Special Agent Waleria Sobolew
Das Telefon klingelte zum dritten Mal schon, Waleria suchte es in ihrer Handtasche, hatte es beim ersten Mal ignoriert gehabt, denn eigentlich observierte sie einen der Herren von ihrer Liste, die sie sich gemacht hatte. Sie hatte sich Gedanken gemacht und hatte einige Namen gehabt, die sie vielleicht weiterbringen könnten, die sie rein bringen könnten, um wieder undercover von Innen ermitteln zu können, aber scheinbar war etwas anderes wichtiger, scheinbar brannte gerade die Regierung, warum sonst sollte Adam ein drittes Mal hintereinander anrufen? Als die Blondine ihr Handy fand war sie zu spät, mit den dicken Lederhandschuhen war es nicht so einfach aber kaum wollte sie zurück rufen, schon kam der Anruf Nummer vier. "Sag mal, brennt die Regierung?", lachte die Frau, kaum hatte sie abgehoben, aber ihr Lächeln verschwand, als sie die nächsten Worte hörte. "Das ist nicht lustig, aber es ist fast das Selbe! Hör mir genau zu, es ist wichtig!". Adam klang ernst, er klang vor allem...panisch? Was war passiert? "Larcksen ist verhaftet worden. Er sitzt hier in der CIA in Untersuchungshaft! Wir sind gleich die nächsten! Verdammt, ihm wird vorgeworfen mit der russischen Mafia zusammen zu arbeiten!". Waleria runzelte ihre Stirn, sie entfernte sich von ihrem Platz, um um die Ecke zu gehen. "Was? Das ist doch ein schlechter Scherz! Niemals!". "Ich meine es ernst! Sie haben eindeutige Beweise und sowohl ich, als auch Du sind mit verdächtigt! Du musst dringend, dringend in die Staaten zurück kommen, du darfst dich vor allem in Russland nicht fest nehmen lassen! Die werden grausam sein! Und ich weiß nicht, ob sie dich suchen! Meine Zugänge für alles sind weg, ich könnte jeder Zeit... ". Der Informatiker brach Mitten im Satz ab. "Adam? ", fragte Waleria und spürte, dass etwas nicht in Ordnung war. "Adam?!". Die Verbindung war weg, aber sie versuchte ihn noch einmal anzurufen, vergeblich.. Sie kam nicht durch, wurde ihre Karte gesperrt? Waleria versuchte es noch einmal, aber es klappte nicht, verdammt, sie musste dringend hier weg, dringend!
Keine zehn Minuten hatte sie zu ihrem Apartment gebraucht, um den Koffer aus dem Schrank zu holen und ihre Klamotten rein zu schmeißen. Wenn Adam sie so panisch anrief und mitten drin die Verbindung ab brach, dann war wirklich etwas los, dann musste sie aber so schnell es ging zurück nach L. A. kommen. Die Klamotten landeten wahllos alle im Koffer, ihre Schuhe, die Sachen aus dem Badezimmer gleich auch noch, Hauptsache der Koffer ging zu, was er auch tat. Waleria war im Stress, aber schon immer konnte sie in solchen Situationen einen kühlen Kopf bewahren, wie auch jetzt.. Einen Taxi nehmen, ein Ticket kaufen, in den Flieger steigen und sich vor allem nicht verhaften lassen, hoffentlich gab es noch keine Meldung darüber hier drüben, hoffentlich wollte die CIA es anders klären.. Aber letztendlich war es nicht vorherzusagen. Was hatte Larcksen getan? Was gab es für Vermutungen gegen ihn? Was war das Problem? Verdammt, warum gab es keine Antworten?
Der Plan nach Hause zu kommen war einfach, aber die Verwirklichung dessen gar nicht mehr so wirklich. Zum Flughafen war Waleria gekommen, aber ihre Karte, ihre Konten waren gesperrt worden und ihr Bargeld hatte nicht ausgereicht, um sich ein Ticket zu kaufen. In letzter Sekunde war ihr ihre Kreditkarte eingefallen, der Kerl hinter der Kasse war zwar schon genervt, aber kaum klappte die Karte händigte er ihr such schon das Ticket aus. Eine Stunde hatte sie noch, so lange musste sie überleben und sich nicht verhaften lassen, nicht auffallen.. Wenn ihr Handy nicht funktionierte und sie kein Bargeld hatte brauchte sie dringend einen Transport von Flughafen in L. A., ihr Auto stand noch bei der CIA, galt die erste Zeit über als ein Beweismittel. Als erstes wollte die Frau Don anrufen, er würde ihr bestimmt helfen, aber er hatte auch eine Woche nach ihrer SMS nicht zurück geschrieben, war er böse, oder sauer auf sie? Wollte er keinen Kontakt mehr zu ihr haben? Warum also der Brief?
Letztendlich suchte sich die Blondine die Nummer von David raus, warf ihr letztes Kleingeld in die Telefonzelle und wartete, bis jemand sbhib. Es dauerte...aber es meldete sich niemand, die Mailbox ging dran.. "David?", warum klang sie fast verzweifelt? "David Waleira hier! Ich habe nicht viel Zeit, ich kann dir nicht alles jetzt erklären.. Hör zu, ich stecke vielleicht in Schwierigkeiten, ich weiß noch nichts... Kannst du mir bitte.. Bitte einen Gefallen tun?". Vielleicht wurde sie jetzt innerlich langsam auch ein wenig sehr angespannt über die Situation. "Mein Flieger landet übermorgen um 22:35 Uhr in L. A.. Könntest du mich abholen bitte? Ich erkläre dir später alles, okay? Übermorgen um 22:35 Uhr..". Die Verbindung brach ab, das Kleingeld reichte nicht mehr aus, das Telefonat in die USA war verdammt teuer, aber er würde die Nachricht anhören, hoffentlich. Sonst würde Waleria laufen, mehrere Stunden, aber sie würde laufen..
Keine zehn Minuten hatte sie zu ihrem Apartment gebraucht, um den Koffer aus dem Schrank zu holen und ihre Klamotten rein zu schmeißen. Wenn Adam sie so panisch anrief und mitten drin die Verbindung ab brach, dann war wirklich etwas los, dann musste sie aber so schnell es ging zurück nach L. A. kommen. Die Klamotten landeten wahllos alle im Koffer, ihre Schuhe, die Sachen aus dem Badezimmer gleich auch noch, Hauptsache der Koffer ging zu, was er auch tat. Waleria war im Stress, aber schon immer konnte sie in solchen Situationen einen kühlen Kopf bewahren, wie auch jetzt.. Einen Taxi nehmen, ein Ticket kaufen, in den Flieger steigen und sich vor allem nicht verhaften lassen, hoffentlich gab es noch keine Meldung darüber hier drüben, hoffentlich wollte die CIA es anders klären.. Aber letztendlich war es nicht vorherzusagen. Was hatte Larcksen getan? Was gab es für Vermutungen gegen ihn? Was war das Problem? Verdammt, warum gab es keine Antworten?
Der Plan nach Hause zu kommen war einfach, aber die Verwirklichung dessen gar nicht mehr so wirklich. Zum Flughafen war Waleria gekommen, aber ihre Karte, ihre Konten waren gesperrt worden und ihr Bargeld hatte nicht ausgereicht, um sich ein Ticket zu kaufen. In letzter Sekunde war ihr ihre Kreditkarte eingefallen, der Kerl hinter der Kasse war zwar schon genervt, aber kaum klappte die Karte händigte er ihr such schon das Ticket aus. Eine Stunde hatte sie noch, so lange musste sie überleben und sich nicht verhaften lassen, nicht auffallen.. Wenn ihr Handy nicht funktionierte und sie kein Bargeld hatte brauchte sie dringend einen Transport von Flughafen in L. A., ihr Auto stand noch bei der CIA, galt die erste Zeit über als ein Beweismittel. Als erstes wollte die Frau Don anrufen, er würde ihr bestimmt helfen, aber er hatte auch eine Woche nach ihrer SMS nicht zurück geschrieben, war er böse, oder sauer auf sie? Wollte er keinen Kontakt mehr zu ihr haben? Warum also der Brief?
Letztendlich suchte sich die Blondine die Nummer von David raus, warf ihr letztes Kleingeld in die Telefonzelle und wartete, bis jemand sbhib. Es dauerte...aber es meldete sich niemand, die Mailbox ging dran.. "David?", warum klang sie fast verzweifelt? "David Waleira hier! Ich habe nicht viel Zeit, ich kann dir nicht alles jetzt erklären.. Hör zu, ich stecke vielleicht in Schwierigkeiten, ich weiß noch nichts... Kannst du mir bitte.. Bitte einen Gefallen tun?". Vielleicht wurde sie jetzt innerlich langsam auch ein wenig sehr angespannt über die Situation. "Mein Flieger landet übermorgen um 22:35 Uhr in L. A.. Könntest du mich abholen bitte? Ich erkläre dir später alles, okay? Übermorgen um 22:35 Uhr..". Die Verbindung brach ab, das Kleingeld reichte nicht mehr aus, das Telefonat in die USA war verdammt teuer, aber er würde die Nachricht anhören, hoffentlich. Sonst würde Waleria laufen, mehrere Stunden, aber sie würde laufen..
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
