Tetsuro Kuroo
Ich spürte wie ihr Körper förmlich unter jeder einzelnen meiner Berührungen bebte. Wie würde sie wohl reagieren, wenn ich noch weiter ging? Was würde sie tun, wenn ich sie inniger berührte? An Stellen, die zuvor wahrscheinlich noch keiner berührt hatte? Welche Geräusche würde sie machen? Wie würde sie sich anfühlen? Wie würde sie schmecken?
Die Gänsehaut eroberte jeden einzelnen Zentimeter auf meinem Körper und ich bemerkte, wie die gestiegene Lust einen bestimmten Teil an mir... verhärtete. Ich biss die Zähne zusammen. Das hier hatte ein friedlicher Filmeabend werden sollen. Stattdessen bemerkte ich, wie ich von Sekunde zu Sekunde mehr von ihr wollte.
Ich schenkte ihr ein dankbares Lächeln bei ihren Worten und drückte ihr erneut einen Kuss auf die Stirn. "Es freut mich, dass du so denkst und trotzdem fürchte ich mich, immerhin ist es dein erstes Mal, nicht?" Ich wusste, dass das erste Mal nicht weh tun musste. Zugleich wollte ich mich auch noch nicht als erfahren und gefasst genug bezeichnen, um mich im Moment der Wahrheit vernünftig kontrollieren zu können. Ich wusste grundlegend, was zu tun war, um es ihr so angenehm wie möglich zu machen und dennoch hatte ich Sorge davor, dass ich zu hastig war. "Ich will nicht, dass es eine unangenehme Erfahrung für dich wird. Immerhin wirst du sie wahrscheinlich für immer in Erinnerung behalten." Erneut landete ein weiterer sanfter Kuss auf ihren Lippen, bevor ich ihr ein weiteres Lächeln schenkte. Sie hätte zu allem ja gesagt, hm? Ob ihr bewusst war, was alleine diese Worte in mir auslösten? "Was hältst du davon: Wir gehen ein Stück, so weit wie du magst. Und sobald du dich nicht mehr wohl dabei fühlst, hören wir auf, hm?" Erneut wanderte meine Hand beruhigend über ihren Rücken, während meine Augen neugierig an ihren Lippen hingen, auf eine Antwort wartend.
Die Gänsehaut eroberte jeden einzelnen Zentimeter auf meinem Körper und ich bemerkte, wie die gestiegene Lust einen bestimmten Teil an mir... verhärtete. Ich biss die Zähne zusammen. Das hier hatte ein friedlicher Filmeabend werden sollen. Stattdessen bemerkte ich, wie ich von Sekunde zu Sekunde mehr von ihr wollte.
Ich schenkte ihr ein dankbares Lächeln bei ihren Worten und drückte ihr erneut einen Kuss auf die Stirn. "Es freut mich, dass du so denkst und trotzdem fürchte ich mich, immerhin ist es dein erstes Mal, nicht?" Ich wusste, dass das erste Mal nicht weh tun musste. Zugleich wollte ich mich auch noch nicht als erfahren und gefasst genug bezeichnen, um mich im Moment der Wahrheit vernünftig kontrollieren zu können. Ich wusste grundlegend, was zu tun war, um es ihr so angenehm wie möglich zu machen und dennoch hatte ich Sorge davor, dass ich zu hastig war. "Ich will nicht, dass es eine unangenehme Erfahrung für dich wird. Immerhin wirst du sie wahrscheinlich für immer in Erinnerung behalten." Erneut landete ein weiterer sanfter Kuss auf ihren Lippen, bevor ich ihr ein weiteres Lächeln schenkte. Sie hätte zu allem ja gesagt, hm? Ob ihr bewusst war, was alleine diese Worte in mir auslösten? "Was hältst du davon: Wir gehen ein Stück, so weit wie du magst. Und sobald du dich nicht mehr wohl dabei fühlst, hören wir auf, hm?" Erneut wanderte meine Hand beruhigend über ihren Rücken, während meine Augen neugierig an ihren Lippen hingen, auf eine Antwort wartend.
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Ritsuka Amori
Ich brachte ein glückliches Lächeln zustande. Vielleicht passten wir wirklich ganz gut zusammen, er und ich? Die Eigenschaften, die andere bisher an uns bemängelt hatten, schienen immerhin nun Grund für unsere gegenseitige Zuneigung zu sein.
Ich hatte nicht erwartet, dass er so offen aussprechen würde, mich öfter sehen zu wollen. Zugleich: hatte ich nicht eben noch festgehalten, dass ich eben diese offene und ehrliche Art an ihm mochte? Vielleicht schien es mir aber auch einfach immer noch schwer begreiflich, dass er wirklich so gerne Zeit mit mir verbringen wollte. Bisher hatte es außer meiner Familie immerhin nur zwei Menschen gegeben, die ähnlich empfanden. Doch Ushijima war etwas besonderes. Er... war mein Freund. "Okay", meinte ich schließlich nickend, bevor ich genauer über seine Worte nachdachte. Meine Freundin? Meinte er damit Aira? Nur Aira? "Ehm... Ist es auch okay, wenn Haruto kommen sollte. Er... ist normalerweise auch immer mit uns gemeinsam." Gestern hatte Ushijima mich nach Haruto gefragt. Ich hatte geglaubt, dass er eine Freundschaft mit ihm schließen wollte. Aber mittlerweile hatte ich diese Theorie verworfen. Warum hatte er dann nach meinem Sandkastenfreund gefragt?Ich brachte ein glückliches Lächeln zustande. Vielleicht passten wir wirklich ganz gut zusammen, er und ich? Die Eigenschaften, die andere bisher an uns bemängelt hatten, schienen immerhin nun Grund für unsere gegenseitige Zuneigung zu sein.
Erst als ich ihn an seinem Klassenzimmer verabschiedete, merkte ich, wie gerne ich noch mehr Zeit mit ihm verbracht hatte. Zwar machte es mir mein aufgeregtes Herz schwer, meine Fassung zu behalten. Dennoch war das Kribbeln in meiner Magengrube solch ein verwirrend schönes Gefühl, dass ich gerne weiter an seiner Seite geblieben wäre. Ich wollte aber nicht, dass er Ärger von seinem Lehrer erhielt und auch selbst könnte ich auf eben diesen verzichten, weswegen ich mich bald auch schon zu meinem eigenen Klassenzimmer aufmachte.
