Nayantai wusste, welche Geschichten man sich über die Wölfe erzählte, zumindest, welche es waren, die die Schafe untereinander gerne zu verbreiten schienen. Die Tatsache war allerdings, dass kein Wolf das Fleisch eines Toten anrühren würde, wollte er diesen nicht um sein Hab und Gut erleichtern - ihr Fleisch zu essen war nicht nur riskant, sondern auch widerwärtig, waren sie doch keine Kannibalen, die nicht wussten, wie sie ihre Ahnen ehren sollten. Schafe hingegen glaubten, dass die Wölfe so viel mehr waren - Verräter, Heuchler, Ketzer, Kannibalen, Sünder, Dämonen - Worte, die ihnen oftmals an den Kopf geworfen wurden, die keiner von ihnen hören wollte, weil sie den Ideologien der Schafe nicht unterlagen, sondern selbst wussten, was für sie gut war und was sich wie Gift in ihren Körpern verteilte. Dennoch wusste er nicht, was das hier für ihn war, ob er nicht wahrlich glaubte, das Schicksal hätte ihn verzaubert und ihm gesagt, er müsse für seine Sünden büßen, sollte seine Hände an das Schaf legen und diesem zeigen, was es bedeutete, ein Wolf zu sein - aber Nayantai tat nichts dergleichen, wollte nicht, dass Rain sich unwohl fühlte und ging so sanft mit ihm um, wie er augenscheinlich noch mit keinem war. Doch was, wenn dieser Moment erst endete?
Der Mond war es, der im Moment noch vorherrschte, der dafür sorgte, dass Rain in seinem Schatten verdeckt wurde und dass Nayantai kaum etwas auf dessen Gesicht erkennen konnte, doch es kümmerte ihn eher wenig - mehr, als die Ruhe, die sie im Moment hatten, brauchten sie nicht. Wenn diese ihnen nicht mehr reichte, dann würden sie zerbrechen, wie schmelzendes Eis - würde den beiden zeigen, dass es auch wichtig war, wenn sie Worte miteinander wechselten, wenn auch nur wenige, die zumindest das gepeinigte Gegenüber verstand, ohne sich zu viel dabei denken zu müssen. "Huh?", bemerkte der Wolf nur verwirrt, als Rain anfing, so viele fremde Worte zu verwenden, obwohl er es ihm vielleicht noch leicht machen wollte, in dem er sich selbst zu zügeln schien. Nayantai verstand dennoch nur die Hälfte des Gesagten, prasselten doch die Wörter wie plötzlicher Regen auf ihn herab. "Bist du eigentlich immer so gesprächig und verwirrend?", fragte der Wolf nach, der sein Lächeln trotzdem noch nicht verloren hatte - der wusste, das es im Moment egal war, was sie einander an den Kopf werfen würden. Rain mochte zwar eine Distanz zwischen den beiden gewonnen haben, doch all das machte der Wolf zunichte, wurde es doch von ihm verlangt. Kurz, bevor er die seinen Lippen wieder auf die des Schafes legte, stoppte er. "Und du bist dir sicher, dass du das willst?", wisperte er, war sich selbst für den Moment nicht sicher, ob er richtig verstand - und küsste Rain schlussendlich trotzdem, wenn auch nur flüchtig. "Ich ... mh ... verflucht", brummte der Wolf, bevor er das Lamm nochmals auf die Lippen küsste. Wenn Nayantai etwas nicht lag, dann war es wohl romantisch zu sein - aber war das in diesem Fall nicht ohnehin hinfällig?
Der Mond war es, der im Moment noch vorherrschte, der dafür sorgte, dass Rain in seinem Schatten verdeckt wurde und dass Nayantai kaum etwas auf dessen Gesicht erkennen konnte, doch es kümmerte ihn eher wenig - mehr, als die Ruhe, die sie im Moment hatten, brauchten sie nicht. Wenn diese ihnen nicht mehr reichte, dann würden sie zerbrechen, wie schmelzendes Eis - würde den beiden zeigen, dass es auch wichtig war, wenn sie Worte miteinander wechselten, wenn auch nur wenige, die zumindest das gepeinigte Gegenüber verstand, ohne sich zu viel dabei denken zu müssen. "Huh?", bemerkte der Wolf nur verwirrt, als Rain anfing, so viele fremde Worte zu verwenden, obwohl er es ihm vielleicht noch leicht machen wollte, in dem er sich selbst zu zügeln schien. Nayantai verstand dennoch nur die Hälfte des Gesagten, prasselten doch die Wörter wie plötzlicher Regen auf ihn herab. "Bist du eigentlich immer so gesprächig und verwirrend?", fragte der Wolf nach, der sein Lächeln trotzdem noch nicht verloren hatte - der wusste, das es im Moment egal war, was sie einander an den Kopf werfen würden. Rain mochte zwar eine Distanz zwischen den beiden gewonnen haben, doch all das machte der Wolf zunichte, wurde es doch von ihm verlangt. Kurz, bevor er die seinen Lippen wieder auf die des Schafes legte, stoppte er. "Und du bist dir sicher, dass du das willst?", wisperte er, war sich selbst für den Moment nicht sicher, ob er richtig verstand - und küsste Rain schlussendlich trotzdem, wenn auch nur flüchtig. "Ich ... mh ... verflucht", brummte der Wolf, bevor er das Lamm nochmals auf die Lippen küsste. Wenn Nayantai etwas nicht lag, dann war es wohl romantisch zu sein - aber war das in diesem Fall nicht ohnehin hinfällig?
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.