Special Agent Waleria Sobolew
Nein, die Blondine dachte nicht, dass Don wirklich zulassen wird, dass sie im Untersuchungshaft landet, aber was sollte er dagegen tun? Klar, er arbeitete für das FBI, aber das war in diesem Moment auch nicht wirklich relevant, es würde nichts dringen, selbst wenn er zu härteren Mitteln greifen würde, man könnte ihm unterstellen, er würde mitarbeiten, er würde mit darin hängen und womöglich auch ihn hinter Gitter bringen. Das konnte sie David nicht antun, auch nicht seinem Vater, das war doch schon grausam genug, dass sie selbst mit dieser Sorge bis morgen nun leben musste, aber das Thema wurde belassen, denn Waleria traute es sich darüber zu sprechen, was ihr durch den Kopf gegangen war, als sie vor fünf Wochen einfach die Tür hinter sich geschlossen hatte, ohne ein Wort zu sagen. Wie oft sie sich entschuldigen wollte? Nun, bis Don nicht mehr sauer oder enttäuscht war, oder was auch immer er gerade negatives deshalb fühlte, denn wenigstens diese Baustelle wollte sie geregelt bekommen, um sich nicht damit auch noch auseinander setzen zu müssen, außerdem wollte sie alles geklärt haben, was zwischen ihnen war, um ab morgen ihren eigenen Hintern retten zu können, gemeinsam..
Letztendlich erklärte Don seinen Standpunkt richtig, er sprach davon, was er sich gedacht hatte, dass er sie Sorge hatte sie hatte ihn nur ausgenutzt, aber das hatte sie doch niemals getan, klar, am Anfang wollte sie nur ihr Ding durch ziehen, aber irgendwann war es nicht nur mehr ihr Ding, es betraf sie relativ schnell beide. Sie war wirklich ein Arschloch, das wurde ihr nur noch bewusster, aber niemand hatte ihr je vor gemacht, wie man richtig ging, ihre Mutter hatte nicht einmal einen Zettel hinterlassen, als sie eines Tages für immer verschwunden ist, einfach aus der Haustür heraus.. Mehr nicht. Doch Don hatte recht, wie sollte man etwas anderes glauben? Dabei hatte Waleria sich wirklich viel Mühe gegeben den Zettel eben nicht so klingen zu lassen, aber scheinbar musste sie so etwas noch üben. Sie blickte auf, als sie seine Hand auf ihrer Wange spürte, blickte ihm in die Augen, war er immer noch sehr sauer? Sein Lächeln sah nicht danach aus, seine Worte sprachen nicht davon. Sie sollte ihm versprechen es nicht noch einmal so zu tun, Don hatte sich Sorgen gemacht.. Der Kloß in ihrem Hals wurde schon wieder so groß, solche Gespräche waren nichts angenehmes, solch ein Gefühlschaos fremd für die Frau, aber sie schaffte es zu nicken, denn ihre Sorge war da gewesen, ihre Stimme würde versagen, wenn sie versuchen würde etwas zu sagen. Einfach reden.. Etwas, was vielleicht für andere so einfach war, bereitete Waleria wirklich Probleme. Sie konnte wochenlang untertauchen, konnte Undercover arbeiten, konnte sich den Russen stellen, aber sie hatte Probleme damit offen und ehrlich mit Menschen zu sprechen, die ihr was bedeuteten.
Sie nickte noch einmal, bevor sie ihre Hand aus seiner löste, um ihre Arme um Don zu legen und ihn einfach zu umarmen. Es schien besser zu sein, als den Mund jetzt noch einmal aufzumachen, eine kleine Sorge war da, dass die Worte vielleicht nicht die richtigen wären, aber Taten sagten manchmal mehr, als tausend Worte, das hatte ihr Vater ihr immer und immer wieder erzählt "Ich habe dich vermisst", flüsterte sie, während sie ihren Kopf an seiner Schulter anlehnte, ja verdammt sie hatte ihn vermisst.. Und dagegen konnte nicht einmal ihre Bindungsangst etwas tun.
Letztendlich erklärte Don seinen Standpunkt richtig, er sprach davon, was er sich gedacht hatte, dass er sie Sorge hatte sie hatte ihn nur ausgenutzt, aber das hatte sie doch niemals getan, klar, am Anfang wollte sie nur ihr Ding durch ziehen, aber irgendwann war es nicht nur mehr ihr Ding, es betraf sie relativ schnell beide. Sie war wirklich ein Arschloch, das wurde ihr nur noch bewusster, aber niemand hatte ihr je vor gemacht, wie man richtig ging, ihre Mutter hatte nicht einmal einen Zettel hinterlassen, als sie eines Tages für immer verschwunden ist, einfach aus der Haustür heraus.. Mehr nicht. Doch Don hatte recht, wie sollte man etwas anderes glauben? Dabei hatte Waleria sich wirklich viel Mühe gegeben den Zettel eben nicht so klingen zu lassen, aber scheinbar musste sie so etwas noch üben. Sie blickte auf, als sie seine Hand auf ihrer Wange spürte, blickte ihm in die Augen, war er immer noch sehr sauer? Sein Lächeln sah nicht danach aus, seine Worte sprachen nicht davon. Sie sollte ihm versprechen es nicht noch einmal so zu tun, Don hatte sich Sorgen gemacht.. Der Kloß in ihrem Hals wurde schon wieder so groß, solche Gespräche waren nichts angenehmes, solch ein Gefühlschaos fremd für die Frau, aber sie schaffte es zu nicken, denn ihre Sorge war da gewesen, ihre Stimme würde versagen, wenn sie versuchen würde etwas zu sagen. Einfach reden.. Etwas, was vielleicht für andere so einfach war, bereitete Waleria wirklich Probleme. Sie konnte wochenlang untertauchen, konnte Undercover arbeiten, konnte sich den Russen stellen, aber sie hatte Probleme damit offen und ehrlich mit Menschen zu sprechen, die ihr was bedeuteten.
Sie nickte noch einmal, bevor sie ihre Hand aus seiner löste, um ihre Arme um Don zu legen und ihn einfach zu umarmen. Es schien besser zu sein, als den Mund jetzt noch einmal aufzumachen, eine kleine Sorge war da, dass die Worte vielleicht nicht die richtigen wären, aber Taten sagten manchmal mehr, als tausend Worte, das hatte ihr Vater ihr immer und immer wieder erzählt "Ich habe dich vermisst", flüsterte sie, während sie ihren Kopf an seiner Schulter anlehnte, ja verdammt sie hatte ihn vermisst.. Und dagegen konnte nicht einmal ihre Bindungsangst etwas tun.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
