Christopher Carter
"Wenn du unbedingt Geschwister haben möchtest, schenke ich dir gerne meinen Bruder" kam es zwar sarkastisch aber dennoch auch mit einem gewissen ernsten Unterton aus ihm heraus. "aber ohne Rückgabe" erwähnte er noch zusätzlich. Schließlich soll sie nicht glauben, dass sie Brian ihm wieder zurückgeben könnte sobald sie doch genug von ihm bekäme. Brian, konnte man sagen, war genau das Gegenteil von Christopher gewesen. Er war eher das behütete, sorgenfrei Kind gewesen was alles machen durfte was er nur wollte, ohne, dass die Eltern ihm auch nur ansatzweise helfen mussten. Es war eher so gewesen als wäre ihm alles in die Wiege gelegt worden. Wahrscheinlich war auch er derjenige der die rechte Hand ihres Vaters wurde. Wenn Chris selbst diese Möglichkeit gehabt hätte soweit im Familienunternehmen aufzusteigen, hätte er es schon lange getan aber selbst sein Vater hielt von dem Jüngeren der beiden nicht viel weshalb sie ihm auch das Limit setzten eine Frau zu finden bevor er an das Familienerbe überhaupt nur denken konnte.
"Ich wusste ja gar nicht, dass du weiß, was Sarkasmus ist", horchte er deren Worten woraufhin er selbst kurz ein sanftes Lächeln aufsetzt "Du weißt noch so einiges nicht über mich" //und wenn es nach mir ginge würde es auch so bleiben//, schoss es ihm im Nachhinein noch durch den Kopf bevor das Lächeln auch wieder verschwand. Also hatte sie seine Andeutung darauf gut verstanden, half aber trotzdem nichts, dass sie immernoch auf eine Antwort wartete, welche er ihr auch anschließend lieferte. Dass sie keine Tierhaarallergie hatte, half ihm selbst schon mal weiter. Ansonsten gab es zwei Möglichkeiten: Entweder den Hasen wegzugeben, was in seinen Augen schon mal gar nicht in Frage kam oder sich eine andere Frau suchen. Aber wo bekam er jemanden her die genauso alles hinnahm, mit gewissen Bedingungen wie Luana, wie es war undsomit auch mitspielte? Eigentlich müsste sich Chris dann nach einer neuen Stripperin umsehen, welche verzweifelt nach Geld suchte. Aber diese Zeit hatte er nicht mehr wirklich und somit hätte er sich etwas anderes überlegen müssen. Noch bevor er sich weitere Gedanken darüber machen würde, legte er diese erstmal beiseite, fügte sich wieder dem laufenden Verkehr ein und fragte sie diesmal wieder nach der Mitbewohnerin woraufhin Luana schon anfing zu erklären. Wenn das Gesprächsklima zwischen den beiden so weiterlief, sah er nun wirklich keine Probleme was ihre Zukunft betraf, doch war all dies hier im Wagen nur reinste Formalitäten in seinen Augen gewesen was sich schlagartig wieder ändern konnte. "Unter anderen Worten verdankt du ihr dein Leben in der Stadt, hasst aber Lukas für das, dass er dich gefeuert hat" brachte er somit die Kurzfassung bevor sie auch schon in ihrem Viertel ankamen. Luana deutete auch schon auf eines der Wohnhäuser wo er sie absetzen solle und steuerte auch gleich darauf hin, wobei aber die Gegend nicht besonders entspannend aussah. Nein! Es sah eher wie ein Armenviertel aus wobei man darauf achten musste am Abend nicht von irgendeinen Typen verschleppt zu werden. "Reizende Gegend" kam es sarkastisch aus ihm heraus während er dann schon seitlich sich einen Parkplatz suchte um die blondhaarige hier rauszulassen. "Vielleicht sollte ich zu dir ziehen als du zu mir. Hier scheint es ja ein hübsches Plätzchen zu sein" war jedes einzelne Wort gelogen gewesen aber so war Chris nun mal. Als sie dann meinte, ob morgen Nachmittag okay sei und, dass er ihr vorher eine halbe Stunde vor seinem Kommen Bescheid geben würde, blickte dieser wieder zu ihr zurück und nickte zustimmend. Schließlich musste auch er ihr mal entgegen kommen, wenn sie bereit war ihr ganzes Leben hier hinter sich zu lassen. "Ich bin zwar geduldig aber ich warte ungern" machte er ihr deutlich, dass sie dann morgen wenigstens pünktlich sein sollte, wenn er sie schon abholen kommt. "Ich melde mich, daher sieh zu, dass du alles bereit hast" Chris wartete noch bis sie schließlich ausgestiegen war um anschließend sich dann schon wieder auf den Weg zu machen. Dabei sah er hier und da noch in den Rückspiegel um nach ihr zu sehen bevor er rechts abbog und somit ihre Gasse verließ. Ein leichter Seufzer entglitt seinen Lippen als er sich etwas lockerer in den Sitz fallen ließ. Das Gespräch hätte auch vollkommen nach hinten losgehen können doch stimmte sie seinen und er ihren Bedingungen zu. Was sollte da also noch schief gehen? Ohne sich erstmal weitere Gedanken zu machen, machte er sich gleich auf den Weg ins Büro, wo noch ein Termin auf ihn wartete: Mit seinem Bruder und seinem Dad.
"Wenn du unbedingt Geschwister haben möchtest, schenke ich dir gerne meinen Bruder" kam es zwar sarkastisch aber dennoch auch mit einem gewissen ernsten Unterton aus ihm heraus. "aber ohne Rückgabe" erwähnte er noch zusätzlich. Schließlich soll sie nicht glauben, dass sie Brian ihm wieder zurückgeben könnte sobald sie doch genug von ihm bekäme. Brian, konnte man sagen, war genau das Gegenteil von Christopher gewesen. Er war eher das behütete, sorgenfrei Kind gewesen was alles machen durfte was er nur wollte, ohne, dass die Eltern ihm auch nur ansatzweise helfen mussten. Es war eher so gewesen als wäre ihm alles in die Wiege gelegt worden. Wahrscheinlich war auch er derjenige der die rechte Hand ihres Vaters wurde. Wenn Chris selbst diese Möglichkeit gehabt hätte soweit im Familienunternehmen aufzusteigen, hätte er es schon lange getan aber selbst sein Vater hielt von dem Jüngeren der beiden nicht viel weshalb sie ihm auch das Limit setzten eine Frau zu finden bevor er an das Familienerbe überhaupt nur denken konnte.
"Ich wusste ja gar nicht, dass du weiß, was Sarkasmus ist", horchte er deren Worten woraufhin er selbst kurz ein sanftes Lächeln aufsetzt "Du weißt noch so einiges nicht über mich" //und wenn es nach mir ginge würde es auch so bleiben//, schoss es ihm im Nachhinein noch durch den Kopf bevor das Lächeln auch wieder verschwand. Also hatte sie seine Andeutung darauf gut verstanden, half aber trotzdem nichts, dass sie immernoch auf eine Antwort wartete, welche er ihr auch anschließend lieferte. Dass sie keine Tierhaarallergie hatte, half ihm selbst schon mal weiter. Ansonsten gab es zwei Möglichkeiten: Entweder den Hasen wegzugeben, was in seinen Augen schon mal gar nicht in Frage kam oder sich eine andere Frau suchen. Aber wo bekam er jemanden her die genauso alles hinnahm, mit gewissen Bedingungen wie Luana, wie es war undsomit auch mitspielte? Eigentlich müsste sich Chris dann nach einer neuen Stripperin umsehen, welche verzweifelt nach Geld suchte. Aber diese Zeit hatte er nicht mehr wirklich und somit hätte er sich etwas anderes überlegen müssen. Noch bevor er sich weitere Gedanken darüber machen würde, legte er diese erstmal beiseite, fügte sich wieder dem laufenden Verkehr ein und fragte sie diesmal wieder nach der Mitbewohnerin woraufhin Luana schon anfing zu erklären. Wenn das Gesprächsklima zwischen den beiden so weiterlief, sah er nun wirklich keine Probleme was ihre Zukunft betraf, doch war all dies hier im Wagen nur reinste Formalitäten in seinen Augen gewesen was sich schlagartig wieder ändern konnte. "Unter anderen Worten verdankt du ihr dein Leben in der Stadt, hasst aber Lukas für das, dass er dich gefeuert hat" brachte er somit die Kurzfassung bevor sie auch schon in ihrem Viertel ankamen. Luana deutete auch schon auf eines der Wohnhäuser wo er sie absetzen solle und steuerte auch gleich darauf hin, wobei aber die Gegend nicht besonders entspannend aussah. Nein! Es sah eher wie ein Armenviertel aus wobei man darauf achten musste am Abend nicht von irgendeinen Typen verschleppt zu werden. "Reizende Gegend" kam es sarkastisch aus ihm heraus während er dann schon seitlich sich einen Parkplatz suchte um die blondhaarige hier rauszulassen. "Vielleicht sollte ich zu dir ziehen als du zu mir. Hier scheint es ja ein hübsches Plätzchen zu sein" war jedes einzelne Wort gelogen gewesen aber so war Chris nun mal. Als sie dann meinte, ob morgen Nachmittag okay sei und, dass er ihr vorher eine halbe Stunde vor seinem Kommen Bescheid geben würde, blickte dieser wieder zu ihr zurück und nickte zustimmend. Schließlich musste auch er ihr mal entgegen kommen, wenn sie bereit war ihr ganzes Leben hier hinter sich zu lassen. "Ich bin zwar geduldig aber ich warte ungern" machte er ihr deutlich, dass sie dann morgen wenigstens pünktlich sein sollte, wenn er sie schon abholen kommt. "Ich melde mich, daher sieh zu, dass du alles bereit hast" Chris wartete noch bis sie schließlich ausgestiegen war um anschließend sich dann schon wieder auf den Weg zu machen. Dabei sah er hier und da noch in den Rückspiegel um nach ihr zu sehen bevor er rechts abbog und somit ihre Gasse verließ. Ein leichter Seufzer entglitt seinen Lippen als er sich etwas lockerer in den Sitz fallen ließ. Das Gespräch hätte auch vollkommen nach hinten losgehen können doch stimmte sie seinen und er ihren Bedingungen zu. Was sollte da also noch schief gehen? Ohne sich erstmal weitere Gedanken zu machen, machte er sich gleich auf den Weg ins Büro, wo noch ein Termin auf ihn wartete: Mit seinem Bruder und seinem Dad.

"We are only small chess pieces in a big game.
Dead but alive at the same time!"
