Malträtiert war Rain auf alle Fälle worden, aber dass er noch in einem Stück war - zumindest soweit es ging - zeigte Nayantai zumindest, dass er nicht sterben würde und dass es wohl durchaus möglich war, dass das Lamm mehr konnte, als es sich selbst zutraute, zumindest glaubte er das. Was im Endeffekt der Wahrheit entsprach, das wusste Nayantai selbst nicht zu genau, aber unendlich viel Zeit darüber nachzudenken hatten auch sie nicht - während Rain sich also dort auf den Boden setzte, hatte er genug Zeit, zusammenzupacken und die Spuren des Feuers verschwinden zu lassen, damit ihnen keiner mehr auf die Schliche kam. "Welchen Weg? Ich ... habe keine Ahnung, ich glaube, dass du dich besser auskennst", bemerkte er und kratzte sich am Hinterkopf. Nayantai faltete die Decken zusammen, verwischte die Asche des gestrigen Feuers mit seinen Schuhen und den Dreck am Boden und dann, kaum hatte er die Decken zurück in den Rucksack gestopft und zumindest etwas des Proviants für Rain hervorgefischt. Der kalte Luftzug erinnerte ihn daran, dass er seine Kleidung wohl wieder fest verschnüren sollte und eben das tat er, damit er nicht derjenige von ihnen beiden war, der sich etwas einfing. Die bessere Frage war jedoch, was sie nun wirklich zu tun hatten.
"Also ... meinst du, wir sollten hier drinnen bleiben und einfach die Beschriftungen nutzen?", wollte der Wolf wissen, der dem Schaf schon bald über die Schulter auf die unleserliche Karte lunzte und nicht genau verstand, was Rain eigentlich von ihm wollte. War dieses ... Höhlensystem miteinander verbunden oder gab es doch noch einen Trick, den er nicht ganz verstand? Und was, wenn sich in irgendeinem dieser Gänge dann doch ein menschliches Wesen aufhielt, das davon wusste, dass sie alle beide davonrannten? "Geht es dir gut? Ich meine ... so gut wie es dir gehen kann", fügte er hinzu, wohlwissend, dass er es nicht unbedingt besser machte. Es war wohl auch die Macht der Gewohnheit, die ihn selbst ein kleines bisschen hinters Licht führte und ihm aufzeigte, dass er sich zwar um Rain sorgte, aber seine Wortwahl eher unbeholfen klang. "Ich glaube, wir beide sind nicht unbedingt ... naja, du kennst dich hier nicht aus, weil du noch nie draußen warst und ich kenne mich nicht aus, weil ich noch nie hier war. Wäre ich ein Schaf, dann hätten wir wohl einige Probleme weniger", seufzte Nayantai schließlich. Was sollte er auch großartiges anstellen, außer sich selbst zu verteufeln?
"Also ... meinst du, wir sollten hier drinnen bleiben und einfach die Beschriftungen nutzen?", wollte der Wolf wissen, der dem Schaf schon bald über die Schulter auf die unleserliche Karte lunzte und nicht genau verstand, was Rain eigentlich von ihm wollte. War dieses ... Höhlensystem miteinander verbunden oder gab es doch noch einen Trick, den er nicht ganz verstand? Und was, wenn sich in irgendeinem dieser Gänge dann doch ein menschliches Wesen aufhielt, das davon wusste, dass sie alle beide davonrannten? "Geht es dir gut? Ich meine ... so gut wie es dir gehen kann", fügte er hinzu, wohlwissend, dass er es nicht unbedingt besser machte. Es war wohl auch die Macht der Gewohnheit, die ihn selbst ein kleines bisschen hinters Licht führte und ihm aufzeigte, dass er sich zwar um Rain sorgte, aber seine Wortwahl eher unbeholfen klang. "Ich glaube, wir beide sind nicht unbedingt ... naja, du kennst dich hier nicht aus, weil du noch nie draußen warst und ich kenne mich nicht aus, weil ich noch nie hier war. Wäre ich ein Schaf, dann hätten wir wohl einige Probleme weniger", seufzte Nayantai schließlich. Was sollte er auch großartiges anstellen, außer sich selbst zu verteufeln?
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.