Nayantai kannte ich mit technischen Feinheiten - oder Kartenspielen - in diesem Fall nicht sonderlich aus. Wölfe waren keineswegs zivilisiert, glichen wilden Tieren in all den Dingen, die sie taten und rasteten eher selten. Müde Knochen gab es nicht, war man erst einmal auf den Beinen, dann nutzte man die Zeit um etwas zu tun, bis man wieder erschöpft in sein Bett fiel, oder zumindest die Zeit dazu fand, sich mit dem Rest der Nomaden um ein großes Feuer zu scharren und alten Geschichten zu lauschen, während einzelne Funken in den dunklen Nachthimmel aufstiegen. "Mehr Macht ...", murmelte er vor sich hin, sah eher Rain dabei zu, wie er sich die besagten Karten aneignete und fragte sich, ob die Schafe die Natur wirklich so hassten, dass sie sich lieber mit Karten beschäftigten, als mit der Welt, die es da draußen, vor seiner Tür gab. Kaum lag ein König auf den Laken unter ihnen, seufzte der Wolf. Ganz verstanden hatte er das Prinzip des Spiels nicht, aber er hatte sich zumindest gemerkt, dass er in diesem Fall nichts hatte, mit dem er die Karte sein eigen nennen konnte, egal, wie verwirrt er auch auf die Karten in seiner Hand starrte. "Wie frustrierend", nuschelte er vor sich hin und nahm anschließend einen weiteren König aus seiner Hand, legte diesen zu der Karte Rains und schüttelte den Kopf. "Was jetzt?", fragte er, war er sich doch nicht sicher - kam es jetzt auf die kleinen Symbole an den Kartenränder an? Oder war das auch egal? "Einen ... Stich? So wie einen Messerstich?"
Zu behaupten, er verstünde auch nur ein kleines Bisschen wäre auch schon eine Übertreibung. Nayantai fühlte sich nicht nur in der Zivilisation der Schafe überfordert, allein, weil er sich in dieser aufhalten musste, sondern auch mit deren Spielen, Angewohnheiten, Sitten - nichts davon interessierte ihn sonderlich und noch weniger davon sollte an ihm kleben bleiben, fühlte es sich doch an wie Dreck, den er nicht mehr abwaschen konnte, gleich wie das Schafsblut, das für immer an seinen Fingern kleben würden. Er schluckte. Wieso musste er ausgerechnet jetzt daran denken? Jeder von ihnen, außer vermutlich sein Gegenüber, hatte fremdes Blut an sich kleben, daran gab es mittlerweile nichts mehr auszusetzen - es war die bittere Realität, in der sie alle leben mussten.
Zu behaupten, er verstünde auch nur ein kleines Bisschen wäre auch schon eine Übertreibung. Nayantai fühlte sich nicht nur in der Zivilisation der Schafe überfordert, allein, weil er sich in dieser aufhalten musste, sondern auch mit deren Spielen, Angewohnheiten, Sitten - nichts davon interessierte ihn sonderlich und noch weniger davon sollte an ihm kleben bleiben, fühlte es sich doch an wie Dreck, den er nicht mehr abwaschen konnte, gleich wie das Schafsblut, das für immer an seinen Fingern kleben würden. Er schluckte. Wieso musste er ausgerechnet jetzt daran denken? Jeder von ihnen, außer vermutlich sein Gegenüber, hatte fremdes Blut an sich kleben, daran gab es mittlerweile nichts mehr auszusetzen - es war die bittere Realität, in der sie alle leben mussten.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.