Special Agent Waleria Sobolew
Sie entschuldigten sich also beide, das war schon irgendwie süß. Waleria wollte einfach nicht in der Öffentlichkeit über solch ein Thema sprechen, damit riskierte sie vielleicht die ein, oder andere Träne, vielleicht auch Erinnerungen, die sie nicht gerne hatte und das sollten die anderen wirklich nicht sehen, das war ihr unangenehm. Wer zeigte sich in der Öffentlichkeit gern so .. verletzlich?
Leicht lächelte sie Don zu, als er meinte sich entschuldigen zu müssen, beließ es aber dabei, um nicht unnötig zu diskutieren. Letztendlich sprachen sie über Mexiko. Zu seinen Worten konnte sie erst nur nicken. „Leider ja.. dort gibt es aber selten mal eine Region ohne.. das habe ich hier so noch nie in diesem Ausmaß erlebt.. und dazu noch so viele Kinder, die für Geld sexuelle Leistungen erbringen, um irgendwie ans Essen zu kommen.. das ist dort wirklich schlimm“, das war die schlimme Seite von Mexiko.
Leicht schmunzelte Waleria aber dann. „In Mexiko nicht ganz.. da kommt es viel aufs Geld an.. und deine Bekanntschaften.. denn da kannst du fürs Geld alles tun.. Du muss untertauchen? Kein Problem, zahl den Behörden genug Geld und du hast eine offizielle neue Identität.. Du kannst dort in den Armen Regionen sogar auf der Straße um eine Niere beraubt werden, wenn jemand genug Geld dafür zahlt.. war kein einfaches Unterfangen, aber mit ein wenig Glück und guten Kontakten war es nach einem halben Jahr erledigt“. Das war ein harter Job gewesen, sehr mühsam. „Wir sprechen hier von dem Fall des gesuchten Drogenbarons.. vor drei Jahren.. der so groß in den Medien war... Ich weiß nicht mehr wer ihn gefasst hat, aber ich fand heraus wo er ist“. Darauf war sie stolz, denn nur so konnte er gefasst werden.
Leicht nickte die Blondine, als ihr Freund ihr erzählte, wo er schon überall war. „Würdest du gerne mal die Grenze verlassen?“, fragte sie ihn neugierig. „Ich könnte dir Europa zeigen.. oder Mexiko, da gibt es auch deutlich sicherere Regionen.. Ich war noch nie in Kanada und auf den karibischen Inseln“. Sie war bereit mit Don wegzufahren, richtigen Urlaub zu machen, wenn er es denn wollte. Waleria war in diesem Thema wieder deutlich sanfter, sie war nicht mehr so angespannt. „Und wir müssten uns noch vielleicht darüber unterhalten was für Vorstellungen wir von einer möglichen gemeinsamen Wohnung haben“. Da lächelte sie Don sanft zu.
Sie entschuldigten sich also beide, das war schon irgendwie süß. Waleria wollte einfach nicht in der Öffentlichkeit über solch ein Thema sprechen, damit riskierte sie vielleicht die ein, oder andere Träne, vielleicht auch Erinnerungen, die sie nicht gerne hatte und das sollten die anderen wirklich nicht sehen, das war ihr unangenehm. Wer zeigte sich in der Öffentlichkeit gern so .. verletzlich?
Leicht lächelte sie Don zu, als er meinte sich entschuldigen zu müssen, beließ es aber dabei, um nicht unnötig zu diskutieren. Letztendlich sprachen sie über Mexiko. Zu seinen Worten konnte sie erst nur nicken. „Leider ja.. dort gibt es aber selten mal eine Region ohne.. das habe ich hier so noch nie in diesem Ausmaß erlebt.. und dazu noch so viele Kinder, die für Geld sexuelle Leistungen erbringen, um irgendwie ans Essen zu kommen.. das ist dort wirklich schlimm“, das war die schlimme Seite von Mexiko.
Leicht schmunzelte Waleria aber dann. „In Mexiko nicht ganz.. da kommt es viel aufs Geld an.. und deine Bekanntschaften.. denn da kannst du fürs Geld alles tun.. Du muss untertauchen? Kein Problem, zahl den Behörden genug Geld und du hast eine offizielle neue Identität.. Du kannst dort in den Armen Regionen sogar auf der Straße um eine Niere beraubt werden, wenn jemand genug Geld dafür zahlt.. war kein einfaches Unterfangen, aber mit ein wenig Glück und guten Kontakten war es nach einem halben Jahr erledigt“. Das war ein harter Job gewesen, sehr mühsam. „Wir sprechen hier von dem Fall des gesuchten Drogenbarons.. vor drei Jahren.. der so groß in den Medien war... Ich weiß nicht mehr wer ihn gefasst hat, aber ich fand heraus wo er ist“. Darauf war sie stolz, denn nur so konnte er gefasst werden.
Leicht nickte die Blondine, als ihr Freund ihr erzählte, wo er schon überall war. „Würdest du gerne mal die Grenze verlassen?“, fragte sie ihn neugierig. „Ich könnte dir Europa zeigen.. oder Mexiko, da gibt es auch deutlich sicherere Regionen.. Ich war noch nie in Kanada und auf den karibischen Inseln“. Sie war bereit mit Don wegzufahren, richtigen Urlaub zu machen, wenn er es denn wollte. Waleria war in diesem Thema wieder deutlich sanfter, sie war nicht mehr so angespannt. „Und wir müssten uns noch vielleicht darüber unterhalten was für Vorstellungen wir von einer möglichen gemeinsamen Wohnung haben“. Da lächelte sie Don sanft zu.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
