Fühlte er sich in den dürren Armen wirklich geborgen? Gab es einen Grund, das zu tun? Oder bildete er sich nur ein, dass Rain sich wirklich um ihn sorgte? Immer und immer wieder stellte er sich die gleichen Fragen und immer wieder wusste er nicht, wie er diese beantworten sollte. Wäre er enttäuscht, wenn man von ihm abließ, wenn seine Tränen versiegten und er nichts besonderes mehr war? Vermutlich war das Lamm nicht anders als ein habgieriges Schaf, aber das wollte der geschundene Wolf sich nicht einreden - geschweige denn würde er es glauben, sollte jemand versuchen, ihn davon zu überzeugen. Was war Rain für ihn? Lediglich eine Stütze, die ihm dabei half, nicht einzuknicken oder doch mehr als das? Man sagte, dass die Kälte der Tundra sich in den Herzen der Wölfen festsetzte, es kristallisierte und irgendwann zersplittern ließ - dass sie Monster waren, deren Existenz keine Berechtigung mehr besaß, dass man diese Welt von ihnen und ihren Ideologien befreien wollte und dass man alles dafür tun würde, um sie dazu wieder in das Loch zurück zu verbannen, aus dem sie erst gekrochen waren - die Wahrheit war jedoch, dass auch sie nicht mehr waren als Menschen die versuchten, sich ihrem Land anzupassen und erst überleben mussten, damit sie die eiskalte Luft kosten durften.
War Nayantai jemals mehr gewesen als jemand, der sein Leben in diesem Krieg lassen sollte? Es fühlte sich nicht so an, als sollte er auch außerhalb der vielen Kämpfe und Konflikte existieren, als wäre in ihm ein riesiger Tumult, der ihn zu zerreißen drohte, selbst dann, wenn er sich in einem stillen Raum aufhielt, von dem aus er nichts hören konnte, außer das Echo seines elendigen Schluchzens, das die Wände zurück an seine Ohren trugen und die wenigen Worte, die Rain ihm zu verstehen geben wollte. Sollte er sein Herz auch in die kleine Hand des Schafes legen, das versuchte, ihn vor der Welt zu verstecken, damit er sie nicht mehr ansehen musste - damit er nicht weiterhin von bösen Blicken zerfressen wurde, die er sich einbildete? Sich wieder aufzurichten und zu glauben, dass er sein Leben weiterleben konnte wie zuvor wäre nicht nur schmerzhaft, sondern unmöglich. "Mhm", brachte er nur über die Lippen und schlang die Arme schlussendlich auch um das Lamm, als wolle er ihm sagen, dass er ihn ebenfalls beschützen wollte, aber ihm die Worte dazu fehlten. "Rain ... ich ... ich ...", was waren Sätze noch gleich?
War Nayantai jemals mehr gewesen als jemand, der sein Leben in diesem Krieg lassen sollte? Es fühlte sich nicht so an, als sollte er auch außerhalb der vielen Kämpfe und Konflikte existieren, als wäre in ihm ein riesiger Tumult, der ihn zu zerreißen drohte, selbst dann, wenn er sich in einem stillen Raum aufhielt, von dem aus er nichts hören konnte, außer das Echo seines elendigen Schluchzens, das die Wände zurück an seine Ohren trugen und die wenigen Worte, die Rain ihm zu verstehen geben wollte. Sollte er sein Herz auch in die kleine Hand des Schafes legen, das versuchte, ihn vor der Welt zu verstecken, damit er sie nicht mehr ansehen musste - damit er nicht weiterhin von bösen Blicken zerfressen wurde, die er sich einbildete? Sich wieder aufzurichten und zu glauben, dass er sein Leben weiterleben konnte wie zuvor wäre nicht nur schmerzhaft, sondern unmöglich. "Mhm", brachte er nur über die Lippen und schlang die Arme schlussendlich auch um das Lamm, als wolle er ihm sagen, dass er ihn ebenfalls beschützen wollte, aber ihm die Worte dazu fehlten. "Rain ... ich ... ich ...", was waren Sätze noch gleich?
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.