"Und das ist dein Ernst? Nun ja, ich kann es nicht beurteilen, aber ... willst du denn, dass ich vor dir Angst habe?" Das tat sie bei weitem nicht, obwohl Caelan wohl jemand war, vor dem sie Angst haben sollte - mehr als nur ein wenig. Sie wusste, dass er gänzlich anders war, als all die Personen, die sie kannte, und doch wollte sie nicht so recht glauben, dass er einer der Auslöser für all das Leid in ihrem und anderen Leben war. Wenn er es denn wäre, wieso verhielt er sich menschlich? Schafe waren komisch, das hatte sie zumindest schon erraten, und Caelan war keine Ausnahme für diese Regel, auch, wenn sie sich nicht ganz sicher war, ob er nicht ein wenig zu gut in die thrianischen Gefilde passte. "Mhm. Mein Vater war älter als du, Ende fünfzig. Er starb im Krieg, weil er Anderen helfen wollte - er hatte keine bösen Absichten, und ich glaube nicht, dass du sie hast. Ansonsten hättest du bereits alles zerlegt. Wie dem auch sei, meine Großeltern kannte ich nie und meine Mutter starb, als ich ein Welpe war. Ich bin auf mich allein gestellt, aber mach dir keine Sorgen, ich komme gut um die Runden!", verkündete sie freudig.
War sie es denn? Nein. Sie hatte keinen mehr, auf den sie sich verlassen konnte, geschweige denn jemanden, der sie einfach in die Arme nahm und sie tröstete, wenn es ihr gut ging, allerdings war sie ohnehin zu alt dafür, nicht? Ihr Vater freute sich eher, wenn sie lächelte und den Eindruck vermittelte, dass nichts auf dieser Welt falsch war - dass sie mit hoch erhobenem Haupt lebte und sich keine Sorgen um das machte, was einmal war. Das Mädchen räusperte sich. "Das kann ich doch nicht tun! Dir geht es offensichtlich nicht gut und ich hatte sowieso vor, es jemanden wissen zu lassen, damit ... naja, Shuren weiß, dass ich bei dir war, also würde er mich so oder so dafür verantwortlich machen, wenn du weg bist!", klärte sie auf, als hätte sie schon von vorne herein nicht vorgehabt, ihr Befangen als ein Geheimnis zu behalten. Sie räusperte sich und sah zu Caelan, bevor ihr etwas einfiel. "Hm, ich weiß, dass du Caelan heißt, aber du weißt nicht, wie ich heiße ... nenn' mich Oyu! Oyuunchimeg ist vermutlich etwas zu schwer, aber ich bin gleich wieder da, lass mich dir wenigstens Suppe und Tee bringen!", grummelte sie und verschwand aus der Tür, bevor sie Widerworte hören konnte.
War sie es denn? Nein. Sie hatte keinen mehr, auf den sie sich verlassen konnte, geschweige denn jemanden, der sie einfach in die Arme nahm und sie tröstete, wenn es ihr gut ging, allerdings war sie ohnehin zu alt dafür, nicht? Ihr Vater freute sich eher, wenn sie lächelte und den Eindruck vermittelte, dass nichts auf dieser Welt falsch war - dass sie mit hoch erhobenem Haupt lebte und sich keine Sorgen um das machte, was einmal war. Das Mädchen räusperte sich. "Das kann ich doch nicht tun! Dir geht es offensichtlich nicht gut und ich hatte sowieso vor, es jemanden wissen zu lassen, damit ... naja, Shuren weiß, dass ich bei dir war, also würde er mich so oder so dafür verantwortlich machen, wenn du weg bist!", klärte sie auf, als hätte sie schon von vorne herein nicht vorgehabt, ihr Befangen als ein Geheimnis zu behalten. Sie räusperte sich und sah zu Caelan, bevor ihr etwas einfiel. "Hm, ich weiß, dass du Caelan heißt, aber du weißt nicht, wie ich heiße ... nenn' mich Oyu! Oyuunchimeg ist vermutlich etwas zu schwer, aber ich bin gleich wieder da, lass mich dir wenigstens Suppe und Tee bringen!", grummelte sie und verschwand aus der Tür, bevor sie Widerworte hören konnte.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.