"Mh, aber jetzt können wir zurück ins Bett", nuschelte der Wolf gegen die weiche Unterlage, auf der er nun lag. Hier konnte er nicht ewig bleiben, gleich wenig wie er sich ewig dazu zwingen konnte, sich einzureden, dass er hierbleiben wollte - Nayantai wusste, dass das hier nicht die Welt war, in der er sein sollte - und doch fühlte er sich an Rains Seite geborgen. "Nichts ... wichtiges. Ich kenne mich mit dem Ding nicht wirklich aus", brummte er. Nayantai war diese Welt noch so unvertraut, als wäre er ein Neugeborenes, dessen einziger Sinn darin bestand, diese Welt zu erkunden - mehr konnte er ohnehin nicht tun. Besser wäre es also, zumindest aus jetziger Sicht, sich einfach gegen diese Welt zu wappnen, die er zu ergründen versuchte und - wenn er unbedingt musste, sich ihr auch anzupassen. "Stört es dich denn, dass sie das tun?", neckte er und grinste in den Lacken hinein, in dem er sein Gesicht schon beinahe begrub. Zum Scherzen war er gerade nicht unbedingt aufgelegt, aber er wusste, dass das vermutlich daran lag, dass man nach ihm rief, in weit entfernten Träumen, in die er untertauchen sollte - in denen er vermutlich untergehen konnte, wenn er sich anstrengte. "Wir können sie wieder aus meinen Haaren nehmen, wenn du willst", gähnte er schlussendlich und drehte sich um, damit er ihn ansehen konnte.
Etwas unbehelligt griff Nayantai mit seinen Pranken nach einem der Polster und stopfte diesen zwischen seine Arme und seinen Kopf, damit er es zumindest einigermaßen angenehm hatte, wenn er Rain schon den Platz stahl, den er sonst in diesem Bett hatte. "Pff, genau", scherzte er noch, wusste aber auch gar nicht, wieso er das gesagt hatte - vermutlich, weil Rains Wortwahl nicht gerade die Schlauste gewesen war, aber ... woher sollte er auch wissen, dass ein ziemlich müder Wolf einen ziemlich dämlichen Gesprächspartner ergab? Das würde keinen Sinn machen. "Und ... dir ist kalt? Oder doch nicht?" Wollte er wissen, als er Rain wieder etwas näher kam, sich selbst unter die Decke schummelte und seinen Polst einfach mit sich zog, damit er sich ordentlich - auf seinen Rücken - legen konnte. "Wenn du willst, dann kannst du deinen Kopf auf meine Brust legen", bot er dem Lamm an, nach dessen Hand er griff, damit er sie leicht drücken konnte und ihm ein - wenn auch müdes - aber aufrichtiges Lächeln schenken konnte. Auch, wenn ihm selbst nicht wirklich kalt war, dann war es unter der Decke noch immer einigermaßen auszuhalten - vermutlich, weil ein Eisklotz neben ihm lag.
Etwas unbehelligt griff Nayantai mit seinen Pranken nach einem der Polster und stopfte diesen zwischen seine Arme und seinen Kopf, damit er es zumindest einigermaßen angenehm hatte, wenn er Rain schon den Platz stahl, den er sonst in diesem Bett hatte. "Pff, genau", scherzte er noch, wusste aber auch gar nicht, wieso er das gesagt hatte - vermutlich, weil Rains Wortwahl nicht gerade die Schlauste gewesen war, aber ... woher sollte er auch wissen, dass ein ziemlich müder Wolf einen ziemlich dämlichen Gesprächspartner ergab? Das würde keinen Sinn machen. "Und ... dir ist kalt? Oder doch nicht?" Wollte er wissen, als er Rain wieder etwas näher kam, sich selbst unter die Decke schummelte und seinen Polst einfach mit sich zog, damit er sich ordentlich - auf seinen Rücken - legen konnte. "Wenn du willst, dann kannst du deinen Kopf auf meine Brust legen", bot er dem Lamm an, nach dessen Hand er griff, damit er sie leicht drücken konnte und ihm ein - wenn auch müdes - aber aufrichtiges Lächeln schenken konnte. Auch, wenn ihm selbst nicht wirklich kalt war, dann war es unter der Decke noch immer einigermaßen auszuhalten - vermutlich, weil ein Eisklotz neben ihm lag.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.