[2er RPG] Brotherly Logic [Lucy-chan & Sohira]

    • Special Agent Waleria Sobolew

      Nein, die Blondine dachte nicht, dass Don wirklich zulassen wird, dass sie im Untersuchungshaft landet, aber was sollte er dagegen tun? Klar, er arbeitete für das FBI, aber das war in diesem Moment auch nicht wirklich relevant, es würde nichts dringen, selbst wenn er zu härteren Mitteln greifen würde, man könnte ihm unterstellen, er würde mitarbeiten, er würde mit darin hängen und womöglich auch ihn hinter Gitter bringen. Das konnte sie David nicht antun, auch nicht seinem Vater, das war doch schon grausam genug, dass sie selbst mit dieser Sorge bis morgen nun leben musste, aber das Thema wurde belassen, denn Waleria traute es sich darüber zu sprechen, was ihr durch den Kopf gegangen war, als sie vor fünf Wochen einfach die Tür hinter sich geschlossen hatte, ohne ein Wort zu sagen. Wie oft sie sich entschuldigen wollte? Nun, bis Don nicht mehr sauer oder enttäuscht war, oder was auch immer er gerade negatives deshalb fühlte, denn wenigstens diese Baustelle wollte sie geregelt bekommen, um sich nicht damit auch noch auseinander setzen zu müssen, außerdem wollte sie alles geklärt haben, was zwischen ihnen war, um ab morgen ihren eigenen Hintern retten zu können, gemeinsam..
      Letztendlich erklärte Don seinen Standpunkt richtig, er sprach davon, was er sich gedacht hatte, dass er sie Sorge hatte sie hatte ihn nur ausgenutzt, aber das hatte sie doch niemals getan, klar, am Anfang wollte sie nur ihr Ding durch ziehen, aber irgendwann war es nicht nur mehr ihr Ding, es betraf sie relativ schnell beide. Sie war wirklich ein Arschloch, das wurde ihr nur noch bewusster, aber niemand hatte ihr je vor gemacht, wie man richtig ging, ihre Mutter hatte nicht einmal einen Zettel hinterlassen, als sie eines Tages für immer verschwunden ist, einfach aus der Haustür heraus.. Mehr nicht. Doch Don hatte recht, wie sollte man etwas anderes glauben? Dabei hatte Waleria sich wirklich viel Mühe gegeben den Zettel eben nicht so klingen zu lassen, aber scheinbar musste sie so etwas noch üben. Sie blickte auf, als sie seine Hand auf ihrer Wange spürte, blickte ihm in die Augen, war er immer noch sehr sauer? Sein Lächeln sah nicht danach aus, seine Worte sprachen nicht davon. Sie sollte ihm versprechen es nicht noch einmal so zu tun, Don hatte sich Sorgen gemacht.. Der Kloß in ihrem Hals wurde schon wieder so groß, solche Gespräche waren nichts angenehmes, solch ein Gefühlschaos fremd für die Frau, aber sie schaffte es zu nicken, denn ihre Sorge war da gewesen, ihre Stimme würde versagen, wenn sie versuchen würde etwas zu sagen. Einfach reden.. Etwas, was vielleicht für andere so einfach war, bereitete Waleria wirklich Probleme. Sie konnte wochenlang untertauchen, konnte Undercover arbeiten, konnte sich den Russen stellen, aber sie hatte Probleme damit offen und ehrlich mit Menschen zu sprechen, die ihr was bedeuteten.
      Sie nickte noch einmal, bevor sie ihre Hand aus seiner löste, um ihre Arme um Don zu legen und ihn einfach zu umarmen. Es schien besser zu sein, als den Mund jetzt noch einmal aufzumachen, eine kleine Sorge war da, dass die Worte vielleicht nicht die richtigen wären, aber Taten sagten manchmal mehr, als tausend Worte, das hatte ihr Vater ihr immer und immer wieder erzählt "Ich habe dich vermisst", flüsterte sie, während sie ihren Kopf an seiner Schulter anlehnte, ja verdammt sie hatte ihn vermisst.. Und dagegen konnte nicht einmal ihre Bindungsangst etwas tun.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Wie sollte er denn lange auf sie sauer sein können? In den letzten 5 Wochen gab es Tage wo er wirklich sauer und enttäuscht war aber dann gab es wieder Tage an denen er ihr verzeihen konnte. Es war ständig ein auf und ab seiner Gefühlswelt. Doch versuchte er dies auch Meistens zu verdrängen um sich auf seine Arbeit und seiner Familie zu konzentrieren, welche ihn gebraucht hatten. Was brachte schon ein Don, wenn er nicht ganz bei der Sache war? Er musste nach vorne blicken und einfach abwarten was kommen wird und so wie es nun aussah, hatte sich das Warten auf jeden Fall gelohnt gehabt. Sie war wieder bei ihm. Don würde auf jeden Fall zusehen, dass sie nicht so schnell wieder verschwand, weshalb er alles daran setzen würde ihr dabei zu helfen auch die kommende Probleme zu überwältigen. Gegen die eigene Bundesbehörde vorzugehen war nicht gerade ein einfacher Job gewesen aber selbst das würden die beiden schaffen. Adam war auf deren Seite gewesen und wenn sie die Chance haben, würde Don sicher diese nutzen und zusehen, dass er auch von innen aus arbeiten konnte. Aber warum Direktor Larcksen? Irgendwie hatte er das Gefühl als stecke da mehr dahinter als was Waleria gesagt wurde.
      Jetzt war aber nicht der Zeitpunkt darüber gewesen sich den Kopf zu zerbrechen. Sie mussten erstmal das Problem zwischen ihnen beiden lösen wenn sie morgen gemeinsam arbeiten wollten weshalb Dominic nicht lange zögerte und ihr endlich offenbarte was oder wie er sich gefühlt hatte all die Zeit. Dass es in seinen Augen nicht in Ordnung war wie sie vorgegangen ist...dass sie ruhig mit ihm hätte drüber reden können. Er war auch nicht der große Weltmeister gewesen was Verabschiedungen betrafen aber er hatte zumindest den Mut gehabt und gesagt was los war. Genauso wie er sich damals beim FBI beworben hatte. Kurz darauf kam schon ein Brief von der Zentrale, dass er nach Quantico reisen sollte um dort seine Ausbildung zu beginnen. Somit beschloss Don sich mit seinen Eltern zusammen zu setzen, ihnen die Situation zu erklären, auch wenn sie mit allen Mitteln versuchten ihn davon abzubringen, packte seine Sachen, sagte auf Wiedersehen und verschwand. Er sagte es zumindest. Aber Wal? Sie ging und hinterließ nur einen Zettel. Doch wollte er nicht mehr drauf rumreiten und ihr weiterhin sagen wie blöd das Ganze gelaufen war. Sie waren nun hier und mehr spielte keine Rolle mehr.
      Daher legte er seine Hand auf ihre Wange und sprach davon, dass sie so etwas nicht mehr durchziehen sollte ohne mit ihm darüber gesprochen zu haben, da die Sorge nur noch größer werden würde. Es war zwar schwer für ihn solche Wörter zu verwenden aber er meinte es auch ernst. Sie war ihm schon zu wichtig geworden als was er sie noch verlieren wollte. Als die blondhaarige nickte um anschließend ihre Arme um ihn zu legen, legte er selbst einen Arm um sie und strich dabei sanft über ihren bevor er sich selbst etwas gemütlicher aufs Sofa legte, indem er nach vorne rutschte um sich besser zurücklegen zu können. Für einen kurzen Moment schloss er seine Augen, als er ihre Worte horchte, wobei auch sein Herz etwas schneller zu schlagen anfing. Also ging es ihr genauso wie ihm? Don freute es dies von ihr zu hören zu bekommen. "Manchmal habe ich solch eine Wirkung auf andere" grinste er sie frech an während seine Hand unter ihr Kinn landete, Waleria's Gesicht somit zwang zu ihm zu sehen bevor seine Augen in ihre fielen "Ich habe dich auch sehr vermisst" hauchte er ihr leise entgegen, blickte noch kurz zwischen ihren Lippen und Augen hin und her bevor er beschloss seine auf die ihrer zu legen um sie zärtlich zu küssen. Sein Herz schlug immer schneller und auch in ihm wurde das Gefühl immer wärmer als die weichen Lippen wieder zu spüren waren. Auch wenn es nicht der richtige Augenblick war, da beiden genug im Kopf herumschwirrte, so wollte er ihr diesen einen Kuss schenken bevor er wieder gelöst werden würde.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Gefühle waren.. unnötig, jedenfalls hatte die Frau das schon immer geglaubt und wirklich gedacht. Sie waren störend, denn wem brachte es wirklich sich schlecht zu fühlen, während er Mitten in der Undercoveraktion steckte? Was sollte es bringen Schuldgefühle zu empfinden, wenn man sich eigentlich auf seine Arbeit konzentrieren sollte? Aber andererseits waren Gefühle irgendwie auch schön, denn wie sollte sie sonst diese Wärme empfinden, die immer von Don ausgestrahlt wurde, wenn sie seine Nähe spürte. Er roch verdammt gut, er fühlte sich so gut an, auch wenn seine Haare an ihrer Wange sie ein wenig kitzelten. Diese Umarmung fühlte sich ein Stück weit besser an, als die in der Küche, als der Mann sie zu sich gezogen hatte. Sie war auch schön, keine Frage, aber jetzt schien es zwischen ihnen geklärt zu sein und jetzt konnte Waleria auch durch atmen und das alles hier genießen.
      Sie sagte ihm, dass sie ihn vermisst hatte, darüber hatte die Frau nicht wirklich nach gedacht, sie wollte es los werden, um ihm zu zeigen, was sie wirklich fühlte, wie es ihr erging. Don machte einen Spaß daraus, der sie zwar zum Schmunzeln brachte, aber gleichzeitig für einen Moment ihre Worte bereuen ließ, denn Waleria fühlte sich doch sehr kitschig, es gesagt zu haben. Ihr Kinn wurde mit gezogen, die blauen Augen sahen nach seinen, für einen Moment setzte ihr Herz aus, um gleich darauf ein klein wenig schneller zu schlagen. Er hatte sie vermisst.. Gott, dieses Gefühl, welches von ihrer Brust aus ging und sich im ganzen Körper verteilte war wie eine Droge, von der sie nur noch mehr wollte. Gefühle waren unnötig? Niemals! Davon wollte die Blondine mehr, sie wollte mehr von dem Kribbeln in ihrem Bauch spüren, bekam es auch, kaum landeten Dons Lippen auf ihren. Ihr Körper entspannte sich mit einem Mal, ihre Muskeln ließen nach und kaum waren ihre Augen geschlossen gab sich Waleria diesen weichen Lippen hin, von denen sie schon Mal in der Nacht geträumt hatte. Sie seufzte innerlich, schmunzelte in den Kuss hinein, bevor sich ihre Hände auf seinen Wangen legten, um den Mann ja davon abzubringen diesen Kuss wieder zu lösen. Er hatte sie vermisst.. Er küsste sie gerade hier... Er bereitete ihr solch schönen Gefühle.
      Wenn man die Zeit anhalten könnte, würde Waleria es hier und jetzt tun, sie würde es nutzen, um diesen Augenblick für länger zu behalten, das konnte sie leider nicht, aber ihr fiel etwas anderes ein, womit sie es wenigstens verlängern könnte. Don hatte sich vorhin ein wenig gemütlicher hin gelegt, das nutzte sie jetzt aus, um sanft ihr Bein um ihn zu schwingen und sich auf seinen Schoss zu setzen. Es brachte Erinnerungen mit sich, es war nicht das erste Mal, dass sie auf seinen Beinen so saß, aber dieses Mal rutschte dabei das Nachthemdchen ein wenig höher, zeigte ihre nackten Oberschenkel. Ja, sie hatte zugenommen, aber die Gedanken darüber und ihre möglichen Komplexe waren auch wieder vergessen, sie sah gut aus, dessen war sich die Frau bewusst, dieser Mann unter ihr hatte sie vermisst und ihm würden mit Sicherheit keine drei Kilo mehr ausmachen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Wie lange musste er ohne diesem Gefühl auskommen? Er vermisste diese weichen Lippen, welche das schöne Lächeln auf ihren Gesicht zauberte. Er vermisste alles was Waleria ausstrahlte. Die Frau war einerseits immer selbstbewusst und kühl gewesen, wenn es darauf ankam aber andererseits konnte sie auch sanft und liebevoll sein. Sie war genau die Mischung, welche er sich immer gewünscht hatte und auf einen Schlag konnte auch alles vernichtet sein. Daher versuchte er immer alles auszukosten was nur möglich war so wie dieser Moment als er seine Lippen auf die ihrer legte. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich gewesen und zulange musste er ohne diesem auskommen.
      Doch schien es ihm wohl nicht alleine so ergangen zu sein als im nächsten Moment die Hände auf seinen Wangen zu spüren waren was ihn davon abbringen konnte den Kuss zu lösen. Don hatte nicht vor gehabt es zu beenden. Nein! Schließlich hatte er ja auch damit angefangen gehabt. Umso zufriedener war das Lächeln, welches sie aufsetzte und er selbst durch den Kuss spüren konnte. Es war beruhigend zu sehen, dass es ihr ebenfalls gefiel und es genießen konnte.
      Mit was er jedoch nicht gerechnet gehabt hatte war, dass Waleria seine Liegeposition gleich ausnutzte um ihr Bein über ihn zu schwingen sodass die blondhaarige in der nächsten Sekunde auf seiner Schoss landete. Sachte legte er dabei seine Hände auf die nackte Unterseite ihrer Oberschenkel um sie so etwas festzuhalten und damit zu verhindern, dass sie ständig runter rutschte. "Du bist schwer geworden" grinste er sie frech an nachdem er den Kuss gelöst hatte und in ihre blauen Augen sah. Die nassen langen Haaren, welche von ihren Schultern nach unten flogen, machten das Bild über ihn einfach nur perfekt. Dennoch nutzte er die Chance um eine Hand von ihr zu lösen, welche dazu genutzt wurde um ihr eine Seite der Haare nach hinten zu streichen. Es war schön die Zeit mit der Person zu genießen, welchen einem so wichtig geworden ist aber andererseits war es auch einer der Gefährlichsten in ihrem Beruf gewesen. Man wurde angreifbarer und verletzlicher. War das auch der Grund warum er stets versuchte einer Beziehung aus dem Weg zu gehen? Was wenn er sie morgen ebenfalls verlieren würde? Wenn alles vorbei war ohne, dass er noch was hätte dagegen machen können? Waleria war hier gewesen....bei ihm. Sie war sicher. Daher sollte er es einfach genießen. Leicht beugte er sich wieder nach vorne um den Kuss weiterzuführen, welchen er vorher unterbrochen hatte, intensivierte diesen während seine zweite Hand zurück auf ihren Oberschenkel landete um sie noch etwas mehr an ihn zu drücken. Er wollte sie auf keinen Fall gehen lassen. Nicht heute, nicht morgen und nicht die Tage darauf. Egal was ihre Bundesbehörde ihr Vorschreiben würde...Don würde mit allen Mitteln dagegen ankämpfen. Während Don sie weiterküsste und die Augen dabei schloss, fing er dabei automatisch sanft an mit einer Hand von ihren Oberschenkel nach oben unter ihr Nachthemd über ihren Hintern rauf zum Rücken zu streichen sodass dieses ebenfalls weiter nach oben rutschte als was es durch ihren Sitz auf ihn schon gewesen war. Er genoss die Wärme, welche von ihr ausging sowie ihre nackte aber auch weiche Haut unter seinen Fingern zu spüren. Genau so hatte er die Frau in Erinnerung behalten...gut gebaut, bissig wie eine Löwin und dennoch zärtlich wie eine Katze. Jedoch würde es heute nicht weitergehen als ein wenig Zärtlichkeit zwischen ihnen. So glaubte er es zumindest aber andererseits würde er auch ihr die Entscheidung überlassen. Schließlich sollte sie ab morgen hinter Gitter landen und wer weiß wann sie dann wieder rauskam und beide die Nähe des jeweils anderen genießen konnte?


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Eine Gänsehaut bildete sich auf ihrem Körper, als Waleria Dons Hände auf ihren nackten Schenkeln spürte. Sie hatte auch nicht damit gerechnet, genauso wenig wie mit ihrer eigenen Reaktion, es war nicht geplant sich einfach auf dem Schoß des Mannes zu setzen, letztendlich hatte sie es aber getan, sie hatte das getan, wonach ihr war, ohne groß darüber nachzudenken, dadurch sind schon einige Sachen zwischen den beiden passiert. Es war schön, es war wirklich schön und jetzt, während die Frau es hatte konnte sie definitiv sagen, was sie alles vermisst hatte. Sie hatte seine Haut vermisst, seine Hände und Finger, die ihr über den Körper strichen, sie hatte seinen Duft vermisst, diese Haut unter ihren Fingern, sein Lachen und Lächeln, einfach ihn, seine Nähe, seine Lippen.. Die Aufzählung könnte noch ewig weiter gehen, aber Don beendete den Kuss, womit die Frau ihn ein wenig fragend ansah, was denn los war. War sie zu weit gegangen, in dem sie sich auf seinen Schoß gesetzt hatte? Er wollte sie nur necken, denn schon kurz darauf sprach der Mann davon, dass sie schwerer geworden ist.. Wird er die damit jetzt immer aufziehen? Er sollte mal froh sein, wenn er sieht, wohin das Fett gegangen ist, aber das wollte Waleria nicht vorher verraten, sie streckte den Agent lieber ihre Zunge frech heraus. Sie konnte genauso frech sein, wie er es war, konnte ansprechen, dass die tiefen Augenringe ihn zu einem Panda machten, aber die Hand, die ihre Haare nach hinten strich, brachte sie für einen Moment aus dem Konzept, ließ die Wärme wieder durch ihren Körper gleiten. Es kribbelte, es kribbelte überall, vor allem in ihrem Bauch. Ein wenig fühlte sie sich wie damals, mit sechzehn, als sie von dem Jungen geküsst worden ist, den sie wirklich gern hatte, sie waren danach zusammen gekommen, aber lange hielt es nicht an. Würden die beiden hier auch zusammen kommen? Eine Beziehung zwischen ihnen war riskant, vor allem, wenn Waleria morgen wirklich nicht mehr raus kommen wird, aber darum konnte sich auch die morgige Waleria kümmern, die heutige konnte einfach nur weiter die Lippen des Mannes genießen, nachdem er sich vor beugte, um sie zu küssen. Sofort schlossen sich ihre Augen, um den Kuss zu erwidern, sie lehnte sich vor, um es Don gemütlicher zu machen, während ihre Hände zu dem Oberkörper glitten an dem man deutlich die Muskeln spüren konnte. Don war trainiert, das hatte sie schon mehrmals zu Gesicht bekommen, er sah unter den Klamotten wahnsinnig gut aus, aber würde es jetzt falsch rüber kommen, wenn sie ihm das Hemd auf knöpft? Andererseits.. Wenn sie nur noch heute hatten, dann konnten sie es doch genießen, oder nicht? Fünf Wochen waren sie getrennt und ihr Körper jetzt schrie nach ihm, er wollte den Mann haben, sie wollte den Mann haben.
      Seine Hände glitten über ihren Hintern, über den Rücken, was sie zufrieden in den Kuss seufzen ließ. Die Gänsehaut wurde nur noch größer, das Kribbeln verstärkte sich und letztendlich brachte es sie dazu sachte mit den Fingern die Knöpfe des Hemdes aufzumachen, um mit diesen gleich über die nackte, warme Haut zu fahren, die sich darunter verbarg. Don konnte ja so weit gehen, wie er wollte, aber Waleria wollte es ausnutzen, bis sie gestoppt werden würde, sie wollte es vielleicht zum letzten Mal genießen, je nachdem, wie morgen ihr Leben ausgehen wird.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Nachdem Don den Kuss wieder augenommen hatte, nach welchem sein Körper rief, spürte er schon wie Waleria sich selbst ein wenig nach vorne legte und er somit die Chance hatte sich etwas gemütlicher zurückzulegen. Daher legte er sich so hin, sodass er mit seinem Körper entlang dem Sofa lag aber darauf achtete, dass Waleria nicht runterflog und er den Kopf an der Lehne stützen komnte. So war es für beide sicher gleich gemütlicher gewesen während er sich weiterhin auf den Kuss konzentrierte und diesen intensiver gestaltete während er mit der Hand anfing ihren Körper entlang zu streichen. Dabei entlockte er ihr wieder einen zufriedenen Seufzer, was ihn schmunzeln ließ. Genau diese Musik in seinen Ohren hatte er vermisst. Die Berührungen, welche sie ihm auf dem Oberkörper schenkte, war auch etwas gewesen, was er nur mit ihr teilen konnte und wenn er ehrlich war, wollte er niemanden anderes an ihrer Stelle als sie haben. Waleria war einfach einzigartig gewesen. Eine Person, welche durch keine andere ersetzt werden konnte, egal wieviele man ihm hinstellen würde. Die Gänsehaut auf ihren Körper konnte er deutlich unter seinen Fingerspitzen spüren, was er auch selbst sichtlich genoss, da es schließlich sein Werk gewesen war und dies bedeutete auch, dass es Waleria gefiel was er tat.
      Doch kam er nicht weiter zum nachdenken als plötzlich Waleria sich an seinem Hemd ran machte, die Knöpfe öffnete um anschließend ihre weichen Finger über seinen Oberkörper wandern zu lassen, was seinen Herz schneller zum schlagen brachte. Soweit er sich erinnern konnte, gab es bisher keine Frau auf dieser Welt, welche es schaffte alleine durch die Berührungen ihn so wahnsinnig zu machen. Es war ein angenehmes Gefühl gewesen was ihn selbst genüsslich aufseufzen ließ. Sie wusste ganz genau was er spüren und haben wollte, doch ohne kleine Spielereien machte es nur halb so viel Spaß.
      Daher versuchte er seinen Verstand wieder zu gewinnen um nicht ihr die Oberhand zu überlassen weshalb er sachte weiter entlang über ihren Rücken strich, die Richtung seitlich änderte bis nach vorne zu ihrem Bauch und somit das Nachthemd noch weiter nach oben strich, sodass sie unten schon komplett davon befreit war. Don liebte es mit ihren Reizen zu spielen und das wusste Waleria bestimmt auch schon, aber machte es das so denn nicht interessanter? Wer würde von ihnen am Längsten durchhalten bevor doch einer aufgab und sich das holte nach was beide Körper schrien? Ihm wurde alleine von der Vorstellung davon schon etwas heißer, doch wollte er keine Anstalten machen um dies auch der jungen hübschen Frau über sich zu zeigen. Daher wanderte er mit seiner zweiten Hand zurück nach unten zu ihrem Hintern, legte diese wieder an die selbe Stelle, wie vorhin, und fing an diese mit beiden Händen zu massieren um Waleria das zu schenken was sie verdient hatte. Dass sie alleine schon nur im Nachthemd zu ihm kam, war der erste Fehler von ihr gewesen. Sie wusste ganz genau, was es bei ihm alles auslösen konnte und was sie ihm bedeutete, auch wenn er es nicht zeigte. Egal wieviele Kilos sie zulegen würde, Waleria würde in seinen Augen immer perfekt aussehen. Mit oder ohne Klamotten. Somit würde sie auch diesmal den Kürzeren ziehen.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Bevor Waleria damals in Dons Büro aufgetaucht war, hatte sie eigentlich für sich beschlossen, dass sie keinen Mann brauchte. Sie konnte ihre Bedürfnisse anders stillen, brauchte dafür keinen männlichen Vertreter dieser Welt, um danach nur noch Probleme zu bekommen, es war kompliziert eine Beziehung einzugehen, während sie keine eingehen wollte, aber seit dem sie Don ein wenig näher gekommen war wollte die Blondine von ihm mehr. Sie wollte ihm einen genüsslichen Seufzer entlocken, wollte ihn scharf die Luft einziehen lassen, während sie die Oberhand hatte, wollte aber genauso gerne ihm unterlegen sein, um das alles zu tun, was er wollte. Er sollte über ihren Körper fahren, sollte ihr weitere Gänsehaut bereiten und sie dazu bringen ihn um Erlösung anzuflehen, Hauptsache er war derjenige, der mit seinen Händen über ihrem Körper fuhr.
      Waleria war gerne oben, sie behielt gerne die Oberhand und sah zu, wie sie den Mann im den Verstand bringen konnte, aber sie rechnete nicht damit, dass es ihm so sehr gefallen wird, wenn ihre Hände über seine nackte Haut am Oberkörper fahren werden. Don seufzte, was ihr gleich ein Lächeln auf die Lippen zauberte, es animierte sie dazu weiter zu machen, das Hemd zur Seite zu schieben, um noch mehr Haut unter den Händen spüren zu lassen. Sie spürte auch gleich das Herz in seiner Brust, wie kräftig und vor allem schnell es schlug, war sie wirklich daran schuld? Bereitete sie ihm die gleichen Gefühle, wie er sie ihr bereitete? Es fühlte sich so an, der Gedanke war jedoch gleich wieder vergessen, kaum war seine Hand an ihrem Bauch zu spüren. Waleria zog ihre Luft scharf ein, sie zog den Bauch aus Reflex ein, ließ sich das Nachthemd höher ziehen, Don konnte es ihr auch gleich ausziehen, wenn er es wollte, er konnte alles mit ihr tun, solange seine Hände auf ihrem Körper blieben. Sie blieben jedoch nicht vorne am Bauch, sie fuhren zurück zu ihrem Hintern, um zu zu packen, um danach zu greifen, verdammt, der Kerl wusste genau, was sie haben wollte. Noch ein Mal zog die Blondine ihre Luft scharf ein, löste für einen Moment den Kuss und lehnte ihre Stirn gegen die seine, die Gefühle, die mit dem Zupacken aufgelöst wurden waren groß, sie waren übertrieben stark, aber gut fünf Wochen wurde die Frau nicht mehr angefasst, wie sollte ihr Körper sonst reagieren? Sie grinste, Don wollte also spielen? Er würde ein Spiel kriegen, überhaupt kein Problem. Waleria beugte sich vor, sie küsste aber dieses Mal nicht seine Lippen, sondern fuhr mit ihren an seinem Hals entlang, um die Haut zu liebkosen, die sie bekam. Er wollte ein Katz und Maus Spiel, da konnte die Frau doch nicht nein zu sagen, sie würde sofort mit einsteigen, ließ es sich nicht nehmen ihn zu ärgern und mit den Lippen auch entlang seiner Brust zu küssen. Am liebsten würde sie jeden kleinsten Zentimeter seiner Haut küssen.. Jeden Zentimeter.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Don hatte gerne die Oberhand gehabt. Nicht, weil er es selber nicht genießen wollte aber er war immer der Meinung gewesen, dass in der Hinsicht die Frauen es mehr genießen sollten, daher war es ihm als Mann die Aufgabe ihr diese Gefühle zu entlocken. Nachdem er anfing mit seiner Hand ihren Körper zu erkunden, auch wenn er dies schon mal tat, war es dennoch jedes Mal aufs Neue ein schönes Gefühl gewesen und auch ihr entlockte es ein angenehmes Geräusch, welche er ihr versuchen würde öfters zu entlocken. Er liebte es, denn das zeigte nur, dass er den richtigen Weg einschlug. Ihre Haut war sichtlich weich und auch das Nachthemd war aus feinster Seide gewesen. Es passte gut zu Waleria und seiner Meinung nach, könnte sie sowaß gerne jeden Abend tragen.
      Ihre Hände weiter auf seiner nackten Haut zu spüren war wirklich angenehm gewesen und von seiner Seite aus, konnte sie auch ruhig darauf verweilen. Sie waren sich schon lange nicht mehr so nahe gewesen, daher hatten beide das Recht gehabt. Als er ihr das ebenfalls übermitteln wollte indem er mit seiner Hand über ihren Bauch fuhr, spürte er plötzlich wie diese die Luft einzog sowie auch ihren Bauch, weshalb er kurz fragend zunihm sah aber anscheinend dürfte es ihr gefallen haben, weshalb er langsam weiter runter fuhr um sie zu packen und anzufangen diese zu massieren. Noch bevor er sich auch gleichzeitig weiter auf den Kuss zu konzentrieren, löste sie diese um ihre Stirn gegen seine zu drücken. Don nutzte die Gelegenheit um selbst etwas an Luft zu schnappen bevor es weitergehen würde aber stattdessen, dass ihre Lippen wieder auf seine trafen, spürte er wie sich ihre weichen Lippen sich an seinem Hals ran machten, was ihn dazu zwang den Kopf nach hinten zu legen und den Hals zu strecken sowie ein weiteren genüsslich en Seufzer von sich zu lassen. Es kribbelte im ganzen Körper als würden die beiden das erste Mal miteinander das Vergnügen teilen, doch das machte es doch gerade so spannend, oder? Don dachte aber nicht daran ihr die Oberhand zu lassen. Er spielte zwar gerne aber verlieren war auch nicht seine liebste Option gewesen, weshalb er seine Hände von ihrem Hintern löste und diese an beiden Seiten nach oben entlang fahren ließ sodass selbst das Nachthemd immer weiter nach oben gezogen wurde, bis er es ihr schließlich komplett auszog, auf den Boden fallen ließ um danach ihre Haut wieder unter seinen Fingern zu spüren. Dabei fuhr er mit der einen Hand zurück zur Vorderseite zu ihrem Bauch, umkreiste mit den Fingerspitzen ihren Nabel bevor sie immer weiter nach unten wanderte aber nie direkt ankam um sie so zu reizen, während die andere nach oben zu ihrer freien Brust fuhr um diese fest zu um greifen und zu massieren anfing. Waleria ließ aber genauso wenig auf sich warten als die Küsse plötzlich auf seiner Brust zu spüren waren, was ihm selbst dazu zwang die Luft für einen kurzen Moment anzuhalten. Seit der Entführung war er sehr sensible gewesen was seinen Oberkörper betraf, weshalb es im ersten Moment ein eher unangenehmes Gefühl gewesen war. Doch versuchte er sich zu entspannen und ihr zu vertrauen. Daher schnappte er wieder nach Luft, versuchte ruhig zu atmen und schloss dabei die Augen. Auch wenn sie schon des Öfteren mit ihren Händen drüber fuhr, war es mit ihren Lippen etwas anderes gewesen. Es erinnerte ihn an den Moment als seine Hände an der Stange über ihn an der Decke festgebunden waren und Sascha Wassilijew mit der Klinge über die Haut fuhr. Genauso fühlte es sich an als auch ihre weichen Haare über seine Brust streiften, während Waleria diesen mit ihren Lippen erkundete.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Schon einmal hatte sich Waleria gefragt, woher Don wirklich wusste, wo er sie zu berühren hatte, um ihr die schönsten Gefühle zu bereiten und ihr eine Gänsehaut auf den Körper zu zaubern, aber sie konnte es sich nicht erklären. Hatte er so viele Frauen in seinem Leben gehabt, dass er es einfach gelernt hatte, oder war er ein Naturtalent, was das anging? Er war nicht tatenlos, während ihre Lippen sich um seinen Hals kümmerten, auch wenn er es im ersten Moment zu genießen schien. Das Geräusch, welches seine Lippen verließ hinterließ schon wieder ein Kribbeln in ihrem ganzen Körper, welches nur noch verstärkt wurde, als seine Hände entlang ihrer Seiten nach oben fuhren und ihr gleich das Nachthemd auszogen. Es war unfair, ihre Haut wurde von kaum mehr, als einem Spitzenhöschen bedeckt, er hatte dabei ein klein wenig mehr an, aber das würde sie ihm noch ausziehen, dessen war sich Waleria sicher. Ein klein wenig grinste sie ihm frech zu, wollte weiter machen, um ein klein wenig mehr von seiner Kleidung los zu werden, aber die Hand, seine Hände auf ihrer Haut nahmen ihr für den Moment die Konzentration. Ihre Bauchmuskeln spannten sich direkt an, als er drüber fuhr, die blauen Flecke waren schon länger nicht mehr zu sehen, lediglich die Rippe machte der Frau ab und zu Probleme, der Rest war verheilt und vergessen.. Dennoch, es reizte sie sehr, wie seine Finger weiter runter fuhren, um gleich wieder hoch zu fahren, ihr nicht das zu geben, was sie haben wollte. Die Hand auf ihrer Brust gab ihr für einen Moment den Rest, dort war sie schon lange nicht mehr angefasst worden, die Haut war empfindlich und wartete nur darauf liebkost zu werden, aber Waleria ließ dafür keine Zeit, sie wollte die Oberhand behalten, wollte Don ein klein wenig glücklich machen,ihre Küsse auf seiner Brust verteilen, um gleich weiter runter zu fahren, aber auch wenn sie anfangs meinte, ihm damit was Gutes zu tun, fühlte sie schon gleich ein wenig Unsicherheit, im Bezug darauf. Ihre blauen Augen blickten zu ihm auf, während ihre Lippen seine Haut berührten, sie musterte sein Gesicht, es stimmte etwas nicht, er reagierte in dem Moment nicht so, wie er noch reagiert hatte, als ihre Lippen seinen Hals gestriffen haben. Vielleicht war auch das der Vorteil dessen, dass sie beide die Oberhand haben wollten, dass sie miteinander spielten und den anderen zum Aufgeben zwingen wollten, damit konzentrierten sie sich beide auf das, was der andere ihnen gab und eine Veränderung war definitiv schnell zu merken.
      Seine Brustmuskeln spannten sich an, es war nicht so, wie sich ihr Bauch anspannte, wenn er entlang fuhr, weil die Hoffnung da war, seine Finger würden weiter runter fahren, es fühlte sich anders an und aus dem Grund hob sie ihren Kopf an, um das Gesicht des Mannes zu mustern. "Was ist los?", fragte Waleria gleich direkt, es ging hier schließlich nicht um irgendwelche Gefühle, die nicht ausgesprochen bleiben sollten, oder um eine Entschuldigung für ein falsches Verhalten, sie haben eine ganz andere Ebene betreten und es sollte sich für beide gleich schön anfühlen, aber scheinbar schien etwas nicht in Ordnung zu sein, wenn Don es nicht genießen konnte, dass die Blondine praktisch nackt auf seinem Schoss saß und bereit war ihm die Hose auszuziehen, um sich auf das zu freuen, was sich darunter versteckte. Ihr Blickt war besorgt, hatte sie was falsch getan? Er hatte ganz anders reagiert, als ihre Finger über seine Brust gefahren waren,als jetzt gerade, was war also los?
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Ihr Körper zeigte deutliche Anzeichen darauf, dass Waleria bereit für den nächsten Schritt gewesen war, doch was wäre es für ein Spiel, wenn er gleich nachgeben und ihr den Wunsch erfüllen würde? Nein! Don wollte mehr von diesen Anzeichen sehen, ihren Körper zum zittern bringen bis es für sie kaum noch zum aushalten war. Daher strich er immer wieder nach unten, kam stets bei ihrem Höschenbund an, strich aber im nächsten Momemt wieder nach oben während sie sich seinem Hals zu schaffen machte. Er genoss es sichtlich ihre Lippen auf seiner Haut zu spüren was ihm einen genüsslichen Laut entlockte, doch nachdem diese Berührungen weiter nach unten wanderten, veränderte sich plötzlich etwas in ihm. Einerseits wollte er die momentane Lage nicht kaputt machen aber andererseits war es auch schwer für ihn gewesen sich hier und jetzt darauf zu konzentrieren. Dafür schwirrten zuviele Bilder durch den Kopf von damals was gleichzeitig auch seinen Herzschlag als auch seine Atmung veränderte. Don versuchte es so gut wie möglich zu verbergen, doch schien Waleria selbst Wind davon mitbekommen zu haben, weshalb sie kurz stoppte und danach fragte was los war. Gezwungen die Augen zu öffnen, erblickte er die schöne Frau auf seiner Schoss, nur noch in Höschen auf ihn sitzend, mit einem eher besorgten Blick, wenn er es nicht anders beschreiben könnte, als hätte sie was falsches gemacht. Aber es lag nicht an ihr. Sanft legte er seine Hand auf ihre Wange und schenkte ihr ein Lächeln um diese zu beruhigen "Es tut mir leid. Ich wollte dir nicnt die Stimmung nehmen" sprach er leise aus während eine Haarsträhne hinter ihr Ohr landete. "Ich möchte jetzt aber auch nicht diesen wundervollen Moment damit kaputt machen. Ich wurde nur an etwas unangenehmes erinnert als du mich an einer Stelle berührt hast" versuchte er so die Stimmung nicht komplett zu vermasseln weshalb er sanft mit dem Daumen über ihre Lippen strich. Sie wollten sich näher sein, sie wollten sich spüren, ihre Körper schrien völlig nach dem anderen. Daher durfte Don nicht zulassen, dass es durch ein dummes Erlebnis, was er nicht vergessen konnte, zu Ende ging. "Komm her" dabei legte er seine Hand auf ihren Nacken und holte die Frau wieder zu sich runter um diese zu küssen. Sie sollte es genießen und nicht andersrum, weshalb er seine Hände an ihre Hüften packte, sie hochhob um sie kurz darauf schon mit dem Rücken auf sein Bettlaken zu legen. Dabei achtete er darauf den Kuss nicht zu lösen als er sich über sie beugte und sanft mit der Hand wieder über ihren Bauch strich. Doch diesmal wanderte er mit dieser weiter nach unten bis zu ihrem Höschen, über den Bund bis zu ihren sensiblen Stelle um sanft über den Stoff zu streichen. Dabei wollte er ihr das Geräusch entlocken, welches schon die ganze Zeit in ihrem Körper schlummerte. Umso mehr er aber sie verwöhnte, umso schwerer wurde es aber selbst für ihn sich zurück zu halten. Er wollte nicht verlieren. Daher löste er den Kuss, wanderte mit seinen Lippen weiter nach unten zu ihrem Hals um diesen liebzukosten sowie seine Spuren zu hinterlassen um sich dann weiter ihren Schlüsselbein zu widmen. Währenddessen glitt er auch mit der Hand langsam unter ihr Höschen um direkt mit seinen Fingern sachte drüber zu streichen wobeiner schon merkte wie bereit sie gewesen war. Dies entlockte ihm selbst ein Lächeln auf die Lippen während diese ihren Körper küssten.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Eines war ihr definitiv klar, es musste und konnte sich nur für sie beide gut anfühlen, sonst ging das Spiel nicht auf und sonst wollte sie es auch definitiv nicht spielen. Sie sollten definitiv beide ihren Spaß haben und beide auf ihre Kosten kommen, alles andere machte einfach keinen Spaß. Waleria fühlte sich nicht gut mit dem Gedanken, irgendetwas falsch gemacht zu haben, Don erzählte ihr gleich aber auch schon, was los war, er entschuldigte sich, aber das war doch kein Ding gewesen, es hatte ihr nur Sorgen bereitet, sie wollte schließlich ihm etwas Gutes tun und nicht irgendwelche Erinnerungen hervorrufen, die hier nichts zu suchen hatten. Seine Hand steckte ihr eine Haarsträhne hinters Ohr, da lehnte sich die Frau ein wenig gegen die Hand, nutzte den Moment der Zärtlichkeit ein wenig aus, während ihre Augen nach einer Antwort suchten. Was war los? Was hatte sie ausgelöst, was ihm jetzt die Stimmung nahm? Eigentlich wollte sie schon protestieren, als sein Daumen ihre Lippen abfuhr, sie wollte sich dagegen wehren, aber ihr Körper war ein verdammt mieser Verräter und das Kribbeln, welches dabei ausgelöst wurde ließ sie kein Wort mehr sagen. Eigentlich wollte sie in diesem Moment nicht weiter machen, sie verstand nicht, wie Don es konnte, immerhin hatte sie ihm gerade wirklich schlechte Gefühle ausgelöst, wie es schien, aber seine Lippen auf ihren ließen diesen Gedanken gleich wieder vergessen. Er war wie eine Droge für sie, seine Lippen waren wie eine verdammte Droge, die sie selbst vergessen ließen, warum sie eigentlich zurück in den Staaten war. Sie hätte viel früher zurück kommen sollen, um viel früher wieder diese Hände auf ihrem Körper spüren zu können, die sie mit einem Ruck umdrehten, als würde sie gar nichts wiegen. Jetzt lag Waleria unten, sie wollte gleich wieder protestieren, das war hier genauso unfair, wie die Tatsache, wie viel Don noch an hatte, er spielte hier mit falschen Karten! Mit Schummeln wollte er das Spiel hier gewinnen und er tat es fast schon, als seine Finger über den wenigen Stoff strichen, welchen die Blondine noch auf ihrem Körper hatte. Sie stöhnte auf, zog scharf die Luft ein und merkte in diesem Moment, wie sehr ihr doch solche Berührungen gefehlt haben. Sie wollte nicht verlieren, sie wollte vor allem nicht aufgeben, aber die Lippen an ihrem Hals machten es nicht gerade einfacher, wie viel wohl morgen davon zu sehen sein wird? So hätte sie wenigstens ein Andenken für die Zeit, die sie womöglich hinter Gittern sitzen wird..
      Don ging sogar noch einen Schritt weiter, seine Finger fuhren unter das restliche Stück Stoff und entlockten der Blondine damit ein weiteres Stöhnen. "Oh fuck..", sie biss sich auf die Lippe, aber ein wenig zu spät und verriet ihm damit mit Sicherheit, wie gut es sich anfühlte. Fast schon würde sie freiwillig aufgeben, aber nur fast, ein kleines restliches Fünkchen Selbstbeherrschung hatte sie noch, schaffte es damit sich noch ein klein wenig zusammen zu reißen und mit ihren Händen über den nackten Bauch des Mannes zu fahren, um am Bund seiner Hose zu streicheln. Er war schon mehr, als bereit, aber wie lange er sich wohl zusammen reißen konnte? Ihre Finger öffneten mit Leichtigkeit die Hose, um mit der Hand direkt gleich rein zu fahren und ihn an der empfindlichsten Stelle zu streicheln, Verdammt, was er konnte konnte sie genauso gut!
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Da war es. Dieses genussvolle Geräusch nach welchen er sich so sehr gesehnt hatte. Wenn Waleria aber dachte, dass er damit aufhören würde, musste er sie enttäuschen, weshalb er immer weiter über den Stoff strich und dabei auch etwas den Druck darauf erhöhte. Doch auch ihm ließ dies nicht kalt weshalb er selbst merkte wie sein Körper immer heißer und heißer wurde geschweige denn nach ihrem rief. Daher konzentrierte er sich weiter auf die Bewegungen sowie auf ihren Hals um darauf stellen zu hinterlassen, welche er aber versuchte so zu gestalten, dass diese nicht so zu sehen waren. Was würde es sonst aussagen, wenn andere sahen, dass sie sowaß wie einen Knutschfleck auf den Hals hatte? Doch Don wollte Waleria ganz für sich machen und dies war damit die erste Andeutung darauf gewesen. Um das ganze Spiel noch reizvoller zu machen, lies er es sich nicht nehmen langsam auch unter den Stoff zu fahren um ihre sensible Stelle direkt mit den Fingern zu berühren bzw sie zu streicheln worauf Waleria einen weiteren genussvollen Laut von sich ließ was auch den Druck darauf wieder erhöht wurde. Don konnte deutlich spüren, dass sie bereit war. Bereit für ihn, bereit nach seinem Körper weshalb seine Atmung ebenfalls schwerer wurde. Während er sie dort verwöhnte, wanderte er auch mit seinen Küssen nach unten zum Schlüsselbein um sie dort noch etwas liebzukosten bevor die Küsse sachte weiter nach unten zur Brust wanderten, diese sanft küsste bevor diese weiter runter zu ihren Bauch gingen um auch ihren Nabel dabei zu küssen. Wenn sie aber glaubte, dass er es diesmal ebenfalls auf die leichte Tour machte, musste er sie enttäuschen. Seine freie Hand legte er sanft auf ihre linke Brust um diese anschließend wieder zu massieren während die Küsse von ihrem Bauchnabel weiter nach unten wanderten bisher oberhalb zum stoppen kam. Doch Don stoppte nicht, weil er Angst hatte, dass es ihr nicht gefiel oder, weil er was Falsches getan hatte. Sondern eher deswegen, weil er plötzlich spürte, wie Waleria mit ihren Händen über seinen Hosenbund strich, was ihn zwang die Zähne zusammen zu beißen. Auch wenn es nur knapp über ein Monat gewesen war, als sie sich das letzte Mal so Nahe gekommen waren, hatte er das Gefühl gehabt, dass es Ewigkeiten her war, dass jemand bei ihm soweit ging. Natürlich hatte er keinerlei Beziehungen gehabt während sie fort war. Dafür war er nicht der Typ und wenn ihn jemand wichtig geworden war, dann interessierte er sich nur für diese eine Frau. Und in dem Fall waren seine Augen nur auf Waleria Sobolew gerichtet. Nachdem er dann auch spürte wie weit sie dabei ging, konnte er selbst nicht mehr anders als einen Stöhnen von sich zu geben. Es war schon eine Ewigkeit her gewesen, dass ihn jemand so intensiv berührte weshalb er schon fast vergessen hatte wie gut es sich anfühlte. Don selbst war schon lange bereit gewesen und dies ließ er Waleria auch spüren weshalb er nicht lange zögerte um sich aufzusetzen, sich selbst das Hemd komplett auszuziehen sowie sich von seiner Hose als auch Short zu befreien bevor er seine Finger auf ihr Höschen legte um ihr es sanft selbst von den Beinen zu streichen. Danach beugte er sich wieder über sie sodass ihre Mitten sich streiften aber Don noch nicht aufs Ganze ging. Er wollte sie noch reizen daher begann er sie wieder sanft zu küssen bevor er sie packte und sich mit ihr so drehte, dass die blondhaarige wieder auf ihm war.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sohira ()

    • Special Agent Waleria Sobolew

      Er konnte ihr noch hunderte Knutschflecke auf ihren Körper hinterlassen, wenn er es wollte, kein Problem, nur zu, Waleria hatte nicht einmal für einen Moment einen Gedanken an jemanden anderen, an einen anderen Mann verschwendet, deshalb konnten es ruhig alle sehen, dass Don Gefallen an ihr gefunden hatte. Und wie viel Gefallen er wohl an ihrer Körpermitte gefunden hatte.. Waleria verdrehte ihre Augen, das Gefühl dort unten angefasst zu werden war intensiv, es war wirklich schön gewesen, so lang war es her, seit dem sie so angefasst wurde, seit dem sich jemand um sie kümmerte. An mehreren Stellen wurde sie verwöhnt, seine Hand auf ihrer Brust brachte sie mindestens genauso um den Verstand, wie auch die Lippen an ihrem Schlüsselbein, ihre Atmung war schon sowieso schneller, ihr Herz raste und ihr Körper spürte eigentlich nichts mehr anderes, als Erregung. Sie wollte ihn, sie wollte ihn hier und jetzt, aber das letzte Bisschen an Selbstbeherrschung ließ sie mit ihren Finger entlang des Bundes seiner Hose fahren, um wenigstens noch ein wenig zu kämpfen und nicht einfach aufzugeben.
      Don hörte kurz auf, er versteifte sich, aber es fühlte sich dieses Mal ganz anders an, als vorhin bei seiner Brust, dieses Mal fühlte es sich so an, wie es sich anfühlen sollte. Er stöhnte, daß Geräusch hinterließ wieder einen Schauer auf ihrem Rücken, einen sehr angenehmen, ließ die Frau sich auf ihre Lippe beißen, um ihn zu beobachten. Genau das wollte sie hören und genau das bekam sie auch. Ganz sachte und sanft strichen ihre Finger über das, was sie zu greifen bekam, kaum hatte sie den Stoff überwunden, er schien mehr, als nur bereit zu sein, aber ob er genauso wie sie es nur schwer zurück halten konnte? Es war bei Männern immer deutlich schwerer einzuschätzen, wie Waleria fand, aber sie merkte schon deutlich, dass er sie wollte und konnte für einen Moment zusehen, wie sich Don seine Kleidung ablegte, um dies wenigstens auf ein Gleichstand zu bringen. Sie musterte gerne die Muskeln, die sich abzeichneten, fuhr gerne mit ihren Augen entlang der Narben, dessen, was sie zu sehen bekam, konnte aber auch nicht leugnen, dass der Mann nicht gut aussah, das harte Training konnte man ihm definitiv ansehen.
      Lange bekam sie es nicht zu sehen, vergaß es aber auch gleich wieder, kaum berührten sich ihre Mitten, kein Stück Stoff war mehr zwischen ihnen, die Hitze, die der Mann ausstrahlte war sofort zu spüren. Waleria war bereit aufzugeben, sie war bereit ihn um Erlösung anzuflehen, da befand sie sich auch kaum ein Augenblick später über ihm, noch bevor sie ihren Mund hätte überhaupt aufmachen können. Ihre Mitte drückte auf seine, ihre Knie fanden neben seinen Hüften Halt und Waleria entzog sich, sie setzte sich auf, um den nackten Körper über sich zu mustern und sich gleich auf die Lippe zu beißen. Don sah schon verdammt gut aus und wenn sie jetzt jemand nach ihrem Typ Mann fragen würde, würde sie ein Foto von ihm zeigen, um es gleich deutlich zu machen. Ihre Augen trafen aber auf seine, während ihre Finger żart über seinen Bauch strichen, die Blondine schmunzelte kurz. "Wie sehr willst du mich haben?", sie wollte eine ehrlich Antwort, irgendeine, sie wollte eine Bestätigung haben, um freiwillig aufzugeben, während sich ihre Hüfte ein klein wenig bewegte, um ihre Mitte auf seiner sanft zu bewegen. Ihre Pupillen waren schon groß und dunkel vor Lust, ihre Wangen gerötet, aber diesen Moment wollte sie sich nicht nehmen lassen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Wenn man es nicht genauer beschreiben konnte, hatte man das Gefühl gehabt als hätte jemand im Schlafzimmer die Heizung auf die höchste Stufe gestellt gehabt. Don wurde es immer heißer umso länger das Vorspiel zwischen den beiden ging. Aber es war nicht so als würde er es nicht in genießen. Es war sogar sehr verlockend zu sehen wie lange beider Geduldstrecken gewesen waren. Sowas war nur selten mit jemanden zu erleben, da die Meisten schon lange hätten aufgeben aber Waleria zeigte ihren Willen und genau solch eine Frau war komplett nach seinem Geschmack gewesen. Sie war genau nach seinen Idealen weshalb er sich schwor sie für immer zu beschützen. Egal was kommen würde. Sie war sein und dies zeigte er ihr auch.
      Nachdem sie selbst noch ein wenig ihrer Beherrschung daran setzte ihn zu reizen, dauerte es nicht mehr lange bis ihre Berührungen an seiner sensiblen Stelle landete, was ihn selbst, bat nur zum Stöhnen brachte. Sie war sanft und vorsichtig gewesen, das konnte man deutlich merken, zeigte aber auch was sie wollte. Als sie dann auch noch mit ihren Fingern drüberstrich was sie zu greifen bekam, entlockte ihm es schon ein weiteres lustvolles Geräusch was nur noch schwer zurück zu halten war. Don musste sich wirklich zusammenreißen um nicht die Kontrolle zu verlieren weshalb er beschloss den nächsten Schritt zu machen. Er setzte sich auf, entledigte sich seiner Klamotten bevor er auch Waleria den letzten Stoff von ihrer weichen Haut zog um sich anschließend wieder über sie zu beugen woraufhin beide schon spüren konnten wie bereit der jeweils andere gewesen war. Seine Augen fuhren kurz über ihren ganzen Körper, welcher einfach nur perfekt war. Von den 3 Kilos, welche sie meinte zugelegt zu haben, war rein gar nichts zu sehen. Die Kurven ihres Körpers waren nach wie vor geschmeidig sowie die ganze Kombination war noch genau die selbe, in welche er sich beim ersten Mal schon verfangen hatte. Gerade als er sie wieder anfing zu küssen sowie sich mit ihr zu drehen sodass Waleria oben war, spürte er schon wie sie ihn löste um selbst ihre Augen über ihn fallen zu lassen. Dabei spürte er wie sich ihre Mitten trafen woraufhin er sich etwas auf die Unterlippe biss um nicht gleich über sie her zu fallen. Der Körper schrie förmlich und langsam hatte er das Gefühl, dass es vor hier zu schmerzen anfangen konnte aber er schwor sich nicht aufzugeben. Doch wurde es nicht leichter als Waleria mit ihren sanften Finger zart über seine Bauch strich, was zusätzlich eine Gänsehaut auf seinem Körper entlockte. Auf Reflex hin, hob Don auch etwss seine Hüfte in die Höhe sodass er auch etwas mehr gegen ihre Mitte drückte was ihm erneut einen leichten Stöhnen entlockte. Sie wusste ganz genau den Agenten um den Verstand zu bringen als sie die Frage stellte, welche sich wohl von selbst schon durch seine Regung unten beantworten ließ. "Und was ist mit dir?" grinste er noch frech bevor sie sich begann auf ihn zu bewegen sodass sie aneinander reibten und ihm nur mehr die Luft zuschnürrte. Sie hatte ihn.....er war nun wie ein Löwe im Käfig gefangen, weshalb seine Hände auf ihren Hüften landeten um sie mehr an sich zu drücken während er selbst anfing schon zu bewegen. Dabei positionierte er sie so, sodass ihre Mitten sich endlich vereinten, sich aber wieder so drehte, sodass Waleria mit dem Rücken auf dem Bett lag um es beiden angenehmer zu machen.


      Don atmete schwer aus als sich beider ihrer Lust hingaben und er sich seitlich von ihr hat fallen lassen. Wie lange es genau lief, konnte er selbst nicht sagen aber es hatte defintiv gereicht um die Gier und Sehnsucht des anderen zu stillen. Sanft strich er sich durch die Haare, welche an seiner Stirn kitzelten bevor er zu ihr rüber blickte und sanft lächelte. Es war schwer durch die ganze Erschöpfung nur ein Wort rauszubringen aber er hoffte zumindest, dass sie es genauso empfand wie er. Beide konnten für einen Abend ihre Sorgen vergessen....die Zweisamkeit genießen und einfach das tun nach was beide geschrieen hatten. Zum ersten Mal hatten sie es ganz ohne Einfluss des Alkohol's geschafft, sondern ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Sachte strich er ihr ebenfalls eine Haarsträhne aus dem Gesicht, welche sich rechts vor ihrem Auge platziert hatte um sie noch ein wenig selbst betrachten zu können. In ein paar Stunden würde die Welt sowieso wieder komplett anders aussehen, daher nahm er sich die Zeit es noch ein wenig zu genießen sie neben sich zu haben.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Ihre Augen wurden nicht satt von dem, was sie zu sehen bekam, auch wenn Waleria mit ihren Augen jede Stelle abfuhr, die sie zu sehen bekam. Letztendlich gab sie nicht auf, sie musste es gar nicht, denn es war Don, der sich ihr hin gab und dafür sorgte, dass sie sich beide vereinten. Zufrieden war Waleria dennoch, sie hätte aber auch freiwillig aufgegeben, um sich endlich ihrem Gefühl hinzugeben, welches sie schon fast verrückt machte, aber es war auch nicht mehr wichtig, wer aufgab, es war wichtig, dass sie dieses Spiel nicht mehr weiter spielten, sondern sich einfach nur sich und ihrer Lust hin gaben, und davon hatte sich in den letzten Wochen einiges aufgestaut.

      Waleria schloss für einen Moment ihre Augen, als sich Don neben sie fallen ließ, um durch zu atmen und ihr rssendes Herz zu beruhigen. Sie war definitiv ausgepowert gewesen und vor allem aber war sie zufrieden, dieses Gefühl hatte ihr in den letzten Wochen gefehlt, Don hatte ihr wirklich gefehlt, seine Nähe hatte ihr gefehlt. Es war schön gewesen, die Zeit war rasend an ihnen vorbei gegangen, ohne es wirklich gemerkt zu haben, das konnte but heißen, dass es gut gewesen ist. Wie spät es war konnte die Frau selbst nicht sagen, sie öffnete ihre Augen, um zu sehen, ob sie die Uhr zu sehen bekommt, aber ihr Vorhaben war wieder vergessen, kaum strich ihr der Mann neben ihr die Haarsträhne, aus dem Gesicht. Ein Lächeln war direkt auf ihren Lippen zu sehen, ihr Herz schien sich mit der Geste nicht wirklich zu beruhigen, Waleria bekam das Bedürfnis noch ein wenig Nähe zu spüren, sie wollte trotz der Wärme im Zimmer, trotz dessen, dass ihr Körper aufgeheizt war, seine Nähe spüren und so drehte sie sich zur Seite, um ihren Kopf auf Dons Brust zu platzieren und ein Bein um ihn zu schwingen. Sie liebte es zu kuscheln, auch wenn die sonst so starke, unabhängige Frau es mit Sicherheit niemals zugeben würde, sie mochte es vor allem seine Nähe zu spüren, von seiner Wärme eingenommen zu werden. Ihr Arm legte sich gleich um ihn, um den Bauch ganz leicht und sachte zu streicheln, jetzt hatte sie nicht vor ihn an seine Grenzen zu bringen, jetzt ging es eher darum es einfach ausklingen zu lassen, den jeweils anderen zu genießen. Es schien, als würde jetzt alles wieder gut zwischen ihnen sein, aber wie ging es weiter? Ganz unabhängig von ihrer möglichen Verhaftung und der Sache der CIA, wie ging es mit ihnen beiden weiter? Klar, die Blondine durfte hier solange wohnen, wie es nötig war, aber würde sie danach immer noch bleiben? Wollte Don, dass sie danach immer noch blieb? Würde sie ihn irgendwann auch ihrem Vater vorstellen und es damit wirklich ernst machen? Letztendlich wusste sie, dass sie definitiv nicht ohne diesen Mann wollte, es ist ihr die letzten Wochen deutlich geworden, dass nicht nur ihr Kopf nach ihm schreit, es auch ihr Herz tat, aber reichte es aus, um eine Beziehung zu führen? Wie führte man sie überhaupt, wenn man zu zwei verschiedenen Bundesbehörden gehörte?
      "Ich bin froh, dass du mich abgeholt hast", Waleria schmunzelte ein wenig und blickte hoch, um in Dons Gesicht zu sehen. Mit David wäre sie jetzt definitiv in einem Hotel, ganz alleine, würde verrückt werden und keine Ahnung haben, was sie tun soll. Das hier fühlte sich besser an. "Wann musst du heute aufstehen?".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Sanft legte er einen Arm um Waleria nachdem diese sich etwas an ihm rankuschelte, indem ihr Kopf auf seiner Brust sowie ein Bein um ihn geschlagen wurde und strich sanft mit seiner Hand über ihren Arm bevor er den Kopf zurücklegt und die Augen schloss. Es war verdammt lange her gewesen, dass die beiden einfach nur hier lagen und die Wärme des anderen genossen. Dem Agent hatte dies in den letzten Wochen wirklich gefehlt. Eigentlich dachte er sich niemals wieder für jemanden etwas empfinden zu können, nachdem seine Beziehungen immer ins Schwarze liefen und, so wie es mal sein Vater erwähnte, einsam und verlassen sterben würde doch seitdem Waleria in sein Leben getreten war, hat sich alles um 360 Grad gedreht. Vielleicht sollte er Igor dafür danken? Schließlich war es sein Werk gewesen, dass sich beide über den weg liefen auch wenn der damalige Grund eher unschön gewesen war. Sanft nahm er die Decke um diese noch etwas zu ihnen nach oben zu schieben als sich Waleria etwas mehr zukuschelte bevor er ihr einen sanften Kuss auf den Kopf gab. Don wusste nicht wie es zwischen ihnen weitergehen würde aber wenn er ehrlich war, wollte er sich darüber auch nicht wirklich den Kopf zerbrechen. Warum dachten die Menschen überhaupt soviel über die Zukunft nach? Soweit der schwarzhaarige gelernt hat, kam sowieso immer alles anders als geplant, warum also nicht einfach den Moment genießen und schauen was kommt? Er könnte jetzt die Zeit nutzen und darüber nachdenken wie es zwischen ihnen weitergehen würde...ob die beiden eine Beziehung führen konnten, ob die Verantwortung dafür bei beiden hier war sowie auch ob es zwischen ihnen trotz unterschiedlicher Bundesbehörden klappen würde. Wie würde Adam die ganze Sache sehen? Wie würde er darauf reagieren, wenn er erfuhr, dass Don und Waleria sowaß wie eine Beziehung oder eine Affäre hatten? Man konnte damals schon alleine der Stimme nach merken, als sie erwähnte, dass er in den frühen Morgenstunden bei ihr war, dass es ihm so gar nicht recht war. Genau über solche Dinge könnte er sich stundenlang den Kopf zerbrechen aber niemals eine wirkliche Antwort darauf finden.
      Jeder Mann wusste genau, wenn man das Thema Beziehung jetzt ansprach.....damit konnte man nur ins Schwarze laufen. Doch noch bevor er überhaupt etwas sagen konnte, hörte er schon Waleria's Stimme, weshalb der schwarzhaarige seine Augen öffnete und zu ihr runterblickte während seine Hand sachte über ihre Haare strich. "Hab ich gern gemacht" lächelte er ihr ebenfalls sanft zu und wollte eigentlich sagen, dass es David's Idee gewesen war bzw., dass er ihn darum mehr gebeten hatte aber ob er wirklich keine Zeit hatte würde der Ältere wohl niemals erfahren. Schließlich meinte sein Bruder ja auch, dass er über seinen eigenen Schatten springen sollte. Er war zwar erst 22 Jahre alt gewesen aber wusste defintiv wie er in gewissen Dingen Don in den Arsch treten musste. Aber in der Hinsicht musste er ihm unbedingt danken. "Dann wenn Agent Sobolew meint loslegen zu wollen. Ich habe mir die nächsten Tagen frei genommen um dir zu helfen. Daher bin ich an keine Zeit gebunden. Lucas übernimmt während meiner Abwesenheit die Leitung" erklärte er ihr kurz während er ihr weiter durchs Haar strich. "Daher richte ich mich zeitlich ganz nach dir" dabei schenkte er ihr noch ein sanftes Lächeln bevor sein Handy zu klingeln anfing. Ein genervter Seufzer entglitt seinen Lippen als er dies hörte, bewegte sich kurz zu seiner Hose um dieses aus der Seitentasche zu holen und sah, dass es sein Vater war, welcher ihn um 3 Uhr morgens anrief. War etwas passiert oder warum rief er um diese späte Uhrzeit an? 3 Uhr morgens. Nein! Es war nichts passiert. Dies war meistens die Uhrzeit an dem David seine Albträume hatte "Ja?" hob er ab und strich sich mit der Hand über die Augen als er der Person auf der anderen Leitung horchte "ja, gut. Danke. Ich werde mich um einen Termin bei Doktor Wilson kümmern" sprach er selbst durchs Telefon. "Bis dann" mit diesen Worten legte er schließlich auf, legte das Handy runter zu den Klamotten bevor er sich wieder zurücklegte und seufzte. Eigentlich hatte er gehofft, dass der Jüngere mal durchschlafen konnte ohne diese Bilder im Kopf zu haben aber David war für solche Dinge psychisch wirklich nicht gebaut gewesen. Klar, Don auch nicht, wenn er daran dachte was vorher passiert war aber er wusste zumindest damit besser umzugehen. Don war jeden Tag sein Leben ausgesetzt gewesen und David war es gewohnt sicher hinter ihm zu stehen geschweige denn sich in hinter seinen Tafeln zu verstecken.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      Es gab so viele Fragen, die sie sich selbst nicht beantworten konnte, aber einer Sache war sich Waleria definitiv sicher, auch wenn sie sich versprochen hatte keinen Mann zu brauchen, auch wenn sie lieber alleine unterwegs war, sie wollte nicht mehr ohne Don, sie wollte nicht mehr oder seiner Hand, die ihr durch die Haare streicht, der warmen, nackten Haut unter ihr, während sie sich immer weiter an ihn ankuschelte, sie wollte nicht ohne diesen schrägen Humor, den sie ganz gern hatte, einfach nicht ohne ihn. Ja, es wird schwierig werden, verdammt schwierig vermutlich, vor allem wenn man bedachte, wie viel Beziehungserfahrung die Frau mit sich brachte, aber sie würde es versuchen, sie würde ihm zu Liebe ihre Sorgen aufgeben, um es einfach zu versuchen. Vielleicht könnten sie, wenn die Geschichte mit der CIA geklärt ist, gemeinsam zu ihrem Vater fahren, Don könnte ihn kennen lernen, Waleria würde sich wieder blicken lassen..
      Waleria fragte gleich auch, wann Don denn überhaupt aufstehen musste, er musste doch noch arbeiten, sich um wichtige Sachen kümmern, er erklärte ihr jedoch relativ schnell, dass er sich frei genommen hatte, um ihr zu helfen. Sie blickte mit den Worten wieder auf, musterte das Gesicht des Mannes, denn damit hatte sie wirklich nicht gerechnet. Er hatte sich ihretwegen frei genommen? Das Arbeitstier persönlich? Okay, spätestens jetzt hatte sie keinerlei Zweifel daran, dass dieser Mann mehr, als nur Sex von ihr wollte. Gut, sie wusste es auch vorher, aber jetzt konnte ihr dämliches Hirn gar nichts mehr dagegen sagen. Es überraschte die Blondine wirklich, es überwältigte sie ein wenig, aber sie konnte ihre Gefühle noch zurück halten, stattdessen breit lächeln. "Ich fühle mich geehrt", sie grinste ein wenig frech, wollte gleich noch was zu sagen, aber das Klingeln seines Handys ließ die beiden für einen Moment halt machen. Waleria ließ den Mann los, damit er sich erheben konnte, setzte sich selbst auf, um zu ihm zu sehen, Anrufe in der Nacht waren immer wichtig, eigentlich, da ging man dran, selbst wenn sie einen solch schönen Augenblick zerstörten. Es war ein kurzes Telefonat, währenddessen musterte Waleria den breiten Rücken des Mannes, wollte liebend gerne mit ihren Finger die Muskeln nach fahren, aber sie wollte ihn nicht stören, wollte vor allem nicht unterbrechen, wenn es wirklich wichtig war. Don kam schnell zurück zu ihr ins Bett, sie selbst blieb sitzen, musterte ihn für einen Moment in der Dunkelheit. "Was ist los?". Er würde einen Termin machen, bei einem Doktor.. Was sollte das heißen? War Don krank, oder war irgendetwas mit seinem Vater los? Vielleicht David? Die konnte sich sehr gut vorstellen, dass es ihm noch immer nicht sehr gut ging, mit der Sache die im Keller passiert war. Sollte Waleria mal mit ihm reden? Vielleicht würde es ihm helfen mit ihr zu sprechen, sie teilten immerhin das selbe Erlebnis und auch sie belastete es noch immer, die Alpträume hielten sie manchmal vom Schlafen ab.
      Ihre Hand fuhr sanft Dons Oberarm entlang, er wollte ihr helfen und sie würde ihm definitiv helfen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Don wusste selbst aus Erfahrung wie traumatisiert solche Erlebnisse sein konnten und eigentlich hoffte er es auch alleine mit seinem kleinen Bruder zu schaffen doch egal wieviele Nächte er zu Hause bei seinem Vater und David verbracht hatte....es half einfach nichts. Der alte Herr war schon lange dafür gewesen, dass Don ihn zum Psychologen des FBI's brachte aber andererseits kannte er den Jüngeren. Er war in gewissen Dingen genauso wie er selbst gewesen. Besonders wenn es darum ging sich jemand fremdes zu öffnen weshalb selbst der schwarzhaarige diese Option weg ließ mit dem Typen darüber zu reden. Vielleicht sollte er aber einfach bei dem Termin dabei sein? Würde es David dann leichter fallen? All diese Dinge schossen ihm durch den Kopf nachdem er sich zurückgelegt hatte, sich aber etwas mit dem Rücken gegen die Kopfseite lehnte sodass nur mehr der untere Bereich unter der Decke versteckt lag. Es dauerte auch nicht mehr lange bis Waleria schließlich wissen wollte was los war. Wenn verwunderte es? Man hörte den Namen 'Doktor'und schon gingen einem die unterschiedlichsten Theorien durch den Kopf was nicht alle sein konnte. Als ihre Hand sanft über seinen Oberarm strich, nahm er ihre in seine beiden Händen, fuhr sachte mit seinen Fingern über diese bevor sein Blick zu ihr ging. Es war ein schönes Gefühl gewesen zu wissen nicht alleine sein zu müssen. Sollte er trotzdem mit ihr darüber reden? Schließlich wusste Don ja selber nicht, wie es ihr mit all dem Geschehniss ging. Sie hatte soviel in den letzten Wochen zu bewältigen gehabt ohne, dass ihr jemand bestand. Ohne, dass sie jemanden hatte an dem sie sich anlehnen konnte. Oder hatte sie jemanden und wollte es ihm einfach nur nicht sagen? "David" fing er ruhig zu sprechen an während sein Blick zurück auf ihrer beide Hände ging "Seit Wochen plagen ihn Albträume was die Entführung von damals angeht. Untertags meint er zwar immer, dass alles okay ist und tut auch meistens so aber sobald er versucht ein wenig zu schlafen, dürften all diese Bilder in seinen Kopf schießen. Es ist meistens die selbe Uhrzeit an dem das passiert. Ich habe in den letzten Wochen bei ihnen übernachtet um ein Auge auf ihn zu haben aber egal was ich probiere.....es half alles nichts" sprach er weiter ohne zunihm zu blicken. "Dad meinte schon vor längerer Zeit Doktor Wilson in die Sache miteinzubeziehen. Er ist der Psychologe des FBI's aber ich dachte, dass wir es auch ohne ihm schaffen könnten" dabei kam ein kurzer sakastischen Lacher aus ihm heraus als er selbst merkte wie dumm sich das anhören musste. Nur, weil er nicht hingehen wollte, wollte er David nicht hinbringen? War es seine eigene Sturheit gewesen die ihm davon abhielt? "Vorhin rief er an um mir mitzuteilen, dass es wieder geschah. Daher werde ich Wilson anrufen und um einen schnellen Termin bitten"Don fühlte sich hilflos was das betraf. Genauso wie damals als er versuchte den Jüngeren zu verstehen, Es aber ohne Hilfe seiner Eltern nicht schaffte. Selbst als diese ihn baten ein paar Stunden auf David aufzupassen war er schnell mit diese Verantwortung überfordert gewesen. Was soll er mit jemanden anfangen, der in einer komplett anderen Welt lebte als er? "Was ist eigentlich mit dir?" dabei wandte er seinen Blick zurück auf die blondhaarige "wie geht es dir damit?" wollte er wissen, da sie seither kein einziges Wort darüber verloren hatte. Konnte sie es selbst gut verarbeiten? Oder plagte sie sich ebenfalls damit, wollte es aber nicht zugeben oder jemanden zeigen?


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Special Agent Waleria Sobolew

      David ging es nicht gut.. Es hätte ihr eigentlich klar sein sollen, dass er es nicht schafft, dass seine Psyche das nicht schaffen wird damit klar zu kommen. Wie denn auch? Waleria hatte schon ihre Probleme damit, hatte mit Ängsten und Alpträumen zu kämpfen, dabei war sie eigentlich vorbereitet, trainiert, wie das CIA gerne dazu sagte, David war ein schlauer Mann, der eigentlich für diese Welt nicht geschaffen war, in der Waleria und Don lebten. Es hatte ihr damals schon so leid getan, dass sie ihn mit rein gezogen hatte, dass er ihretwegen so leiden musste, aber irgendwo hatte sie auch gehofft, er würde es schaffen, er würde es mit Don gemeinsam durch stehen, sie irrte sich scheinbar, da war der Gedanke an einen Psychologen gar nicht so falsch, auch wenn sie selbst nicht gerne zu einem gehen würde. Nur für die Tests war sie hin gegangen, als es ihr aufgezwungen worden ist und das Ergebnis war.. Nicht sehr zufriedenstellend, aber das war eine ganz andere Sache, denn David könnte es wirklich helfen, ihm könnte es die Sorgen nehmen, die Alpträume vor allem, denn mit wenig Schlaf ist das Leben nicht gerade einfach.
      In dem Brief des Mannes hatte er erwähnt, dass es mich nicht ganz so läuft, aber er daran arbeitet, dass es besser wird, aber es war wohl schlimmer, als nur das, es war scheinbar viel mehr, was dahinter steckte. Vielleicht sollte die Blondine wirklich anbieten mal mit ihm zu sprechen, sich über das Erlebte auszutauschen, immerhin konnte sie es selbst besser nachvollziehen, als ein Psychologe, sie war selbst mit daran beteiligt und wusste, was passiert war. Waleria seufzte kurz, sie verschränkte ihre Finger mit Dons, er hatte ihre Hand immerhin mit seinen Händen gehalten. "Wenn du zu ihm fahren willst, ich halte dich nicht auf, wirklich", es war ihr wichtig, dass der Mann genau das wusste. Sie würde ihn nicht aufhalten und auch, wenn sie sich ein klein wenig schlecht fühlen wird, sie wird es auch verstehen, wenn er wirklich aus dem Bett aufspringt und sich anzieht, um zu seinem Bruder zu fahren, die Frage war nur, ob es David helfen wird, wenn Don auch noch bei ihm ist und so ein wenig indirekt Druck ausübt. Es gab jedoch noch eine ganz andere Sache, mit der die Blondine nun umgehen musste, denn Don fragte sie, wie es ihr eigentlich damit ging. Verdammt.. Musste er das wirklich fragen? Am liebsten würde sie sich jetzt vergraben, ganz weit weg, um dieses Thema zu meiden, aber es hätte ihr klar sein sollen, dass sie früher, oder später darüber sprechen werden.
      Waleria seufzte, sie nahm ihren Blick runter, musterte ihre Hand in seiner, es war nicht einfach darüber zu sprechen, dass es sie mehr belastete, als sie eigentlich angenommen hatte. Sie zuckte mit ihren Schultern, vielleicht sprach sie doch lieber über die Beziehung zwischen ihnen beiden. "Ich kann ihn verstehen", gab sie ehrlich zu und blickte vorsichtig auf, um das Gesicht des Mannes in der Dunkelheit zu mustern. "Auch wenn ich nicht jede Nacht von träume.. Aber es raubt manchmal den Schlaf". Vielleicht doch ein wenig öfter, als sie es gerade darstellte. Waleria schwieg, eine natürliche Reaktion, wie sie sich selbst erklärte, aber ob sie wirklich so natürlich war? "David hatte sich für mich opfern wollen, um zuerst zu sterben, als würde das auch nur irgendetwas ändern", sie sank ihren Blick wieder. "Ich habe all meine Kraft zusammen genommen und hatte mich auf Igor geworfen, um den Schuss abzuwehren.. Den Schuss höre ich noch bis heute, wenn ich alleine in Zimmer bin".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Special Agent Dominic Walker

      Don war für ihre Hilfe bzw. für ihren Rat was David betraf, zwar sehr dankbar gewesen aber erstens glaubte Don nicht, dass sie so schnell einen Termin bekommen würden, zweitens war Doktor Wilson jetzt um 3 Uhr sicher nicht zu erreichen und drittens hatten die beiden Agenten momentan Wichtigeres zu tun. Im Notfall konnte auch sein Vater mit David hingehen was vermutlich sogar besser wäre, da sonst Don auch noch über seine Entführung sprechen müsste. Schließlich versuchte der Doktor schon seit gut einem dreiviertel Jahr den schwarzhaarigen in sein kleines Büro zu holen und so würde seine Bitte endlich erfüllt werden. Don war nicht der Mensch gewesen, der über solche Dinge sprach. Lieber versuchte er damit alleine klar zu kommen aber seitdem er nun auch wusste, dass die Möglichkeit bestand, dass Sascha Wassilijew noch am Leben sein könnte, waren seine Gedanken diesbezüglich getrübt gewesen. Sanft drückte er seine Finger gegen ihre um so zu verhindern, dass sie sich von ihm lösen konnte. Gerade jetzt brauchten beide vermutlich die Anwesenheit des anderen umso mehr als was sie glaubten "Nein, schon gut. In erster Linie müssen wir zusehen, dass wir das Problem bei der CIA bereinigen. Mein Vater kann auch mit ihm hinfahren. Ich bin sowieso kein guter Freund von Psychologie" gab er scherzend dazu sodass sich die blondhaarige darüber keine Sorgen machen musste. Natürlich wäre er bei David gewesen um seinen Bruder durch diese Zeit zu helfen aber andererseits konnte er Waleria nicht alleine zur CIA gehen lassen. Das Risiko, dass sie somit gefangen genommen werden würde, wäre umso höher und zu zweit konnten sie höchstwahrscheinlich mehr ausrichten. Er sagte, ihr beizustehen in dieser Sache und daran würde er sich auch halten.
      Als er dann auch anschließend wissen wollte wie es ihr mit der ganzen Sache bezüglich der Entführung und Igor Femin ging, dauerte es nicht lange bis die blondhaarige ihren Blick von ihm abwandte, woraufhin er dann doch ein etwas schlechtes gewissen bekam. Es war zwar leicht gewesen ihr diese Frage zu stellen aber umso schmerzvoller für sie, da er damit vermutlich genau die Bilder in ihr wach rief, welche sie mit viel Kraft versuchte zu verdrängen. Daher versuchte er stets für sie da zu sein indem er sanft weiter über ihre Hand strich während sie anfing davon zu erzählen. Also erging es ihr genauso wie David. Es überraschte Don nicht, dass es ihr ebenfalls den Schlaf raubte. Das Gehirn begann erst im Ruhezustand alles zu verarbeiten was es aufnehmen musste und dabei konnten auch Erlebnisse ins Gedächtnis gerufen werden, welche man ganz hinten in der Ecke versuchte wegzusperren. "David hatte sich für mich opfern wollen, um zuerst zu sterben, als würde das auch nur irgendetwas ändern", horchte er ihre Worte was ihn nur selbst daran erinnerte wie er und Jack gegenseitig versuchten den anderen zu retten als man beide im Keller gefangen hielt. Zu seinem Pech jedoch, hatte nur Don überlebt. "Es würde zwar an der Situation nichts ändern aber so hätte er wenigstens gewusst, dich beschützt zu haben" auch wenn David kein Agent war, wusste er ganz genau die Leute zu beschützen, welche ihm wichtig waren. Und auch Waleria gehörte zu diesen Menschen. Als sie dann meinte den Schuss immernoch zu hören, nachdem Igor abgedrückt hatte, konnte der schwarzhaarige die junge Dame sehr gut verstehen. Selbst er hörte noch seine eigenen Schreie im Schlaf, als man direkt vor seinen Augen Jack umgebracht hatte. Er versuchte verzweifelt ihn damit zu erreichen, dass sein Kollege doch noch zu ihm sah, doch geschah nichts. Der Körper saß regungslos am Stuhl während das Blut seinem Körper entlang floss. "Dann muss ich wohl verhindern, dass du jemals wieder alleine im Zimmer bist" versuchte er sie etwas aufzubauen als die Stimmung bei ihr bedrückter wurde und legte seine Hand auf ihre Wange. Andererseits fühlte er sich ebenfalls schuldig für die Entführung Waleria's. Hätte er damals nicht dem getraut was man ihm auf den Tisch legte und sie ins Büro geholt, wäre all das vermutlich nicht passiert. Nein! So genau konnte man das auch nicht sagen. Wer wusste schon wie lange Waleria unter Beobachtung stand. Adam meinte ja, dass ihre Wohnung komplett verwanzt war. "Ich werde nicht zulassen, dass dir jemals wieder so etwas geschieht" kam es ernst aus ihm heraus. Don wollte nicht noch jemanden verlieren der ihm wichtig war. Jack war zwar nicht der erste Agent gewesen, denn er in seiner Obhut verlor aber er war es gewesen, der ihn nach Los Angeles holte. Wäre er weiter in New Jersey geblieben, hätten seine Kinder noch einen Vater und seine Frau einen Ehemann. "Ruhe dich noch etwas aus. Ich werde bei dir bleiben" dabei gab er ihr einen sanften Kuss auf die Wange als er sich zu ihr beugte.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Benutzer online 4

      4 Besucher