[2er RPG] σηє ριє¢є ❦ Reality or Fiction? ❦

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Pixiv.Id.15909278.full.2887283.pngJocelyn nickte ihrer Freundin langsam zu. Sie wusste, dass sie irgendwo recht ahtte. Sie müsste sich mit Ace aussprechen. Und vermutlich.. könnte sie das auch, wenn sich beide beruhigt hatten - oder? Immerhin war die letzte Woche für beide emoional sehr anstrengend gewesen, hatte sie oft an ihre Grenzen gebracht, sie überfordert und ließ sie teilweise völlig verzweifeln. Da war es nur verständlich, dass beidenicht mehr konnte und Abstand bräuchten... Abstand, nein. Was sie anging, wollte sie keinen Abstand. Im Gegenteil. Aber Ace, er wollte und brauchte das wohl. Und wenn er entshcied, dass ihm der Abstand besser täte als ihre Nähe, wenn er sie nicht mehr aushielte, dann.. würde sie dies auch akzeptieren. Sie sah Mikeyla eine Weile lang nahc, sogar nahc ihr Chopper durch die Tür mit etwas Essbarem und zu Trinken hereingehuscht kam und die Türe sich hinter ihm schließen sollte, doch da steckte Nami den Kopf durch. "Alles in Ordnung hier drin?" - "Hey Jocyyyyy! Alles gut? Sanji meint, du ahst noch nichts gegessen und wärst am Weinen!", drang nun auch Luffys Stimme herein, auch wenn man ihn bsiher nicht sehen konnte. "Luffy! Man sagt einer Lady nicht, dass sie geweint hat!", schimpfte Sanji im Hintergrund, während das Klappern von Geschirr und diverse andere Gesprächsfetzen zu hören waren. Jocelyn warf Nami hingegen nur ein eher gezwungenes Lächeln zu, das so gar nicht zu der Hellhaarigen passte. Nami runzelte besorgt die Stirn. "Wenn was ist, ruf einfahc ja? Wir sind da, okay? Oh und.. wenn Ace dir wehgetan hat: Ich schlag ihn gerne zu Brei. Und Sanji sicherlich auch." - "Allerdings!!", hörte man den Genannten zustimmend knurren und das deutlich genug. Doch Jocelyn schüttelte langsam den Kopf. "Sch-Schon gut. Er hat mir nicht.. wehgetan. Es ist... Vergesst es bitte, ja? Ich.. Ich brauch Ruhe und.. und morgen oder sogar spter.. geht's mir wieder gut. Dann.. bin ich wieder die Alte, versprochen." Nami warf ihr ein Lächeln zu. "Das wollen wir hoffen. Denn kaum, dass du paar Wörter gesagt hast, warst du völlig am Ende. Da macht man sich Sorgen. Gerade bei dir. Wäre so, als wenn Luffy plötzlich nur noch schweigend vor sich hinstarrt und keinen Bissen zu Essen mehr anrühren würde." Sie shcüttelte sich. "Eine gruselige Vorstellung.. Ich glaub dann würden wir ihn solange nicht mehr aus dem Krankenzimmer lassen, bis er wieder der Alte ist haha" Mit den Worten verließ Nami das Zimmer und Chopper stellte Jocelyn das Essen und Trinken zurecht. "Hier, bitte sehr." Jocelyn nahm sich eine Gabel und stocherte in dem Essen herum, ehe sie eine aufkommende Übelkeit verspürte. Nein, Hunger hatte sie wirklich keinen. Sie war viel zu aufgewühlt und das... war bei ihr immer so ein Problem. Sie bekäme dann selten was runter - ähnlich wie Mikeyla, aber sie aß allgemein wenig.

      Law hingegen zog eine Braue hoch, als Mikeyla ihm die Nahcricht übermittelte, die er nun wirklich nicht erwartet hatte. "explizit nahc mir? Sicher, dass sie meinen und nicht seinen Namen gesagt hat?" Dabei deutete er mit einem Nicken Richtung Ace, der noch immer wie ein Häufchen Elend an der Reling des Schiffes lehnte und vor sich hin seufzte. Doch als Miekyla noch einmal bestätigte, dass es er und nicht Ace war, den Jocelyn zu sehen verlangte, nickte er ernst, löste sich von seiner Crew und ging dann hoch, durch die Kombüse und - zu den verwirrten Blicken aller - in Choppers Behandlungszimmer. "Hey!! Trafalgar! Moment! Jocy-chan gehts nicht gut, also lass sie gefäll-" Doch Law warf Sanji die Tür direkt ins Gesicht, was Zorro und einige andere in der Kombüse lauthals lachen ließ. "Trafalgar!", quietschte Chopper verwundert. "Chopper? Kannst du.. uns kurz alleine lassen? Ich möchte nur kurz mit ihm reden." Nun noch irriterter, da diese Worte in Bezug auf Law nie Jocelyns Lippen verlassen hatten, sah der Elch schon fast ängstlich hin und her, ehe er verstört nickte und langsam aus dem Zimmer tappste - nicht aber, ohne Law an der offenen Tür zu warnen: "Ich warne die Trafalgar! Füg ihr keinen Schaden zu!" Daraufhin shcloss sich die Türe wieder und die beiden waren alleine im Raum. "So? Warum lässt du mich rufen, wie eine kleine verwöhnte Prinzessin, die ihren DIenstboten ruft, mh?" Jocelyn shcluckte und sah Law ins Gesicht. "Tut mir leid." Damit hatte er zwar nicht gerechnet, aber das war nur ein weiterer Grund misstrauisch zu bleiben. Irgendwas stimmte mit dem Mädchen vor ihm ganz und gar nicht. Als wäre... irgendetwas.. kaputt gegangen. Das Lächeln war weg, das blendende Strahlen in ihren Augen, nichts davon war noch übrig. Dafür fühlte er etwas anderes in ihrem Blick.. eine Art Entshclossenheit und.. Verzweiflung... und... etwas, das er bisher nur bei Mikeyla gesehen hatte, seitdem sie alle zusammen unterwegs waren. Eine Art.. Dunkelheit.
      "Es geht darum... meine Flügel. Ich will, dass du sie mir nimmst." Er stockte. "Bitte.. was? Ich soll.. Meinst du damit, dass ich sie dir abshcneiden soll? Ich.. bekomme gerade von dir die Erlaubnis?" Sie nickte. Er verschränkte langsam die Arme vor der Brust. "Du bist ein Eng-" - "Sprich es NICHT aus!", gab sie mit etwas shcriller Stimme von sich und krallte sich erneut in ihre Beine, während Law den Kopf leicht zur Seite legte. "Du bist dir absolut sicher, dass du gerade nicht voreilig handelst? Aus einer Laune heraus? Immerhin.. hast du doch gerade erst gelernt, damit umzugehen und alles. Und es wirkte, als würde es dir gef-" - "Machst du es oder nicht?" Ihre Stimme nun noch schriller und ihr Blick finster dreinsehend, wie er sie noch nie hatte dreinschauen sehen - nahm er an -, schwieg er wieder und sah sie nachdenklich an. "Das.. müsste ich überprüfen." - "Dann tu das bitte.", shcloss sie nickend, drehte ihm ihren Rücken zu und er legte seufzend eine nun grün aufleuchtende Hand daran, um kurz darauf, wie durch eine Art Röntgenbrille, unterhalb ihrer Haut sehen zu können. Direkt an beiden Schulterblättern befanden sich zwei Knoten ähnliche Gebilde, die er den Engelsflügeln zuordnen würde. Wohl das, aus dem die Flügel schließlich wachsen würden. Seine Vermutung war auch nicht gerade unberechtigt, da sie von Äderchen und Nerven umschlungen und am pulsieren waren, wie eigenständige Organe.
      Er nahm die Hand zurück und seufzte. "Ich werde... mich damit befassen, ob es möglich ist, ohne deinem Körper Schaden zuzufügen. Aber meine Vermutung ist, dass es zwei Möglichkeiten gibt, dir die Flügel zu nehmen. Wenn du sie ausgefahren hast, sie dir mit Gewalt abzutrennen, was abstehende Rückstände zurücklassen und dir bei jeder Bewegung schreckliche Schmerzen zufügen würde. Oder.. Die Organismen, aus denen sie entstehen herauszuoperieren. Allerdings weiß ich noch nicht.. riskant oder unriskant eine solche Operation wäre. Ich würde dir Bescheid geben, sobald ich Näheres weiß. Aber.. eine Frage hätte ich, bevor ich deiner Bitte nahckomme." Sie drehte sich wieder zu ihm und sah gespannt drein. "Warum?" Schwer schluckend senkte sie den Blick. "Ich... Ich will.. keine Vogelbestie sein. Ich will nicht, dass... dass Ace ...." Mehr musste er nicht hören, nickte nur und wandte ihr den Rücken beim gehen zu, ehe er das Zimmer verließ und die angespannten Geischter der anderen igorierte, ehe er aus der Kombüse trat. "Bepo! Sachi! Penguin! Wir haben Arbeit." - "Ayyyy Capt'n! Was sollen wir tun??" - "Wir müssen alles herausfinden, was wir über die... Anatomie von hm... Shandia oder ähnlichen Wesen haben, verstanden?" - "Huh? Wieso..? Geht's nicht um Jocy?" Er rieb sich die Stirn. "Macht einfach, ich erklär euch dabei alles, was ihr wissen müsst. Im Notfall fragt den Waschbär nach entsprechenden Büchern.." - "AYAY Capt'n!", rief Bepo, während die anderen nicht ganz so laut und wuselten davon, ehe Law ihnen folgte.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • ~ Abends ~

      Mit einem leisen Seufzen war es nun Mikeyla, welche allein am Deck saß. Oben bei den Orangenbäumen, wie sie es die letzte Zeit schon immer getan hatte und zum Sternenhimmel aufsah. Noch immer fragte sie sich, was in Jocy's Kopf vor ging, was sie von Law wollte und was er vor hatte. Mit der anderen Seite ihrer Gedanken war sie bei Ace, welchem sie erst einmal den Kopf gewaschen hatte, so wie sie es bei Jocy getan hatte, als sie regungslos vor diesem Prinzen stand. Doch sie war wohl auch bei ihm auf taube Ohren gestoßen, zumindest so wie er sie... regelrecht ignoriert hatte. "Liebe kann wirklich mehr als scheiße sein." murmelte sie, die Beine angezogen und ihre Stirn darauf gelegt, während sie die Augen geschlossen hatte. Sie würde einfach gern etwas tun können, damit es ihrer Freundin wieder gut geht. Dass sie wieder so glücklich sein konnte, wie vor dieser verdammten Insel. Wär dieser Kerl doch einfach ein Stein geblieben... Er war doch an allem Schuld. Wobei Ace und Jocy auch nicht gerade Unschuldslämmer waren. War es denn so schwer zusammen zu reden? Das war doch das wichtigste, wenn man sich liebte, oder täuschte sie sich? Aber was wusste sie eigentlich schon? Sie hatte so etwas wie Liebe doch noch nie in ihrem Leben erfahren. Sie kannte nur die Romanzen aus den Filmen, welche so oder so immer übertrieben und dramatisch vorallem dargestellt wurden. Sie wusste doch nicht einmal was richtige Liebe war. Aber mit Sicherheit nicht so etwas, wie die beiden gerade erfuhren. So viel Leid und Schmerz... Streit. Sicher, das gehörte garantiert dazu, aber so eine Distanz zwischen ihnen. Vielleicht hatte die Ohrfeige ja wenigstens ein wenig gebracht, auch wenn es Mikeyla im Nachhinein wirklich leid tat, dass sie einen roten Abdruck in Ace' Gesicht hinterlassen hatte. aber wie hätte sie ihn sonst dazu bringen sollen, dass er zu sich kommt und ihr wenigstens ein bisschen zuhörte? "Es ist zum kotzen." murrte sie, lehnte sich zurück an einen der Bäume und starrte zum Mond hinauf, welcher groß und rund vom Himmel schien.

      Ace war den gesamten Tag über an der Reling stehen geblieben. Versuchte seine Gedanken zu ordnen und die Worte aus seinem Gedächtnis zu verbannen, die ihm seit der Festung immer und immer wieder durch den Kopf schwirrten .Auch als Mikeyla bei ihm war und mit ihm sprach hatte er kein Wort gesagt. Nur sein Hut war tief in sein Gesicht gezogen, während seine Hände - wie auch jetzt noch - auf der Reling ruhten. Sicher hatte er ihr zugehört, auch wenn er schwieg, und auch hatte er deutlich die Ohrfeige mitbekommen, welche selbst jetzt noch in seinem Gesicht brannte und einen zarten Rotton auf seiner Wange hinterlassen hatte. "Mit deinem Schweigen und Distanz schaffst du es nur, dass ihr euch wirklich immer weiter auseinander lebt. Willst du das?" hallte es in seinem Kopf, woraufhin er tief seufzte und den Kopf in den Nacken legte, ehe sein Blick zu den Sternen wanderte. Es war Nacht geworden. War er wirklich so lange hier gestanden? Er hatte beinahe gar nichts um sich herum mit bekommen. Nicht einmal, als die meisten schon schlafen gegangen waren. Sein Blick wanderte über das fast leere Deck, ehe er bei der Kombüsentür zur Ruhe kam. "Red mit ihr oder willst du wirklich von so einem möchtegern Prinzen eure Liebe sterben lassen?" Aber was brachte es? Was, wenn er sie wieder verletzen würde? Ace biss sich etwas auf die Zunge, ehe er seinen Hut abnahm und die beiden Gesichter auf dessen Schmuck begutachtete. Das Leben hatte immer zwei Seiten. Eine schöne und eine, die schmerzte. Gerade merkte er wieder, wie wahr es doch war. Mit einem leisen Seufzen schloss er die Augen für einen Moment, bevor er wieder zur Kombüse sah und die Treppen schließlich nach oben ging. Allerdings nahm er nicht den Durchgang, sondern wanderte zum hinteren Deck, um dort vor Tür des Behandlungszimmers stehen zu bleiben. Die Hand etwas erhoben und mit dem Handrücken zu dem Holz zeigend, hielt er für einen Moment inne. Schlief sie vielleicht? Wollte sie ihn überhaupt sehen? War sie sauer auf ihn, weil er nicht mit ihr gesprochen hatte? Würde sie ihn anschreien? All diese Fragen wanderten wirr durch seinen Kopf, ehe er schließlich an die Tür klopfte.

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Jocelyn sah aus dem Bullaugenfenster zu, wie der Tag allmählich vorbei zog - ein kleiner Hoffnungsschimmer in ihrer Brust, während sie eine ihrer Hände über die andere Schulter legte Richtung ihres Rückens. Feste umkammerte sie die Schulter und schluckte schwer. Sobald Law eine Möglichkeit fände, dann wäre sie wieder ein normales Mädchen. Ein Mensch.. keine Vogelbestie mehr in den Augen derer, die sie liebte.
      Je mehr die Sonne verschwand und die Nacht hereinbrach und sie diverse Besuche bekam, die sich nahc ihr erkundigten, sie zum Essen überreden versuchten und ihr schließlich eine Gute Nacht wünschten, desto größer war ihr Bedürfnis wach zu bleiben. Den Sonnenaufgang zu sehen und sich selbst zu sagen: Die Zeit zu traurig sein war um. Die Zeit, um wieder sie selbst sein zu müssen, wäre da. Und dann.. würde sie den anderen keine weiteren Sorgen mehr bereiten. Dann würde sie wenigstens.. vorgeben glücklich zu sein, auch wenn es ihr nicht leicht fallen würde, je länger diese Distanz zwischen Ace und ihr herschte. Aber.. sie könnte ihn ja nicht zwingen mit ihr zu reden, wenn sie es immerhin war, die ihm so wehgetan zu haben schien.
      Sie lehnte den Kopf an den Rand des Fensters und öffnete es, um frische Luft an ihr Gesicht spüren zu können, ehe ein Geräusch an ihre Ohren drang, das nicht von den rauschenden Wellen stammte, die gegen den Schiffsbug klatschten. Stirn runzelnd sah sie zr Tür, ahnte wer es war und lehnte ihren Kopf erneut seufzend an das Fenster zurück. "Ich hab immer noch keinen Hunger Sanji.. Also bitte lass mich einfach in Ruhe. Ich esse morgen was, versprochen." Sie verzog das Gesicht leicht, als ein stechender Schmerz aus ihren beiden Schulterblättern zu strömen schien, der sich anfühlte, als wenn jemand mit einer Gabel mehrmals reinstechen würde. Zischend versuchte sie die Stelle mit einer Hand zu erreichen, kam aber nicht so weit und massierte sich stattessen den Bereich der knapp oberhalb des Schulterblatts war, um diesen Schmerzen wenigstens ein wenig entgegenzuwirken.

      Erschöpft trat Law aus dem Bauch des Schiffes heraus, das er mit seiner Crew zum provisorischen arbeiten benutzen durfte, und streckte sich gähnend. Bepo und die anderen waren beim recherchieren längst eingeschlafen, während er selbst.. nicht gerade fündig wurde. Es gab nicht viele Bücher, die über die Anatomie von Engeln schrieb und erst recht keine, die diese Art Anatomie aufwiesen, die er in Jocelyns Rücken erkennen konnte. Dies würde wohl doch längere Zeit in ANspruch nehmen, als er gedacht hatte. Aber.. wenn sie es so unbedingt wollte.
      Allerdings konnte man ihre Stimmung gerade auch nicht wirklich ernst nehmen, oder? Sie wirkte derzeit wie ein emotionales Wrack, das aufgrund ihrer Depression so handelte und er wusste nicht, ob ihren Bitten dann zu folgen so klug wäre. Allerdings recherchierten sie bisher nur und daran war ja nichts verwerfliches. Außerdem - falls sie ihre Meinung änder sollte, was gut der Fall sein könnte - könnte er so das in nächster Zeit angehäufte Wissen anwenden, falls sie das Innere ihrer Flügel schwer beschädigte und behandelt werden müsste. Derzeit wären Chopper und er zu mindest ratlos.
      Er trat zum Orangenbaum und nahm sich einfahc eine, ohne dass Nami es wüsste - machte er nicht zum ersten Mal -, ehe sein Blick auf Mikeyla wanderte. "Du ..hier? Hast du kein Bett mehr oder was?", fragte er, pflückte eine weitere Orange und shcmiss sie ihr zu. "Jetzt bist du genauso schuldig wie ich, also verpfeif mich nicht, sonst verpfeif ich dich~"
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Kaum hatte Ace geklopft ließ er den Arm langsam sinken und richtete den Blick zu Boden, als zuerst Stille herrschte. Wahrscheinlich würde sie schon schlafen, was nach all dem Stress sicherlich nicht all zu verwunderlich war, doch dann hörte er ihre Stimme, die Sanji weg schickte. Er hob den Blick wieder, starrte die Tür an und ließ die Schultern ein wenig hängen. Sie hatte also noch immer nichts gegessen und Sanji hatte wohl - wie er es immer tat - versucht sie dazu zu bringen. Die anderen sicherlich auch. Jedoch ohne Erfolg. "....Ich bin's." sprach er schließlich, die Hand an der Klinke, welche er jedoch nicht herunter drückte. ".....Wie geht's dir?... Kann ich rein oder..." er stoppte kurz und seufzte leise. "Oder willst du lieber allein sein?" Er würde es verstehen, wenn sie ihn sofort wegschicken würde. Nach allem was passiert ist und wie er sich verhalten hatte. Er würde ihr keinen Vorwurf machen, im Gegenteil. Er hatte sie verletzt und das nicht nur an ihren Händen, sondern auch im Inneren. Und das würde er nie wieder gut machen können, was ihm selbst einen Stich ins Herz versetzte. Wie konnte er jemanden verletzen, den er doch so liebte?

      Leicht zucke Mikeyla zusammen, als sie Law's Stimme hörte und zu diesem sah, ehe sie die zu ihr geworfene Orange mit beiden Händen fing, bevor sie direkt in ihrem Gesicht landete. Ein seichtes Lächeln schlich sich kurz auf ihr Gesicht, ehe sie die Orange in beiden Händen an ihre Oberschenkel legte und auf den orangenen Ball sah. "Doch, ich hab ein Bett. Aber ich kann sowieso nicht schlafen." antwortete sie und strich mit der Fingerspitze über die leicht raue Schale, den Kopf zurück an den Baum gelehnt, ehe sie eines ihrer Beine ausstreckte und leise seufzte. "....Was.... wollte Jocy von dir?" fragte sie vorsichtig, bevor sie wieder zu dem Schwarzhaarigen aufsah. "Du warst vorhin so schnell weg und hast dich nicht mehr blicken lassen, dass ich gar nicht fragen konnte."

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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    • Jocelyn fuhr herum als sie nicht Sanjis, sondern... Ace' Stimme glaubte zu hören. Oder irrte sie sich? Es könnte auch uh.... Sachis.. Stimme.......... //Ja, klar. Als ob ich Ace' Stimme je mit einer anderen verwechseln könnte..//, dachte sie über sich selbst langsam den Kopf schüttelnd, wobei sie noch immer wie gebannt zur verschlossenen Türe blickte. Er war aso wirklch da und wollte rein, um... um mit ihr zu reden? Aber was würde er bereden wollen? Wenn.. es etwas schlechtes war, etwas, das sie befürchtete, dass es kommen könnte, dann würde sie es lieber nicht hören wollen. Aber andererseits....
      sie krallte sich fester in ihre Schulter, als die Rückenschmerzen schlimmer zu werden schienen je mehr sie sich zugab, wie die Sehnsucht nach Ace sie beinahe aufzufressen schien. "Nein..", hauchte sie nach einer Weiler zögernd. "K-Komm ruhig.. rein, wenn du das willst." Selbst wenn sie sich in so einer SItuation befanden, in der sie kaum miteinander redeten, sich ja kaum noch angesehen hatten, war er dennoch so unfassbar rücksichtsvoll. Es schnürte ihr die Kehle zu und das Brennen in ihrem Rücken war nun nur noch bedingt ertragbar, aber sie müsste es durchhalten. Solange bis Ace.. gesagt hatte, was er sagen wollte. Wenigstens solange..

      Law trat ihr gegenüber an die Rehling, schälte seine Orange, warf die Schale ins Meer und bis in das saftige Fleisch der Frucht hinein, ehe er Mikeylas Fragen hörte und sich dabei mit einem forschenden Blick auf ihr die Lippen leckte. Seufzend senkte er die Orange etwas. "Kannst du es dir nicht denken? Nicht einmal vermuten? Wie ist deine Freundin gerade drauf? Nicht gerade zurechnungsfähig. Und warum? Wegen dem, was auf dieser Insel passiert ist vielleicht.. vielleicht wegen ihrem ach, so tollen Freund.. den seltsamen Heiratsantrag oder was auch immer.. Wem oder was gibt sie die Schuld an der Lage? Kannst du es dir denken? Mit was hat ihr Dilemma angefangen, wie sie vermuten könnte?" Er biss erneut ab und sah über das Meer hinaus. "Sie will wohl.. das alles ungeschehen machen, denke ich. Sie will, dass... ich ihr die Flügel entferne. Ich werde ihre Unzurechnungsfähigkeit nicht ausnutzen, keine Sorge. Ich denke aber, dass es, aufgrund dieser seltenen Art der Flügelanatomie, ganz praktisch sein könnte, darüber etwas zu lernen, falls mal... eine Notsituation einträte, an der solches Wissen ganz gut ist." Er verzog den Mund. "Es kann antürlich auch sein, dass ihr das Ganze ernst ist und es nicht an ihrem derzeitigen eher mental instabilen Zustand liegt. Wenn dem so ist, werde ich es tun, wenn es keinen Schaden an ihrem Körper vonimmt - selbstverständlich."
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    • Wieder dieses Schweigen, welches nicht lange hielt und sich für Ace dennoch wie eine Ewigkeit anfühlte. Er biss sich etwas auf die zunge, den Hut wieder auf seinen Kopf gesetzt und die Hand langsam von der Türklinke nehmend, ehe er erneut ihre Stimme hörte und den Blick hob. Ihre Stimme war leide und er konnte deutlich das Zittern darin erkennen, woraufhin er die Hand zurück an die Klinke legte und die Tür schließlich etwas öffnete, um herein zu sehen. Sein Blick wanderte zu Jocy, welche am Fenster kauerte und.... aussah wie ein Häufchen Elend. Ihre Augen waren gerötet und ihr Gesicht blass. Man sah deutlich, dass es ihr nicht gut ging. Weniger als das. Er hatte von Mikeyla bereits zu hören bekommen, dass sie geweint hatte und wie schlecht es ihr ging, doch so.... hatte er es niemals glauben wollen. Als wäre der Engel, den er liebte, auf einmal jemand ganz anderes. Die Fröhlichkeit, welche sie immer ausstrahlte und das leicht kindliche, was er so liebte und ihn immer zum lachen brachte. All das war nicht mehr da, wenn er sie ansah. Nur .... eine Art Hülle. So wie es Mikeyla war, kurz nachdem die beiden hier angekommen waren.
      Langsam betrat er das Zimmer und ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen, ehe er sich zu einem kurzen Grinsen zwang. ".....Ich weiß, die Frage kann ich mir sparen, aber.... wie geht es dir?" fragte er und schritt langsam auf sie zu. Er griff nach dem Stuhl, welcher an dem kleinen Tisch stand und zog diesen etwas zu sich, um sich darauf setzen zu können. Am liebten würde er sich neben sie setzen, sie in den Arm nehmen und einfach nur bei ihr sein, wie in der Hütte auch. Doch wer wusste, ob er es damit nur noch schlimmer machte. "...Du... hast also noch nichts gegessen, huh? DU weißt, dass das nicht gut ist. Besonders bei dir nicht." sprach er schließlich, zog sich seinen Hut wieder vom Kopf und legte diesen auf seinen Schoß, während er Jocy ansah.

      Natürlich hatte sie es sich denken können. Und dennoch hoffte sie, dass Law ihr etwas anderes sagen würde. Den Blick wieder auf die Orange in ihren Händen gerichtet zeichnete sie mit ihrem Daumennagel leichte und feine Striche in die dicke Schale, während sie ihm zuhörte. Und von Wort zu Wort zog sich ihre Brust immer mehr zusammen. Sie wollte es also wirklich. Das, was zu Anfang auf der Insel nur aus Jucks und Ärgern bestand... Sie wollte es wahr machen. Ihre Flügel aufgeben. Das, was sie war. "....Ich hatte zumindest gehofft.... das es was anderes wäre." sprach sie mit einem seichten Lächeln auf den Lippen. "Aber ja.... ich konnte es mir denken." Leise seufzte sie und schüttelte etwas den Kopf, bevor sie die Orange schließlich zu Boden rollen ließ und ihre Arme auf ihrem Knie verschränkte. Zumindest beruhigten sie seine letzten Worte etwas, dass er sich bis jetzt nur informieren würde und sich das Wissen aneignen würde, um ihr zu helfen, bis sie es ihm mit Sicherheit sagen würde. Und es auch nur tun würde, wenn es ihr keinen Schaden zu fügte. Mikeyla war darüber wirklich erleichtert, auch wenn es dennoch an ihr nagte.. Immerhin.... war es auch Jocy's Leben, wenn sie sich darüber wirklich sicher war. "....Danke..." kam es schließlich nach einiger Zeit des Schweigens von ihr, bevor ihr Blick wieder zu dem Älteren wanderte und ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zu sehen war. "....Danke, dass du es nicht einfach tust. Ich weiß ja, wie sehr dich die Flügel fasziniert haben." sagte sie, ehe ihr Blick weiter nach oben, zurück zum Mond wanderten.

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    • Als Ace dann eintrat, musterte Jocelyn ihn sogleich und spürte wieder diese unerbittliche Sehnsucht in ihrer Brust, die sie beinahe dazu gebracht hätte, aufzuspringen, auf ihn zuzurennen und ihm um den Hals zu fallen. Sein grinsen.. machte es nicht besser und seine Frage erst recht nicht, als er sich nahc ihrem Befinden erkundigte, auch wenn er wohl glaubte die Antwort zu können. Auch sie zwang sich zu einem Lächeln, da sie glaubte mit einem betrübten Blick es für ihn hier nicht gerade einfacher zu machen. Egal, was er sagen oder besprechen wollte, sie.. müsste wenigstens versuchen stark zu bleiben. Oder wenigstens vorgeben, dass sie es wäre.
      Nachdem er sich auf einen Stuhl nahe ihres Bettes gesetzt hatte, zuckte sie mit den Achseln. "Mir wird nur schlecht wenn ich das Wort Essen auch nur höre, also.. besser ich mach heut ne Diät. Bin eh zu fett geworden.", versuchte sie zu scherzen und grinste ihn bemüht unbeschwert zu wirken an. "..Wie geht's dir? Hast du was essen können?"

      Law nickte langsam und sah wieder raus zum Meer. "Na ja, zugegeben .. hatte sie sich lange Zeit über diese Teile geärgert. Erst nachdem diese Echse ihr beigebracht hat damit umzugehen, schien sie Gefallen daran gewonnen zu haben. Und zugegeben.. könnte sie mit ihrer Schnelligkeit dem Smutje durchaus Konkurrenz machen. Aber wenn... man glaubt, dass sämtliches Unglück, das dem gefolgt ist, auf den Erhalt dieser Flügel zurückzuführen ist, dann ist es irgendwo verständlich, nicht wahr?" Er aß seine Orange weiter. "Is' im prinzip ja ihre Entscheidung, nicht wahr? Is' ihr Leben. Wir können nichts tun, als ihr Ratschläge zu geben, aber die Entscheidung liegt immernoch bei ihr, auch wenn es einem in den Fingern juckt, sie einfahc zu einer bestimmten Richtung zu zwingen. Und ja, mich faszinieren diese Flügel tatsächlich noch. jetzt noch mehr, da sie.. eine andere Anatomie als die von Shandia zu haben scheinen. Unsere Bücher haben darüber keine Unterlagen. Kann sein, dass es länger dauert, bis ich eine vernünftige Lösung finde. Hoffe nur, dass sie in ihrem derzeitigen Zustand es vor Ungeduld nicht in die eigene Hand nimmt.. Das wäre ein Schaden, der nicht mehr reparabel wäre."
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    • Schweigend sah Ace die junge Frau vor sich an, als diese meinte, ihr würde schlecht werden, wenn sie auch nur daran dachte. Noch ein Zeichen, dass es ihr mehr als nur schlecht ging, nachdem sie sonst, wie auch Ruffy, immer essen konnte. Leise seufzte er, ehe er seine Arme auf seinen Beinen hatte und sich etwas vorbeugte, den Blick weiterhin auf sie gerichtet und den Kopf auf ihre Frage hin etwas schüttelnd. "Hab vor kurzem auch erst mitbekommen, dass es schon Abend ist." sagte er, ehe er auf Jocy's Hände sah und ein wenig schwieg. Die Hände, welche er vor einigen Stunden verbrannt hatte. Nur, weil er sich selbst nicht unter Kontrolle hatte. Würde sie sie weg ziehen, sobald er sie berühren würde? Doch als er sich diese Frage stellte, nahm er sanft ihre Hand in seine, strich mit den Fingerspitzen der anderen über ihre Handfläche und sein Blick trübte sich ein wenig mehr. "....Es tut mir leid..." murmelte er leise, ehe er ihre Hand nun in beide schloss und seine Stirn an diese lehnte, die Augen geschlossen. "Ich wollte dich niemals verletzen. Es tut mir so unendlich leid, Jocy." versicherte er ihr, jedoch noch immer mit leiser Stimme, während er den Kopf ein wenig schüttelte. Was, wenn es noch schlimmer gewesen wäre? Wenn er ihren Körper verbrannt hätte, als nur ihre Handflächen? Er hätte sich das niemals verzeihen können. Selbst das, was er getan hatte konnte er sich schon nicht verzeihen.

      "Sicher... Ich kann es natürlich verstehen, dass sie so denkt." meinte Mikeyla mit einem kurzen Nickten auf Law's Worte hin. Sie konnte sich zwar nicht vorstellen, wie genau sie sich in so einer Situation fühlen würde, immerhin war sie ein einfaches Mädchen ohne jegliche wiedergefundenen Kräfte oder der Gleichen, doch sie spürte, wie schrecklich es Jocy schmerzte. So ging es dem Engel wohl all die Jahre, in denen Mikeyla selbst so litt. "Aber ja, es ist ihre Entscheidung... Es ist ihr Leben und wenn sie sich zu dem entscheidet, dann ist es ihr gutes Recht, solang ihr selbst damit nicht geschadet wird. Sie... will ja nur glücklich mit Ace sein." sprach sie und schloss für einen Moment die Augen, ehe sie leise seufzte und sich vom Boden erhob. Den Hoodie - welchen sie noch immer trug - etwas nach unten gezogen, stellte sie sich schließlich neben Law an die Reling. "....Ich hoffe nur, dass sie keine Dummheiten macht und... wie du sagtest, es selbst in die Hand nehmen will. Vielleicht kommt Ace ja auch mal wieder zur Besinnung und bewegt seinen Arsch, um mit ihr alles zu klären." meinte sie, bevor sie sich eine Haarsträhne hinter das Ohr strich. Aus ihrer Hoodietasche holte sie ein weißes Knäuel heraus, welches sie Law kurzerhand auf den Kopf setzte, nachdem sie sich auf die Zehenspitzen gestellt hatte und lächelte etwas, als die nun wieder strahlendweiße Mütze mit den Flecken auf dem schwarzen Schopf lag. Ohne jegliche Spuren der teerartigen Substanz, die zuvor noch die halbe Mütze bedeckt hatte.

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    • Jocelyn nickte lediglich auf Ace' Worte, dass er auch erst vor Kurzem mitbekommen hatte, dass es Abend sei und somit ihre Frage, ob er wohl etwas gegessen hätte, indirekt beantwortete. "Dan.. sind wir heute wohl beide auf Diät, was?", murmelte sie leise vor sich hin und lächelte bitter, ehe sie plötzlich seine Hand an ihrer bemerkte und mit geweiteten Augen zu diesen sah. Sie genoss die so lang vermisste Wärme seiner Hand, auch wenn es nur einige Stunden her war, so fühlte es sich dennoch wie Wochen an. Sie.. hatten sich shcon viel zu sehr aneinander gewöhnt, oder? An ihre Nähe und... aber daran war ja nichts falsch, nicht wahr? Wenn man so frisch verliebt war, dann wollte man möglichst jede freie Sekunde miteinander verbringen, vor allem nachdem sie geglaubt hatte, dass das auf der Insel.. sie näher hätte zusammenschweißen müssen. Doch stattdessen hatte es sie gegen Ende eher auseinandergetrieben und das obwohl sie so fest davon überzeugt war, dass einfahc nichts sie je auseinander bringen könnte. Schwer schluckend, biss sie ihre Zähne fest zusammen als ein neuer brennender Schmerz ihren Rücken durchfuhr udn sie wirklich Mühe hatte diesem nicht nachzugeben.
      Eine angenehme Gänsehaut, als er mit der anderen Hand ihre Handfläche entlang strich, ließ ihren Schmerz einen Moment lang vergessen und sie lauschte seinen Worten, ehe sie begann allmählich zu verstehen. Schreckliche Schuldgefühle schienen ihn aufzufressen, aber... war das alles? War er nicht.. sauer auf sie? Verletzt weil sie einfach Zeit mit einem Typen verbracht hatte, der sie ihm wegnehmen wollte? Der sogar vor aller Leuten eine Art.. Heiratsantrag gemacht hatte und sie nicht einmal direkt nein sagen konnte, sondern nur sprachlos dargestanden hatte?
      Schwer shcluckend, weil sie nicht wusste, ob diese ganzen Dinge noch folgen würden, hob sie ihre freie Hand und berührte zögerlich seine Haare. Als er daraufhin den Kopf hob, zog sie die Hand erschrocken zurück - ließ sie jedoch weiterhin einen Augenblick lang in der Schwebe, ehe sie sie allmählich wieder senkte und auf ihre Decke legte. Den Blick gesenkt, schüttelte sie den Kopf. "Denkst du.. ich bin dir deswegen böse? Ich weiß doch, dass es keine Absicht war. Du.. passt immer auf mich auf und darauf mir niemals wehzutun. Und dieses Mal ging es doch nur schief, weil du die Kontrolle verloren hast, Ace.." Sie lächelte bitter auf ihre freie Hand. "Erinnerst du dich.. nicht mehr an deine eigenen Worte? Feuer.. kann zerstören und Leben nehmen, aber, wenn unter Kontrolle, kann es viele nützlichen Dinge tun. Es kann eine große Hilfe sein und... ich persönlich finde deine Flammen immer so wunderschön, zauberhaft und angenehm warm. Als.. du für mich die Lichter und die tanzenden Menschen entstehen lassen hast.. ich werde dieses Gefühl niemals vergessen, Ace." Sie legte ihre Hand an ihre Brust und lächelte warm - die Augen schließend. "Es hat mich mit so viel Glück erfüllt. Dein Feuer.. ist nicht nur zerstörend und verletzend, Ace. Es ist eine Macht, die du zu einem ganz besonderen Wunder für die Menschen machen kannst, die es zu Gesicht bekommen. Und das macht es zu einer Waffe, die nicht zwingend zerstört, sondern eine, die ..mitten ins Herz trifft."

      "Wollen wir es hoffen. Denn ansonsten können weder den Waschbär noch ich was.. tun, um das wieder in Ordnung zu bringen.", meinte er seufzend. "Sie.. ist ziemlich verrückt nahc ihm. Sie hasst ihre Flügel irgendwie nur.. weil.. sie wohl deshalb Probleme mit Portgas-ya hat. Und so wie ich sie einschätze.. ihr Blick sprach Bände vorhin.. würde sie sich wohl sogar das eigene Leben nehmen, wenn es das wäre, was ihn glücklich machen würde. Gut, dass er ..nicht so einer ist, ansonsten müssten wir sie vor allen scharfen gegenständen und tiefem Wasser oder Klippen fernhalten." Als er wenig später die Mütze auf seinem Kopf spürte und zu der grinsenden Mikeyla sah, zeichnete sich auch auf seinem Gesicht ein Grinsen ab, er beugte sich zu ihr herüber und berührte ihre Lippen mit seinen.
      Der Kuss hielt zwar nur einen Moemnt an, aber als sich Law von Mikeyla löste fing er heißer an zu lachen. "Ja. Für diesen Gesichtsausdruck hat es sich gelohnt haha Nimm es als Dankeschön für die Mütze und.. für noch einige andere, ja?" Dabei zwinkerte er ihr kurz zu, ehe er sich von der Reling abstieß und Richtung Deck ging. "Ich hau mich jetzt auf's Ohr. Solltest du auch, wenn du morgen nicht wie ein Zombie aussehen willst~" Und mit den Worten verschwand er wenig später auch schon inder Kajüte der Jungs.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Eine Weile verharrte er so, als auch Jocy keine Anstallten machte die Hand aus seinen weg zu ziehen. Er atmete leise aus, drückte ihre Hand ein wenig und kniff die Augen leicht zusammen. Er hätte so viel schlimmeres noch anstellen können. Doch als er etwas auf seinem Kopf bemerkte, zuckte er leicht zusammen, ehe er den Blick hob und in Jocy's Gesicht sah, welche ihre Hand sogleich wieder von ihm nahm und den Blick senkte. Ace lauschte ihren Worten, ehe auch er seine Hände nun sinken ließ - Jocy ihre jedoch noch immer in seinen - und ihr schweigend zuhörte. Erneut senkte auch er seinen Blick und strich ihr sanft über die Hand, ein bitteres Lächeln auf seinen Lippen. "....Richtig... Ich hab die Kontrolle verloren. Und wer weiß, was ich noch alles getan hätte deswegen." meinte sie leise und schüttelte den Kopf ein wenig, ehe er die Augen schloss. "....Es hätte nicht nur deine Hände treffen können, Jocy. Was, wenn es so weit gegangen wäre, dass ich dich gänzlich verbrenne? Nur weil ich meine Wut nicht unter Kontrolle hatte? Ich hätte es mir nie verzeihen können... Ich kann mir das schon nicht verzeihen." Ace biss die Zähne etwas zusammen, ehe er den Kopf leicht zur Seite drehte. Auch, wenn Jocy davon erzählte, wie schön sie seine Kraft doch fand. Was er mit ihr alles erschaffen konnte und sie damit glücklich machen konnte. Es war noch immer Feuer. Ein Element, was alles zerstören könnte, was es nur berührt. Jemanden verletzen oder gar töten könnte, vorallem jemanden den man liebte. Genauso wie Raphael es sagte. Ein leichtes Zittern durchfuhr den Körper des Schwarzhaarigen, ehe er die Hand der Kurzhaarigen langsam los ließ und seine nun geballten Fäuste auf seine Oberschenkel legte. "...Wenn..... ich wieder die Kontrolle verliere. Wenn ich dich wieder verletze...." murmelte er, den Blick nun zu Boden gerichtet. ".....Dieser Kerl hatte mit all seinen Worten Recht... Ich kann nur zerstören und verletzen. Selbst, wenn ich versuche es nicht zu tun. Irgendetwas oder irgendjemand leidet immer..."

      Ja, Jocy war wirklich verrückt nach ihm. Mindestens genauso wie Ace es ihr Gegenüber war. Allein, wenn sie sich an ihr Zimmer erinnerte, welches gefüllt mit Figuren, Postern und anderen Merchandise war, welches sie sich immer und immer wieder von Ace geholt hatte oder gar von ihr geschenkt bekommen hatte. Ein leises Lachen entwich ihr, bevor sie zustimmend nickte. "....Sie braucht Ace genauso sehr wie die Luft zu atmen." meinte sie und lächelte, als sie ihm die Mütze aufgesetzt hatte. "Ich sagte dir ja, dass ich es wieder raus bekomme." sprach sie, ehe ihre Augen sich etwas weiteten, als ... Law sich zu ihr beugte und sie für einen Bruchteil einer Sekunde seine Lippen auf ihren spürte. Ihr blieb der Atmen stehen, ebenso wie ihr Herz, bevor sich der Schwarzhaarige auch schon wieder aufrichtete und zu ihr sprach, ehe er verschwand.
      Noch immer mit weit offenen Augen blieb Mikeyla an Ort und Stelle stehen, starrte regelrecht in die Richtung, in welche Law verschwunden war, ehe sich ein immer deutlich werdender Rotschimmer auf ihrem Gesicht zeichnete. ".....Was zum...." presste sie leise heraus, nachdem sie ihren Atem wieder gefunden hatte. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und drohte beinahe zu zerspringen, während sie ihre Hand an ihre Brust legte und sich langsam auf den Boden sinken ließ, nachdem sie sich an die Reling gelehnt hatte.

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    • Jocelyn hörte ihm zu und erwiderte Ace Händedruck, ehe dieser sie losließ und wirklich verzweifelt seinen Gefühlen freien Lauf ließ. Sie war froh, dass er ehrlich mit ihr über seine Gefühle und Gedanken sprach, aber wie sollte sie darauf reagieren? Würden ihre Worte reichen, dass sie ihn liebte, egal ob er nun ihre Hände verbrandte oder den ganzen Körper? Dass dies nieals etwas an ihren Gefühlen zu ihm ändern würde? Dass sie keine Angst davor hätte ihn zu berühren und erst recht keine Angst davor hätte, dass er sie verbrennen könnte? Würde das reichen, um ihm seine Zweifel zu nehmen? Oder wollte und bräuchte er etwas anderes? Oder.. war das, was er wollte keine Versicherung, dass alles gut werde, sondern.. dass er aufgrund seiner Angst sie wieder zu verletzen lieber auf Distanz gehen wollte, damit ihr nichts passierte?
      Sie schluckte schwer und begann zu zittern. "Ace.. Was genau... erwatest du jetzt von mir? Wie.. soll es weitergehen? Ich.. Ich liebe dich Ace. Ich.. habe keine Angst vor deinen Kräften oder vor dir. Aber du.. schon. Und solange.. du Angst davor hast, wirst du ..öfters die Kontrolle verlieren, verstehst du das? Solange du Angst davor hast..." Sie atmete immer schwerer und krallte sich in die Decke hinein, die auf ihren Beinen lag. "Was genau.. soll jetzt passieren? Willst du.. willst du dich wegen deiner Angst um mich.. von mir fernhalten? Dich... Dich von mir trennen? Ist es das, was du willst? Das, was du.. gerade brauchst?" Ihr Zittern wurde immer stärker und stärker und Tränen sammelten sich erneut in ihren ausgetrocknet geglaubten Augen.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Er lächelte ein wenig und schüttelte den Kopf etwas. Er erwartete rein gar nichts von ihr. Was sollte er auch von ihr erwarten? Er war nicht der jenige, der in der Position war, etwas zu fordern. Doch ihre weitere Worte ließen sein seichtes Lächeln schwinden, ehe er den Blick hob und sie ansah. "Was? Nein. Nein, das ist das letzte was ich will." versicherte er ihr sogleich und nahm ihre Hände in seine, ehe er diese jedoch wieder sinken ließ. "....Es sei denn du erträgst mich nicht mehr. Ich weiß, dass ich viele Fehler mache... Und einfach nur ein Sterblicher bin, der nur ein Bruchteil des Alters erreichen wird, das du erreichen wirst." Er ließ den Blick wieder sinken, ehe er sich jedoch etwas zu ihr beugte und seine Stirn an ihre Schulter lehnte, die Augen geschlossen. "....Ich liebe dich, Jocy. Und ich werde dich immer lieben... Selbst wenn du mich satt hast und... jemanden anderes finden solltest. Aber was ich brauche, das bist du. Das wirst auch immer du sein, seit du hier her gekommen bist. Seit ich dich getroffen habe und seit ich das erste mal dein Lachen gesehen und gehört habe. Ich kann nicht ohne dich... Aber ich will dich nicht wieder verletzen, verstehst du das?" Seine Worten wurden von Mal zu Mal leiser, ehe er die Augen etwas zusammen kniff und die Zähne aufeinander presste. "...Ich habe Angst davor, dir wieder weh zu tun..."

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    • "Was?", wiederholte sie langsam und bewegte den Kopf langsam, als wenn ihr schwindelig wäre. "Ich.. Du willst dich nicht.. Das... Ich.." Auch sie shcüttelte dann heftig den Kopf und sah ihm feste ins Gesicht. "Natürlich will ich mich nicht von dir trennen! Ich will immer bei dir bleiben!", erklärte sie ihm, wobei sie der Formulierung.. Sterblicher und Bruchteil ihres Alters.. einen sehr seltsamen und nicht für sie üblichen Gesichtsausdruck annahm. Dies hatte Ace jedoch nicht bemerkt, weshalb sie ihm, als er seinen Kopf an ihre Schulter legte, zögernd ihre Hand an das Haar legte und zärtlich dadurch strich. "Wieso sollte ich. die Liebe meines Lebens satt haben, nur weil er menschliche Fehler macht. Wir.. machen alle Fehler Ace. Einige haben mehr Fehler als die anderen - wie ich um Beispiel. Ich bin ein wandelnder Fehler und doch.. liebst du mich so sehr, wie ich es nie zu erträumen gewagt hätte. Ace.. ich verstehe deine Angst, aber lass dich davon doch nicht blind machen und so.. unterdrücken. Ich.. Ich habe auch Angst, Ace. Nicht davor von dir verletzt werden zu können, sondern dich zu verlieren. Als Freunde, aber auch..... ganz. Immer wenn du dich in Gefahr stürzt oder als ich.. von dir getrennt war.. ich hatte so Angst, dass dir etwas passieren könnte und ich.. ich könnte nichts getan haben, um zu helfen." Sie legte nun den anderen Arm um seinen Oberkörper und zog ihn enger an sich. "Ace.. hab' keine Angst, hörst du? Hab.. keine Angst, dass du mir wehtun könntest. Selbst dann wenn ich zu Asche verbrenne - bemerke bitte: ich übertreibe gerade absichtlich -, könntest du mir damit nicht wehtun. Wenn du dich.. von mir distanzierst, so.. so wie heute... das tut viel mehr weh, als jede körperliche Wunde. Körperlicher Schmerz geht weg, Ace. Der heilt ganz schnell wieder. Aber nicht der Schmerz, der so viel tiefer sitzt - so wie deine Angst gerade."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Ein seichtes Lächeln zierte seine Lippen, als er von ihr hörte, dass sei sich ebenfalls nicht von ihm trennen wollte. Trotz dem, was er ihr angetan hatte. Und kaum hatte sie ihre Hand an seinen Kopf, ebenso wie den Arm um ihn selbst geschlungen, fühlte es sich etwas an, als würde eine Last von ihm genommen werden. Ihre weiteren Worte halfen dabei, woraufhin er vom Stuhl neben sie auf das Bett wanderte und seine Arme um den zierlichen Körper schlang. Ja, sie alle machten Fehler. Einige große, die anderen kleinere, wobei seiner zu den größeren zählte, wie er selbst fand. Doch als sie sich selbst als Fehler bezeichnete, blinzelte er etwas, ehe er den Kopf hob und sie mit leicht geöffneten Mund ansah, während sie weiter sprach. "Jocy...." meinte er leise, ehe er seine Hand an ihre Wange legte und sanft mit dem Daumen über die zarte Haut strich. ".....Sag das nie wieder, hast du mich verstanden?" Sein eben noch leiser und verunsicherter Ton, welcher in seiner Stimme lag, änderte sich schlagartig in einen sehr strengen. Wie konnte sie sich selbst als Fehler sehen? Sie, die sowieso immer die jenige war, weswegen Stimmungen sich hoben, egal was passiert war. Selbst in so einer Situation wie eben hatte sie es geschafft, dass selbst Ace' Zweifel zeitweilig verschwanden. "Es tut mir leid, dass ich mich von dir Distanziert habe... Ich dachte du bräuchtest den Abstand und einfach Ruhe von mir. Aber ich schwöre dir, nenn dich nie wieder selbst einen Fehler, ansonsten werde ich wirklich sauer..." Sogleich nahm er seinen jungen Engel in die Arme, zog sie dicht an sich und richtete seinen Blick auf das Bett. "Du bist alles andere als ein Fehler. Du bist die wunderbarste Person, die mir je unter die Augen gekommen ist."

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    • Jocelyn sah veriwrrt in Ace' verdattertes Gesicht, als er den Kopf hob und er kurz darauf in einem sehr ernsten Tonfall mit ihr sprach. Seine Hand an ihrer Wange, schenkte sie ihm ein unsicheres Lächeln, ehe sie im nächsten Moment in seinen Armen lag und beide sich gegenseitig aneinander drückten, sich gar nicht mehr voneinander loszulassen scheinen wollten. Bei seinen letzten Worten shcluckte sie schwer. Wie konnte er nur so.. wunderbar von ihr denken, wenn er ihr Volk an sich so verachtete? Wenn er nur.. nur ihn verachtete, würde sie wohl nicht so an seinen Worten zweifeln. Würde sich selbst wohl nicht als entstaltete Vogelbestie sehen.. Aber sie hatte es gemerkt. Er hatte sie alle gemeint, nicht nur ihn. Und auch Mikeyla.. sie empfanden Abscheu den Engeln gegenüber, dabei waren sie alles andere als ...schlecht. Nur, wenn die Menschen, die Jocelyn über alles liebte, ihr Volk derart verabscheuten.. wie könnte sie sich selbst dann noch als etwas anderes sehen, als als Monster?
      Sie lächelte bitter. "Du ...scheinst wirklich auch jedes Monster lieben zu können, Ace..", hauchte sie mit geschlossenen Augen und lehnte ihren Kopf an seinen, wobei sie schmunzelnd an Menschen wie Whitebeard, Luffy, Oz, ja.. sogar an Garp denken musste, von denen viele als 'Monster' in deren Fachgebieten sprachen. Und sie shcien nun da wohl keine Ausnahme zu sein. Schien, als hätte Ace wirklich ein Problem sich von Monstern fernhalten zu können, aber.. wenn es das war, was er wollte, wenn es sie war, die er wollte, wenn er sie an seiner Seite haben wollte und das für... für immer, dann würde sie auch niemals wieder von seiner Seite weichen wollen. Solange er.. mit ihr glücklich wäre, würde sie alles tun, damit er weiterhin glücklich bleiben würde.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Ace schloss die Augen, als Jocy in seinen Armen lag, drückte sie enger an sich und lehnte sich selbst gegen die Wand, während er sanft über ihren Rücken strich. Er hätte schon viel früher mit ihr reden sollen, anstatt sich einfach stumm zu verkriechen. Vielleicht hätte er das bis jetzt noch getan, wenn Mikeyla ihm keine geklatscht hätte und ihn so in die Realität zurück brachte. Zurück zu den Gedanken an Jocy, als zu seinen Selbstzweifel. Selbst in den wenigen Stunden merkte er erst jetzt wie sehr er es vermisst hatte den jungen Engel bei sich zu haben und in seinen Armen zu spürten. Doch als dieser wieder sprach öffnete Ace die Augen und sah sie an. Monster? Wie konnte sie sich selbst nur als Monster betiteln? Die Augenbrauen etwas zusammen gezogen drückte er Jocy ein wenig von sich, um ihr ins Gesicht sehen zu können. Seine Gesichtszüge sichtlich streng, als würde er ihr sofort eine Standpauke halten, weil sie etwas ausgefressen hatte. "Hör gefälligst auf damit, Jocelyn." sprach er und nahm bewusst ihren vollen Namen in den Mund, ehe sich seine Gesichtszüge wieder etwas entspannten und er der Hellhaarigen eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. "Ich liebe kein Monster... Ich liebe eine Frau, die in meinen Augen in allem perfekt ist. Eine Frau, die jeden zum lachen bringen kann, egal wie mies es ihm geht und jemanden, der für jeden da ist, der sie braucht." Er strich ihr sanft über die Wange, ehe er seine Stirn an ihre lehnte. "Ich liebe alles an dir, Jocy... Egal was es ist. Ich liebe sogar deine Launen, die du haben kannst, doch vorallem dein Lachen und deine Fröhlichkeit, in welche ich mich schon von Anfang an verliebt habe, als ich dich das erste Mal gesehen habe. Du bist alles für mich, egal ob nun Mensch, ein Engel in Person oder gar eine Schleimpfütze.... Du bist doch mein Engel..."

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    • Obgleich Ace' Worte sie glücklich machen sollten, so fühlte sich ihre Brust nicht so sehr mit Wärme, wie sie es sonst stets taten. Es fühlte sich eher.. lauwarm, fast abgekühlt an, was sich da in ihrer Brust breitmachte.
      Hatte er nicht selbst so verächtlich über sie alle gesprochen? Wieso sollte sie eine Ausnahme sein, wenn sie zu ihnen gehörte? Wieso.. sollte er sie nicht als Monster, Fehler oder Ähnliches sehen?
      "Ace.." Sie wandte das Gesicht eher trüben Blickes zur Seite. "Vogel. Du.. nanntest sie Vögel.. und das in ..einer sehr.. abwertenden Art. Und mi-Miki auch.. als sie mit mir sprach... sie... Versteht ihr nicht, dass ihr damit auch mich meint? Dass ich genauso ein entstelltes Vogelbiest bin, wie die anderen? Warum bin ich also kein Monster? Warum zähle ich als Engel, die anderen aber nicht? Warum glaubst du es ist okay, die anderen zu beleidigen, aber zu glauben, dass ich mich damit nicht angesprochen fühle? Warum denkst du.. dass es mich freut jetzt noch als Engel bezeichnet zu werden? In ...In meinen Augen ist allein das Wort Engel ein shclimmes Schimpfwort geworden, dass ich nie wieder hören will! Ich bin keiner! Ich bin ein Menshc und nichts weiter! Ich werde nie wieder zu diesem Monster, das die Menschen, die ich liebe verabscheuen!" Dabei hatte sie von Ace losgelassen, ihren eigenen Körper umklammert und ihr Gesicht so tief auf ihren Brustkorb gesunken, dass man das Gesicht kaum noch erkennen konnte. Sie zitterte am gnazen Körper, ehe sie zusammenzuckte, als hätte sie etwas kräftig erschüttert. Sie hob den Blick langsam wieder, doch als sie es so weit gehoben hatte, dass sie Ace in die Augen sehen konnte, war ihr warmer liebevoller Blick, den sie sonst im Gesicht zeigte, restlos verschwunden. Stattdessen wirkte es, als würde sie eine Totenmaske tragen, aus der sie mit einskaltem verächtlichen Blick in Ace' sah. "Nimm dieses Wort.. in meiner Gegenwart niemals wieder in den Mund, oder du wirst es bitter bereuen.", sagte sie in einer eisigen Stimme, von der man, wenn sie nicht den Mund bewegt hätte, nie geglaubt hätte, dass sie aus ihrem Mund kommen würde.

      Plötzlich zuckte sie zusammen und blinzelte mehrmals, ehe ihr engelsgleiches Gesicht wieder so wie zuvor war und sie ein wenig verwirrt dreinsah aufgrund von Ace' Blick. "Was ist denn? Hast du Schmerzen, Ace? Du siehst aus, als hätte dich etwas zu Tode erschrocken." Dabei sah sie sich prüfend um und aus dem Fenster hinter sich. "War da ein Seeungeheuer oder sowas?"
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Ace sah sie an, als sie sprach und biss sich etwas auf die Zunge. Das alles galt doch nicht ihr, sondern diesem Bastard von möchtegern Prinzen. Soetwas wie er und seine Sippe war, soetwas hatte es nicht verdient Engel genannt zu werden. Sich einfach nehmen zu wollen, was sie dachten, dass ihnen gehörte. Soetwas war in seinen Augen kein Engel, selbst wenn sie die selben Flügel besaßen wie Jocy. Soetwas waren einfach nur Vögel, welche sich die weißen Schwingen angeeignet hatten, im Gegensatz zu dem, was Jocy war. Ein Engel, welcher andere beschützte und das, was sie wollte, hinter das der anderen Stellte. Diese Gutmütigkeit, DAS war es, was einen Engel in seinen Augen aus machte. Doch bevor er dies sagen konnte, verstummte sie, distanzierte sich von ihm und sprach schließlich in eiskalter Stimme zu ihm, als wäre sie von einem Schlag auf den anderen zu jemandem geworden, den er nicht kannte. Allein ihr Verhalten und ihr Blick.... Es versetzte ihm einen Stich ins Herz, diesen Blick an ihr zu sehen, welcher an ihn gerichtet war, woraufhin er selbst etwas nach hinten rutschte und sie sichtlich entgeistert ansah. Was war nur mit ihr los? War sie..... so sauer auf ihn? Schwer schluckte er, bevor er wieder in das Gesicht des jungen Engels sah, welcher ihn nun wieder wie zuvor ansah und sichtlich verwirrt über seine Reaktion zu sein schien. Hatte sie.... nicht gemerkt, was gerade passiert war? "....Geht es.... dir gut, Jocy?" fragte er vorsichtig. Es schien, als würde sie wirklich nicht wissen, wie sie vor wenigen Sekunden war.

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    • Jocelyn legte verwundert den Kopf zur Seite. Ob es ihr gut ging? Das.. war eine berechtigte Frage. Irgendwie: Ja, es ging ihr gut - oder wenigstens erträglich. Aber andererseits..
      Sie shcluckte schwer und legte eine Hand an ihre linke Brust, die sich so schwer anfühlte, als hätte sie gerade etwas grauenvolles erleben müssen. Nur eben, dass sie sich nicht daran erinnerte, dass etwas Grauenvolles passiert wäre. Sie verzog den Mund. "Ich.. bin nicht sicher. Wir haben uns doch gerade darüber unterhalten, dass du mich liebst und alles, nicht wahr? Aber gerade spüre ich sowas komisches hier, das.. das mich richtig... schlecht fühlen lässt. So kalt... so.. unwohl.. so traurig... Ich kann es nicht beschreiben. Ich.. habe so noch nie zuvor gefühlt. Ich krieg doch hoffentlich keinen Herzinfarkt oder? Obwohl.. dafür wäre ich sicher zu jung.", überlegte sie laut, ehe sie wieder in Ace Gesicht sah, das noch immer vollkommen verstört wirkte. "A-Ace..? Ist alles in Ordnung? Du.. Du schaust mich so an, als ob... als ob ich ...ehehe ein Monster wäre oder so. So kannst du nicht gerade überzeugend sein, dass ich kein Monster sondern deine ach, so perfekte Freundin bin. Ist dir klar, ja?"
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Sie... erinnerte sich also wirklich nicht an das, was sie gerade gesagt hatte. Wie sie ihn angesehen hatte, als würde sie ihm jeden Moment an die Kehle springen, wenn er noch einmal das Wort Engel in den Mund nehmen würde. Mit einem Blick, der so kalt und leer wirkte, wie der einer Marionette. Ohne jegliche Emotion, außer Verachtung. Er biss sich auf die Zunge, ehe er wieder etwas näher zu ihr rutschte und langsam eine ihrer Hände in seine nahm. ".....Vielleicht..... ist das alles momentan nur zu viel für dich." meinte er und beschloss das Thema erst einmal ruhen zu lassen. Wer wusste, was sonst noch kommen würde. Ob sie ihn wirklich noch anschreien oder gar an die Gurgel gehen würde. Er würde ihr morgen noch einmal beteuern, wie er es wirklich meinte. Und für Mikeyla war es sicher auch nicht anders gemeint, als auch für ihn. Wie sie beide das mit den Vogelvergleich gemeint hatten. "....Du solltest versuchen etwas Schlaf zu finden." sprach er schließlich mit einem seichten Grinsen im Gesicht. "...Und.... wenn du mich nicht satt hast, dann bleibe ich bei dir. Ansonsten lasse ich dich natürlich auch alleine, wenn du das willst."

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