Special Agent Waleria Sobolew
Es schien, als würden sich die beiden schon Jahre kennen, dabei war ihr Don eigentlich noch ziemlich fremd, wenn man es genauer betrachtete. Waleria sprach über sich selbst nicht gerne, oder eher über das, was sie belastete und was sie fühlte, aber auch wenn sie es nicht gern tat musste sie zugeben, dass es ihr bei Don ein klein wenig leichter fiel, als bei anderen. Vielleicht war es die Tatsache, dass er etwas ähnliches erlebt hatte? Die Tatsache, dass er selbst ein Agent war und vor allem ihr so ähnlich war? Er war auch verschlossen, er war ein Arbeitstier und reagierte auf einiges genau so, wie es die Frau selbst machen würde, sie waren sich beide so ähnlich, dass es kein Zufall sein konnte, aber es vereinfachte einige Sachen, es vereinfachte auch einige Sachen zu sagen. Sie öffnete sich, wenn auch nur ein wenig, sprach davon, dass auch sie Alpträume plagten und sie manchmal diesen Schuss immer noch hörte, aber sie sprach ihre Verfolgungsangst nicht an, brauchte auch nicht zu erwähnen, dass sie manchmal Paranoia bekam, manches sollte einfach unter Verschluss bleiben. Don strich aber über ihre Hand, ließ die Stellen, die er berührte damit kribbeln und trotz der schwierigen Situation und des schwierigen Themas gab es ein paar bessere Gefühle in ihrer Brust durch die Tatsache, dass er einfach da war. Er sprach davon, dass David wenigstens gewusst hätte, dass er sie hätte schützen können, wenn er sich für sie geopfert hätte, aber Waleria konnte seinen ängstlichen Gesichtsausdruck noch immer nicht vergessen, während sie zu ihm gesehen hatte. Sie konnte nicht aufhören daran zu denken, wie oft sie ihn geschlagen hatten, dabei war es ihr nicht einmal wirklich in Erinnerung geblieben, wie sehr sich Igor um sie gekümmert hatte nein, einzig und allein David und das Drumherum war das, was sie so sehr belastete.
Wie bekam man das einfach weg? Wie konnte man das aus seinem Gehirn weg radieren, um weiterhin in Ruhe leben zu können? Die Hand auf ihrer Wange ließ sie hoch blicken, Don wollte sie nicht mehr alleine im Zimmer lassen, eine schöne Geste, die gleich wieder ein warmes Gefühl in ihrer Brust auslöste. So eine liebevolle Art hätte sie ihm am Anfang nicht zugetraut, jetzt war er bereit sich frei zu nehmen, um ihr zu helfen und sogar sie nicht mehr allein zu lassen, aber Waleria war sich dessen bewusst, dass es unmöglich war. Ein kleines Lächeln zauberte es ihr dennoch auf die Lippen, die lehnte ihre Wange gleich auch schon gegen die Hand an, horchte den weiteren Worten. Er würde nie wieder zulassen, dass dir jemals wieder so etwas geschieht, ihr Herz schmolz dahin. "Danke", hauchte sie ihm entgegen und wusste es sehr zu schätzen, dass er das ernst meinte. Natürlich, gerade in diesem Moment fühlte sie sich wie ein kleines Mädchen, welches vor den bösen Jungs beschützt werden musste, aber ab und zu war es so viel wert sich einfach mal fallen lassen zu können. Zu gerne würde die Blondine dem Agent zeigen, wie sehr es ihr bedeutete, aber sie wusste nicht wie und er war der Meinung sie sollte sich noch ein wenig ausruhen. Mit einem Nicken bestätigte sie das, lächelte gleich wieder, als er ihr einen Kuss auf die Wange gab, sie wollte aber mehr, wollte etwas richtiges und beugte sich zu ihm runter, als er sich wieder zurück lehnte, um ihre Lippen auf seine zu legen und ihm einen sanften Kuss zu schenken. "Aber nur, wenn du wirklich hier bleibst", sie schmunzelte gleich ein wenig frech, blickte noch kurz in das Gesicht des Mannes, bevor sie ihren Kopf wieder auf seine Brust legte, um in diesen verletzlichen Moment nicht allein zu sein. Er hatte vielleicht böse Geister geweckt, aber sie vertraute ihm..
Es schien, als würden sich die beiden schon Jahre kennen, dabei war ihr Don eigentlich noch ziemlich fremd, wenn man es genauer betrachtete. Waleria sprach über sich selbst nicht gerne, oder eher über das, was sie belastete und was sie fühlte, aber auch wenn sie es nicht gern tat musste sie zugeben, dass es ihr bei Don ein klein wenig leichter fiel, als bei anderen. Vielleicht war es die Tatsache, dass er etwas ähnliches erlebt hatte? Die Tatsache, dass er selbst ein Agent war und vor allem ihr so ähnlich war? Er war auch verschlossen, er war ein Arbeitstier und reagierte auf einiges genau so, wie es die Frau selbst machen würde, sie waren sich beide so ähnlich, dass es kein Zufall sein konnte, aber es vereinfachte einige Sachen, es vereinfachte auch einige Sachen zu sagen. Sie öffnete sich, wenn auch nur ein wenig, sprach davon, dass auch sie Alpträume plagten und sie manchmal diesen Schuss immer noch hörte, aber sie sprach ihre Verfolgungsangst nicht an, brauchte auch nicht zu erwähnen, dass sie manchmal Paranoia bekam, manches sollte einfach unter Verschluss bleiben. Don strich aber über ihre Hand, ließ die Stellen, die er berührte damit kribbeln und trotz der schwierigen Situation und des schwierigen Themas gab es ein paar bessere Gefühle in ihrer Brust durch die Tatsache, dass er einfach da war. Er sprach davon, dass David wenigstens gewusst hätte, dass er sie hätte schützen können, wenn er sich für sie geopfert hätte, aber Waleria konnte seinen ängstlichen Gesichtsausdruck noch immer nicht vergessen, während sie zu ihm gesehen hatte. Sie konnte nicht aufhören daran zu denken, wie oft sie ihn geschlagen hatten, dabei war es ihr nicht einmal wirklich in Erinnerung geblieben, wie sehr sich Igor um sie gekümmert hatte nein, einzig und allein David und das Drumherum war das, was sie so sehr belastete.
Wie bekam man das einfach weg? Wie konnte man das aus seinem Gehirn weg radieren, um weiterhin in Ruhe leben zu können? Die Hand auf ihrer Wange ließ sie hoch blicken, Don wollte sie nicht mehr alleine im Zimmer lassen, eine schöne Geste, die gleich wieder ein warmes Gefühl in ihrer Brust auslöste. So eine liebevolle Art hätte sie ihm am Anfang nicht zugetraut, jetzt war er bereit sich frei zu nehmen, um ihr zu helfen und sogar sie nicht mehr allein zu lassen, aber Waleria war sich dessen bewusst, dass es unmöglich war. Ein kleines Lächeln zauberte es ihr dennoch auf die Lippen, die lehnte ihre Wange gleich auch schon gegen die Hand an, horchte den weiteren Worten. Er würde nie wieder zulassen, dass dir jemals wieder so etwas geschieht, ihr Herz schmolz dahin. "Danke", hauchte sie ihm entgegen und wusste es sehr zu schätzen, dass er das ernst meinte. Natürlich, gerade in diesem Moment fühlte sie sich wie ein kleines Mädchen, welches vor den bösen Jungs beschützt werden musste, aber ab und zu war es so viel wert sich einfach mal fallen lassen zu können. Zu gerne würde die Blondine dem Agent zeigen, wie sehr es ihr bedeutete, aber sie wusste nicht wie und er war der Meinung sie sollte sich noch ein wenig ausruhen. Mit einem Nicken bestätigte sie das, lächelte gleich wieder, als er ihr einen Kuss auf die Wange gab, sie wollte aber mehr, wollte etwas richtiges und beugte sich zu ihm runter, als er sich wieder zurück lehnte, um ihre Lippen auf seine zu legen und ihm einen sanften Kuss zu schenken. "Aber nur, wenn du wirklich hier bleibst", sie schmunzelte gleich ein wenig frech, blickte noch kurz in das Gesicht des Mannes, bevor sie ihren Kopf wieder auf seine Brust legte, um in diesen verletzlichen Moment nicht allein zu sein. Er hatte vielleicht böse Geister geweckt, aber sie vertraute ihm..
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."


