Special Agent Waleria Sobolew
Manche Sachen konnte man sehr gut verdrängen, sie sehr gut einfach nur in eine Ecke abschieben und nicht daran denken, geschweige denn sich damit auseinandersetzen, solange man es nicht vorgeführt bekam. Einsamkeit war eine dieser Sachen, die Waleria hier bei Don sehr gut vor die Nase gesetzt bekommen hatte, vor allem, nachdem er sie in den Arm genommen hatte. Seine Hand fuhr sanft über ihren Arm, Waleria konnte seinem Herz bei der Arbeit zuhören, spürte ihn atmen und merkte relativ schnell, dass es sich ungewohnt gewohnt anfühlte. Es war wie nach Hause kommen an einem langen harten Arbeitstag, ein gemischtes Gefühl in einer fremden Umgebung, wie ein Halt an einen schweren Tag. Der Frau wurde vor Augen geführt, was sie sich die letzten Jahre vielleicht irgendwo tief im Innern wünschte, was sie vermisste, was ihr fehlte. Es war nicht direkt ein Mann an ihrer Seite, sie kam hervorragend alleine klar und brauchte niemanden, um ihre Arbeit zu erledigen, eigentlich, es war eher jemand, der sie einfach in den Arm nahm, als wäre es das Normalste auf der ganzen Welt. Es schien nicht so, als würde es das für die beiden Agents sein, aber Don sah es tut, stempelte es so ab und machte es so auch für sie selbst einfacher. Es war so total normal, dass sie hier gemeinsam auf dem Sofa lagen und gerade noch über ihre Gefühle gesprochen haben, jetzt aber kuschelnd den Film sahen.. Niemals, aber gerne konnte Waleria es als normal abstempeln, um sich nicht weiter Gedanken darüber machen zu müssen, dass mit ihr scheinbar etwas nicht stimmte, dass sie es so lange ohne ausgehalten hatte. Rückblickend konnte sie sagen, was es war, was ihr immer und immer wieder gefehlt hatte, es war zwar nicht so, dass sie niemanden hatte, aber ihren Vater hielt sie raus und Adam.. Adam war mehr ein guter Freund, auch wenn er es nicht gerne hörte, er war nicht jemand, der ihr das Gefühl von Geborgenheit geben konnte. Sollte sie vielleicht hier bleiben und ihre Arbeit aufgeben? Sich etwas anderem widmen? Nach Hause kommen und erwartet werden? Konnte sie das? Wollte sie das?
Wann sie eingeschlafen war konnte die Blondine nicht sagen, es war ganz angenehm auf Dons Brust gewesen und seine Hand, die sanft über ihren Arm strich hatte sie beruhigt, sie müde gemacht, als es die Eindrücke des Tages sowieso schon getan haben. Ihre Augen öffneten sich, sie blickte auf den Abspann des Filmes und auch die Hand strich nicht mehr über ihren Arm, war Don auch eingeschlafen? Sachte drehte sie ihren Kopf ein wenig, um in sein ruhiges Gesicht zu blicken, sie haben beide Schlaf verdient, aber was hatte sie wieder aufwachen lassen? Ihre Augen blickten nach der Uhr, es war nicht einmal Mitternacht, vielleicht sollten sie ins Bett gehen, so wirklich gemütlich schienen die Positionen für die Nacht nicht zu sein.
Langsam setzte sich Waleria auf, ihr Bauch zog noch immer, ihr Kopf schmerzte, vermutlich durch den Aufprall vorhin.. Sie blickte sich kurz um, ihre Paranoia war für einen Moment vorhanden, wollte irr einen streich spielen, wie der Schatten, der im Licht zu sehen war, welches von draußen in den Flur schien. Da stand niemand, ganz sicher nicht, jetzt würde sie nicht die Panik einnehmen.. Konzentration. Sie blickte auf den Mann, schmunzelte kurz, ehe sich ihre Hand hob und über sein Gesicht strich. "Don?", fragte sie sachte "Lass uns ins Bett gehen". Ein Satz, den sie mit Sicherheit schon in einem anderen Zusammenhang zu ihm gesagt hatte, kurz grinste sie. "Dein Rücken wird mir danken". Wieder einmal strichen die Finger über seine Wange, sie wollte ihn sanft wecken, gar nicht aus dem Schlaf reißen, aber er würde sicherlich Schmerzen haben, wenn er die Nacht so verbringt.
Wann sie eingeschlafen war konnte die Blondine nicht sagen, es war ganz angenehm auf Dons Brust gewesen und seine Hand, die sanft über ihren Arm strich hatte sie beruhigt, sie müde gemacht, als es die Eindrücke des Tages sowieso schon getan haben. Ihre Augen öffneten sich, sie blickte auf den Abspann des Filmes und auch die Hand strich nicht mehr über ihren Arm, war Don auch eingeschlafen? Sachte drehte sie ihren Kopf ein wenig, um in sein ruhiges Gesicht zu blicken, sie haben beide Schlaf verdient, aber was hatte sie wieder aufwachen lassen? Ihre Augen blickten nach der Uhr, es war nicht einmal Mitternacht, vielleicht sollten sie ins Bett gehen, so wirklich gemütlich schienen die Positionen für die Nacht nicht zu sein.
Langsam setzte sich Waleria auf, ihr Bauch zog noch immer, ihr Kopf schmerzte, vermutlich durch den Aufprall vorhin.. Sie blickte sich kurz um, ihre Paranoia war für einen Moment vorhanden, wollte irr einen streich spielen, wie der Schatten, der im Licht zu sehen war, welches von draußen in den Flur schien. Da stand niemand, ganz sicher nicht, jetzt würde sie nicht die Panik einnehmen.. Konzentration. Sie blickte auf den Mann, schmunzelte kurz, ehe sich ihre Hand hob und über sein Gesicht strich. "Don?", fragte sie sachte "Lass uns ins Bett gehen". Ein Satz, den sie mit Sicherheit schon in einem anderen Zusammenhang zu ihm gesagt hatte, kurz grinste sie. "Dein Rücken wird mir danken". Wieder einmal strichen die Finger über seine Wange, sie wollte ihn sanft wecken, gar nicht aus dem Schlaf reißen, aber er würde sicherlich Schmerzen haben, wenn er die Nacht so verbringt.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
