Kamila Kayla Redstone
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Zu all dem, dass Anthony charmant und auch äußerst zielstrebig war kam noch einiges andere dazu, wie seine Bildung. Es war wohl etwas, was keiner sonst im Haus so richtig vorweisen konnte, denn die meisten stammen aus einfachen Verhältnissen, sie haben nie die Möglichkeit bekommen sich richtig zu bilden, einen guten Abschluss zu machen, nicht einmal die beiden Redstone Geschwister. Sie waren intelligent, keine Frage, auch wenn die genetischen Voraussetzungen nicht gerade die besten waren, sie waren beide sehr danach aus sich weiter zu bilden, das erklärte auch die breite Palette ihrer Kenntnisse. Musik? Kein Problem, das Klavierspielen lag Mike schon immer in den Fingern. Kampfkunst? Die Beherrschung des eigenen Körpers? Darin war Kamila nicht zu schlagen, vor allem auch nicht in der Biegsamkeit ihrer einzelnen Körperteile und daran, wie gut sie ihren Körper wirklich einschätzen konnte. Sprachen waren für beide ebenso wenig ein Problem, wie das kreative Denken oder auch das Sehen der Probleme aus einem anderen Blickwinkel, wie Mike es gerne nannte. Die anderen Herrschaften des Hauses waren viel mehr einfache Bürger, ohne eine große Zukunft oder Vergangenheit, viele davon wuchsen auf der Straße auf, sie konnten sich die Schulbildung gar nicht leisten, aber Anthony war da ganz anders. Eltern mit Geld, wie Kamila schon recht schnell herausgefunden hatte, allerlei Möglichkeiten alles auszuprobieren, was es überhaupt gab und vor allem ein guter Abschluss. Er war nicht dumm, von vorne rein war ihm Intelligenz anzusehen, aber er war gebildet und wusste sicherlich in einigen Kategorien um einiges mehr, als es Kamila tat, aber genau aus solchen Gründen wollte sie sich weiter bilden. Sie wollte nicht die dumme, kleine Frau sein, die meinte ihre Macht ausüben zu können, sie wollte den anderen einen Schritt voraus sein und vor allem auf Ideen kommen, auf die sonst keiner kam. Sie wollte sich abheben, was besonderes sein und wie schon einige Psychologen und Psychiater versucht haben sie und ihr Verhalten zu analysieren lag es alles nur an ihrer Kindheit. Traurig, was aus unglücklichen Kindern werden kann.
Ein Schmunzeln war auf den roten Lippen wieder zu sehen, denn die Begriffe sagten ihr tatsächlich etwas, auch wenn die Brünette sicherlich weniger über die beiden Griechen wusste, als es ihr Gegenüber tat. "Nicht ganz, ich denke nicht, dass die beiden ihr Wissen für meine Zwecke nutzen wollten". Ihre grünen Augen blickten zu den Blauen. Selten konnte sie Gespräche auf so einem Niveau führen. "Ich glaube, sie wollten der Menschheit damit helfen, vielleicht ihren Durst nach Wissen stillen, das hätten wir gemeinsam.. Aber ich will es eher zu meinem Vorteil nutzen.. Und ich glaube, dass es ein ziemlicher Spaß werden kann". Das Schmunzeln wurde nur noch breiter, da griff die Frau zu ihrem Glas und nahm einen Schluck des Saftes. Ihr Teller war halb leer und langsam war sie auch schon satt. Sie fragte nach dem Training, der Blonde bestätigte ihr, dass er es noch wollte und auf seine Bemerkung, sie könnte ihn vielleicht bald nicht mehr so gern haben lachte sie. Also nackt sah er schon gut aus.. Wirklich gut. Doch ihre Gedanken daran, die der Mann ohne sein Oberteil aussieht wurden durch eine Frage unterbrochen. Ein Lächeln war zu sehen, ehe Kamila weiter ihren Teller leerte. "Ich habe nicht geschlafen", antwortete sie und schüttelte leicht den Kopf dazu. "Ich war duschen und da hast du schon geschlafen.. Aber letztendlich war ich bisher nicht sonderlich müde.. Ich habe lieber die freie ruhige Zeit genossen, um in Ruhe zu frühstücken, zu Meditieren und sogar mein Training durchzuziehen, ohne unterbrochen zu wrrden". Da erinnerte sie sich an die Worte ihres Bruders und schmunzelte wieder. "Okay.. Mike hatte mich unterbrochen, um mir zu sagen, wie langsam ich mit meinen Fäusten schlage.. Dieser Arsch..". Da schüttelte sie ein wenig kräftiger den Kopf. "Und ich bereue es nicht, dass ich nicht geschlafen habe.. Ich fühle mich gut.. Während du vor dich hingeschnarcht hast".
Ein Schmunzeln war auf den roten Lippen wieder zu sehen, denn die Begriffe sagten ihr tatsächlich etwas, auch wenn die Brünette sicherlich weniger über die beiden Griechen wusste, als es ihr Gegenüber tat. "Nicht ganz, ich denke nicht, dass die beiden ihr Wissen für meine Zwecke nutzen wollten". Ihre grünen Augen blickten zu den Blauen. Selten konnte sie Gespräche auf so einem Niveau führen. "Ich glaube, sie wollten der Menschheit damit helfen, vielleicht ihren Durst nach Wissen stillen, das hätten wir gemeinsam.. Aber ich will es eher zu meinem Vorteil nutzen.. Und ich glaube, dass es ein ziemlicher Spaß werden kann". Das Schmunzeln wurde nur noch breiter, da griff die Frau zu ihrem Glas und nahm einen Schluck des Saftes. Ihr Teller war halb leer und langsam war sie auch schon satt. Sie fragte nach dem Training, der Blonde bestätigte ihr, dass er es noch wollte und auf seine Bemerkung, sie könnte ihn vielleicht bald nicht mehr so gern haben lachte sie. Also nackt sah er schon gut aus.. Wirklich gut. Doch ihre Gedanken daran, die der Mann ohne sein Oberteil aussieht wurden durch eine Frage unterbrochen. Ein Lächeln war zu sehen, ehe Kamila weiter ihren Teller leerte. "Ich habe nicht geschlafen", antwortete sie und schüttelte leicht den Kopf dazu. "Ich war duschen und da hast du schon geschlafen.. Aber letztendlich war ich bisher nicht sonderlich müde.. Ich habe lieber die freie ruhige Zeit genossen, um in Ruhe zu frühstücken, zu Meditieren und sogar mein Training durchzuziehen, ohne unterbrochen zu wrrden". Da erinnerte sie sich an die Worte ihres Bruders und schmunzelte wieder. "Okay.. Mike hatte mich unterbrochen, um mir zu sagen, wie langsam ich mit meinen Fäusten schlage.. Dieser Arsch..". Da schüttelte sie ein wenig kräftiger den Kopf. "Und ich bereue es nicht, dass ich nicht geschlafen habe.. Ich fühle mich gut.. Während du vor dich hingeschnarcht hast".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."