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“Wieso sollte ich dich hassen? Du bist ungefähr so gefährlich wie ein Grashalm, zumindest wenn es darum gehen würde, dich mit mir in einem Kampf zu messen. Ich bin nur weder gut darin, jemanden wie meine Heulsuse von Bruder aufzumuntern, noch muss ich sagen, dass ich wirklich Lust auf euch hatte. Wir dachten, er wäre tot und dann taucht er mit einem Schaf auf.”, erklärte sie Rain ihr Verhalten, das damit nicht begründet war, aber vielleicht war es einfacher, sie zu verstehen. Dabei hingen noch ganz andere Dinge im Raum, die sich Rain erst recht denken konnte. “Eh, es stört mich ein wenig, aber seien wir uns ehrlich, besser du bist hier und frei, als du lässt sich wie eine Puppe behandeln, wie die ganzen anderen Frauen unter den Schafen. Das würde mir doch stinken.” Für Khojin war das, mitunter, auch ein Grund weswegen sie einsehen konnte, wie man sich in jemanden wie Nayantai verlieben konnte - die meisten adrestianischen Männer von denen sie gehört hatte klangen sowohl widerlich als auch unausstehlich. Wer hielt sich eine Frau im goldenen Käfig wenn sie meist besser für Arbeiten geeignet war, als ein Mann? Khojin konnte sich solch Verhalten nicht ausmalen, zumal ihre Farbpalette für Schafe begrenzt schien.
Wirklich aufgeregt schien Rain nun auch nicht - das zierliche Lamm traute sich doch noch, den großen, bösen Wolf der sich Khojin nannte, einfach anzugreifen, ohne dabei Samthandschuhe finden zu müssen. War das nicht wenigstens etwas? Nicht einmal andere Wölfe trauten sich das immer. “Wieso sollte es das? Wie alt glaubst du, bin ich? Als Nayantai gehen gelernt hat, hab’ ich schon mehr Holz gesammelt als er jemals gestapelt hat. Der kriegt sich wieder ein. Ich habe ihn schon öfter wieder zusammengeflickt als er kaputt war.” Alt war sie dennoch, zumindest im Vergleich zu ihrem kleinen Bruder, der sie ungewollterweise beim Wachsen eingeholt hatte. All diese Dummheiten hatten sie damals verrückt gemacht, aber heute? Da würde es sich wohl selbst dann kalt lassen, wenn Nayantai eine klaffende Fleischwunde hatte. Khojin würde sie nähen und ihm gleichzeitig sagen, dass er der dümmste Mann dieses Landes war und Nayantai würde dumm darüber lachen. “Ach, hat sie das? Das hat sie mir gar nicht erzählt, aber das macht Sinn. Sie schwärmt die halbe Zeit darüber, wie niedlich ihre neue Helferin nicht ist - mich wundert es eigentlich, dass Nayantai sich dich ausgesucht hat. Ich dachte nicht, dass er so etwas süßes jemals ansehen würde.”
Wirklich aufgeregt schien Rain nun auch nicht - das zierliche Lamm traute sich doch noch, den großen, bösen Wolf der sich Khojin nannte, einfach anzugreifen, ohne dabei Samthandschuhe finden zu müssen. War das nicht wenigstens etwas? Nicht einmal andere Wölfe trauten sich das immer. “Wieso sollte es das? Wie alt glaubst du, bin ich? Als Nayantai gehen gelernt hat, hab’ ich schon mehr Holz gesammelt als er jemals gestapelt hat. Der kriegt sich wieder ein. Ich habe ihn schon öfter wieder zusammengeflickt als er kaputt war.” Alt war sie dennoch, zumindest im Vergleich zu ihrem kleinen Bruder, der sie ungewollterweise beim Wachsen eingeholt hatte. All diese Dummheiten hatten sie damals verrückt gemacht, aber heute? Da würde es sich wohl selbst dann kalt lassen, wenn Nayantai eine klaffende Fleischwunde hatte. Khojin würde sie nähen und ihm gleichzeitig sagen, dass er der dümmste Mann dieses Landes war und Nayantai würde dumm darüber lachen. “Ach, hat sie das? Das hat sie mir gar nicht erzählt, aber das macht Sinn. Sie schwärmt die halbe Zeit darüber, wie niedlich ihre neue Helferin nicht ist - mich wundert es eigentlich, dass Nayantai sich dich ausgesucht hat. Ich dachte nicht, dass er so etwas süßes jemals ansehen würde.”
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.