Rain wollte ihn gar nicht einsperren, das hatte der Wolf verstanden und ehrlich gesagt - wieso bildete er sich das auch ein? Sein Kopf hatte zu viele Dinge, die er wohl noch eine Weile als "schlecht" identifizieren würde, redete er sich sein Leid nicht von der Brust, in der ein aufgebrachtes Herz schlug, das all die Folter nicht mehr aushielt. Sein Herz und sein Gehirn hatten keine Narben von denen er wusste, zumindest keine offensichtlichen - dafür wussten sie, welcher Schmerz ihm widerfahren war und was genau ihn in die Knie zwang, weil sie glaubten, es würde ihm gut tun, wenn er einfach anfing, abzuschalten und seinem verrottenden Körper von innen heraus bei seinem Verfall beobachtete. Nayantai wusste, dass die Übelkeit, mit der er sich herumschlug, einfach nur deswegen existierte, weil er immer wieder an den König denken musste, der in seinem Kopf weder etwas verloren hatte, noch ein Teil von ihm sein sollte - das Geschehene definierte den kränklichen Wolf, dennoch hieß es noch lange nicht, dass er sich seiner eigenen Angst ergeben musste, die Ketten akzeptieren musste, die er sich selbst auferlegt hatte - würde es nicht Überwindung kosten, sich zu wehren, wäre der Wolf ein freier Mann.
Sein Blick klebte förmlich an dem Fenster, als wolle er bedeuten, dass er diesen Raum verlassen wollte, aber nicht etwa, weil er vor Rain fliehen wollte, sondern weil die Erinnerungen, die er bis jetzt in Adrestia gesammelt hatte, ihn ermüdeten und sein Herz schmerzhaft zusammenzogen. Hier zu sitzen, tief Luft zu holen und zu versuchen, wieder mit sich im Einklang zu sein - wie lange würde eine geschundene Seele dafür brauchen, vor allem, wenn sie sich lieber kopfüber in ein neues Dilemma stürzte, als zu versuchen, all die alten Wunden zu flicken. Das Meeresrauschen war nicht hier, das war die Realität in der er litt, jetzt, wo er seinen Albträumen entkommen war. Ob das die Strafe dafür war? "J-ja, das Fenster ...", murmelte der Wolf, der dennoch nicht von Rain abließ, aber beschämt zur Seite sah. Zu viel verlangte er dem Lamm ab, das gerade erst wieder genesen war, das ihm verdeutlichte, dass die Welt dort draußen nicht die seine war. "Bitte", flehte der Wolf, der schließlich die Hände des Lammes zögerlich losließ, als würde er sich verbrennen, sobald er es wirklich tat. Freiheit fühlte sich nicht an, als würde etwas konstant auf seine Brust drücken und als würde ihm die Wahrheit aus dem Rachen empor klettern, sobald er den Mund öffnete.
Sein Blick klebte förmlich an dem Fenster, als wolle er bedeuten, dass er diesen Raum verlassen wollte, aber nicht etwa, weil er vor Rain fliehen wollte, sondern weil die Erinnerungen, die er bis jetzt in Adrestia gesammelt hatte, ihn ermüdeten und sein Herz schmerzhaft zusammenzogen. Hier zu sitzen, tief Luft zu holen und zu versuchen, wieder mit sich im Einklang zu sein - wie lange würde eine geschundene Seele dafür brauchen, vor allem, wenn sie sich lieber kopfüber in ein neues Dilemma stürzte, als zu versuchen, all die alten Wunden zu flicken. Das Meeresrauschen war nicht hier, das war die Realität in der er litt, jetzt, wo er seinen Albträumen entkommen war. Ob das die Strafe dafür war? "J-ja, das Fenster ...", murmelte der Wolf, der dennoch nicht von Rain abließ, aber beschämt zur Seite sah. Zu viel verlangte er dem Lamm ab, das gerade erst wieder genesen war, das ihm verdeutlichte, dass die Welt dort draußen nicht die seine war. "Bitte", flehte der Wolf, der schließlich die Hände des Lammes zögerlich losließ, als würde er sich verbrennen, sobald er es wirklich tat. Freiheit fühlte sich nicht an, als würde etwas konstant auf seine Brust drücken und als würde ihm die Wahrheit aus dem Rachen empor klettern, sobald er den Mund öffnete.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.