“Ich könnte dir zumindest ein paar Sachen zeigen, aber ein wirklicher Experte bin ich in wenigen davon, das wissen wir beide. Du müsstest wirklich mit jemandem reden, der sich gut in seinem Handwerk auskennt und der es dir zeigt - was würde dich denn überhaupt interessieren?”, harkte er nach, sein Auge noch immer überall aber nicht auf Rain. Es brachte keineswegs etwas, all diese Dinge verschmälert oder anderweitig dumm darzustellen - Nayantai wusste, worauf er sich da eigentlich einließ und Rain war derjenige, der nach seinen Ideen leben musste. All das ging, an irgendeinem Punkt, Hand in Hand. “Weil es mich nicht sonderlich gestört hat. Zum Einen liegt das vermutlich daran, dass es hier nichts anderes ist, zum Anderen auch irgendwo, dass ich ziemlich lang im Bett eures Königs war. Das nimmt dir so ziemlich alle Hemmungen.” Gerade jetzt schien es so leicht darüber zu reden, und doch wurde ihm verdammt schlecht bei dem Gedanken allein - Nayantai wollte beim besten Willen keinen Vergleich zwischen einem Lamm und dem missratenem Teufel ziehen, der ihm heute noch den ein oder anderen Albtraum bescherte. Das hatte sein Ehemann nicht verdient. “Huh? Was dann?”, wollte er von Rain wissen, auf den er verwirrter denn je blicken wollte, aber nicht konnte.
Stattdessen spießte Nayantai noch einen Fisch auf, der sich zu seinem Artgenossen im Korb gesellte - die beiden würden früher oder später ersticken, da war er sich gänzlich sicher, auch, wenn das wohl noch eine ganz kurze Weile dauern durfte. Die Kälte zog spurlos an ihm vorbei; so, wie sich das Wasser um ihn herum einen Weg um ihn bahnte, ihn ignorierte und gleichzeitig in die vorherrschenden Tatsachen einbaute. “Rein theoretisch haben wir unsere Hochzeitsnacht nicht wirklich ausgekostet.”, warf er ein. Nayantai wusste, dass er sich selten dazu beflügelt fühlte, an solches Geplänkel zu denken und noch seltener wirklich mit Rain schlief - sie hatten es versucht, nicht? Rikiya hatte sie gehört und alles, was er sich dabei dachte, war nun einmal, dass er seinem alten Mann nicht noch mehr Kopfschmerzen bescheren wollte. “Bist du frustriert?”, fragte er, einfach so, nachdem Rain ihm einen ganzen Schwall an Dingen erklärte. Für ihn hörte es sich so an, als hätte sein Lamm keine Ahnung davon, wo vorne und hinten war - das war auch in Ordnung, immerhin wollte Nayantai gar nicht hier draußen sein; Rain machte die Freiheit, die er nicht mehr wollte, dennoch erträglicher. “Also hättest du gerne mehr als ein bisschen kuscheln und herumknutschen?” Wenn Rain ihm eine unterschwellige Botschaft vermitteln wollte, so zog sie gerade an dem Wolf vorbei, der einen dritten Fisch fing, ihn vom Speer abstreifte und diesen dann nebst dem Korb in den Schnee legte, bevor er selbst aus den Wogen heraus stieg und auf Rain zu stapfte. Vor ihm ließ er sich auf die Knie sinken, der Schnee gab mit einem Knirschen nach, und seine Hände wanderten an Rains Schultern, damit er ihn näher ziehen konnte - ungefragt küsste er ihn, knabberte an seiner Unterlippe und steckte dem Lamm seine eigene Zunge in den Hals; eine der ungeniert platzierten Hände wanderte zwischen zwei Schichten von Rains Kleidung, auf der Suche nach nichts bestimmten.
Stattdessen spießte Nayantai noch einen Fisch auf, der sich zu seinem Artgenossen im Korb gesellte - die beiden würden früher oder später ersticken, da war er sich gänzlich sicher, auch, wenn das wohl noch eine ganz kurze Weile dauern durfte. Die Kälte zog spurlos an ihm vorbei; so, wie sich das Wasser um ihn herum einen Weg um ihn bahnte, ihn ignorierte und gleichzeitig in die vorherrschenden Tatsachen einbaute. “Rein theoretisch haben wir unsere Hochzeitsnacht nicht wirklich ausgekostet.”, warf er ein. Nayantai wusste, dass er sich selten dazu beflügelt fühlte, an solches Geplänkel zu denken und noch seltener wirklich mit Rain schlief - sie hatten es versucht, nicht? Rikiya hatte sie gehört und alles, was er sich dabei dachte, war nun einmal, dass er seinem alten Mann nicht noch mehr Kopfschmerzen bescheren wollte. “Bist du frustriert?”, fragte er, einfach so, nachdem Rain ihm einen ganzen Schwall an Dingen erklärte. Für ihn hörte es sich so an, als hätte sein Lamm keine Ahnung davon, wo vorne und hinten war - das war auch in Ordnung, immerhin wollte Nayantai gar nicht hier draußen sein; Rain machte die Freiheit, die er nicht mehr wollte, dennoch erträglicher. “Also hättest du gerne mehr als ein bisschen kuscheln und herumknutschen?” Wenn Rain ihm eine unterschwellige Botschaft vermitteln wollte, so zog sie gerade an dem Wolf vorbei, der einen dritten Fisch fing, ihn vom Speer abstreifte und diesen dann nebst dem Korb in den Schnee legte, bevor er selbst aus den Wogen heraus stieg und auf Rain zu stapfte. Vor ihm ließ er sich auf die Knie sinken, der Schnee gab mit einem Knirschen nach, und seine Hände wanderten an Rains Schultern, damit er ihn näher ziehen konnte - ungefragt küsste er ihn, knabberte an seiner Unterlippe und steckte dem Lamm seine eigene Zunge in den Hals; eine der ungeniert platzierten Hände wanderte zwischen zwei Schichten von Rains Kleidung, auf der Suche nach nichts bestimmten.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.