Seine warmen Hände und Finger, die immer noch teilweis schrumpelig waren, ließ er wieder wie so einige andere Male wieder über ihren unbedeckten Rücken gleiten, hatte sich nach dem kleinen Aufwärmen der Haut selbst daran gemacht, leichten Druck an ihren Schulterblättern zu geben, währenddessen er sich die Tattoos der Brünetten näher ansah. Es war nicht so, als hätte er sie nie gesehen oder noch nie wirklich auf diese geachtet, denn das ging gar nicht. Noch nie lag das Thema auf ihren Kunstwerken, sodass er sich diese konzentriert ansehen konnte, ohne dabei noch auf etwas anderes achten zu müssen. In dieser Stille, die sich mit seiner Gegenfrage stellte, hatte er jedoch die kurze Möglichkeit sich ihre bunte Haut nochmal näher anzusehen. Er erkannte die kleinen Lücken von seiner Sicht, die sie noch mit ihren Ideen füllen wollte, sollte sich mit der Zeit nicht noch etwas an ihrer Meinung geändert haben.
Die Stille hatte sich jedoch in etwas gewandelt, was für einen Moment bei ihm eine Verwirrung verursachte, denn sie antwortete erst gar nicht. Ihr war jedoch genauso viel Zeit und Geduld geboten wie er sie sich selbst nahm, da wollte er sie nicht zum schnelleren Antworten zwängen, bevor das Innere von ihr die kaputten Ziegel wieder aufsammelt und die Mauer erneut aufbaut, nur noch höher. Mit dem Blick zu ihrem Kopf hatte er jedoch die ersten Worte gehört, sie konnte ihm die Liebe bieten, die er von ihr wollte, weswegen ein Schmunzeln nicht lange von den Lippen war. Darauf musste er auch nicht weiter warten, da hatte er sich lieber mit dem Massieren weiter beschäftigt, achtete doch dabei auf ihre Körperhaltung, ob er sie nicht in irgendeiner Art verletzte. Sie gab etwas von sich, was das Ganze auflockern sollte, er sah jedoch selbst erschrocken zu ihr, als sie diese Aussage machte. Mit dem selben Schmunzeln schüttelte er jedoch den Kopf. Nein, das wollte er nicht, er würde sie eher vor jedem anderen Mann schützen, der genau das wieder mit ihr abziehen könnte. Sie vertraute ihm jedoch, da hoffte er doch, dass sie ihm auch in so einem Verdacht nicht misstraute. Dazu war er gar nicht fähig gewesen, egal wie schlecht das Geschäft lief, egal wie sehr sie sich doch jemals entfremden könnten. Beides würde nicht geschehen, genauso wenig, wie er etwas gegen ihren Willen und gegen ihr Wohl tut. Sie sah zu ihm nach hinten, gab ihm ein sachtes Lächeln, welches er nur mit einem noch breiteren beantworten konnte. Ja, sie war ein kleines Biest, doch irgendwie schien er wohl wirklich genau das zähmen zu können, zumindest unter ihrer Zweisamkeit, während sie ihre Zuneigung zueinander zeigten. Ihr war wichtig, dass er so blieb wie sie ihn kennenlernte und vor allem die Ehrlichkeit wollte sie nicht missen. Das würde wohl schwer sein, sollte er Mal riesen Mist gebaut haben, aber das lässt sich wohl auch noch klären. Seine Brauen hoben sich jedoch, als sie genauso wenig verriet wie er es tat, sie erwarteten nicht viel mehr, als das sie so schon bieten konnten. Jedoch war der Gedanke, dass sie ihn genau so haben wollte wie er war, ein beflügelndes Gefühl. Bereits als Dank hatte er kleine Küsse auf ihre Wirbelsäule verteilt bis hoch zu ihrer Schulter, um dort den letzten zu platzieren. Er verharrte in dieser Position, raunte etwas gegen ihre Haut. " Alles, was meine Prinzessin will. " Bei den Worten musste er selbst grinsen, als wäre genau das so kitschig gewesen, dass es wieder witzig war. Er wollte jedoch wieder ihre roten Wangen gesehen und das nicht, nur weil sie mit Blut beschmiert waren. Sie errötete in der Wanne schon so oft, doch das Wasser war auch verdammt heiß. Sein Tun setzte er fort, machte mit den Daumen Kreise auf ihrer Wirbelsäule, doch ihn beschäftigte noch etwas. " Das Ganze bleibt immer noch geheim, oder? "
Die Stille hatte sich jedoch in etwas gewandelt, was für einen Moment bei ihm eine Verwirrung verursachte, denn sie antwortete erst gar nicht. Ihr war jedoch genauso viel Zeit und Geduld geboten wie er sie sich selbst nahm, da wollte er sie nicht zum schnelleren Antworten zwängen, bevor das Innere von ihr die kaputten Ziegel wieder aufsammelt und die Mauer erneut aufbaut, nur noch höher. Mit dem Blick zu ihrem Kopf hatte er jedoch die ersten Worte gehört, sie konnte ihm die Liebe bieten, die er von ihr wollte, weswegen ein Schmunzeln nicht lange von den Lippen war. Darauf musste er auch nicht weiter warten, da hatte er sich lieber mit dem Massieren weiter beschäftigt, achtete doch dabei auf ihre Körperhaltung, ob er sie nicht in irgendeiner Art verletzte. Sie gab etwas von sich, was das Ganze auflockern sollte, er sah jedoch selbst erschrocken zu ihr, als sie diese Aussage machte. Mit dem selben Schmunzeln schüttelte er jedoch den Kopf. Nein, das wollte er nicht, er würde sie eher vor jedem anderen Mann schützen, der genau das wieder mit ihr abziehen könnte. Sie vertraute ihm jedoch, da hoffte er doch, dass sie ihm auch in so einem Verdacht nicht misstraute. Dazu war er gar nicht fähig gewesen, egal wie schlecht das Geschäft lief, egal wie sehr sie sich doch jemals entfremden könnten. Beides würde nicht geschehen, genauso wenig, wie er etwas gegen ihren Willen und gegen ihr Wohl tut. Sie sah zu ihm nach hinten, gab ihm ein sachtes Lächeln, welches er nur mit einem noch breiteren beantworten konnte. Ja, sie war ein kleines Biest, doch irgendwie schien er wohl wirklich genau das zähmen zu können, zumindest unter ihrer Zweisamkeit, während sie ihre Zuneigung zueinander zeigten. Ihr war wichtig, dass er so blieb wie sie ihn kennenlernte und vor allem die Ehrlichkeit wollte sie nicht missen. Das würde wohl schwer sein, sollte er Mal riesen Mist gebaut haben, aber das lässt sich wohl auch noch klären. Seine Brauen hoben sich jedoch, als sie genauso wenig verriet wie er es tat, sie erwarteten nicht viel mehr, als das sie so schon bieten konnten. Jedoch war der Gedanke, dass sie ihn genau so haben wollte wie er war, ein beflügelndes Gefühl. Bereits als Dank hatte er kleine Küsse auf ihre Wirbelsäule verteilt bis hoch zu ihrer Schulter, um dort den letzten zu platzieren. Er verharrte in dieser Position, raunte etwas gegen ihre Haut. " Alles, was meine Prinzessin will. " Bei den Worten musste er selbst grinsen, als wäre genau das so kitschig gewesen, dass es wieder witzig war. Er wollte jedoch wieder ihre roten Wangen gesehen und das nicht, nur weil sie mit Blut beschmiert waren. Sie errötete in der Wanne schon so oft, doch das Wasser war auch verdammt heiß. Sein Tun setzte er fort, machte mit den Daumen Kreise auf ihrer Wirbelsäule, doch ihn beschäftigte noch etwas. " Das Ganze bleibt immer noch geheim, oder? "