Testuro Kuroo
Als sie mir versicherte, dass ich den Fernseher ruhig anlassen durfte, startete ich schließlich den Film. Selbst als mich dann aber zunehmend auf das Geschehen im Bildschirm fokussierte hören meine Finger nicht auf, ruhig über ihren Kopf und ihren Rücken zu streichen, bis ihre absolut ruhige Atmung schließlich verriet, dass sie eingeschlafen war. "Süße Träume, mein Schatz", murmelte ich und drückte erneut einen leichten Kuss auf ihre Stirn.
Wie erwartet viel es mir selbst nach dem Ende des Films nicht leicht Schlaf zu finden. Immer wieder wanderten die Bilder ihres betörenden und nackten Körpers durch mein inneres Auge, begleitet mit ihrem lustvollen Stöhnen und getoppt mit dem göttlichen Gefühl in ihr zu stecken. Mehr als einmal musste ich mir fest auf die Unterlippe beißen, um diese Gedanken durch den Schmerz zu ersetzen. Bevor mich dann doch endlich Erschöpfung und Schlaf einholten, war es schon deutlich nach Mitternacht. Trotz dessen genoss ich das Gefühl Milas beruhigenden Atem an meiner Brust spüren zu können, während ich endlich selbst in einen tiefen Schlaf sank.
Es war wirklich ein Kinderspiel ihre die Hitze ins Gesicht zu treiben und es machte mir auch noch verboten viel Spaß. Kurz überlegte ich sie noch etwas weiter zu necken, entschied mich schließlich dann aber einfach dafür zustimmend zu nicken. "Ein Bild von uns gemeinsam würde mir auch sehr gefallen", stimmte ich ehrlich zu. "Dann kann ich zumindest auch jedem meine unfassbar hübsche Freundin präsentieren. Aber um ehrlich zu sein, hätte ich auch gerne ein Bild von dir mit geschienter Nase, schließlich würde es mich immer an den heutigen Tag und besonders an unsere gemeinsame Nacht erinnern."
Das deutliche Entsetzen in ihrer Stimme ließ mich erneut amüsiert kichern. "Das kommt natürlich immer auf die einzelnen an", meinte ich mit einem Schulterzucken. "Doch um ehrlich zu sein, hätte ich durchaus noch für eine zweite Runde Energie, aber auch das ist sicher nicht jedes Mal der Fall." Ob es vielleicht auch an Mila selbst lag, die immer wieder leise Lust in mir weckte. Mehr als jedes Mädchen vor ihr? "Aber nur weil andere es machen, muss das nicht für uns gelten." Während mein Arm immer noch ihre Körpermitte umschlungen hielt, führte ich meine freie Hand an ihre Wange und streichelte sanft mit dem Daumen über die zarte Haut. "Du musst dir wirklich kein Beispiel an anderen nehmen. Wir können diese Beziehung so führen, wie wir es möchten und ich bin schon überglücklich, wenn wir ab und an eine einzelne Runde bestreiten. Aber eine Beziehung besteht sicherlich nicht nur aus Sex, deswegen solltest du dir darüber nicht zu viele Gedanken machen." Dennoch freute ich mich jetzt schon ungemein darüber, sie das nächste Mal so intensiv spüren zu können. Ich wollte sie zudem immer intensiver kennen lernen, erfahren welche Stellen sie am meisten erregten, jeden einzelnen Gesichtsausdruck und jedes einzelne Geräusch aus ihr herauskitzeln. Dieses erste gemeinsame Mal war wirklich erst der Anfang.
"Mich stört es nicht", versicherte ich und ließ erneut meine Finger durch ihre Haare wandern. "Also mach dir keine Gedanken." Das deutliche Entsetzen in ihrer Stimme ließ mich erneut amüsiert kichern. "Das kommt natürlich immer auf die einzelnen an", meinte ich mit einem Schulterzucken. "Doch um ehrlich zu sein, hätte ich durchaus noch für eine zweite Runde Energie, aber auch das ist sicher nicht jedes Mal der Fall." Ob es vielleicht auch an Mila selbst lag, die immer wieder leise Lust in mir weckte. Mehr als jedes Mädchen vor ihr? "Aber nur weil andere es machen, muss das nicht für uns gelten." Während mein Arm immer noch ihre Körpermitte umschlungen hielt, führte ich meine freie Hand an ihre Wange und streichelte sanft mit dem Daumen über die zarte Haut. "Du musst dir wirklich kein Beispiel an anderen nehmen. Wir können diese Beziehung so führen, wie wir es möchten und ich bin schon überglücklich, wenn wir ab und an eine einzelne Runde bestreiten. Aber eine Beziehung besteht sicherlich nicht nur aus Sex, deswegen solltest du dir darüber nicht zu viele Gedanken machen." Dennoch freute ich mich jetzt schon ungemein darüber, sie das nächste Mal so intensiv spüren zu können. Ich wollte sie zudem immer intensiver kennen lernen, erfahren welche Stellen sie am meisten erregten, jeden einzelnen Gesichtsausdruck und jedes einzelne Geräusch aus ihr herauskitzeln. Dieses erste gemeinsame Mal war wirklich erst der Anfang.
Als sie mir versicherte, dass ich den Fernseher ruhig anlassen durfte, startete ich schließlich den Film. Selbst als mich dann aber zunehmend auf das Geschehen im Bildschirm fokussierte hören meine Finger nicht auf, ruhig über ihren Kopf und ihren Rücken zu streichen, bis ihre absolut ruhige Atmung schließlich verriet, dass sie eingeschlafen war. "Süße Träume, mein Schatz", murmelte ich und drückte erneut einen leichten Kuss auf ihre Stirn.
Wie erwartet viel es mir selbst nach dem Ende des Films nicht leicht Schlaf zu finden. Immer wieder wanderten die Bilder ihres betörenden und nackten Körpers durch mein inneres Auge, begleitet mit ihrem lustvollen Stöhnen und getoppt mit dem göttlichen Gefühl in ihr zu stecken. Mehr als einmal musste ich mir fest auf die Unterlippe beißen, um diese Gedanken durch den Schmerz zu ersetzen. Bevor mich dann doch endlich Erschöpfung und Schlaf einholten, war es schon deutlich nach Mitternacht. Trotz dessen genoss ich das Gefühl Milas beruhigenden Atem an meiner Brust spüren zu können, während ich endlich selbst in einen tiefen Schlaf sank.
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Ritsuka Amori
"Wie könnte ich mich bei solch einer beeindruckenden Vorstellung jemals langweilen?" Ich schüttelte den Kopf. "Es macht mir wirklich Spaß bei eurem Training zusehen zu können."
Ich verstand nicht ganz, warum einige seiner Teamkollegen zu kichern begannen, kaum dass ich Ushijima die Jacke aushändigte. Doch viel mehr interessierte mich seine seltsam belegte Stimme. "Geht es dir gut? Hast du dich vielleicht doch erkältet?" Umgehend erinnerte ich mich an den Vorfall heute morgen. Er sollte beim Morgentraining ungewöhnlich viele Fehler gemacht haben und auch wenn er dessen Ursache auf seine Gefühle geschoben hatte, könnte im Ernstfall doch etwas mehr dahinter stecken. Beinahe hätte ich kontrollierend meine Hand nach seiner Stirn ausgestreckt, verkniff mir die Geste allerdings, als mir all die Augenpaare um uns herum bewusst wurden.
Seine folgenden Worte konnte ich letztendlich nur stumm abnicken. "Okay, dann bis gleich." Glücklicher Weise schien er wirklich nichts wegen mir abgesagt zu haben, dennoch machte ich mir milde Sorgen. Was wenn so etwas in der Zukunft wirklich passieren würde? Ich presste die Lippen aufeinander. Ich musste dringend dafür sorgen, dass so etwas nie geschah. Ich wollte seiner Leidenschaft auf keinen Fall im Weg stehen.
Kaum war der Volleyballer in Richtung Umkleide verschwunden, fand ich mich in einem Schwarm aus Clubmitgliedern und weiblichen Fans wieder. Ich hatte bereits damit gerechnet, mit dutzenden Fragen durchlöchert zu werden, doch im Moment wusste ich einfach nicht genau wie ich darauf antworten sollte.
"Seit wann seit ihr schon zusammen?" - "Stimmt es, dass du ihm sogar außerhalb der Schule nachgestellt haben sollst?" - "Was hast du Göre genau gemacht, um ihn um deinen Finger zu wickeln?" - "Bist du nicht der Star des Track-Teams?""Wie könnte ich mich bei solch einer beeindruckenden Vorstellung jemals langweilen?" Ich schüttelte den Kopf. "Es macht mir wirklich Spaß bei eurem Training zusehen zu können."
Ich verstand nicht ganz, warum einige seiner Teamkollegen zu kichern begannen, kaum dass ich Ushijima die Jacke aushändigte. Doch viel mehr interessierte mich seine seltsam belegte Stimme. "Geht es dir gut? Hast du dich vielleicht doch erkältet?" Umgehend erinnerte ich mich an den Vorfall heute morgen. Er sollte beim Morgentraining ungewöhnlich viele Fehler gemacht haben und auch wenn er dessen Ursache auf seine Gefühle geschoben hatte, könnte im Ernstfall doch etwas mehr dahinter stecken. Beinahe hätte ich kontrollierend meine Hand nach seiner Stirn ausgestreckt, verkniff mir die Geste allerdings, als mir all die Augenpaare um uns herum bewusst wurden.
Seine folgenden Worte konnte ich letztendlich nur stumm abnicken. "Okay, dann bis gleich." Glücklicher Weise schien er wirklich nichts wegen mir abgesagt zu haben, dennoch machte ich mir milde Sorgen. Was wenn so etwas in der Zukunft wirklich passieren würde? Ich presste die Lippen aufeinander. Ich musste dringend dafür sorgen, dass so etwas nie geschah. Ich wollte seiner Leidenschaft auf keinen Fall im Weg stehen.
Kaum war der Volleyballer in Richtung Umkleide verschwunden, fand ich mich in einem Schwarm aus Clubmitgliedern und weiblichen Fans wieder. Ich hatte bereits damit gerechnet, mit dutzenden Fragen durchlöchert zu werden, doch im Moment wusste ich einfach nicht genau wie ich darauf antworten sollte.
Es war unmöglich alles zu beantworten, also beschloss ich einfach zu schweigen, selbst als mich eines der Mädchen grob an der Schulter packte, in dem Glauben mich so zum Reden bringen zu können. Als ich schließlich Ushijmas unverkennbaren Haarschopf in der Ferne erkannte, atmete ich zunächst einmal erleichtert auf, bevor ich mich aus dem Ring der Schüler befreite und auf ihn zuschritt, nur um Sekunden später meine leeren Hände zu bestaunen. Er hatte mir nicht einmal Zeit zum reagieren gegeben und sich kurzerhand meine Schultasche über die eigene Schulter geworfen. "Danke", murmelte ich leise und begann damit, ihm aus der Sporthalle zu folgen.
Als sich Tendo zu uns gesellte, nickte ich ihm einfach nur zustimmen zu. "Ich habe nichts dagegen", versicherte ich. "Du bist beim Training im Übrigen auch sehr beeindruckend gewesen", berichtete ich dann aufrichtig, kaum dass wir die Halle hinter uns gelassen hatten.
Als sich Tendo zu uns gesellte, nickte ich ihm einfach nur zustimmen zu. "Ich habe nichts dagegen", versicherte ich. "Du bist beim Training im Übrigen auch sehr beeindruckend gewesen", berichtete ich dann aufrichtig, kaum dass wir die Halle hinter uns gelassen hatten.
