"Zu viel. Dein Lächeln, wenn es ehrlich ist, wenn du lachst und einfach alles um dich herum zu vergessen scheinst, das irgendwann einmal wichtig war", sprach der Wolf zufrieden, dem vermutlich ganz warm um sein Herz werden würde, wenn er sich erst in die Thematik vertiefte. "Deine Haut ist so weich, gleich wie deine Lippen", spinnte er die Geschichte weiter, die sich - kaum sprach man sie aus - vermutlich noch kitschiger anhörte, als ohnehin schon. "Und in deinen Augen könnte ich mich verlieren, als würde ich den Himmel anstarren", murmelte er, war gedankenverloren als wäre es ein lang gestrecktes Liebesgeständnis, das damit enden sollte, dass Nayantai die Hände um die Hüften des schwachen Lammes legte - und dann? Zu Bett tragen musste er ihn nicht mehr, da waren sie bereits, aber das Blut in seinen Adern würde wieder gefrieren, als wäre er ein Block aus Eis, der erstarrte und sich nie wieder rühren konnte. Lieber hatte er abertausende Schmetterlinge im Bauch und konzentrierte sich lediglich auf diese, auf die ständig schwankenden Gefühle und auf das Blut, das sein Herz dazu brachte, höher zu schlagen und ihn in andere Spähren katapultierte. "Ah, ich glaube, ich verstehe ... wir machen das selten in einem der Zelte, wenn dann nur, weil es draußen zu sehr stürmt oder weil wir mit unserer Familie alleine sein wollen!"
Wie viele von ihnen flatterten wohl schon in seinem Magen? Zu viele, um sich auf sie zu konzentrieren - und zu wenige, um zu wissen, dass es wirklich Liebe war, die er empfand. Wie viele Federn waren in seinen Haaren? Zu viele, um sie zu zählen und herauszupicken. "Du ...d-du ...", stammerte er verwirrt, als die Arme des Lammes wieder um ihn lagen und er überrascht dreinblickte, als hätte Rain ihm ebendas nicht schon oft genug gesagt. Seine Hand legte sich über die des Lammes, die ihn festhalten wollen, an Ort und Stelle - und wäre er ein bisschen stärker gewesen, dann hätte er sich selbst und das Lamm auch hochstemmen können. "Du magst mich ... ich mag dich, ja", lachte Nayantai zufrieden. Wenn sie sich beide mochten, was stand ihnen dann auch noch im Weg? Es gab kaum etwas, das sich nicht bezwingen ließe, wenn es ihm erst wieder besser ging und er sie beide tragen konnte und nicht davon müde wurde, seinen eigenen Körper durch die Gegend zu schleppen, der immer wieder schmerzte. "Ich vertraue dir ... und ihm ... irgendwo", sprach er und seufzte. Ja, Nayantai hatte eigentlich kein Problem damit, auf Menschen zu zu gehen oder aber sich mit ihnen auseinanderzusetzen. "Ich glaube nur, dass nicht jeder Wölfe leiden kann - egal, was er sagt. Aber ich nehme dich beim Wort, Rain." Was konnte auch passieren? Dass man ihm Gift in sein Essen mischte?
Wie viele von ihnen flatterten wohl schon in seinem Magen? Zu viele, um sich auf sie zu konzentrieren - und zu wenige, um zu wissen, dass es wirklich Liebe war, die er empfand. Wie viele Federn waren in seinen Haaren? Zu viele, um sie zu zählen und herauszupicken. "Du ...d-du ...", stammerte er verwirrt, als die Arme des Lammes wieder um ihn lagen und er überrascht dreinblickte, als hätte Rain ihm ebendas nicht schon oft genug gesagt. Seine Hand legte sich über die des Lammes, die ihn festhalten wollen, an Ort und Stelle - und wäre er ein bisschen stärker gewesen, dann hätte er sich selbst und das Lamm auch hochstemmen können. "Du magst mich ... ich mag dich, ja", lachte Nayantai zufrieden. Wenn sie sich beide mochten, was stand ihnen dann auch noch im Weg? Es gab kaum etwas, das sich nicht bezwingen ließe, wenn es ihm erst wieder besser ging und er sie beide tragen konnte und nicht davon müde wurde, seinen eigenen Körper durch die Gegend zu schleppen, der immer wieder schmerzte. "Ich vertraue dir ... und ihm ... irgendwo", sprach er und seufzte. Ja, Nayantai hatte eigentlich kein Problem damit, auf Menschen zu zu gehen oder aber sich mit ihnen auseinanderzusetzen. "Ich glaube nur, dass nicht jeder Wölfe leiden kann - egal, was er sagt. Aber ich nehme dich beim Wort, Rain." Was konnte auch passieren? Dass man ihm Gift in sein Essen mischte?
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.