"Ich sollte auch auf dich aufpassen", murrte der Wolf, der seine gesamte Existenz einem einzigen, jämmerlichen Schaf zu verdanken hatte, welches einfach das Glück gehabt hatte, allerhand Ressourcen und Prunk zur Verfügung gestellt zu bekommen, weil es in den Adel der Schafe geboren worden war. Nayantai bereute seine Entscheidung allerdings nicht, keinen Sekunde davon - er hatte Rain sein Leben zu verdanken und selbst, wenn er ihn nicht so sehr mögen würde, wie er es tat, dann stand er in seiner Schuld und sah sich damit konfrontiert, dass es wohl oder übel hirnrissig war, ihn einfach so sich selbst zu überlassen. "Außerdem werde ich gar nicht so leicht krank, wie du glaubst." Natürlich hatte er die letzten Jahre wohl damit verbracht, in einer Scheinwelt zu leben und sich seine Existenz schönzureden, aber mehr war da auch gar nicht erst dahinter - alles an ihm hatte sich verändert und während er selbst vermutlich noch um einiges jähzorniger war, als er sich einbildete, wusste er genau so gut, dass sich der Hass, der sich langsam in ihm anstaute, nicht lange genug anhalten würde, um ihn anzutreiben. Was wollte er, ein Wolf der nichts mehr hatte, auch schon großartig erreichen? Sich mit einem Lamm davonzustellen war nicht einfach, aber das wusste er ohnehin schon von vornherein.
"Dann sind wir schon zwei", scherzte der Wolf, der eigentlich nicht mehr wollte, als alles zu vergessen, das Rain und ihn plagte. Nayantai wollte schon lange nicht mehr als das und hatte, wenn auch gleich eigentlich genug Ideen seinem Schicksal zu entrinnen, nur begrenzte Mittel um ebendas zu tun. Wie ein Teufelskreis war es, dem der Wolf nicht entrinnen konnte und während sein Körper vermutlich ganz andere Dinge vorziehen würde, war dennoch er derjenige, der sich zu so vielen Dingen zwang, die eigentlich gar nicht nötig waren. "Mhm, komm her", schlug Nayantai vor, der Rain einfach nur näher an sich heranziehen wollte, mehr bei sich haben wollte. Auch wenn die Wunden verarztet waren, auch wenn der Wolf nicht mehr wollte, als Rain in Sicherheit zu wissen, war es dumm daran zu glauben, das einfache Taten und Worte derartige Dinge änderten - sie beide hatten nicht mehr als sich selbst, nachdem die Welt sie allesamt davongeworfen hatte. Was auch immer es war, das sie beide nicht bezwingen konnten, wäre zumindest frühzeitig ihr Untergang.
"Dann sind wir schon zwei", scherzte der Wolf, der eigentlich nicht mehr wollte, als alles zu vergessen, das Rain und ihn plagte. Nayantai wollte schon lange nicht mehr als das und hatte, wenn auch gleich eigentlich genug Ideen seinem Schicksal zu entrinnen, nur begrenzte Mittel um ebendas zu tun. Wie ein Teufelskreis war es, dem der Wolf nicht entrinnen konnte und während sein Körper vermutlich ganz andere Dinge vorziehen würde, war dennoch er derjenige, der sich zu so vielen Dingen zwang, die eigentlich gar nicht nötig waren. "Mhm, komm her", schlug Nayantai vor, der Rain einfach nur näher an sich heranziehen wollte, mehr bei sich haben wollte. Auch wenn die Wunden verarztet waren, auch wenn der Wolf nicht mehr wollte, als Rain in Sicherheit zu wissen, war es dumm daran zu glauben, das einfache Taten und Worte derartige Dinge änderten - sie beide hatten nicht mehr als sich selbst, nachdem die Welt sie allesamt davongeworfen hatte. Was auch immer es war, das sie beide nicht bezwingen konnten, wäre zumindest frühzeitig ihr Untergang.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.