Man konnte es als eine Gewohnheit benennen, die Brünette aufgetakelt zu sehen, sollte man mal außer Haus sein und sich um Geschäfte kümmern und so war es auch für ihn keine Überraschung gewesen, dass sie sich wieder mit ihrem Selbstbewusstsein präsentierte. Doch sobald der Grund ein fragwürdiger Mann war, der sich gerade den Nutzen aus ihrer Geldnot nahm, war die Tatsache sie so zu sehen für jemanden wie Anthony erschwerlich. Er war nicht in der Kontrolle der Situation und konnte auch mit seiner Anwesenheit nicht viel lenken, wenn nicht gerade mit der Eifersucht geradeaus gegen einen Baum, da hatte Anthony seine Probleme, denn er konnte sich nicht darauf vorbereiten, erahnen, was gleich noch geschehen würde. Sie müssten hinnehmen was geschehen würde, wenn nicht bereits den Tod des Briten planen, sollte sich das Gespräch nicht positiv entwickeln. Bis dahin hatte er selbst mit sich zu kämpfen, denn seine Gedanken waren immer noch auf kampfbereit gestellt, er holte den Frieden mit sich selbst nicht ein und wusste selbst gar nicht so ganz, wie er sich nun fühlen sollte. Er würde sich vermutlich wohl noch abregen können, war die erste Welle an Unsicherheiten bestanden worden, so hoffte er. Denn wirklich unterstützend konnte man ihn nicht nennen, während er sich nichtmal dazu bringen konnte erneut zu seiner eigenen Freundin zu blicken, ihr Aussehen war nicht ihm gewidmet.
Sein Verhalten wurde jedoch durch den Spiegel, vor welchem Kamila stand, begutachtet und auch bereits kommentiert, denn es war schnell klar, dass dem Blonden gerade etwas enorm störte. Problem war nur, dass das Problem ihm selbst nicht ganz bewusst war, es war bloß sein allgemeines Wohl gewesen, welches sich gerade gegen das Treffen sträubte, wenn es nicht sogar doch ein bisschen sein Ego war, weil er nicht derjenige war, der sie zum Essen einlud. Sie fragte, ob er nicht noch etwas loswerden wollte, bevor sie sich gleich im Auto anschweigen würden, da brachte sie ihn doch wieder dazu, zu ihr zu sehen. Zu groß war die Zuneigung zu ihren grünen Augen, zu denen er sich immer wieder drehen würde, sollten sie ihm ihren Blick schenken. Die Frage konnte er jedoch nicht so ganz beantworten, wie sie wohl es von ihm verlangte, denn er würde nur erneut etwas lostreten, mit was sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht beschäftigen konnten, schließlich hatten sie es bereits vor einer kurzen Weile getan, wo sie bereits versuchte, ihn zu besänftigen. Sie wusste ihrem Ton nach, dass ihr nichts erfreuliches erzählt worden wäre, würde er wirklich mit der Sprache rausrücken. Doch er tat es nicht, sie hatten dieses Gespräch schonmal gehabt, weswegen er nur seine Lippen befeuchtete, um selbst die Worte zu verschlucken. Ein schlichtes " Nein " kam aus ihm heraus, er hatte nichts zu sagen und damit hatten sie sich beide abgefunden, denn es stand anderes auf dem Plan. Sie wollten auch den Plan fortführen, doch zuvor wollte Kamila noch weiter Unterlagen holen, zu welchen sie sich bereits machte. " Wir warten draußen.. ", informierte er sie bereits, nur um ihr gleich das Gesuche nach den ganzen Männern zu ersparen, eine Zigarette würde ihm vermutlich vor dem Treffen noch deutlich gut tun.
Sein Verhalten wurde jedoch durch den Spiegel, vor welchem Kamila stand, begutachtet und auch bereits kommentiert, denn es war schnell klar, dass dem Blonden gerade etwas enorm störte. Problem war nur, dass das Problem ihm selbst nicht ganz bewusst war, es war bloß sein allgemeines Wohl gewesen, welches sich gerade gegen das Treffen sträubte, wenn es nicht sogar doch ein bisschen sein Ego war, weil er nicht derjenige war, der sie zum Essen einlud. Sie fragte, ob er nicht noch etwas loswerden wollte, bevor sie sich gleich im Auto anschweigen würden, da brachte sie ihn doch wieder dazu, zu ihr zu sehen. Zu groß war die Zuneigung zu ihren grünen Augen, zu denen er sich immer wieder drehen würde, sollten sie ihm ihren Blick schenken. Die Frage konnte er jedoch nicht so ganz beantworten, wie sie wohl es von ihm verlangte, denn er würde nur erneut etwas lostreten, mit was sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht beschäftigen konnten, schließlich hatten sie es bereits vor einer kurzen Weile getan, wo sie bereits versuchte, ihn zu besänftigen. Sie wusste ihrem Ton nach, dass ihr nichts erfreuliches erzählt worden wäre, würde er wirklich mit der Sprache rausrücken. Doch er tat es nicht, sie hatten dieses Gespräch schonmal gehabt, weswegen er nur seine Lippen befeuchtete, um selbst die Worte zu verschlucken. Ein schlichtes " Nein " kam aus ihm heraus, er hatte nichts zu sagen und damit hatten sie sich beide abgefunden, denn es stand anderes auf dem Plan. Sie wollten auch den Plan fortführen, doch zuvor wollte Kamila noch weiter Unterlagen holen, zu welchen sie sich bereits machte. " Wir warten draußen.. ", informierte er sie bereits, nur um ihr gleich das Gesuche nach den ganzen Männern zu ersparen, eine Zigarette würde ihm vermutlich vor dem Treffen noch deutlich gut tun.