Special Agent Waleria Sobolew
Sie hatte gehofft so früh, wie es nur möglich war mit der weiteren Suche anzufangen, um David zu finden, um die Chance zu besitzen ihn noch lebendig zu finden. Vier Tage, vielleicht auch schon fünf suchten sie nach ihm und kamen nicht wirklich voran, es gab keine Spur, alle möglichen Spuren erwiesen dich als nichts und noch dazu hatte Igor sein Handy ausgeschaltet, womit man ihn wirklich nicht orten konnte. Es schien aussichtslos zu sein, es schien, als würde es vielleicht schon zu spät sein, aber zu Walerias Überraschung war Don gar nicht zu sprechen, trotz der Tatsache, dass sein Auto hier stand. Hatte er sich wirklich etwas hin gelegt? Das würde ihr selbst auch sehr gut tun, aber es waren nicht die ersten vierundzwanzig Stunden die sie wach war, mit Kaffee würde sie das in den Griff kriegen, definitiv.
Sie hatte den Mann warm angelächelt, wusste doch gleich, wie man sich benahm und ihre harte Seite zeigte sie sowieso nur in der Arbeit. Ihr wurde gleich angeboten rein zu kommen, um zu warten, es war frisch draußen, da wollte die Blondine eigentlich das Angebot freundlich abweisen, anbieten nachher wieder zu kommen, sie konnte dem netten Mann aber wirklich keinen Kaffee abschlagen. Er ließ es auch gar nicht zu, hatte sich schon Richtung Küche bewegt, da betrat Waleria das Haus und schlüpfte gleich aus ihren Schuhen raus, um mit den Absätzen keinen Lärm zu verursachen. Sie blickte sich kurz um, musterte die Bilder und Fotos an der Wand, die Einrichtung, bis der Mann wieder zurück kam und ihr einen Platz am Esstisch anbot. Das Lächeln war gleich wieder auf ihren Lippen. "Vielen Dank, ich würde gerade für Kaffee alles geben". Die fehlende Nacht war langsam anzusehen, aber schlafen konnte sie noch nachher, zunächst wollte sie gleich mit Don sprechen, die Sache von heut Nacht klären und ihm endlich einfach zu erzählen, was sie die letzten zwei Jahre trieb. Ihr Job stand doch schon sowieso auf der Kippe.
Waleria setzte sich zu dem Mann dazu, legte ihre Sachen auf dem freien Stuhl neben sich ab, die brauchte sie später definitiv, aber allein der Geruch vom Kaffee zauberte ihr gleich eine deutlich bessere Laune. Mit einem Nicken bedankte die sich gleich für die Tasse Kaffee, bevor der Mann auch schon fragte, wer sie war. Sie blickte zu ihn auf. "Natürlich, wie unfreundlich von mir", entgegnete die Frau auch schon gleich ein wenig verlegen, sie hätte sich vielleicht an der Tür schon vorstellen sollen. "Ich heiße Waleria.. Ich.. Arbeite vorübergehend mit Don gemeinsam..". Bis David gefunden war.. Aber das wollte sie nicht erwähnen, so viel Empathie besaß die Blondine, um das Thema nicht anzusprechen. "Ich hatte sein Auto hier stehen sehen und dachte mir, dass ich ihn vielleicht erwische..".Sie musste nichts von erwähnen, was der Hintergedanke dahinter war.
Mit der Tasse zwischen den Händen blickte sie sich ein wenig um, blickte jedenfalls das an, was sie vom Tisch aus sehen konnte." Ich mag Ihre Einrichtung". Das warme Lächeln war wieder auf Ihren Lippen. "Erinnert mich gleich an mein eigenes Elternhaus..".
Sie hatte den Mann warm angelächelt, wusste doch gleich, wie man sich benahm und ihre harte Seite zeigte sie sowieso nur in der Arbeit. Ihr wurde gleich angeboten rein zu kommen, um zu warten, es war frisch draußen, da wollte die Blondine eigentlich das Angebot freundlich abweisen, anbieten nachher wieder zu kommen, sie konnte dem netten Mann aber wirklich keinen Kaffee abschlagen. Er ließ es auch gar nicht zu, hatte sich schon Richtung Küche bewegt, da betrat Waleria das Haus und schlüpfte gleich aus ihren Schuhen raus, um mit den Absätzen keinen Lärm zu verursachen. Sie blickte sich kurz um, musterte die Bilder und Fotos an der Wand, die Einrichtung, bis der Mann wieder zurück kam und ihr einen Platz am Esstisch anbot. Das Lächeln war gleich wieder auf ihren Lippen. "Vielen Dank, ich würde gerade für Kaffee alles geben". Die fehlende Nacht war langsam anzusehen, aber schlafen konnte sie noch nachher, zunächst wollte sie gleich mit Don sprechen, die Sache von heut Nacht klären und ihm endlich einfach zu erzählen, was sie die letzten zwei Jahre trieb. Ihr Job stand doch schon sowieso auf der Kippe.
Waleria setzte sich zu dem Mann dazu, legte ihre Sachen auf dem freien Stuhl neben sich ab, die brauchte sie später definitiv, aber allein der Geruch vom Kaffee zauberte ihr gleich eine deutlich bessere Laune. Mit einem Nicken bedankte die sich gleich für die Tasse Kaffee, bevor der Mann auch schon fragte, wer sie war. Sie blickte zu ihn auf. "Natürlich, wie unfreundlich von mir", entgegnete die Frau auch schon gleich ein wenig verlegen, sie hätte sich vielleicht an der Tür schon vorstellen sollen. "Ich heiße Waleria.. Ich.. Arbeite vorübergehend mit Don gemeinsam..". Bis David gefunden war.. Aber das wollte sie nicht erwähnen, so viel Empathie besaß die Blondine, um das Thema nicht anzusprechen. "Ich hatte sein Auto hier stehen sehen und dachte mir, dass ich ihn vielleicht erwische..".Sie musste nichts von erwähnen, was der Hintergedanke dahinter war.
Mit der Tasse zwischen den Händen blickte sie sich ein wenig um, blickte jedenfalls das an, was sie vom Tisch aus sehen konnte." Ich mag Ihre Einrichtung". Das warme Lächeln war wieder auf Ihren Lippen. "Erinnert mich gleich an mein eigenes Elternhaus..".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."


