Etwas besseres hatte er sich wohl nicht überlegen können - Nayantai nahm sich Rains kleinem Problem an, einem Problem, das er selbst erzeugt hatte, indem er ihm viel zu nah trat und auf Tuchfühlung ging - und nun musste er dafür büßen. Offensichtlich tat er es gern, umspielte Rain mit seiner Zunge und suchte nach wunden Punkten, die er zuvor nie gefunden hatte. Sich langsam an all das heranzutasten war nichts schlimmes, und doch glaubte er, dass er Rain anderweitig mehr zu bieten hatte, wenn er sich selbst über eine Hürde trauen würde, die er dem Blonden einfach genommen hatte. Zugrunde ging er damit nicht, auch, wenn peinlichst klar schien, dass seine Hände sich einen Platz suchten, seine Spuren nachzogen, die er an Rain hinterlassen hatte, und dass er sich selbst freute, dass der glühende Körper unter ihm sich mit jedem weiteren Schritt in Richtung Ziellinie verkrampfte, weil die Sensation, die durch Rains Körper rang, einer neuen und unbekannten Situation zugrunde lag. An Rain gab es zu viel Haut und Fleisch, zu viele angespannte Muskeln, die er noch nicht berührt hatte, denen er noch nicht weißgemacht hatte, dass sie ihm zu Füßen lagen, aber Nayantai wollte nicht übereifrig sein, nicht, wenn sie Finger in seinen Haaren vergruben und daran zurrten, und auch nicht dann, als er glaubte, einen Blick auf Rain zu erhaschen, der sich wieder hinter seinem Polster versteckte, weil es ihm peinlich war.
Selten hatte er jemand so gesehen, ganz ohne Verteidigung oder Möglichkeit, sich zu wehren - so endspannt und neugierig - so angetan und betäubt von triefender Liebe, die lediglich von einem hungrigem Wolf an ein gesättigtes Schaf überbracht wurde, welches wohl erst nicht wusste, wo ihm der Kopf stand. Nayantai fand heraus, welche Berührungen den Atem des Lammes stocken ließen und ihm süße, gedämpfte Töne entlockte - und er fand heraus, was ihm selbst auf dem Herzen lag und ihm aufzeigte, wie einfach alles war, wenn man sich überwinden konnte. Mittlerweile bewegte er seinen Kopf auf und ab, suchte jene Stellen heim, die Rain zu mögen schien und doch ließ er es sich nicht nehmen, ihn wortlos zu necken, seine Berührungen davonzustehlen, oder sich eher auf seine haltlosen Hände zu konzentrieren, als auf das, was er eigentlich tat. Es war nicht so, als verdiene Rain seine Belohnung nicht, oder als habe der Wolf es sich doch anders überlegt - ganz im Gegenteil - er wollte mehr davon, mehr von diesem Moment, den er auskosten wollte, bis er förmlich ausgetrunken war, damit er ihn sich in seinen Kopf brennen konnte und Rain mit all den negativen Fragmenten zu ersetzen wusste, die ihn von Zeit zu Zeit noch immer heimsuchten. Nayantai machte dort weiter, wo er gerade aufgehört hatte, drückte seine Zunge flach gegen die Unterseite und bewegte seine Lippen beinahe schon auffällig und schmerzhaft langsam, als seine rauen Hände über sanftere Zonen von Rains Körper tänzelten, um die Gänsehaut, die er selbst spürte, mit ihm zu teilen.
Selten hatte er jemand so gesehen, ganz ohne Verteidigung oder Möglichkeit, sich zu wehren - so endspannt und neugierig - so angetan und betäubt von triefender Liebe, die lediglich von einem hungrigem Wolf an ein gesättigtes Schaf überbracht wurde, welches wohl erst nicht wusste, wo ihm der Kopf stand. Nayantai fand heraus, welche Berührungen den Atem des Lammes stocken ließen und ihm süße, gedämpfte Töne entlockte - und er fand heraus, was ihm selbst auf dem Herzen lag und ihm aufzeigte, wie einfach alles war, wenn man sich überwinden konnte. Mittlerweile bewegte er seinen Kopf auf und ab, suchte jene Stellen heim, die Rain zu mögen schien und doch ließ er es sich nicht nehmen, ihn wortlos zu necken, seine Berührungen davonzustehlen, oder sich eher auf seine haltlosen Hände zu konzentrieren, als auf das, was er eigentlich tat. Es war nicht so, als verdiene Rain seine Belohnung nicht, oder als habe der Wolf es sich doch anders überlegt - ganz im Gegenteil - er wollte mehr davon, mehr von diesem Moment, den er auskosten wollte, bis er förmlich ausgetrunken war, damit er ihn sich in seinen Kopf brennen konnte und Rain mit all den negativen Fragmenten zu ersetzen wusste, die ihn von Zeit zu Zeit noch immer heimsuchten. Nayantai machte dort weiter, wo er gerade aufgehört hatte, drückte seine Zunge flach gegen die Unterseite und bewegte seine Lippen beinahe schon auffällig und schmerzhaft langsam, als seine rauen Hände über sanftere Zonen von Rains Körper tänzelten, um die Gänsehaut, die er selbst spürte, mit ihm zu teilen.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.