Haikyuu RPG (Marien und Kolenta)

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Tetsuro Kuroo

      Ich spürte wie ihr Körper förmlich unter jeder einzelnen meiner Berührungen bebte. Wie würde sie wohl reagieren, wenn ich noch weiter ging? Was würde sie tun, wenn ich sie inniger berührte? An Stellen, die zuvor wahrscheinlich noch keiner berührt hatte? Welche Geräusche würde sie machen? Wie würde sie sich anfühlen? Wie würde sie schmecken?
      Die Gänsehaut eroberte jeden einzelnen Zentimeter auf meinem Körper und ich bemerkte, wie die gestiegene Lust einen bestimmten Teil an mir... verhärtete. Ich biss die Zähne zusammen. Das hier hatte ein friedlicher Filmeabend werden sollen. Stattdessen bemerkte ich, wie ich von Sekunde zu Sekunde mehr von ihr wollte.
      Ich schenkte ihr ein dankbares Lächeln bei ihren Worten und drückte ihr erneut einen Kuss auf die Stirn. "Es freut mich, dass du so denkst und trotzdem fürchte ich mich, immerhin ist es dein erstes Mal, nicht?" Ich wusste, dass das erste Mal nicht weh tun musste. Zugleich wollte ich mich auch noch nicht als erfahren und gefasst genug bezeichnen, um mich im Moment der Wahrheit vernünftig kontrollieren zu können. Ich wusste grundlegend, was zu tun war, um es ihr so angenehm wie möglich zu machen und dennoch hatte ich Sorge davor, dass ich zu hastig war. "Ich will nicht, dass es eine unangenehme Erfahrung für dich wird. Immerhin wirst du sie wahrscheinlich für immer in Erinnerung behalten." Erneut landete ein weiterer sanfter Kuss auf ihren Lippen, bevor ich ihr ein weiteres Lächeln schenkte. Sie hätte zu allem ja gesagt, hm? Ob ihr bewusst war, was alleine diese Worte in mir auslösten? "Was hältst du davon: Wir gehen ein Stück, so weit wie du magst. Und sobald du dich nicht mehr wohl dabei fühlst, hören wir auf, hm?" Erneut wanderte meine Hand beruhigend über ihren Rücken, während meine Augen neugierig an ihren Lippen hingen, auf eine Antwort wartend.

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      Ritsuka Amori

      Ich brachte ein glückliches Lächeln zustande. Vielleicht passten wir wirklich ganz gut zusammen, er und ich? Die Eigenschaften, die andere bisher an uns bemängelt hatten, schienen immerhin nun Grund für unsere gegenseitige Zuneigung zu sein.
      Ich hatte nicht erwartet, dass er so offen aussprechen würde, mich öfter sehen zu wollen. Zugleich: hatte ich nicht eben noch festgehalten, dass ich eben diese offene und ehrliche Art an ihm mochte? Vielleicht schien es mir aber auch einfach immer noch schwer begreiflich, dass er wirklich so gerne Zeit mit mir verbringen wollte. Bisher hatte es außer meiner Familie immerhin nur zwei Menschen gegeben, die ähnlich empfanden. Doch Ushijima war etwas besonderes. Er... war mein Freund. "Okay", meinte ich schließlich nickend, bevor ich genauer über seine Worte nachdachte. Meine Freundin? Meinte er damit Aira? Nur Aira? "Ehm... Ist es auch okay, wenn Haruto kommen sollte. Er... ist normalerweise auch immer mit uns gemeinsam." Gestern hatte Ushijima mich nach Haruto gefragt. Ich hatte geglaubt, dass er eine Freundschaft mit ihm schließen wollte. Aber mittlerweile hatte ich diese Theorie verworfen. Warum hatte er dann nach meinem Sandkastenfreund gefragt?
      Erst als ich ihn an seinem Klassenzimmer verabschiedete, merkte ich, wie gerne ich noch mehr Zeit mit ihm verbracht hatte. Zwar machte es mir mein aufgeregtes Herz schwer, meine Fassung zu behalten. Dennoch war das Kribbeln in meiner Magengrube solch ein verwirrend schönes Gefühl, dass ich gerne weiter an seiner Seite geblieben wäre. Ich wollte aber nicht, dass er Ärger von seinem Lehrer erhielt und auch selbst könnte ich auf eben diesen verzichten, weswegen ich mich bald auch schon zu meinem eigenen Klassenzimmer aufmachte.
    • Mila Lomar

      Ja, es war mein erstes Mal, aber es war schließlich mit ihm! "Ja...aber du bist es, mit dem ich es haben werde. Also ist alles in Ordnung! Mehr wünsche ich mir gar nicht. Es wird perfekt sein. Kuroo ich...Liebe dich und weiß, dass ich auch diesen Moment lieben werde. Alleine das bis hier hin...ist eine Erinnerung an die ich gerne festhalten möchte." Er sagte mir sowas doch auch immer. Ich wollte ihm seine Sorgen auch nehmen. Es sollte auch für ihn eine schöne Erfahrung sein.
      Sein Vorschlag war gut und ich nickte "gerne...aber sag auch du, wenn du etwas nicht machen magst!" Bestand ich drauf. Diese Erfahrung teilten wir schließlich gemeinsam.
      Um ihm zu zeigen, dass ich das ganze wirklich wollte legte ich meine Lippen wieder auf seine und bat mit meiner Zunge um Eintritt.
      Wie weit dürfte ich gehen? Meine Hände legte ich auf seine brust ab. Eine legte sich langsam an seinen Nacken und krauelten ihn dort, während ich mit meiner anderen Hand versuchte seine Muskeln zu erkunden. Jedoch blieb ich oberhalb seines bauchnabels, vielleicht war ihm alles andere zu unangenehm?


      Ushijima wakatoshi

      Ich musste mich bei ihrer Frage beherrschen, konnte mir aber nicht verkneifen, dass meine Augen sich kurz verengten. "Mh...klar. Ich werde tendo mitbringen" tendo würde ich wohl als einzigen Freund bezeichnen. Er würde auch etwas gute Laune verbreiten. Zeit zu zweit würden wir hoffentlich noch genug haben.

      Die Stunde verging nicht und ich zählte die Sekunden. Als die Qual vergangen war wusste ich, dass ich ritsuka gleich sehen würde.
      Tendo zog ich mir zur Seite und eröffnete ohm als erstes, dass ich nun vergeben war. "Was?" Fragte ich, nachdem er mich wohl fünf Minuten mit offenen Mund angestarrt hatte.
      Ein breites grinsen zierte sein Gesicht, als wäre er ein Schurke der etwas ausheckte. Ich kannte ihn und wusste, dass er so normal aussah. "Kein Wort zu jemanden und benimm dich!" Gab ich streng von mir. "Ich schweige wie ein Grab mein großer! Pass nur auf, dass dein Spiel nicht darunter leidet" nickte er mich und hüpfte gut gelaunt vor. Ich folgte ihm seufzend zur Klasse meiner Freundin.
      Ich wollte eigentlich im Flur warten doch tendo ließ sich nicht beirren. "Huhu!" Rief er den drein rüber und winkte ihnen lächelnd zu. Grimmig stellte ich mich neben ihn "halt dich zurück" brummte ich und blickte dann zu ritsuka rüber. Mein Blick strahlte wie immer Kälte aus, doch innerlich drehte ich durch.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Tetsuro Kuroo

      Offenkundig hatte ich dieses Mädchen unterschätzt, aber es sollte mir absolut recht sein. Ihre Worte waren Balsam in meinen Ohren und trieben mein Verlangen nur noch weiter an. Meine Hand in ihrem Rücken zog sie näher an mich heran. "Mila, du bist wirklich ein Engel", meinte ich leise. "Und ich liebe dich auch. Oh, wie ich dich doch liebe. Eben deswegen wird auch für mich diese Erinnerung auf ewig bestand haben." Ich wollte nicht behaupten, dass meine bisherigen Beziehungen schlecht waren. Aber es war dieses Mal anders. Die Mädchen zuvor... Ich hatte sie gemocht. Sie waren niedlich gewesen und ich hatte gerne Zeit mit ihnen verbracht, aber... ich hatte keine von ihnen wirklich geliebt. Etwas, dass auch sie früher der später verstanden haben mussten. Schließlich hatten sie sich am Ende alle auch deswegen von mir getrennt, nicht wahr? Doch sollte Mila sich irgendwann einmal von mir trennen wollen... Würde ich das so eicht akzeptieren und verkraften können, wie in den Beziehungen zuvor. Nein! Ganz sicher nicht. Wahrscheinlich war das auch Ursprung meiner Sorgen. Nichts fürchtete mich mehr, als diesen Schatz in meinen Armen zu verlieren. Sollte sie sich jemals von mir abwenden... wie sollte ich das dann überstehen?
      Als würde sie meine Sorgen spüren können, schien sie mir mit ihren Handlungen mehr und mehr Halt schenken zu wollen. Zwar stellte sie sich eben dabei noch immer etwas unbeholfen an, aber es reichte allemal, um mir mehr denn je den Kopf zu verdrehen. So packte meine hand ihren Nacken, um ihre Lippen fester gegen meine drücken zu können. Meine Lippen machte umgehend ihrer Zunge Platz und ich streckte ihr auch meine entgegen. War das wirklich ihr erstes Mal? Es sollte verboten sein, wie gut sie sich bereits anstellte.
      Ein Schauer wanderte über meinen Körper, als ich ihre weichen Finger an meinem Bauch spürte. Oh Gott! Diese Frau raubte mir noch den letzten Verstand! Ich löste meine Hand aus ihrem Rücken und platzierte sie stattdessen auf den Fingern an meinem Bauch, leitete sie an weiter zu machen. "Du brauchst dich nicht zurückhalten", stieß ich aus, während ich einmal kurz unsere Lippen voneinander löste. "Ich genieße jede einzelne deiner Berührungen." Noch einmal vereinte ich unseren Atem, bevor meine Lippen wieder auf Wanderschaft gingen. Dieses mal beließ ich es nicht mein einfachen Küssen. Auch meine Zähne und Zunge erforschten sanft die Haut an ihrem Hals, den Schultern und dem Schlüsselbein. Dann wanderten mein Mund wieder hinauf, umschloss eines ihrer zierlichen Ohren, biss sanft in ihr Ohrläppchen, stets auf ihre Reaktionen bedacht. "Sag mir sofort, wenn dir etwas nicht gefällt", meinte ich leise direkt an ihrem Ohr. "Dann ließ auch ich eine Hand unter ihr Shirt wandern. Ihre Haut war so unfassbar geschmeidig! Zart streichelte ich ihren Bauch entlang, wanderte mit den Fingern weiter empor, bis ich an den Rand ihres BHs stieß. Ich folgte der Stoffkante entlang, zu ihrem Rücken, griff nach der Schnalle. Dann löste ich meine Lippen von ihren anderen Ohr, dass ich begonnen hatte zu bearbeiten und blickte ihr in die Augen. "Ist es okay?" Ich spielt leicht mit dem Verschluss in ihrem Rücken. Eine kleine Handbewegung und er wäre geöffnet, aber ich wollte auf ihre Zustimmung warten.

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      Ritsuka Amori

      "Das... das kann nicht dein Ernst sein." Harutos Reaktion schien das komplette Gegenteil zu Aira darstellen zu wollen. Sie hatte bis eben noch Freudensprünge getanzt und erst ein Ende gefunden, als ich sie streng zur Ruhe anhielt. Mein alter Sandkastenfreund schien allerdings mindestens bestürzt... Ja schon fast verärgert. "Du. Seit wann machst du solche schlechten Witze, Ritsu? - AU!"
      Airas Schlag gegen seinen Hinterkopf hallte durch das gesamte Klassenzimmer und zog direkt neue ungewollte Aufmerksamkeit auf uns... Erst jetzt bemerkte ich, wie unangenehm mir all das doch war. War es wirklich eine gute Idee gewesen, jetzt schon eine Beziehung mit ihm einzugehen? Ushijima war in der Schule unglaublich beliebt... Sicherlich würde nicht jeder früh darüber sein, mich an seiner Seite ertragen zu müssen.
      "Wie kannst du nur so unsensibel sein?!" Airas gereizte Stimmlage zog mich aus meinen düsteren Gedanken. "Ristu würde uns niemals über so etwas anlügen."
      Haruto rieb sich grummelnd den Schädel. "Warum sollte ein Schulschwarm wie er, gerade mit unserer Ritsu ausgehen wollen?"
      Airas Blick hätte Diamanten zersägen können. "Willst du etwa sagen, Ritsu ist Ushijima nicht wert."
      Der Braunhaarige stockte in seiner Bewegung. "Das habe ich nicht gemeint! Und das weißt du.. Es ist nur..." Seine dunklen Augen wanderten zurück zu mir. "Bist du dir sicher, dass er nicht mit dir spielt? Er... könnte praktisch jede in der Schule haben. Vielleicht bist du am Ende nur Teil seiner Trophäensammlung."
      Seine Worte verletzten mich, auch wenn ich wusste, dass er sich einfach nur Sorgen um mich machte. Aber ich wollte nicht akzeptieren, dass er so über Ushijima sprach. "So ist er nicht", versicherte ich mit fester Stimme. "Und er würde so etwas niemals tun."
      Haruto presste seine Lippen zu einem Strich zusammen und grummelte etwas Unverständliches. Als ich mich nach vorne lehnte, um seine Worte besser verstehen zu können, hallte eine bekannte Stimme durch das Zimmer und ließ mich überrascht aufblicken. Tendos roter Haarschopf kam begeistert ins Zimmer gewippt, doch meine Aufmerksamkeit landete im Bruchteil einer Sekunde auf den jungen Mann hinter dem schlanken Hünen. Sofort machte mein Herz einen Aussetzer. Er war wirklich gekommen... Verlegen ließ ich den Kopf sinken und zuckte zusammen, als eine Hand an meiner Schulter mich nach vorne schob. "Begrüßt du so etwa deinen frisch gebackenen Freund?" Airas Grinsen konnte es beinahe mit Tendos aufnehmen, Haruto blickte derweil düsterer denn je.
      "Du... du bist schon da", murmelte ich kleinlaut und erhob mich von meinem Platz. "W-wollen wir auf den Hof gehen." Ich umklammerte meine Bentobox in meinen Fingern und blickte in die Runde.
      Aira schüttelte schmunzelnd den Kopf. "Willst du wirklich mit uns allein gemeinsam Mittag essen." Sie schob sich an Ushijima heran. Obewohl sie ihm scheinbar ins Ohr zu flüstern versuchte, konnte ich so ziemlich jedes Wort hören. "Ich bin mir sicher, du willst auch etwas Zeit mit ihr alleine verbringen, nicht?"
      "Du willst die beiden alleine lassen?!" Wenn nicht das unerwartete Erscheinen des beliebten Volleyballkapitäns schon die Aufmerksamkeit der ganzen Klasse auf uns gezogen hatte, dann vollendete Harutos entsetzter Aufruf nun diesen Job. Warum wirkte er nur so wütend und unzufrieden?
      "Sie sind ein frisch gebackenes Paar, natürlich sollten sie Zeit allein haben", hielt Aira eisern dagegen. "Nicht wahr?" Ihr Blick wanderte zu Ushijima, dann zu Tendo und landete schließlich bei mir.
      Meine Wangen glühten derweil wieder so hell, wie die Sonne am Horizont. "I-ich... weiß nicht." Meine Augen zuckten in Ushijimas Richtung. War es das was er wollte? Aber er hatte doch vorgeschlagen, dass ich meine Freunde mitbrachte, nicht?
    • Mila Lomar

      Seine Worte schenkten mir Mut und beruhigten meine Seele. Niemals hätte ich heute früh beim aufstehen gedacht, dass dies heute geschieht. Erst jetzt überlegte ich welche Unterwäsche ich trug, hatte ich mich genügend rasiert? Vielleicht roch ich unangenehm? Schließlich hatte ich mich seit heute morgen nicht frisch machen können. Es war alles anders, als ich es mir jemals vorgestellt hatte. Doch er wollte mich doch oder? So wie ich war, mit einem entstellten Gesicht.
      Meine Gedanken wurden unterbrochen, als er seine Hand in meinen Nacken leckte und mich mehr an sich drückte.
      Diese Worte, die er dann gegen meine Lippen sprach bestärkten mich tatsächlich, aber ich war froh das er nachhalf und meine Hand leitete. Vorsichtig legte ich meine Hand auf seinen schritt und war überrascht bereits etwas zu spüren. Hatte ich das angerichtet? War ich der Grund dafür. Doch viel Zeit hatte ich nicht darüber nach zu denken. Ich genoss seine küsse über meinen Körper. Als er dann jedoch an mein Ohr biss gab ich ein ungewöhnlichen Ton von mir. Ich hatte gestöhnt und meine Hand direkt auf meinen Mund gelegt um es abzudämpfen. Das war ein komisches Gefühl. Ein kribbeln, dass biss runter in meine körpermitte schoss. Ich drückte meine Beine zusammen und merkte, dass auch ich deutliche Anzeichen unten herum zeigte. Er ließ mir keine Zeit um zu denken, was vielleicht auch besser war...Als ich seine Hand unter meinem Shirt spürte und schließlich an meinem verschluss vom bh sah ich ihn erst wieder in die Augen. Er wartete auf eine Erlaubnis? Alleine so etwas schmiss all meine Sorgen über Bord. Ohne wirklich zu zögern nickte ich direkt.
      Meine Hand legte sich nun wieder auf sein schritt und ich draußen mich auch etwas zu zugreifen. Sehr vorsichtig und aus Angst ihn zu verletzen natürlich. "Soll ich...die auch öffnen?" Fragte ich unsicher. Ich hatte das Gefühl das er kaum Platz hatte.


      Ushijima wakatoshi

      Ich legte den Kopf etwas schräg "sorry...ich wollte eigentlich im Flur warten" wütend blickte ich auf tendo, der pfeifend weg sah, als würde ihn keine Schuld treffen. "Sollen wir später wiederkommen?" Fragte ich ruhig, da ich ihr kein umstände machen wollte.
      Ich nickte "da sollten wir genug Platz haben" stimmte ich ihrem Zuschlag zu. Ihre Freundin kam zu uns, die ich musterte. Mein minimales glänzen in meinen Augen verschwand als ich ritsuka nicht mehr ansah.
      Ich wollte antworten, doch ertönte eine ndere männliche Stimme. Mein Blick ähnelte einem Dolch als ich diesen jungen ansah. Ich zwang mich weg zu sehen, um nicht meinen Hass zu schüren. War das eifersucht? Er machte ja nicht mal etwas...alleine anweseheit reichte aus.
      Tendo merkte jedes zucken in meinem Gesicht und konnte jede Stimmung in mir lesen. Daher grinste er auch, als ich wegsah.
      "Ihr versteht es wirklich die Aufmerksamkeit auf euch zu lenken" seufzte ich dann irgendwann und blickte erst zu aira und dann zu tendo, der wieder unschuldig und pfeifend wegsah. Nun blickte ich ritsuka an, bevor ich die Frage ihrer Freundin beantwortete und diese ansah "ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich nicht alleine mit ihr sein will. Dennoch seid ihr ihre Freunde und tendo..." Er sah mich mit großen Augen an und wartete auf meine Aussage, die ihn etwas enttäuschte. Er war ein offenes Buch was seine Gefühle anging "...sowas ähnliches" - "hey!" Murrte er neben mir, doch ich belies es dabei "ihr wohl ist mir wichtig und somit auch, dass ich gut mit euch auskomme. Wenn es darum geht würde ich mich immer davor drücken keine neuen Menschen kennenlernen zu wollen" tendo übersetzte "was er sagen will: er möchte gerne mit euch essen, um ritsuka eine Freude zu bereiten und sie besser kennenzulernen" - " hab ich doch gesagt" tendo sah mich mit engen Augen an "nicht ansatzweise!" Seufzte er und schüttelte den Kopf.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Tetsuro Kuroo

      Es mochte noch Stoff zwischen ihren Fingern und mir liegen und dennoch brachte allein die Berührungen einen tiefen Laut aus meiner Kehle hervor. Sie würde nicht die erste sein, die sich in diese Gefilde vorwagte und dennoch löste sie jetzt schon tiefere Gefühle in mir aus als jede zuvor.
      Der kurze Ton, der über ihre Lippen huschte, weckte meine Begierde nur noch mehr. "Versteck es nicht", murmelte ich noch immer nah bei ihrem Ohr. "Ich will es alles hören." Ein Grinsen auf den Lippen, knabberten meine Zähne erneut an ihrem weichen Ohrläppchen, bevor ich sie wieder erregt ihren Hals auf und ab wandern ließ.
      Kaum hatte sie mir dann ihre Erlaubnis erteilt, ließ ich den Verschluss ihres BHs aufspringen. Gierig, aber vorsichtig, lehnte ich mich weiter vor, stieß sie langsam zurück, noch immer eine Hand in ihrem Nacken, um sie zu stützen. Bis sie schließlich mit dem Rücken auf dem Bett lag und ich mich in Gänze über sie lehnen konnte. Dann erst löste ich meine Finger von ihrem Hinterkopf und umgriff mit ihnen den Saum ihres Shirts, zog es langsam nach oben. Ich musterte mein eigenes Handeln, ließ meine Augen gleichzeitig immer wieder zu ihrem Gesicht wandern. Ich wollte kein Anzeichen verpassen, sollte es ihr doch zu schnell gehen. Bald schon hatte ich ihren flachen Bauch frei gelegt. Mein Mund und meine Zunge beschlossen sogleich die Gegend um ihren Bauchnabel zu erkunden, während ich noch immer unbeirrt ihr T-Shirt weiter beiseite schob. Dann endlich konnten meine Finger die weichen Rundungen ihrer Brüste erfühlen. Bedächtig schob ich den locker aufliegenden Stoff des BHs beiseite und schloss eine Hand behutsam um eine Brust, begann mit dem Zeigefinger an ihrem Nippel zu spielen, während meine Zunge von ihrem Bauchnabel die Körpermitte nach oben wanderte. Die andere Hand hatte ich dabei die ganze Zeit gegen das Bett direkt neben ihren Kopf gestützt, doch kaum legte sich ihre Hand erneut an die Wölbung in meiner Hose spürte ich wie ein großer Teil meiner Kraft aus diesem Arm wich. Beinahe hätte ich mich gänzlich auf sie nieder sinken lassen, stattdessen grummelte ich mit tiefer Stimme: "Gerne. Lass dich bitte nicht aufhalten." Mein Mund hatte ihre andere Brust erreicht und begann damit deren Nippel zu umkreisen. Ich konnte ihren stürmischen Herzschlag unter meinen Lippen und meiner Hand spüren. Ich genoss das Gefühl und wusste, dass auch mein Herz ein ähnliches Tempo angeschlagen hatte.

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      Ritsuka Amori

      Ich schüttelte viel zu heftig den Kopf hin und her, als er fragte, ob er später wieder kommen sollte. "N-nein... alles in Ordnung." Ja, mir war die übermäßige Aufmerksamkeit unfassbar unangenehm, noch viel schlimmer wäre es allerdings, ihn wieder wegschicken zu müssen. Ich... hatte mich auch sehr auf diese gemeinsame Pause gefreut.
      Meine Augen weiteten sich kurz verwundert, als er zugab, gern alleine Zeit mit mir verbringen zu wollen, doch seine folgenden Worte rührten mich umso mehr. Selbst Aira machte da große Augen und stieß ein anerkennendes Pfeifen aus. Haruto brachte derweil nur ein abfälliges Schnauben hervor. "Schleimer...", knurrte er kaum hörbar. Ich wusste nicht, was sein Problem mit Ushijima war. Lag es wirklich nur daran, dass er sich solche Sorgen machte? Oder hatte es in der Vergangenheit schon einmal eine Auseinandersetzung zwischen den beiden gegeben? Vielleicht hatte mich Ushijima deswegen nach Haruto gefragt? Fest stand auf jeden Fall, dass eine Freundschaft zwischen den beiden zunehmend schwierig erschien...
      Auch ohne Tendos Übersetzung glaubte ich die Worte des Sportlers richtig verstanden zu haben, musste aber trotzdem etwas schmunzeln, als ich die Beziehung zwischen den beiden weiter begutachten durfte. Es erinnerte mich ein wenig an Aira und mich. Sie hatte zwar etwas Zeit gebraucht, um mich und meine direkte Art verstehen zu können, doch mittlerweile schien sie mich besser zu kennen, als kaum jemand anderes. "Danke", meinte ich schließlich aufrichtig, mit einer feinen Verbeugung in Ushijimas Richtung. Die Vorstellung alleine Zeit mit ihm verbringen zu können, löste zwar ein angenehmes Kribbeln in meiner Magengrube aus, zugleich wüsste ich aber auch nicht, wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Alleine ihn hier zu sehen, ließ mein Herz verboten schnell schlagen und machte es mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Die ganze Mittagspause mit ihm allein...? Eventuell wäre das wirklich etwas zu viel für den Anfang geworden.
      "Okay, dann lass uns auf den Hof gehen", verkündete Aira schließlich motiviert.
      Haruto knurrte immer noch unwillig vor sich hin. Zuerst glaubte ich, dass er nicht mit uns kommen würde, schließlich erhob er sich aber von seinem Platz und nickte zur Zimmertür. "Dann lasst uns keine Zeit verschwenden, bevor die ganze Schule uns noch beobachtet." Er hatte Recht. Die Aufmerksamkeit der ganzen Klasse lag bereits auf uns und das war schon schlimm genug für mich.
      "Auf dem Hof gibt es eine schattige und verborgene Stelle hinter den Büschen zum Sportplatz", murmelte Aira leise zu Tendo und Ushijima. "Dort sollten wir ungestört bleiben."
      Bevor wir schließlich aufbrachen, griff ich mir noch meine Schultasche und folgte dem Rest aus dem Klassenzimmer. "Hast du uns wieder etwas leckeres mitgebracht, Ritsu?" Aira lehnte sich neugierig in meine Richtung und lugte in meine Schultasche. Sie grinste breit, als sie darin drei Bentoboxen vorfinden konnte. "Dein Bento ist eindeutig mein tägliches Highlight", verkündete sie dann glücklich, bevor sie sich unverhofft in Ushijimas Richtung lehnte. "Du musst wissen, deine neue Freundin ist ein wahres Kochgenie und obwohl sie schon genug für ihre Geschwister vorbereiten muss, lässt sie es sich nicht nehmen, für Haruto und mich auch jeden Morgen etwas vorzubereiten. Ist sie nicht ein Schatz?"
      "Aira!" Ich zog sie etwas grob am Arm zurück und musterte sie anklagend. Gleichzeitig stieg erneute Hitze in meine Wangen. Es war schon schlimm genug, dass die Braunhaarige jeden Tag aufs Neue Lobeslieder über mich sang, es nun auch noch vor Ushijima zu tun, machte die Sache kein bisschen besser.
    • Mila Lomar

      Ich sollte es zwar nicht verstecken, aber ich hatte es automatisch getan. Als er mich erneut biss zwang ich meine Hand weg zu bleiben und ließ erneut ein erregtes Geräusch von mir geben.
      Wenige Minuten später lag ich schließlich auf dem Rücken und sah zu kuroo auf. Mein atmen wurde schneller, während er mein Shirt langsam hoch zog. Ich hatte Sorge was er dachte. Vor kurzem hatte er noch gesagt dass ich zunehmen müsste. Ob ich ihm überhaupt gefiel? Verlegen sah ich weg und wusste nicht ganz was ich gerade machen sollte.
      Meine Augen weiteten sich, als er begann meinen Bauch hinauf zu küssen. Ich sog etwas schnell Luft ein und hielt diese an. Seine Hand an meiner brust fühlte sich schön an. Als er mein nippel mit seinen fingern massierte stöhnte ich erneut laut auf, jedoch ohne mich abzudämpfen. Meine Hand vergrub sich in seinen Haaren, meine Beine pressten sich zusammen und mein Rücken drückte sich sanft durch. Es war als würde er mir Stromschlag geben.
      Ich wollte ihn sich auch so gut fühlen lassen. Seinen Mund an meiner brust machte mich nur noch unruhiger. Nachdem ich seine Erlaubnis hatte versuchte ich mit einer Hand seine Hose zu öffnen. Dies gelang mir nach einer Weile und kurz öberlegte ich. War ich mutig genug? Der Stoff würde sicherlich nur stören, weshalb ich meine Hand direkt unter seine boxer gleiten ließ und nicht über dieser blieb. Das erste ml hatte ich sowas in der Hand und ich hatte es mir anders vorgestellt. Meine Finger glitten vorne an seinem penis hinab bevor ich ihn vorsichtig umklammerte. Ich sah es nicht wirklich, aber ich konnte erahnen wie gut er ausgestattet war. Meine Hand kam wieder etwas nach oben, wo ich mit meinen Fingern begann seine Spitze zu massieren. Interessiert sah ich dabei zu ihm runter, um seine Reaktion zu beobachten


      Ushijima wakatoshi

      Sie musste sich doch nicht verneinen, wenn es schließlich selbstverständlich für mich war.
      Ich war froh als wir uns auf den Weg machten und die Klasse nicht mehr gaffen konnte. Wenn es nur um mich ging störte es mich gar nicht mehr, aber nun war auch sie involviert und darum machte ich mir Sorgen. Dennoch wollte ich unsere Beziehung nicht verstecken, dafür war sie mir zu wichtig.
      Aira schlug einen abgeschottenden Platz vor, den ich und mein Kamerad befürworten
      Auf dem Weg lauschte ich dem Gespräch der beiden Mädchen. Sie machte für sich und ihrer Freunde das Mittagessen? Ich sah zu ritsuka "dann hoffe ich auch mal in den Genuss zu kommen deine Gerichte zu essen" sprach ich meinen Wunsch offene aus "ich auch" schmollte tendo "vergiss es!" Knurrte ich ihn an "He, schließ mich nicht aus! Dann klau ich dir halt das essen" tendo streckte mir die Zunge heraus "als ob du gegen mich ankommen würdest! Außerdem würde ich nichts teilen, was von ihr kommt" tendo schnalzte mit der Zunge "du kannst ja richtig kitschig sein." Grinste er dann breit, wofür er einen finsteren Blick von mir kassierte. Er grinste nur fröhlich vor sich hin und legte seine Hände an den Hinterkopf.
      Wir kamen schließlich an und schienen wirklich etwas Ruhe hier zu haben. Tendo platzierte sich sofort neben haruto und schielte interessiert in seine bentobox als er diese bekam. Ein anerkenndes pfeifen kam von ihm "schick, schick!" Merkte er grinsend an und sah dann zu ritsuka. Ich hatte mich neben sie und tendo gesetzt und holte meine bento Box heraus. Sie war schlicht und nichts besonderes. Etwas Reis mit Gemüse und Fleisch. Es war nicht schön angerichtet oder so. "Er macht seine bentos auch selbst!" Klärte tendo die drei auf. Ich ging nicht wirklich darauf ein, schließlich war ich alt genug dafür. Stattdessen schlug ich meine Hände zusammen "Itadakimasu" sprach ich ruhig und tendo machte es mir nach. "Guten Appetit" sagte ich noch zu ritsuka und sah zu ihr
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Tetsuro Kuroo


      Jedes einzelne Stöhnen von ihr bestärkte mich in meine Handeln, gleichzeitig merkte ich auch, wie sie sich einmal mehr anspannte, als ich begann ihren Bauch zu küssen. "Das Atmen nicht vergessen", meinte ich mit einem Schmunzeln, bevor ich mich erneut wieder ungehemmt ans Werk machte. Jede einzelne ihrer Reaktionen ließ auch meinen Puls höher schlagen. Würde ich wirklich in der Lage sein, abzubrechen, sobald sie nicht mehr wollte? Ich schüttelte einmal leicht den Kopf. Ich musste einfach! Egal wie sehr ich sie im Moment wollte, es wäre deutlich schlimmer, sie zu verschrecken. Und wer wusste schon: Vielleicht kamen wir ja weiter als gedacht.
      Ich atmete einmal tief aus, als ich spürte wie der Druck meiner Hose verschwand. Eine Sekunde später musste ich meinen Mund allerdings von ihrer Brust lösen, aus Angst dass ich vor Überraschung zu heftig zubeißen könnte. "Oh Gott, Mila", stieß ich unter einem leichten stöhnen aus und begegnete ihren Augen mit heißem Blick. "Bist du dir sicher, dass du das zum ersten Mal tust?" Ich lehnte mich wieder nach unten, küsste erneut ihre Brüste entlang, bevor ich an dem hochgezogenen T-Shirt landete. Ungeduldig richtete ich mich auf die Knie auf, und gab ihr zu bedeuten die Arme zu heben, während ich den lästigen Stoff über ihren Kopf zog und neben das Bett fallen ließ. Auch der bereits geöffnete BH gesellte sich dazu. Dann nahm ich mir die Zeit einmal eingehend ihren nun nackten Oberkörper zu begutachten und setzte ein feines Lächeln auf. "Du bist wunderschön." Bevor ich mich wieder zu ihr hinunter lehnte entledigte ich mich auch meinem eigenen Shirt und schmiss es kurzerhand von mir. Dann fand mein Mund endlich ihren wieder, verwickelte sie in einen intensiven Zungenkuss, während meine rechte Hand erneut auf Erkundungsmission geht. Ich streichelte mit dem Zeigefinger einmal über ihren festen Nippel, wanderte von dort aus über ihren Bauch hinunter und Stoppte erst, als ich den Rand ihrer Hose erreichte. Dort angekommen löste ich auch unseren Kuss auf, öffnete meine Augen und forschte in ihren. Wartete darauf, dass sie mir ihre Zustimmung gab, egal ob stumm oder mit Worten.

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      Ritsuka Amori

      Es war erstaunlich, wie es Ushijima immer wieder gelang die Hitze in meinen Wangen zu intensivieren. "S-sehr gerne. W-wenn du magst, kann ich dir morgen auch eins machen."
      "Meinst du nicht, dass du schon genug zu tun hast?" Mir wollte einfach nicht begreiflich sein, warum Haruto so schlecht gelaunt war. Störte er sich wirklich so sehr an Ushijima?
      "Dann kann sie ab jetzt ja darauf verzichten, dein Bento vorzubereiten", konterte Aira eisig und entlockte meinem Sandkastenfreund einen entsetzten Laut.
      "Ein Bento mehr oder weniger macht für mich absolut keinen Unterschied mehr. Immerhin bereite ich vieles sowieso schon am Vorabend vor", versuchte ich die Situation zu beschwichtigen. Haruto kommentierte dies alles nur mit einem unwilligen Schnauben, verkniff sich ansonsten allerdings weitere Kommentare.
      Als wir endlich den neugierigen Blick entkommen waren und uns in den warmen Rasen setzten, stieß ich einmal erleichtert die Luft aus. Es würde mich sicher noch einige Zeit kosten, bis ich mich an diese neue Situation gewöhnt hatte, besonders da ich normalerweise immer versuchte unnötiger Aufmerksamkeit zu entgehen. Ushijima hatte aber offenkundig auch irgendwann einen Weg gefunden damit umzugehen, also sollte es mir auch irgendwie gelingen.
      "Es sieht richtig gut aus, nicht?", meinte Aira, kaum dass Tendo das Bento in Harutos Händen begutachtete. Darin zu finden: zwei gefüllte Onigiri, drei Gyoza, zwei Tamagoyaki-Rollen, mehrere Apfelstücken und zwei kleine Wiener.
      "E-es ist wirklich nichts Besonderes", kommentierte ich Tendos Lob und fokussierte mich stattdessen auf die Brotdose in meinen eigenen Händen. Allerdings wanderten meine Augen bald schon neugierig zum Volleyballer neben mir. Der Inhalt seiner Bentobox war ähnlich schlicht und geordnet wie er selbst und dennoch wollte ich plötzlich dringend wissen, wie sein selbst gekochtes Essen schmecken mochte. "V-vielleicht... können wir es ja tauschen?", fragte ich vorsichtig und hob meine Brotdose in seine Richtung. "I-ich würde auch gerne wissen, wie dein selbst gemachtes Essen schmeckt."
      "Hast du Ritsu schon jemals so verlegen gesehen?" Aira mochte die Worte leise zu Haruto an ihrer Seite geflüstert haben, dennoch hatte ich sie verstanden. Dieser gab mal wieder nur ein unwilliges Schnauben von sich und musterte mich dann wie ein seltsames Wesen von einer anderen Welt. Ich wusste selbst, dass ich im Moment nicht ganz ich selbst sein mochte. Aber all das war so unfassbar neu und fremd für mich. Ich war das erste Mal verliebt... Ushijima war mein erster Freund... und dieses wilde Herzklopfen erreichte ich nicht einmal nach einem 800 m Sprintlauf.
    • Mila Lomar

      Das atmen nicht zu vergessen war schwer, aber ich versuchte mich wieder etwas zu entspannen. Ich schloss einen Moment meine Augen. Vielleicht half es mir, mich einfach auf das Gefühl zu konzentrieren, dass war schließlich schon reizüberflutung genug.
      Tatsächlich gelang es mir es zu genießen und biss mir sanft auf die Lippen. Jedoch riss ich die Augen auf, als er plötzlich meine Namen so von sich gab. Meine Hand hatte ich reflexartig zurück gezogen und sah ihn panisch an. Hatte ich ihm weh getan? Oder etwas falsch gemacht? Scheinbar war der Gegenteil der Fall. Ich hatte da richtig gemacht? Das gefiel ihm? Nun entspannte ich mich wieder und lächelte sanft und verlegen. Mein Shirt los zu werden war gar nicht so schlimm wie ich gedacht hatte dennoch versteckte ich meinen Körper etwas mit meinen Händen und Armen.
      Im nächsten Moment sah ich mir kuroo wie in trance an. Ich war sprachlos als ich ihn so vor mir sah und er sich auszog. Kurz blieb mir sogar die Luft weg. Leider kam er mir wieder näher und ich konnte ihn nicht weiter beobachten "du auch" hauchte ich ihm gegen die Lippen, bevor er mich endlich wieder küsste. Meine Hände legten sich auf seinen Rücken ab und fuhren diesen auf und ab. Vorsichtig biss ich ihm beim küssen auf die Lippe. War das komisch? In Filmen machten sie das immer so.
      Ich spürte seine Hand an meinem Unterteil. Nun war ich mir das erste mal unsicher und löste kurz den Kuss um ihn anzusehen. Ihm in die Augen zu sehen beruhigte mich und ließ mich wissen, dass mir nichts passierte. Daher nickte ich kurz "ich vertraue dir...du kannst weiter machen" erlaubte ich ihm.


      Ushijima wakatoshi

      "Mach dir wirklich bitte eine umstände...ich hatte eher gedacht, dass wir zu Hause etwas zusammen kochen. Dann können wir uns die Arbeit aufteilen" schlug ich vor und hoffte, dass sie damit auch einverstanden war.
      Als sie ihr Werk kleinredete sah ich sie an "doch, es ist besonders. Nicht jeder würde das machen." Sagte ich mit strenger miene. Irgendwie missfiel es mir, dass sie ihr Talent so klein machte.
      Nun hielt sie mir ihre Box entgegen weil sie tauschen wollte. Irritiert sah ich sie an "bist du sicher? Meins ist nicht wirklich mit Liebe angerichtet...ich habe lediglich auf eine genaue ausgewogene Ernährung geachtet" gestand ich. Es war nicht wirklich gewürzt oder etwas besonderes. "Du darfst gerne zu erst probieren. Wenn es dir nicht schmeckt behälst du deines" schlug ich vor und hielt ihr meine Box hin. Sie sollte sowas tolles nicht gegen meines tauschen. Tendo sah zu den beiden anderen "Ushijima ist auch ziemlich anders. Er zeigt so viele Gefühle" jeder würde ihn wohl für diese Worte als bescheuert halten, denn auch jetzt zuckte meine mimik kaum. Nur wenige sahen eine Veränderung.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Tetsuro Kuroo

      Ein Funken Enttäuschung rann durch meinen Körper, als sie ihre Hand erschrocken zurückzog, zugleich fand ich ihre Reaktion zu niedlich, um ihr auch nur im geringsten Böse zu sein. Der Ausdruck in ihren geweiteten Augen, machte deutlich, dass sie sich beinahe Sorgen darum machte, mich eventuell verletzt zu haben. Nichts könnte der Wahrheit ferner sein.
      "Bitte versteck dich nicht", meinte ich lächelnd, als sich ihre Hände und Arme schützend vor ihren Oberkörper legten. "Ich will noch deutlich mehr von dir sehen."
      Ich lachte gegen ihre Lippen, als sie auch mich als schön bezeichnete. Sonst machte ich mir darüber keine sonderlich großen Gedanken, aber im Moment musste ich dem Sport mehr denn je dafür danken, meinen Körper so geformt zu haben.
      Ihre weichen Finger auf meinem Rücken fühlten sich so an, als hätten sie dort schon immer hingehört und ihr neckisches Beißen in meine Lippe reizte mich dazu, es ihr gleich zutun.
      Wie erwartet erstarrte sie erneut, als meine Hand gegen ihre Hose stieß. Die Sekunden des Wartens fühlten sich wie eine Ewigkeit an, doch kaum gab sie mir ihre Zustimmung, schoben meine Finger auch schon gekonnt den Reißverschluss auf. Ich merkte umgehend den feinen Stoff ihrer Unterhose und schob langsam meine Hand unter eben diesen. Zu meiner Überraschung schien sie bereits etwas feucht zu sein. Ein Umstand der mich unfassbar glücklich stimmte. Offenbar schien sie alles bis hierher mehr genossen zu haben, als ich zunächst angenommen habe. Während mein Mund ihr Kinn und ihren Nacken liebkoste machten sich mein Zeige- und Mittelfinger auf die Suche nach ihrer Klitoris. Kaum dass ich sie gefunden hatte strich ich auch schon massierend über diese, ließ immer wieder die Augen kontrollierend zu ihrem Gesicht auf wandern. Ich wollte keine einzige ihrer Reaktionen verpassen, wollte jeden Laut aus ihrem Mund in mich aufsaugen und mich in ihren vor Ektase glänzenden Augen verlieren. Ich merkte, wie mich alleine diese Gedanken härter werden ließen und die Lust in meinem Leib steigerten.

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      Ritsuka Amori

      "Das... klingt fantastisch." Sein Vorschlag zauberte ein Lächeln auf meine Lippen, bis eine verwundert aufstöhnende Aira mich zu ihr blicken ließ.
      "Sie lächelt, Haruto! Sie lächelt!", verkündete sie begeistert zu ihrem Sitznachbar.
      Dieser musterte mich, als hätte ich ihn verraten und schüttelte den Kopf. "Tu nicht so, als würde sie das sonst nie tun. Wenn sie bei uns ist, lächelt sie sehr oft."
      "Ja, eben. Wenn sie bei uns ist. Und nur bei uns." Airas Stimmlage schien ähnlich hoch wie ihre Begeisterung und mein Blutdruck war es mittlerweile auch.
      Ich beschloss ihre peinlichen Kommentare fürs erste zu ignorieren und wendete mich wieder an Ushijima. "Ich... würde gerne einmal gemeinsam mit dir kochen." Keine Sekunde später musste ich erneut aus Verlegenheit den Kopf senken. Er war längst nicht der erste, der mich für die Bento-Boxen lobte, dennoch fühlte es sich aus seinem Mund noch einmal anders an. "O-okay... Aber es ist wirklich nicht so viel Arbeit, wie die beiden behaupten." Schließlich verarbeitete ich nicht selten einfach die Essensreste von den Vortagen in diesen Boxen - auch wenn ich dieses nicht selten auch gekocht hatte... Zum Glück war heute nicht einer dieser Tage und der Inhalt des Bentos war komplett frisch zubereitet.
      "Oh. Wenn mein Bento nicht ausgewogen genug sein sollte, musst du es auch nicht essen", erwiderte ich, als er die Schlichtheit seines Mittags erklärte. "Aber auch wenn dieses Essen sehr simpel sein mag, bin ich mir sicher, dass es gut schmecken wird." Wenn ich ehrlich war, wusste ich nicht einmal, ob ich im Moment sonderlich viel würde schmecken können. Es würde mich nicht wundern, sollte die Aufregung in meinem Magen meine Geschmacksknospen betäuben. "Itadakimasu", meinte ich schließlich und versenkte vorfreudig meine Essstäbchen in dem fein säuberlich angerichtete Reis und schob mir den ersten Bisse in den Mund. Wie angekündigt war es schlicht gehalten, keine übermäßigen Gewürze oder Zusätze. Aber die kleinen Stücken Fleisch dazu waren unfassbar zart und zergingen auf meiner Zunge, wozu der Reis eine wunderbare Ergänzung bot. "Es schmeckt wirklich lecker", berichtete ich ehrlich und wartete neugierig auf sein Urteil zu meinem Bento.
    • Mila Lomar

      Er hatte doch schon so viel gesehen, mehr als jeder andere. Doch ich versuchte seinem Wunsch nachzukommen und legte meine Arme an die Seite. Meine wangen glühten und ich spürte mein Blut deutlich im Gesicht pulsieren.
      Nach meiner Erlaubnis wartete er nicht lange und ließ seine Hand in meine Hose gleiten. Erschrocken stieß Ich ein stöhnen aus mir heraus als er mich begann an meinem wundesten punkt zu massieren. Mein Bauch zuckte vor anspannung und auch meine Beine hatte ich nicht unter Kontrolle. Sie zitterten immer wieder und verloren all ihre Kraft. Ich schaffte es gerade nicht ihn in irgendeiner Weise zu beglücken, da mich dieses Gefühl komplett einnahm. Meine Augen hatten sich geschlossen, während ich ein erregtes wimmern von mir gab. Mir war so unsagbar heiß und mein Mund trocknete vollkommen aus. "Kuroo..." stöhnte ich leise und sah ihn mit glasigen Augen an. Meine Lippen pressten sich aufeinander.
      Als ich einen Moment zum denken fand sah ich verlegen zu ihm "hast du...Kondome dabei?" Frsgte ich besorgt, da ich nicht wollte das das ganze deswegen nicht weitergehen konnte.


      Ushijima wakatoshi

      Es freute mich zu hören, dass sie ähnliche gefühlsregungen zeigte, wie bei ihren jahrelangen Freunden. Das bedeutete wohl, dass ich eine Atmosphäre schaffte in der sie sich wohl fühlte. Mehr wünschte ich mir nicht.
      "Das freut mich! " sprach ich offen aus und überlegte, was wir als erstes kochen könnten.
      Zwar war wohl nicht alles genau abgewogen wie in meiner Box, ber das sollte mich heute nicht stören. "Ist schon okay. Mal sollte es okay sein" antwortete ich und ließ sie erst probieren. Ich hoffte das sie recht behielt. "Mal sollte es okay sein? Alter, deine Ernährung ist dir heilig! Vorallem vor wichtigen spielen" Kam es überraschend von tendo. "Man sollte neue Ansichten ausprobieren" antwortete ich ruhig. Tendo konnte kaum aufhören zu grinsen und zu kichern.
      Als ritsuka den ersten bissen nahm beobachtete ich sie gespannt. Irgendwie war ich erleichtert, dass es ihr schmeckte. "Das beruhigt mich" nun war ich wohl dran und war etwas überfordert bei der ganzen Auswahl. Eine Weile musterte ich die Box und ging durch, welche Reihenfolge wohl die schlüssigste und beste war. Ich griff tatsächlich als erstes nach einen der onigris und biss in dieses hinein. Beim kauen stockte ich immer wieder in der Bewegung. Er war sehr gewürzt und gab einen angenehmen Geschmack von sich. "Das ist sehr lecker! Deine Freunde haben nicht zu viel versprochen" gab ich ihr als Bewertung und nahm den nächsten bissen. "Ich will auch!" Winselte tendo und versuchte sich etwas zu greifen. Es war fast wie auf dem Feld. Er war der Angreifer und ich blockte ihn gekonnt ab. Ich hob das bento hoch und hielt ihn mit meiner anderen Hand ab "vergiss es! Ich teile nicht" murrte ich ihn an, als würde es um den Ball gehen. "Du bist gemein!" Protestierte der rothaarige "bring dein Freund zu Vernunft ritsu" flehte er schon beinahe das Mädchen an. "Frag die anderen" tendo merkte das ich nicht locker lassen würde und blickte dann allen ernstes die anderen beiden an. Er hatte es wirklich nötig. Ohne etwas zu sagen grinste er die beiden an und hoffte, dass sie ihm etwas Abgaben.
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    • Tetsuro [b]Kuroo[/b]

      Es war ein Fest sie zu beobachten. Ich spürte sie sich unter mir vor Lust winden, spürte wie meine Finger feuchter wurden. Bestätigt für mein Tun ließ ich meine Finger weiter wandern, ließ die erste Fingerspitze ein Stück weit in sie eindringen. Sie war eng. Wie erwartet. Doch das Wissen darüber erregte mich nur noch mehr.
      "Tetsuro", meinte ich raunend ganz nah bei ihrem Ohr. "Ich will, dass du mich bei meinem Vornamen nennst. Nenn mich bitte Tetsuro." Wieder knabberten meine Zähne leicht an ihrem Ohr, ohne dass meine Finger zwischen ihren Schenkeln die Arbeit einstellten. Dabei saugte ich jedes leise Wimmern, jedes erregte Zucken ihres Körpers in mich auf. Ich wünschte mir, dass dieser Moment ewig anhalten würde. Bis ihre Frage mich inne halten ließ. Kondome... natürlich. Meine Augen suchten fiebrig das Zimmer ab. Wo genau hatte ich meine Tasche abgelegt? Und wie hoch war die Chance, dass die Teile da noch drinnen lagen? Wann hatte ich die Tasche das letzte Mal vollständig ausgeräumt? War es vor dem Ende meiner letzten Beziehung gewesen? "Ich weiß es nicht", grummelte ich irgendwann. Zu meiner Verteidigung: ich hatte nie erwartet, dass wir heute so weit gehen würden. Selbst jetzt noch, war ich mir nicht sicher, ob sie mit mir den ganzen Weg würde gehen können. Doch sollte sie wirklich dazu bereit sein, wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen. Etwas bedauernd ließ ich meine Finger aus ihr herausgleiten, bevor ich mich über ihr langsam aufrichtete und dann etwas genauer den Raum absuchte. Da! "Warte einen Moment", meinte ich unter schnell gehenden Atem. Es war wahrlich eine Schande auch nur für eine Sekunde von diesem Kunstwerk einer Frau ablassen zu müssen, aber es führte wohl kein Weg daran vorbei. Ungeduldig zog ich meine Tasche zu mir heran, welche ich direkt hinter dem Bett abgelegt hatte, nachdem ich Mila hierher getragen hatte. Mit hektischen Händen durchforstete ich den Inhalt der Tasche, schob Sportkleidung und Turnschuhe grob beiseite und durchwühlte die kleine Seitentasche am Rand. "Haha." Ein Schauer der Erleichterung umspülte meinen Körper als ich das kühle Plastik zu fassen bekam. Grinsend zog ich drei aneinanderhängende bläulich schimmernde Plastikquadrate hervor und präsentierte sie stolz in Milas Richtung. "Glück gehabt." Als ich mich aus meiner Hocke erhob, nutzte ich die Chance direkt, um mich meiner Jeans zu entledigen und setzte mich dann wieder zu ihr ans Bett, platzierte sanft eine Hand gegen ihre gerötete Wange. "Du willst noch weiter machen?", fragte ich hoffnungsvoll.

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      Ritsuka Amori

      Ich atmete erleichtert auf, als er mein Bento trotz allem akzeptierte. "Ich verstehe. Ich versuche auch auf einen ausgewogenen Kalorienhaushalt zu achten." Schließlich brauchte ich eben diesen ebenso wie er für den Sport. Und auch Haruto konnte sicherlich von einer guten Ernährung profitieren, immerhin wer er Mitglied im Karate-Club. Allerdings dürften die Bedürfnisse des Volleyballers anders geartet sein. Schließlich war ich vor allem auf lange Ausdauerläufe spezialisiert, während er für seinen Sport vor allem ein guter Sprinter und Springer sein musste. "Vielleicht sollte ich mich erkundigen, was am besten für dich ist", murmelte ich mehr zu mir selbst, als zu meinem Sitznachbarn. Ich glaubte nicht, dass er sich sehr an der schlichten Mahlzeit störte, die er sich zusammengestellt hatte. Außerdem fand ich sie wirklich lecker. Gleichzeitig hoffte ich, ihn hin und wieder mit etwas mehr Varianz überraschen zu können, ohne dass er auf seine wichtigen Nährstoffe verzichten musste.
      Ich drehte verlegen die Finger auf meinem Schoß, als auch er endlich etwas von meinem Bento probierte. Die Onigiri waren mit Lachs gefüllt und einigen Sesamkörnern garniert. Tatsächlich auch eines meiner Lieblingsgerichte. Als ich erkannte, dass auch Ushijima dieser Mix zu gefallen schien, trat ein freudiger Funken in meine Augen. "D-danke."
      "Ich sagte doch, sie ist eine fantastische Köchin", bekräftigte Aira.
      Ich schüttelte den Kopf. "Meine Mutter ist viel besser." Sie hatte mir auch das meiste beigebracht, obwohl sie auch damals dank der Arbeit wenig Zeit aufbringen konnte. Und seitdem unser Vater nicht mehr da war, hatte sich das nur noch verschlimmert. Dennoch war ich ihr dankbar für alles, was sie mir damals beigebracht hatte. Ansonsten könnte ich mich nun immerhin nicht darüber freuen, dass mein eigener Freund mein Essen genoss.
      Ich blinzelte etwas verwundert, als Tendo immer wieder versuchte auch eine Kostprobe zu ergattern. Ich war nicht wirklich überrascht, dass Ushijima nicht zu dem Typ Mensch zählte, der gerne sein Essen teilte, doch dass er es so vehement verteidigte... Irgendwie löste es ein warmes Gefühl in meinem Brustkorb aus. Als er seine geringen Chancen verstand, richteten sich Tendos flehende Augen zu meinen Freunden um.
      "Vergiss es, du roter Igel", knurrte Haruto unverändert unfreundlich und drückte seine Brotdose schützend an sich.
      Aira an seiner Seite verdrehte allerdings nur die Augen. "Spießer. Du kannst ein wenig von mir abhaben, Tendo-san." Mit diesen Worten reichte sie dem hochgewachsenen Sportler ein Gyoza, eine Tamagoyaki-Rollen und eine der kleinen Wiener ab. "Die Onigiri teile ich allerdings nicht", stellte sie mit fester Stimme klar. "Die sind immer das Highlight."
      "Wenn du magst, kann ich dir beim nächsten Mal auch etwas mitbringen, Tendo-san", schlug ich nach etwas Bedenkzeit vor.
    • Mila Lomar

      Meine Augen weiteten sich, als ich plötzlich etwas in mir spürte. Es war ein aufregendes und komisches Gefühl. Eine Mischung aus Genuss, Schmerz und Angst machte sich in mir breit.
      Mein Herz setzte aus, als er seinen Namen sagte. Das war sicherlich sehr taktlos von mir gewesen. Ich hoffte ihn nicht damit gekränkt zu haben. "Ja, mach ich!" Kam es außer Atem von mir.
      Nach meiner Frage wirkte er...überfordert? Hektisch? Alles zur selben Zeit. Wie ein spürhund ging er das Zimmer ab und prang auf als er eine Spur zu haben schien. Ich setzte mich etwas auf und hoffte, dass er fand was er suchte. Wie sehr ich es doch hoffte! Erleichtert legte ich eine Hand auf meine brust und lächelte zufrieden. "Tut mir leid, dass ich die Stimmung kaputt gemacht habe!" Sagte ich sofort besorgt. Als er mir diese Frage stellte war ich von mir selbst überrascht "Ja! Ich will das du dich such so gut fühlst wie ich und...auf deine Kosten kommst. Ich will unbedingt weiter machen" um es eindeutiger zu machen küsste ich ihn kurz. Auch ich nutzte die Chance und zog mir auch die Hose aus. Mir wurde plötzlich so kalt, weshalb ich meine Arme um sein Hals legte und mein Körper an ihn drückte. Ich presste meine brüste schon beinahe gegen seinen oberkörper und zog kurz an den Bund seiner boxershorts. "Meknst du...Es wird weh tun?" Schließlich hatte ich gespürt wie groß er war und gerade auch, wie eng ich war. Wenn ein paar Finger bereits weh taten, wie sollte sein penis in mich passen? Ich sollte wohl besser nicht genauer darüber nachdenken.


      Ushijima wakatoshi

      Ich hörte was sie sagte und sah sie überrascht an "Mach dir nicht so viele Gedanken. Egal was du zubereitest, es wird mir schmecken und gut tun!"
      Ihre Mutter war noch besser? Ich wollte gerne mehr über sie wissen und auch ihre Geschwister besser kennenlernen. Ob mich ihre Familie mögen würde? "Igel!!?" Kam es erbost von tendo der sich etwas aufgerichtet hatte, um großer zu sein. "Pass auf was du sagst!" Knurrteber schon fast. Tendo wurde selten wütend, irgendwas hatte ihn also getroffen. Doch seine Wut verblasste schneller als sie gekommen war, als aria ihm etwas anbot. Seine Augen funkelten und er machte keine anstalten es höflich abzulehnen. Er griff sofort zu und grinste das essen an als hätte er ein Tier erlegt. Kurz schon ihm ein Gedanke gekommen zu sein und er packte aus seiner Box etwas aus und hielt es aria hin. Es war eines der begehrten melonenbrötchen aus der Mensa "hier! Als gegen angebot" hatte ich tendo jemals so gesellig erlebt? Schon, aber auf eine andere Art und Weise. Irgendwas war anders, aber vielleicht lies ich mich auch täuschen
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    • Tetsuro Kuroo

      Ich schüttelte heftig den Kopf. "Du hast die Stimmung nicht kaputt gemacht, kein bisschen", versicherte ich. "Ich sollte dir eher dankbar sein... Wahrscheinlich wäre mir das ganze erst aufgefallen, wenn es schon fast zu spät wäre und das wäre ein wirklicher Stimmungskiller gewesen." Ich setzte ein schiefes Lächeln auf. Normalerweise war ich vorbereiteter, überlegter... beherrschter. Aber dieses Mädchen raubte mir jeden Tag ein bisschen mehr den Verstand, wie es schien und es störte mich nicht einmal, ganz im Gegenteil.
      Interessiert beobachtete ich sie dabei, als sie ihre Hose ebenfalls abstreifte. Sofort strichen meine Hände sanft über die nun frei gelegte Haut ihrer schmalen Beine. Ich konnte eine Gänsehaut unter meinen Fingern spüren, wusste aber nicht genau, ob es an meiner Berührung lag, oder ob sie wirklich etwas fror. Bevor ich eine entsprechende Frage stellen konnte, ließ das weiche Gefühl ihrer Brüste gegen meinen nackten Oberkörper kurz meinen Atem stocken. Wenig später entlockten mir ihre Worte ein leises Kichern. "Hier geht es nicht darum, dass ich 'auf meine Kosten komme'." Ich packte sie an den Schultern, schob sie ein wenig von mir, damit sie mir in die Augen sehen konnte. "Keine Sorge, dass komme ich auch so. Alleine, dass wir beiden gerade hier sind. Dass ich dich so sehen darf, dass ich dich so nah bei mir spüren kann... Das alles ist schon mehr, als ich mir heute je hätte erhoffen können. Alles was das noch toppen kann, ist dich dabei zu beobachten, wie du es auch weiterhin genießen kannst." Meine Lippen legten sich gegen ihre Stirn, bevor ich sie ebenfalls wieder nah an mich zog. Ihre Finger an meiner Boxershorts ließen allerdings umgehend neue Gier in mir erwachen, die ich angestrengt hinunterschluckte. Mit ihrer folgenden Frage hatte ich wiederum schon seit langem gerechnet. "Ich möchte nichts versprechen, aber es muss nicht so weh tun, wie du vielleicht befürchtest." Eine meiner Hände strich wieder über ihren weichen Bauch, glitt wie zuvor unter den Bund ihrer Unterhose. "Wir müssen dich nur entsprechend vorbereiten." Ich leitete sie sanft dazu an, sich wieder hinzulegen, ich selbst blieb allerdings seitlich neben ihr sitzen und ließ meinen Blick zu der Stelle wandern, die meine Hand erneut zu streicheln begann. Meine freie Hand strich derweil beruhigend durch ihre Haare. "Solange du feucht genug bist und ich dich Stück für Stück etwas weiten kann..." Erneut ließ ich vorsichtig einen Finger in sie gleiten, wobei meine Augen immer wieder die Reaktionen in ihrem Gesicht überwachten. "Ich möchte nicht überheblich klingen, aber ich weiß, dass ich nicht sonderlich... klein bin. Daher kann ich dir nicht versprechen, dass es gar nicht weh tut." Mein Finger begann damit sie tiefer zu erforschen, glitt dabei immer wieder in sie, zog sich wieder zurück. "Aber wir haben alle Zeit der Welt. Du musst dich zu nichts zwingen und ich werde auch lange genug auf dich warten, bis du dich daran gewöhnen kannst."

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      Ritsuka Amori

      Ich nickte langsam bei seiner Antwort. "Ich möchte trotzdem schauen, ob ich etwas Passendes zusammenstellen kann." Ich würde ihm liebend gern eine Stütze sein und wenn ein ausgewogenes und leckeres Bento Teil davon sein könnte, würde ich diese Chance sicher nicht verstreichen lassen.
      Ich konnte mich nicht erinnern, Tendo jemals so zornig erlebt zu haben. Kurz zuckte ich sogar zusammen, als ich seine ungewohnt gereizte Stimme vernahm. Haruto schien tatsächlich wenig beeindruckt, von den Drohgebärden, während ich befürchtete, dass mein Freund einen wunden Punkt beim Rothaarigen getroffen hatte. Vielleicht sollte ich mich später bei ihm entschuldigen? Zum Glück schien Tendo sich aber schnell wieder zu fangen, kaum dass ihm Aira ein förmliches Friedensangebot überreichte. Diese staunte wenig später nicht schlecht, als man ihr ein Melonenbrot entgegenhielt. "Danke!", stieß sie umgehend begeistert aus und nahm das Geschenk freudig entgegen. "Versteh mich nicht falsch, Ritsu, deine Bentos sind wirklich das beste, aber diese Brötchen-"
      "'Sie schmecken, als hätte sie Gott persönlich in der Kantine abgeliefert', richtig?", rezitierte ich ihre eigenen Worte und schenkte ihr ein Lächeln. "Ich weiß doch. Genieß es."
      Airas Grinsen stellte mein Lächeln natürlich um Längen in den Schatten. "Du kennst mich einfach zu gut." Kaum hatte sie die Zähne in das weiche Brötchen gerammt stieß sie einen befriedigten Laut aus. "Danke Tendo. Wenn du mir ins Zukunft mehr solcher Geschenke vorbeibringst, teile ich gerne mein Mittag mit dir."
      Ich konnte selbst kaum glauben, wie gut diese gemeinsame Pause verlief. Abgesehen von Haruto schien sich jeder gut miteinander zu verstehen und nach einiger Zeit schien auch mein Herzschlag etwas langsamer zu werden. Noch immer spürte ich deutliche Hitze in meinen Wangen, aber die Anwesenheit des Volleyballers neben mir, machte mich mittlerweile deutlich weniger nervös als noch vor wenigen Minuten. So fiel es mir sogar etwas einfacher in Ruhe das von ihm zubereitete Bento in meinen Händen weiter zu bearbeite, wobei jeder weitere Bissen einen neuen mir bis dahin unbekannten Genuss zu versprühen schien.
    • Mila Lomar

      Er hatte wohl recht und das war besser, als es zu spät bemerkt zu haben. Daher lächelte ich und nickte leicht.
      Seine Worte waren wie Balsam für mich. Dennoch herrschte noch eine kleine Sorge in mir. Er hatte mich viel mehr verwöhnt als ich ihn bis jetzt. Das ihn mein Anblick reichte konnte ich nicht ganz glauben. Es passte nicht in meine Vorstellung dass er mich so anziehend fand. Ich war froh das er ehrlich zu mir war und meine frage offen beantwortete. Somit wusste ich, was eventuell auf mich zu kam. Dafür war ich ihm wirklich dankbar und wusste es zu schätzen.
      Ich legte mich zurück und wurde nun doch etwas nervös. Meine atmung zitterte und ich sah ihn an, als er mich wieder berührte. Wir müssten mich nur richtig vorbereiten und wahrscheinlich dürfte ich mich nicht so anspannen, wie ich es jetzt gerade tat. Ich legte meine Hand an seine Taille. Irgendwie musste ich ihn berühren um mich zu beruhigen. Dann schloss ich meine Augen und atmete tief aus. Ich versuchte meine atmung zu kontrollieren und merkte nach und nach, wie ich ihn mehr gewähren ließ. Irgendwie wurde ich ungeduldig und bewegte mein Becken intuitiv mit. Wieder sah ich zu ihm auf und deutete ihn zu mir runter zu kommen, damit ich ihn küssen konnte. Meine Hand legte sich in sein Nacken und krauelte ihn dort mit meinen fingern.


      Ushijima wakatoshi

      Wenn sie Spaß daran hatte würde ich sie nicht aufhalten. Sie sollte sich nur nicht unnötig Arbeit machen.
      Ich legte meine Hand sanft auf ritsukas Rücken, als sie so vor tendos Reaktion zusammen zuckte. Sie sollte keine angst vor ihm haben und sich in sicherheit wissen. Doch als tendo sich so schnell beruhigt ließ ich meine Hand noch ein weilchen dort ruhen.
      Nun beobachtete ich etwas unerwartetes. Tendo sah aria ganz anders an. Er schien sich fast mehr über ihre Reaktion zu freuen, als sie sich über da brötchen. Hatte er etwa? Nein...ich musste mich irren. "Sehr gerne, sehr gerne! Auf das Angebot komme ich sicherlich zurück" sang er schon beinahe aria seine Antwort.
      Mein Blick ging schließlich zu haruto. Ich wusste nicht wie ich mit ihm umgehen sollte. Am liebsten würde ich ihn verschwinden lassen aber er war ritsukas freund und ihr sehr wichtig. Da ich sonst wenige emotionsregungen zeigte hatte ich es einfacher ihn zu ignorieren. Er hingegen warf mir regelmäßig Sprüche oder Blicke zu. Ich konnte aber nicht verbergen das ich ihn auch nicht mochte. Sobald sie unsere Blicke trafen setzte ich den Blick auf, den ich sonst nur beim Sport zeigte. Der, wenn ich meinen Gegner vernichten wollte
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    • Tetsuro Kuroo

      Es war ein Genuss ihren Körper unter meinen Berührungen beben zu sehen, auch wenn mir natürlich nicht entging, dass da immer noch ein Funken Furcht in ihr steckte. "Entspann dich, es wird nichts schlimmes passieren." Versicherte ich und ließ mich bereitwillig in ihren Kuss ziehen. Vielleicht beruhigte sie ein ausführlicher Kuss sogar ein wenig, weswegen ich meine Zunge in ihren Hals schob, während ich mich daran wagte einen zweiten Finger in sie zu schieben. Ihre Reaktionen dabei waren bereits eine reine Befriedigung. Ich hatte befürchtet, dass sie versuchen würde, mir auszuweichen, dass sie versuchen würde mir zu entfliehen, doch als ihr Becken gegen meine Hand drückte fühlte ich mich mehr denn je bestärkt.
      "Du machst das gut", säuselte ich und löste unsere Lippen vorerst voneinander, schob mich von meiner eben noch halb sitzenden Person wieder über sie, den freien Arm stützend neben ihren Kopf gelegt, strich dessen Hand noch immer durch ihre Haare. "Sag mir umgehend, wenn es wehtun sollte", verlangte ich ehrlich und begann damit meine Finger in ihr auseinander zu spreizen, während mein Daumen weiter fleißig über ihre Klitoris streichelte. Umso feuchter sie war, desto einfacher sollte es später werden. Allerdings war das zugegeben auch für mich das erste Mal, dass solch ein jungfräuliches und entsprechend enges Mädchen unter mir lag. Ob es mir wirklich gelingen würde, mitten im Akt zurückzuziehen? Ich presste die Zähne aufeinander. Es musste mir gelingen, schließlich hatte ich es ihr versichert! Um nicht noch weiter in diesen im Moment absolut unbrauchbaren Gedanken zu versinken, beschäftigten sich meine Lippen wie schon so oft mit ihrem Nacken, wanderte dann mit der Zungenspitze ihre Haut entlang und umschloss wenig später zielsicher Ihre Brustwarze mit meinem Mund.

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      Ritsuka Amori

      Mein Kopf zuckte überrascht in Ushijimas Richtung, kaum dass seine Hand sich in meinen Rücken legte. Was... Warum? Es schien mir unmöglich eine Antwort auf meine Fragen in seiner Mimik zu erkennen, weswegen ich einfach das warme Gefühl beschloss zu akzeptieren. Bald schon stellte sich sogar heraus, dass es unfassbar angenehm war, auch wenn es meinen Puls zunächst wieder deutlich angetrieben hatte.
      So sehr wie mich die Interaktionen zwischen Aira und Tendo auch amüsierten und freuten, so sehr besorgte mich die angespannte Spannung, zwischen Harotu und Ushijima. Auch wenn letzterer seine Missbilligung nicht so deutlich machte, wie mein Sandkastenfreund, glaubte ich da stillen Zorn und Abneigung in seinen sonst so ruhigen Augen zu erkennen. Auch Haruto schien den Blick so zu lesen und stieß einmal lang den Atem aus. "Wenn du mich nicht leiden kannst, solltest du es mir ins Gesicht sagen", knurrte er schließlich.
      "Haruto!", stieß ich erschrocken aus. "Warum bist du nur so böswillig heute?"
      Seine dunklen Augen wanderten in meine Richtung, schienen für einen Moment schon fast Bedauern auszudrücken, bevor er den Kopf schüttelte und sich wieder an Ushijima wendete. "Und du meinst es wirklich ernst mit unserer Ritsu hier? Du hättest jedes andere Mädchen haben können, dass jeden Tag vernarrt um dich herumtanzt. Wer sagt mir nicht, dass du sie irgendwann wegen eines dieser Weiber links liegen lässt?"
      "Haruto!" Die geballte Stimmengewalt von Aira und mir gemeinsam, ließ den Schwarzhaarigen kurz etwas zusammenzucken. Meine Freundin schien zudem kurz davor, ihm erneut die Faust über den Kopf zu ziehen.
      Schließlich zeigte er sich aber reichlich unbeirrt. "Ich will nur wissen, ob Ritsu bei ihm in den richtigen Händen ist", beteuerte er und ignorierte Airas und meine beißende Blicke, stattdessen stierte er fest in Ushijimas Richtung.
    • Mila Lomar

      Ich versuchte es doch! Aber ich nickte, damit er es auch wusste. Sein Kuss lenkte mich etwas von dem ab, was er gerade mit mir anstellte.
      Sein Lob machte mich verlegen, was man in meinem Gesicht deutlich sah.
      Meine Hand legte ich auf sein Bein ab und versuchte wieder ruhiger zu atmen. "Werde ich" versprach ich ihm, als er seine bitte äußerte. Doch wusste ich da noch nicht was er vor hatte. Erschrocken keichte ich auf und krallte mich automatisch in sein Bein. Wieder begann ich zu wimmern und ich konnte es nicht zurück halten meine Beine aneinander zu pressen und ihn somit in mir festzuhalten. Seine Lippen an meiner brust zu spüren gab mir den Rest und ich gab ein lautes stöhnen von mir, in dem ich sein Namen heraus presste "tetsuro!"
      Meine Beine gingen wieder leicht auseinander doch ich legte meine Hand auf seine um mehr druck auszuüben. Er machte mich noch verrückt und ich hatte das Gefühl es nicht mehr lange aushalten zu können "ich...Du kannst weiter gehen" erlaubte ich ihm, da mich meine ungeduld verrückt machte. Ich wollte ihn auch wieder hören und wissen, dass ich mich für ihn gut anfühlte.


      Ushijima wakatoshi

      Oh, jetzt legte er los was? Ich zuckte mit keiner miene "tu ich! Ich mag dich nicht. Von Anfang an hast du mich als Feind gesehen...wieso sollte ich dir da freundlich gesinnt sein?" Gab ich ihm eine ehrliche Antwort. Er hatte darum gebeten. Ich log nicht, auch vor ritsuka nicht.
      Wieso dachten alle das ich so ein Frauenheld war? "Ich habe noch nie an ein Mädchen irgendein Interesse gehabt. Weder freundschaftlich noch in Richtung einer Beziehung." Kam es ruhig und kühl von mir "wieso sollte ich also das einzige Mädchen, welches mir wichtiger ist als mein Sport, einfach wieder gehen lassen? Ich denke im voraus, sowohl im spiel als auch im privaten" mir war seine Meinung mir gegenüber egal, aber ich musste mich für ritsuka vor ihm erklären. Ob sie bei mir in den richtigen Händen war? "Wenn sie bei mir nicht in den richtigen Händen wäre, wüsste ich nicht bei wem sonst?" Ich musste es ein für alle mal klären und hoffte das ritsuka nicht wütend wurde "mit dir?" Fragte tendo grinsend den kleineren und wartete eine Reaktion ab. Somit hatte er meine Gedanken ausgesprochen, die ich eisern versucht hatte nicht auszusprechen.
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      <3
    • Tetsuro Kuroo

      Ihr plötzlicher Ausruf machte mir zunächst tiefe Sorgen und ich war kurz davor, meine Finger aus ihr zu ziehen, bis ich die tatsächliche Bedeutung ihrer Handlungen verstand. "Gefällt es dir", meinte ich leicht neckend und wechselte von einer Brust zur anderen. Ich hatte gehoffte, diese Reaktionen in ihr auslösen zu können, hatte aber nicht erwartet, dass es mir am Ende solch eine Freude machen würde. Alleine die Finger die sich fast schmerzhaft in meinen Oberschenkel drückten steigerten mein Verlangen nach ihr dabei ungemein. Mein Name aus ihrem Mund setzte dem ganzen dabei nur noch die Krone auf. "Hast du auch nur einen Schimmer, wie verrückt du mich nach dir machst, Mila?", raunte ich an ihrer Brust und folgte dem Druck ihrer Hand auf meiner, stieß meine Finger noch intensiver als zuvor ins sie. Ich wollte sie an den rand des Höhepunktes bringen und sie zugleich noch etwas weiten, bis sie mir endlich unmissverständlich klar machte, dass sie bereit sei.
      Kurz verharrte ich und suchte in ihren Augen nach Zweifel. Als ich diesen nicht ausmachen konnte, stieß ich einmal lang den Atem aus und löste meine Hand aus ihrem Schritt, griff nach den Kondomen, die ich neben mich aufs Bett gelegt hatte und löste eines, öffnete die Verpackung mit ungeduldigen Fingern. "Magst du es für mich anlegen?", fragte ich sie nach einem Moment des Zögerns und hielt ihr den Gummi entgegen. "Natürlich nur, wenn du wirklich willst."

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      Ritsuka Amori

      Ich zuckte unmerklich zusammen, als Ushijimas Stimme dunkler als sonst über meinen Kopf rollte. Ich hatte also recht... Er mochte Haruto ähnlich wenig, wie dieser ihn. Ich konnte verstehen, dass Harutos ständige Feindseligkeit Grund genug dafür war, dennoch hatte ich nicht mit solch deutlichen Worten von dem Sportler gerechnet. Meinem langjährigen Freund schien es zunächst ähnlich zu gehen, da er kurz den Kopf einzog, kaum dass er mit den Worten seines Gegenüber konfrontiert wurde. Leider konnte ich in seinen Augen erkennen, dass er noch nicht aufgeben wollte. "Trotzdem kann-"
      "Haruto!" Es kam selten vor, dass ich meine Stimme so konsequent erhob und praktisch den ganzen Platz zusammenschrie. "Hör auf damit. Es ist nicht deine Entscheidung, wen ich mir als Freund aussuche und ich werde auch nicht weiter zulassen, dass du Ushijima-san auf diese Weise beleidigst. Er hat das nicht verdient."
      Seine Augen weiteten sich erstaunt, bevor in deutlichem Frust die Lippen zusammenpresste. Tendos spätere Frage ließ ihn dabei nur noch mehr zusammenzucken. "Was-?" Er schüttelte den Kopf. "Das habe ich nicht gesagt..." Seine Augen huschten kurz in meine Richtung. Der seltsame Ausdruck in eben diesen, ließ mich meine Stirn nachdenklich zusammenziehen. "Wir sind nun einmal sehr gute und langjährige Freunde", setzte er schließlich an Tendo und Ushijima gewandt weiter fort. "Ich will einfach nicht, dass sie verletzt wird." Noch immer schwang Trotz in seiner Stimme mit, zugleich aber auch ehrliche Sorge, oder war das sogar eine Form von... Trauer? Bedauern? Wie genau sollte ich diesen Ausdruck in seinem Gesicht nur lesen? Warum verhielt er sich so seltsam?
      "Das will ich auch nicht", mischte sich Aira nun ein. "Aber mal abgesehen davon, dass dies allein Ritsus Entscheidung ist, möchte ich auch ihrem Urteil vertrauen. Zumal sie bis eben so glücklich wie selten ausgesehen hat. Bevor du dich mit deinen dämlichen Kommentaren einmischen musstest."
      Nun lagen da deutliche Schuldgefühle in seinen Augen, als er sich erneut in meine Richtung drehte, statt sich aber endlich bei Ushijima und Tendo zu entschuldigen, packte er sein Bento und erhob sich von seinem Platz. "Ich glaube ich sollte gehen... Im Moment sorge ich hier nur für schlechte Laune."
      "Was?" Leises Entsetzen steckte in meiner Stimme, während ich wie erstarrt seiner Gestalt folgte, während sich eben diese langsam von uns entfernte. Was war nur mit ihm los? Kurz spielte ich mit dem Gedanken, ihm zu folgen und ihn zur Rede zu stellen. Aira schien mich jedoch sofort zu durchschauen. "Lass ihn", meinte sie, bevor ich mich auch nur rühren konnte. "Er braucht jetzt vor allem erst einmal etwas Zeit um nachzudenken."
      Ich nickte langsam und stieß langsam den Atem aus, bevor ich mich an die verbleibenden beiden Jungs in der Runde wendete. "Es tut mir wirklich leid... Er ist nicht immer so. Ich weiß nicht, was heute in ihn gefahren ist."
    • Mila Lomar

      Ich nickte bei seiner Aussage "ja" wimmerte ich ihm zu und merkte wie meine Augen glasig wurden.
      Ich machte ihn verrückt!? "Ssgt der richtige" stöhnte zu ihm runter. Erleichtert atmete ich aus, als er aus mir heraus glitt. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wieso fühlte es sich jetzt so an, als müsste ich dringend auf Klo? Spielte mir mein Körper einen streich. Hätter er weiter gemacht, hätte ich es nicht zurück halten können.
      Erschöpft versuchte ich mich auf zu setzen und war überrascht von seiner bitte. "Klar" willigte ich ein und überlegte kurz wie das nochmal ging. Ich wartete kurz auf auf seine Bestätigung, dass ich es richtig aufsetzte, bevor ich es runter rollte, sodass sein glied vollständig damit eingehüllt war. Ja er war gut bestückt...das jetzt so nochmal zu sehen nahm mir etwas meine Hoffnung, dass es komplett ohne Schmerzen gehen würde. Aber ich schüttelte kurz meinen Kopf und atmete tief ein um mich selbst zu bestärken.
      Langsam ließ ich mich wieder nach hinten fallen und öffnete meine Beine, damit er sich dazwischen setzen konnte. Nun bekam ich wirklich Angst, aber ich versuchte sie weg zu schieben..hilfe suchend blickte ich in seine augen. Wenn er ruhig an diese Sache ging konnte ich es auch.

      Ushijima wakatoshi

      Wenn er mit dieser Antwort nicht klar kam, hätte er mich nicht herausfordern sollen. Ich sagte immer ie Wahrheit, dass wusste doch eigentlich jeder hier.
      Ich machte mich auf einen gegenschlag bereit, doch erhob ritsuka bereits ihre Stimme. Das überraschte selbst mich und ich blickte sie mit großen Augen an. Auch tendo wirkte beeindruckt von ihr. Nun ließ ich die anderen sprechen und haruto entschied sich schlussendlich zu gehen. Zwar hielt aria ihre Freundin auf, doch auch ich packte ihre Hand, damit sie ihm nicht noch ging. "Sie hat recht" pflichtete ich aria bei.
      Tendo und ich legten beide den Kopf schief, als sie sich entschuldigte. "Dafür kannst du doch nichts! Mach dir keine Sorgen" tendo nickte "ist nicht das erste mal, dass andere sauer auf uns sind wegen eines Mädchens" Grinste er. Es klang etwas überheblich meiner Meinung nach, aber leider stimmte es. Viele gaben uns die Schuld, dass ihr Schwarm nichts von ihnen wollte. Deswegen kam mir der Blick von haruto so bekannt vor, aber das sagte ich ihr lieber nicht. Nun merkte ich, dass ich noch ihre Hand hielt. "Tut mir leid!" Äußerte ich sofort und ließ sie wieder los.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Tetsuro Kuroo

      Während sie mir eine niedliche Reaktion nach der anderen präsentierte, begann ich mich zu fragen, ob ich wirklich solch eine Freundin verdient hätte. Doch da sie nun in meine Fänge gewandert war und sich in eben diesen scheinbar auch noch wohl zu fühlen schien, würde ich sie sicher nicht mehr so leicht entfliehen lassen. Wer weiß, vielleicht konnte ich sie sogar ein Leben lang an mich binden. Im Moment wünschte ich mir tatsächlich nichts sehnlicher, auch nicht nachdem ich mich gänzlich meiner Boxershorts entledigte und amüsiert ihre Finger dabei beobachtete, wie sie mit dem Kondom hantierten. "Du machst das richtig, keine Sorge", bestätigte ich sie mit ruhiger Stimme und leitete ein wenig ihre Hand. Ihre warmen Finger an meinem Glied ließen meine Vorfreude dabei ins unermessliche steigen.
      Als sie sich zurück aufs Bett legte und mir bereitwillig die Beine spreizte stieß ich einmal zitternd den Atem aus, während ich mich an sie heran schob und bereits meine Spitze an ihre Körpermitte legte. "Und du bist dir sicher, dass du das willst?", musste ich einfach noch einmal fragen. Ich konnte deutliche Unsicherheit in ihren Augen glänzen sehen. Wahrscheinlich hatte sie noch immer Angst und dennoch wollte sie das hier durchziehen. Ich müsste sie später dringend für ihren Mut loben. "Entspann dich." Langsam beugte ich mich zu ihr herunter und stützte meine Arme links und rechts neben ihr ab. "Wenn du verkrampfst wird es nur unangenehmer." Ich saugte einmal scharf die Luft ein, während ich begann meine Hüfte gegen ihre zu drücken. Sofort wurde meine Spitze von ihrer engen Wärme umschlungen und es kostete mich all meine Konzentration nicht einfach weiter vorzustoßen. Stattdessen ließ ich mich auf meine Ellenbogen sinken, um mein Gesicht näher an ihres bringen zu können. "Wie ist es? Tut es sehr weh?" Sanft legte ich meine Lippen auf ihre Stirn und versuchte mich von meinem intensiven verlangen abzulenken tiefer in sie zu sinken. Noch nicht, sie brauchte Zeit um sich zu gewöhnen. "Ich mache erst weiter, wenn du bereit bist."

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      Ritsuka Amori

      Zuerst hatte ich geglaubt, die Hand an meiner gehörte zu Aira. Als ich jedoch begriff, dass die warmen Finger zu Ushijima gehörten, machte mein Herz einen kurzen Aussetzer.
      Unverständnis wanderte schließlich in meine Augen, als Tendo und der Grünhaarige meine Entschuldigung abwinkten. "Aber... ich kann nicht verstehen, warum er deswegen so wütend werden sollte." Wieder huschten meine Augen in die Richtung, in der Haruto zuvor gegangen war. "Ich weiß, dass er sich Sorgen um mich macht... aber sonst mischt er sich nie so herrisch in meine Angelegenheiten ein." Ich ließ seufzend den Kopf sinken. "Ich hatte eigentlich gedacht, dass er meinem Urteil mehr Vertrauen schenken würde." Ich müsste heute Nachmittag dringend ein paar Worte mit ihm wechseln. Ich musste verstehen, warum er Ushijima so zu verachten schien. Vielleicht steckte da ja doch mehr dahinter und ich wusste es nur nicht. Zudem musste ich ihm klar machen, dass er meine Entscheidung nicht würde ändern können. Vielleicht könnte ich ihn sogar dazu überreden sich zu entschuldigen?
      Ich wurde abrupt aus meinen Gedanken gerissen, kaum dass die Wärme um meine Hand verschwand. "D-du musst dich nicht dafür entschuldigen", stammelte ich umgehend etwas überrumpelt. Bis eben hatte ich schon beinahe wieder vergessen, dass seine Hand noch um meine gehüllt war, doch nun schien etwas in mir die angenehme Wärme schon beinahe zu vermissen. "I-ich... Es hat mich kein bisschen gestört."
    • Mila Lomar

      Kurz zog ich die Luft scharf ein, als ich sein glied an meinem Eingang spürte. Wenn er das so fragte wurde ich nur unsicherer. Doch ich nickte "ja!" Wir waren bereits so weit gekommen, nun würde ich es auch beenden wollen.
      Mein Gesicht verzog sich etwas, als er ein Stück eindrang. Ich zwang meinen Körper mich zu entspannen und wusste, dass er recht mit seinen Worten hatte. Ich dürfte mich nicht anspannen, aber das war gar nicht so einfach wenn der eigene Körper impulsiv handelte.
      "Ich versuch es" versprach ich ihm und sah ihm in seine wunderschönen augen. Ob es weh tat? Ich schüttelte den Kopf "es zieht...Es fühlt sich...komisch an" erklärte ich ihm, da es schwer war zu vermitteln, was ich fühlte. Kurz schloss ich meine Augen und atmete tief ein und aus, wodurch mein Unterleib weicher wurde.
      "Mach weiter" hauchte ich gegen seine Lippen, die ich dann mit meinen zu einem Kuss versiegelte. Ich hoffte mich damit auf andere Gedanken bringen und mich beruhigen zu können. Meine Arme schlangen sich um sein Körper und meine Finger fuhren über die nackte Haut an seinem Rücken.

      Ushijima wakatoshi

      Ich sah Verzweiflung in ihren Augen "Er wird seine Gründe haben. Wenn ich meine Gedanken dazu äußern darf? Ich glaube er hat sorge, weniger Zeit mit dir verbringen zu können. Deshalb wollte ich eigentlich euch gemeinsam essen. Es tut mir leid, ich bin auch nicht ganz unschuldig an der sache" mit meinen blicken hatte ich ihn bewusst provoziert und das wusste ich. Ich müsste mich zusammen reißen, schließ war er nicht einfach ein gegner, den ich nach einem Spiel nicht mehr wieder sah und dessen Gefühle mir vollkommen gleich sein könnten. Er war ihr wichtig und das konnte und wollte ich auch nicht ändern.
      Sie hatte es nicht gestört, dass ich ihre Hand gehalten hatte? Ich verstand daraus, dass ich es wiederholen sollte, was ich dann auch tat. Daher ergriff ich ihre Hand wieder mit meiner und beobachtete ihre Reaktion darauf. Sie fühlte sich so klein und zierlich an im Gegensatz zu meiner.
      Leider würde die Pause bald vorbei sein "was macht ihr nach der Schule?" Ksm es interessiert von tendo, der zwischen den Mädchen hin und her schaute "wir haben training!" Tadelte ich ihn sofort "dann eben nach dem training?" Fragte er mich um Erlaubnis, als wäre ich seine mutter. Dann wäre es sicherlich schon etwas spät und ich wollte sie nicht so lange wach halten.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3