Tetsuro Kruoo
Pure Freude machte sich in mir breit, kaum dass ich ihre strahlenden Augen wiedersehen durfte. "Danke für die Einladung", meinte ich glücklich und schob mich in die Wohnung, saugte genüsslich ihren Duft ein und fühlte mich beinahe Zuhause. Das bedeutete es also, wenn ein anderer Mensch zur Heimat wurde. So musste sich wahre Liebe anfühlen.
"Er wäre noch schöner gewesen mit dir zusammen", meinte ich grinsend auf ihre Frage und zog sie in eine kurze Umarmung, drückte ihr einen Kuss auf den Scheitel und die Stirn. "Aber ich hoffe, du hast die Zeit nutzen können, um dich etwas auszukurieren." Ich musterte ihre geschiente Nase und forschte als nächstes in ihren Augen. Suchte nach einem Hinweis auf den Schwindel, der sie gestern noch geplagt hatte. Stattdessen leuchtete mir nur ihre strahlende Iris entgegen. Ein Anblick in dem ich mich verlieren könnte. Nur der zauberhaft leckere Duft der mir nun in die Nase stieg, hielt mich von diesem Bestreben noch ab. "Es riecht köstlich", schwärmte ich, befreite mich aus meinen Straßenschuhen und folgte dem Duft in Richtung Küche. Auf dem Weg dorthin lud ich noch kurz meine Reisetasche neben der Couch ab. Wenige Sekunden später schwebte meine Nase auch schon über dem noch leicht köchelnden Eintopf und saugte die betörenden Aromen ein. "Selbst wenn ich keinen Hunger hätte, könnte ich deinem Essen niemals widerstehen." Es würde das erste Mal sein, dass ich Milas Kochkunst kosten durfte und ich spürte jetzt schon, wie mein Magen freudig auf- und absprang. "Können wir direkt essen?" Ohne wirklich ihre Antwort abzuwarten, machte ich mich in diversen Schranktüren auch schon auf die Suche nach passendem Geschirr und Besteck und lud sowohl mir als, auch Mila einen Teller Eintopf voll. Wenn sie schon gekocht hatte, könnte ich zumindest den Tisch decken. "Vielen dank fürs Essen machen", meinte ich aufrichtig und drückte ihr im Vorbeigehen einen Kuss auf die Lippen, bevor ich auch noch zwei Schalen Reis befüllte und ihr bedeutete sich mit mir an den Tisch zu setzen. "Itadakimasu."
"Er wäre noch schöner gewesen mit dir zusammen", meinte ich grinsend auf ihre Frage und zog sie in eine kurze Umarmung, drückte ihr einen Kuss auf den Scheitel und die Stirn. "Aber ich hoffe, du hast die Zeit nutzen können, um dich etwas auszukurieren." Ich musterte ihre geschiente Nase und forschte als nächstes in ihren Augen. Suchte nach einem Hinweis auf den Schwindel, der sie gestern noch geplagt hatte. Stattdessen leuchtete mir nur ihre strahlende Iris entgegen. Ein Anblick in dem ich mich verlieren könnte. Nur der zauberhaft leckere Duft der mir nun in die Nase stieg, hielt mich von diesem Bestreben noch ab. "Es riecht köstlich", schwärmte ich, befreite mich aus meinen Straßenschuhen und folgte dem Duft in Richtung Küche. Auf dem Weg dorthin lud ich noch kurz meine Reisetasche neben der Couch ab. Wenige Sekunden später schwebte meine Nase auch schon über dem noch leicht köchelnden Eintopf und saugte die betörenden Aromen ein. "Selbst wenn ich keinen Hunger hätte, könnte ich deinem Essen niemals widerstehen." Es würde das erste Mal sein, dass ich Milas Kochkunst kosten durfte und ich spürte jetzt schon, wie mein Magen freudig auf- und absprang. "Können wir direkt essen?" Ohne wirklich ihre Antwort abzuwarten, machte ich mich in diversen Schranktüren auch schon auf die Suche nach passendem Geschirr und Besteck und lud sowohl mir als, auch Mila einen Teller Eintopf voll. Wenn sie schon gekocht hatte, könnte ich zumindest den Tisch decken. "Vielen dank fürs Essen machen", meinte ich aufrichtig und drückte ihr im Vorbeigehen einen Kuss auf die Lippen, bevor ich auch noch zwei Schalen Reis befüllte und ihr bedeutete sich mit mir an den Tisch zu setzen. "Itadakimasu."
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Ritsuka Amori
Zum Glück gab er sich letztendlich geschlagen und ich nickte dankbar. "Ich werde dir rechtzeitig Bescheid geben, versprochen."
Seine Mutter ahnte bereits etwas? War das etwa eine Art Superkraft von Müttern, immerhin war Ritsukas Mutter ihr auch umgehend auf die Spur gekommen. Ob Ushijimas Mutter sie auch bald kennenlernen wollte? Was wenn sie von ihr enttäuscht wäre? Was wenn sie der - offenkundig wohlhabenden - Familie des Volleyballers nicht standesgemäß wäre...? Sie beschloss, sich zu späteren Zeitpunkt Gedanken darüber zu machen und genoss lieber den restlichen Schulweg. Zumindest bist erneute Anspannung in ihren Körper wanderte sobald die Schultore Shiratorizawas in Sichtweite gerieten.Zum Glück gab er sich letztendlich geschlagen und ich nickte dankbar. "Ich werde dir rechtzeitig Bescheid geben, versprochen."
Er war stolz darauf, dass ich seine Freundin war? Ich spürte wie erneut Hitze in meine Wangen schoss und musste den Blick senken. "D-danke", murmelte ich kleinlaut. "Ich... Ich bin auch unglaublich glücklich darüber, dass du mein Freund bist." Auch wenn es sich dieser Umstand immer noch unfassbar surreal anfühlte. "Dennoch... Ich will es nicht direkt geheim halten, aber... wenn es für dich in Ordnung ist, können wir es vorerst niemanden sagen? Ich habe nichts dagegen, wenn du es deinen Freunden erzählst, aber ist es okay, wenn es nicht direkt dein ganzer Club und daraufhin die restliche Schule weiß?" Sie selbst würde diese neuen Entwicklungen schließlich auch nicht wirklich vor ihren Freunden verbergen können und wollte es auch nicht. Entsprechend würde sie dies auch niemals von Ushijima verlangen. "Entsprechend sollten wir uns in der Schule auch nicht... wie ein Paar verhalten." Zugegeben hätte das ihr kleines Herz aktuell eh noch nicht überstanden. "Und das heißt auch nicht, dass ich es auf ewig verstecken will... Ich will mich nur erst einmal besser an diese Situation gewöhnen, bevor... nun ja, die Hölle losbricht."
