Ging es überhaupt darum? Nayantai’s Kopf war ein brodelndes Wirrwarr aus Verständnis und Unverständnis für sein eigenes Verhalten - egal was er tat, es reichte einfach nicht. Wie oft hatte er in seinem Leben schon hören müssen, dass es in Ordnung war, und wie oft glaubte er wirklich daran? Sein Hals fühlte sich trocken an und kratzte, während er sich in Rains Augen und Worten verlor, die wie immer auf ihm lagen wie eine frische Schneedecke - weich, sanft und vertraut. Falten legten sich auf seine Stirn, seine Nase rümpfte er, als sein Augenmerk nun auf den gediegenen Zügen jenes Lammes lag, das, wenn auch nicht aus Freiwilligkeit sondern Not, sein gesamtes Leben hinter sich gelassen hatte, ihn noch immer liebte, ihm versuchte, die Welt, die er nicht mehr verstehen wollte, wieder in ein rechtes Licht zu rücken, damit er in seiner stillen Trauer noch etwas zu bewundern hatte. “Dass ich dich liebe? Dass ich ganz Adrestia in Einzelteile zerlegen würde? Dass ich dir den Kopf von dieser Made bringe, wenn du mich nur darum bittest?” Was in ihn gefahren war, das konnte Nayantai sich oft selbst nicht beantworten, aber gerade noch schoss ihm ein Gedanke durch den Kopf, der das alles ein wenig offensichtlicher machte. Seine Vergangenheit holte ihn heute zwar nicht ein, aber sie klebte an ihm, wie die rastlosen Geister der Toten.
Das leichte Zucken seiner Mundwinkel legte sich, als verstand er gerade noch so, dass kein Mann auf dieser Welt sehen wollte, wie ein anderer dem ganz eigenen Wahnsinn verfiel, jetzt und in diesem ein und demselben Moment, der sich in sein Gehirn einbrannte, als hätte Rain ihm den Schlüssel zu der Tür, hinter welch all seine Probleme begraben waren, gereicht. "Was hättest du denn gerne?", fragte der Wolf plötzlich, seine Stimme um einiges ruhiger, aber sein Puls dafür um so höher. Anstatt herumzustehen, erklomm er das Bett, positionierte sich so, dass er rein theoretisch in Rains Schoss fallen könnte, würde er sich trauen, sein gesamtes Gewicht auf ihm niederzulassen - etwas, das Nayantai noch nie getan hatte. Lange, dunkle Strähnen, ungebändigt und vom eiskalten Wind noch zerzaust, legten sich um Rains Gesicht wie ein Schleier, ein dunkler Vorhang, der keinem erlaubte, der sich trauen würde, in das Zelt zu kommen, die Visagen der beiden zu sehen. Der Wolf starrte auf das Lamm herab, als hätte er sein Fressen gefunden, baute sich über ihm auf wie ein lebendiger, dunkler Turm, der an den Wolken kratzte - er brach über Rain herein wie Platzregen. Schnell. Unaufhaltsam. Unerwartet. Welcher Teufel war in ihn gefahren? Wahrscheinlicher war es doch eher, dass er soeben den Verstand verlor, dass der Kuss, den er Rain fast schon aufzwängte, fester war, als gewollt - mehr aus Zähnen als aus Fleisch bestand. "Ich gehe doch nicht jetzt gleich ...", murmelte er, einen Arm um Rain geschlungen, den anderen so angewinkelt, dass seine Hand auf den Wangen des Lammes lag, mit dem Daumen warme, sanfte Kreise zog. "War das zu fest? Tut mir leid."
Das leichte Zucken seiner Mundwinkel legte sich, als verstand er gerade noch so, dass kein Mann auf dieser Welt sehen wollte, wie ein anderer dem ganz eigenen Wahnsinn verfiel, jetzt und in diesem ein und demselben Moment, der sich in sein Gehirn einbrannte, als hätte Rain ihm den Schlüssel zu der Tür, hinter welch all seine Probleme begraben waren, gereicht. "Was hättest du denn gerne?", fragte der Wolf plötzlich, seine Stimme um einiges ruhiger, aber sein Puls dafür um so höher. Anstatt herumzustehen, erklomm er das Bett, positionierte sich so, dass er rein theoretisch in Rains Schoss fallen könnte, würde er sich trauen, sein gesamtes Gewicht auf ihm niederzulassen - etwas, das Nayantai noch nie getan hatte. Lange, dunkle Strähnen, ungebändigt und vom eiskalten Wind noch zerzaust, legten sich um Rains Gesicht wie ein Schleier, ein dunkler Vorhang, der keinem erlaubte, der sich trauen würde, in das Zelt zu kommen, die Visagen der beiden zu sehen. Der Wolf starrte auf das Lamm herab, als hätte er sein Fressen gefunden, baute sich über ihm auf wie ein lebendiger, dunkler Turm, der an den Wolken kratzte - er brach über Rain herein wie Platzregen. Schnell. Unaufhaltsam. Unerwartet. Welcher Teufel war in ihn gefahren? Wahrscheinlicher war es doch eher, dass er soeben den Verstand verlor, dass der Kuss, den er Rain fast schon aufzwängte, fester war, als gewollt - mehr aus Zähnen als aus Fleisch bestand. "Ich gehe doch nicht jetzt gleich ...", murmelte er, einen Arm um Rain geschlungen, den anderen so angewinkelt, dass seine Hand auf den Wangen des Lammes lag, mit dem Daumen warme, sanfte Kreise zog. "War das zu fest? Tut mir leid."
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.