"Du ... es ... es ist in Ordnung", wirklich in Flammen aufgehen würde er auch nicht, nur, weil er nun in einem eigentlich warmen Zimmer, halb bekleidet mit einem Lamm unter einer Decke lag und die Welt dort draußen beobachtete, die ihm die letzten Wochen und Monate entgangen war. Was gab es dort, irgendwo am Horizont, wenn nicht die Hölle, aus der es kein Entkommen mehr gab? Nayantai wusste, dass er - kaum trat er wieder über die Türschwelle und ließ Rain hier - nicht mehr zurückkommen konnte, so sehr er es auch wollte. Ein unangenehmes Ziehen war es, das er in seiner Brust spürte und er fragte sich, ob ihn all das eben deswegen so sehr störte, oder, weil er sich einredete, dass er das Lamm mit sich schleppen wollte. "Ich will hier schlafen. Es ist angenehm, bei dir zu sein", brummte der Wolf etwas gekränkt, als hätte er den Vorschlag tatsächlich als einen Versuch, ihn wieder loszuwerden, aufgenommen. Was war die Wahrheit, wenn nicht, dass sie alle beide viel zu oft aneinander dachten? "Nackt? Nein danke", allein daran zu denken stieß ihm sauer auf - nur wäre es nicht Rain, der sich an ihm vergriff, auch, wenn er jeden Grund dazu haben könnte, den sich der Wolf erst ausmalen musste. War es das Verlangen nach einem Stück Freiheit? Die Habgier? Die Selbstsucht?
"Hm. Im Sommer vergeht in Thria das Gras und die Sonne verbrennt dich, noch mehr als sonst - und trotzdem wird es nie wirklich warm. Es ist so, als wäre es einfach ein Winter ohne Schnee, nicht zu kalt und nicht warm genug." Seine Sippe war all das gewohnt, konnte nicht anders, als dem Wetter zu trotzen - aber Rain? Rain hatte dort weder einen Rückzugsort noch würde er sich in der Welt der Wölfe wohlfühlen können - und genau das musste sich Nayantai langsam aber sich eingestehen, was eventuell der Auslöser dafür war, dass er das Lamm doch noch etwas fester an sich drückte. "Hm. Ein Zelt ... ist ungefähr ... so groß wie ... mein Zimmer?", schätzte der Wolf knapp, wusste nicht wirklich, wie er erklären sollte, dass die Ecken der Zelte abgerundet waren, dass er schon seit einer gefühlten Ewigkeit in keinem mehr war. "Es ist unterschiedlich und ... normalerweise teilt man, mit seiner Familie", außer, man befand sich im Zelt des Mediziners, aber das war wohl auch etwas völlig irrelevantes, das mit dieser Frage nichts mehr zu tun hätte. Dass Rain sich so sehr dafür interessierte, freute Nayantai, auch, wenn die Hoffnung auf ein gemeinsames Leben in Thria schwindend gering war. "Gräm dich nicht, ich rede gerne darüber!"
"Hm. Im Sommer vergeht in Thria das Gras und die Sonne verbrennt dich, noch mehr als sonst - und trotzdem wird es nie wirklich warm. Es ist so, als wäre es einfach ein Winter ohne Schnee, nicht zu kalt und nicht warm genug." Seine Sippe war all das gewohnt, konnte nicht anders, als dem Wetter zu trotzen - aber Rain? Rain hatte dort weder einen Rückzugsort noch würde er sich in der Welt der Wölfe wohlfühlen können - und genau das musste sich Nayantai langsam aber sich eingestehen, was eventuell der Auslöser dafür war, dass er das Lamm doch noch etwas fester an sich drückte. "Hm. Ein Zelt ... ist ungefähr ... so groß wie ... mein Zimmer?", schätzte der Wolf knapp, wusste nicht wirklich, wie er erklären sollte, dass die Ecken der Zelte abgerundet waren, dass er schon seit einer gefühlten Ewigkeit in keinem mehr war. "Es ist unterschiedlich und ... normalerweise teilt man, mit seiner Familie", außer, man befand sich im Zelt des Mediziners, aber das war wohl auch etwas völlig irrelevantes, das mit dieser Frage nichts mehr zu tun hätte. Dass Rain sich so sehr dafür interessierte, freute Nayantai, auch, wenn die Hoffnung auf ein gemeinsames Leben in Thria schwindend gering war. "Gräm dich nicht, ich rede gerne darüber!"
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.