Nayantai hing relativ halbherzig über dem Bett und fragte sich lediglich, ob er wirklich Lust auf Essen hatte - hatte er Hunger, war das alles nur eine faule Eingebung? Gegessen hatte er heute nicht wirklich etwas, das gab er zu, aber es sollte eigentlich reichen um den Tag zu überstehen - der Meinung wollte er zumindest anfangs sein, schlussendlich war es aber wohl klar, dass dem nicht so sein könnte. Egal worauf er sich einließ, sein Körper brauchte Nährstoffe und eine ordentliche Unterlage um wohl überhaupt funktionieren zu können, oder eher zu wollen. Wahrscheinlichkeiten und Eventualitäten gab es zwar trotzdem und doch musste er sich selbst dazu anhalten, diese einfach zu ignorieren. Mit grummelnden Magen überlegte Nayantai noch knapp, was er eigentlich wollte, aber Rains Angebot klang verlockend genug - wieso aber auch sollten sie das tun? Der Wolf hatte eine bessere Idee, jetzt, wo es ihm wirklich unter den Fingern juckte ein wenig in die Gänge zu kommen. “Hast du Lust, dir etwas warmes anzuziehen und nach draußen zu gehen?”, stellte er die Gegenfrage, löblich wie er war. Rain meinte, er bräuchte ein Ziel und Nayantai, der sich schlecht damit zurechtfand, glaubte, er brauchte Ablenkung. Würden die beiden überhaupt so miteinander klarkommen? Nayantai konnte nur mutmaßen.
Erneut grummelte sein Magen und er entschied sich, sich vorerst selbst einen Tee zu kochen und Rain auch auf einen einzuladen - es reichte zumindest für den Anfang, den kleinen Hunger und danach, naja, sie konnten immer noch das tun, worauf Nayantai sich schon den ganzen Tag versteifte; davor musste Essen her. Sich für weitere Schnapsideen brüstend, schenkte Nayantai ihnen beiden schon bald Tee ein und setzte sich mit seinem eigenen zu Rain, zurück a die Kante des Bettes - wenn man diese denn so nennen konnte. “Du hast doch heute morgen davon geredet, dass du Fische ausnehmen willst.”, Nayantai gähnte herzlich und fuhr sich durch das leicht zerzauste, mittlerweile offene Haar. “Wenn du willst können wir wirklich noch welche fangen, ich hätte gerade Lust darauf. Was sagst du?”
Erneut grummelte sein Magen und er entschied sich, sich vorerst selbst einen Tee zu kochen und Rain auch auf einen einzuladen - es reichte zumindest für den Anfang, den kleinen Hunger und danach, naja, sie konnten immer noch das tun, worauf Nayantai sich schon den ganzen Tag versteifte; davor musste Essen her. Sich für weitere Schnapsideen brüstend, schenkte Nayantai ihnen beiden schon bald Tee ein und setzte sich mit seinem eigenen zu Rain, zurück a die Kante des Bettes - wenn man diese denn so nennen konnte. “Du hast doch heute morgen davon geredet, dass du Fische ausnehmen willst.”, Nayantai gähnte herzlich und fuhr sich durch das leicht zerzauste, mittlerweile offene Haar. “Wenn du willst können wir wirklich noch welche fangen, ich hätte gerade Lust darauf. Was sagst du?”
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.