___ Hayato ___
Das Schlafzimmer des millionenschweren Hotelerben hatte sich schlagartig auf gefühlt 100 Grad erhitzt. Hayato hatte das Gefühl zu verbrennen, allerdings nicht aufgrund der Temperatur im Raum sondern vor Lust. Der Klang der Stimme seines Liebsten war im Augenblick alles was er vernehmen konnte und wollte. Vielleicht war es ein etwas narzisstischer Gedanke, aber er wollte mit diesem heißen Klang und diesen sündigen Lippen unbedingt seinen Namen hören. Er war wirklich froh, dass sein geliebter Jun so tapfer war und zu der Sorte Mensch zählte, welcher nicht auf halben Wege aufhört. Ja, Hayato hätte für Jun sofort die ganze Sache beendet, aber es wäre ein Jammer gewesen, zumal er sich gerade so sehr nach dem Brünetten verzehrte, dass es dafür gar keine passenden Worte mehr gab. Nun Worte bedurfte es auch nicht, denn ordentlich reden konnte er ohnehin nicht mehr. Auch Hayato keuchte schwer, während er Jun dennoch immer wieder einen leidenschaftlichen Kuss klaute. Das machte das Atmen natürlich nur noch schwerer. Das Keuchen verwandelte sich in ein Stöhnen als Hayato der Aufforderung seines Geliebten nachkam und sowohl die Schnelligkeit als auch die Intensität erhöhte. Die Hand in seinem Haar animierte den Hotelerben nur noch mehr, weshalb er die Hüfte des Bogenschützen umfasste, damit er ihre gemeinsame Lust sprichwörtlich noch mehr vertiefen konnte. Zielstrebig wie Hayato nun einmal war, versuchte er auch den Punkt zu finden, der seinen Freund Sterne sehen ließ. Es dauerte glücklicherweise nicht so lang wie davor und er brauchte auch keine direkte Anleitung mehr, denn das laute Stöhnen verriet Hayato das er fündig geworden war. Grinsend beugte er sich über seinen Liebsten, strich mit dem Daumen über die Unterlippe seines Freundes, ehe er Jun enger an sich drückte und genau diesen Punk immer wieder ansteuerte. Schneller, tiefer und vor allem intensiver. Er wollte seinen Freund hören, ihm genau solche Lust verschaffen wie Hayato sie gerade empfand und das so lang wie es nur ging.
Allerdings hat auch die schönste Zeit sein Ende. Er hatte lange durchgehalten, aber das regelmäßige Joggen und Fitnessstudio reichten wohl noch nicht aus. Er würde mit Jun regelmäßig üben müssen und verdammt das waren Trainingsrunden, auf die er sich freute!
Der Blauhaarige beugte sich zu dem Ohr seines Liebsten. "Es tut mir Leid, aber ich kann nicht mehr lange..." stöhnte er entschuldigend, umfasste allerdings nun zusätzlich die Körpermitte seines Freundes, während er ihm im Rhythmus auf zweierlei Arten verwöhnte. Sein Freund sollte vor Lust durchdrehen und vor allem auch kommen.
Mit der Energie aber allerdings dann auch am Ende, stieß er noch einmal in seinen Liebsten, ehe er sich schwer stöhnend neben Jun in das Bettlaken fallen ließ.

ღ For my lovely Warlock ღ