Man fragte, wer denn über ein Maschinengewehr sprach, da schmunzelte er. Seinen Einschätzungen war es jedoch wirklich so, als hätte er bisher zu sehr auf Schusswaffen vertraut und sich auch nicht wirklich auf weiteres eingelassen, ob es nun einfach nicht die Möglichkeit dazu gab oder es nicht schneller für den blonden Mann gehen konnte, weil er die Brünette aus der ganzen Gefahrensituation ziehen wollte. Trotzdem war es eine Erfahrung, die er bisher nicht wirklich auslebte und lieber dabei zusah, wie es stattdessen die Dame gegenüber machte, denn sie hatte wie es den Anschein machte reichlich Spaß dabei, doch das war nichts neues. Seltsam war nur der Gedanke, wie sie denn trotzdem hier sitzen konnten wie normale Bürger, ohne, dass jemals wirklich sehen konnte, wie viele Menschen sie schon auf dem Gewissen hatte. Bei dem Blonden würde sie nun auch wieder steigen, schneller als gedacht, er konnte es aus dem Anruf jedoch nicht entziehen, wenn es denn nicht um die Stimmung von Kamila ging, denn der Anruf hatte sie beim Essen gespürt und viel hatte sie noch nicht gegessen, als das man davon sprechen konnte, dass sie nicht mehr Hunger hätte. Da war es um einiges gefährlicher bei ihr, da machte er sich aber keine Sorgen, denn mit dem Verlauf des Gesprächs begann auch sie wieder zu grinsen, die schlechte Laune war wie weg gefegt, weswegen Anthony nur fragend die Brauen hob.
Lange musste er jedoch nicht auf eine Antwort warten, denn man hatte ihm diese schon gegeben, bevor er überhaupt danach fragte. Sein Wunsch würde sich heute noch erfüllen können, erzählte sie ihm, da legte er nur den Kopf schief, ehe er ohne weiteren Fragen erstmal grinste. " Dann muss ich mir wohl noch öfters Mal was wünschen.. ", kommentierte er auch schon, auch wenn sich sofort die Frage stellte, wer denn überhaupt bald den letzten Atemzug machen durfte, aber das kam für ihn auch schon gleich danach. Denn ihr boshaftes Grinsen während des Anrufs musste wohl irgendeine Bedeutung haben, wenn sie sich denn nicht sofort selbst daran machte wieder zurückzureisen und den Gefangenen sofort zu foltern, es müsste einen anderen Hintergrund haben. " Wer ist es denn, dass du grinsen musst? ", fragte er bereits, denn er war wohl immer um Hintergrundwissen bemüht, das war schon mit dem ersten Betreten der alten Zentrale im Wald herausgekommen. Er ließ sich aber nicht wieder von den Gedanken leiten, machte sich lieber daran, aufzuessen, denn sie wollten schon bald wieder abreisen, schließlich hatten sie einiges an Zeit, die die Abfahrt fressen wird. Während er sich etwas von ihrem Curry klaute, hatte er auch schon ein Stück Ente aufgegabelt, um ihr dieses auch schon zum Anbieten hoch hielt. Der Blick galt kurz dem Mann, der seinen Platz im Restaurant fand, scheinbar hatte diese es jedoch auch eilig, so war er keine wirkliche Gefahr für die beiden. Lieber sah er da wieder zu seiner Freundin, wobei schon dieser Gedanke ihn wieder zum Lächeln brachte, doch das hielt er lieber bedeckt. Kamila sollte nicht denken, er wäre völlig durchgeweicht, irgendeine Ernstigkeit musste wohl doch noch da sein, wobei sie ihre Beziehung streng von der Arbeit trennen wollten.
Lange musste er jedoch nicht auf eine Antwort warten, denn man hatte ihm diese schon gegeben, bevor er überhaupt danach fragte. Sein Wunsch würde sich heute noch erfüllen können, erzählte sie ihm, da legte er nur den Kopf schief, ehe er ohne weiteren Fragen erstmal grinste. " Dann muss ich mir wohl noch öfters Mal was wünschen.. ", kommentierte er auch schon, auch wenn sich sofort die Frage stellte, wer denn überhaupt bald den letzten Atemzug machen durfte, aber das kam für ihn auch schon gleich danach. Denn ihr boshaftes Grinsen während des Anrufs musste wohl irgendeine Bedeutung haben, wenn sie sich denn nicht sofort selbst daran machte wieder zurückzureisen und den Gefangenen sofort zu foltern, es müsste einen anderen Hintergrund haben. " Wer ist es denn, dass du grinsen musst? ", fragte er bereits, denn er war wohl immer um Hintergrundwissen bemüht, das war schon mit dem ersten Betreten der alten Zentrale im Wald herausgekommen. Er ließ sich aber nicht wieder von den Gedanken leiten, machte sich lieber daran, aufzuessen, denn sie wollten schon bald wieder abreisen, schließlich hatten sie einiges an Zeit, die die Abfahrt fressen wird. Während er sich etwas von ihrem Curry klaute, hatte er auch schon ein Stück Ente aufgegabelt, um ihr dieses auch schon zum Anbieten hoch hielt. Der Blick galt kurz dem Mann, der seinen Platz im Restaurant fand, scheinbar hatte diese es jedoch auch eilig, so war er keine wirkliche Gefahr für die beiden. Lieber sah er da wieder zu seiner Freundin, wobei schon dieser Gedanke ihn wieder zum Lächeln brachte, doch das hielt er lieber bedeckt. Kamila sollte nicht denken, er wäre völlig durchgeweicht, irgendeine Ernstigkeit musste wohl doch noch da sein, wobei sie ihre Beziehung streng von der Arbeit trennen wollten.