Special Agent Waleria Sobolew
Sie war nervös und wusste nicht so recht, ob das richtig war, was sie hier tat, doch letztendlich musste sie da durch, um Don hier heraus zu bekommen. Sie selbst war noch ein anderer Fall gewesen, doch sie war hier gerade nicht wichtig, Don war es aber. Er war zur Zeit der wichtigste Mensch in ihrem Leben, deshalb wollte sie ihn nicht verlieren, sie wollte nicht, dass ihm etwas zustoßen konnte. Wenn er in Sicherheit war, dann wusste sie, dass sie hier alles auspacken konnte, ohne Wenn und Aber. Schön das Druckmittel heraus nehmen, dann konnten sie miteinander darüber sprechen, wie es weiterlaufen wird.
Don wirkte skeptisch, als ihre Augen ihn für einen Augenblick musterten. Sie würde selbst vielleicht auch skeptisch werden, wenn man ihr so einen Packen Unterlagen vorlegen würde, aber zunächst wollte sich die Frau dafür entschuldigen, dass er hier war, denn es war alles ihre Schuld, wie es geendet ist. Er musste nicht hier sein, er hätte ihr nicht helfen müssen und dennoch war er für sie da gewesen, er war einfach da. Waleria wäre ihm am liebsten um den Hals gefallen, sie hätte sich zu gerne in den Arm nehmen lassen, um für einen Moment diesem Gefängnis hier zu entkommen und das Gefühl zu bekommen, dass alles gut war, doch das war nicht möglich. Stattdessen setzte sich sich ihm gegenüber, während Don die Entschuldigung nicht annahm. Ja, er hat sich selbst dafür entschieden da zu sein und ihr zu helfen, aber.. Wenn sie einfach weg geblieben wäre, dann würde er gar nicht hier sitzen müssen.
Ihre Augen blickten für einen Moment in seinen, um letztendlich wieder zu den Unterlagen zu sehen, die sie mit ich hatte. Waleria nickte sich selbst leicht zu, um das jetzt einfach durchzuziehen, was sie hier tun musste. Manchmal sollte man Dinge nicht hinterfragen. "Ich habe einen Deal aushandeln können", fing sie an und schob Don den Stapel unterlagen zu. "Ich werde mitarbeiten und ihnen die Informationen geben, die sie haben wollen.. Dafür lassen sie dich gehen", erklärte sie ihm weiter und blickte wieder hoch zu ihm. "Das Einzige, was du tun musst ist diese Verschwiegenheitserklärung unterschreiben.. Damit versicherst du, dass kein Außenstehender von irgendetwas mitbekommt, was du hier gehört, oder gesehen hast.. Was generell die letzten Tage geschehen ist, in Verbindung mit der CIA". Sie sprach ruhig, wollte Don es in Ruhe erklären, die Zeit mit ihm noch einen Moment hinauszögern. "Sie werden deinem Chef nichts melden, dein Name wird in keiner der Akten auftauchen und du wirst nicht mit meinem möglichen Prozess in Verbindung gebracht.. Als wärst du nie dabei gewesen..". Nur, weil kein Außenstehender das mitbekommen durfte hieß es jedoch nicht, dass Don selbst nicht weiter daran arbeiten konnte. Die CIA wusste scheinbar noch nicht, wie sehr sein Interesse dafür geweckt worden war mit der Möglichkeit, dass Larcksen vielleicht nur vorspielte jemand anderes zu sein. Wenn Don aufmerksam war, dann würde er das aus ihren Worten auch verstehen. Er war mit der Erklärung gezwungen mit niemanden darüber zu sprechen, aber nicht selbst an einem solchen Fall zu arbeiten. Woher sollte die CIA diese Information aber auch haben?
"Solltest du dich gegen einen der Punkte hier wehren, dann wirst du ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden und noch ein paar andere Dinge, die da drinnen stehen". Ihre Augen blieben bei ihm, musterten ihn, um eine Reaktion sehen zu können.
Don wirkte skeptisch, als ihre Augen ihn für einen Augenblick musterten. Sie würde selbst vielleicht auch skeptisch werden, wenn man ihr so einen Packen Unterlagen vorlegen würde, aber zunächst wollte sich die Frau dafür entschuldigen, dass er hier war, denn es war alles ihre Schuld, wie es geendet ist. Er musste nicht hier sein, er hätte ihr nicht helfen müssen und dennoch war er für sie da gewesen, er war einfach da. Waleria wäre ihm am liebsten um den Hals gefallen, sie hätte sich zu gerne in den Arm nehmen lassen, um für einen Moment diesem Gefängnis hier zu entkommen und das Gefühl zu bekommen, dass alles gut war, doch das war nicht möglich. Stattdessen setzte sich sich ihm gegenüber, während Don die Entschuldigung nicht annahm. Ja, er hat sich selbst dafür entschieden da zu sein und ihr zu helfen, aber.. Wenn sie einfach weg geblieben wäre, dann würde er gar nicht hier sitzen müssen.
Ihre Augen blickten für einen Moment in seinen, um letztendlich wieder zu den Unterlagen zu sehen, die sie mit ich hatte. Waleria nickte sich selbst leicht zu, um das jetzt einfach durchzuziehen, was sie hier tun musste. Manchmal sollte man Dinge nicht hinterfragen. "Ich habe einen Deal aushandeln können", fing sie an und schob Don den Stapel unterlagen zu. "Ich werde mitarbeiten und ihnen die Informationen geben, die sie haben wollen.. Dafür lassen sie dich gehen", erklärte sie ihm weiter und blickte wieder hoch zu ihm. "Das Einzige, was du tun musst ist diese Verschwiegenheitserklärung unterschreiben.. Damit versicherst du, dass kein Außenstehender von irgendetwas mitbekommt, was du hier gehört, oder gesehen hast.. Was generell die letzten Tage geschehen ist, in Verbindung mit der CIA". Sie sprach ruhig, wollte Don es in Ruhe erklären, die Zeit mit ihm noch einen Moment hinauszögern. "Sie werden deinem Chef nichts melden, dein Name wird in keiner der Akten auftauchen und du wirst nicht mit meinem möglichen Prozess in Verbindung gebracht.. Als wärst du nie dabei gewesen..". Nur, weil kein Außenstehender das mitbekommen durfte hieß es jedoch nicht, dass Don selbst nicht weiter daran arbeiten konnte. Die CIA wusste scheinbar noch nicht, wie sehr sein Interesse dafür geweckt worden war mit der Möglichkeit, dass Larcksen vielleicht nur vorspielte jemand anderes zu sein. Wenn Don aufmerksam war, dann würde er das aus ihren Worten auch verstehen. Er war mit der Erklärung gezwungen mit niemanden darüber zu sprechen, aber nicht selbst an einem solchen Fall zu arbeiten. Woher sollte die CIA diese Information aber auch haben?
"Solltest du dich gegen einen der Punkte hier wehren, dann wirst du ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden und noch ein paar andere Dinge, die da drinnen stehen". Ihre Augen blieben bei ihm, musterten ihn, um eine Reaktion sehen zu können.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
