Kamila Kayla Redstone
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Es war wahnsinnig anstrengend gewesen die ganze Nacht nicht nur wach zu sein, sondern auch den Männern zuzuhören und darauf aufzupassen, dass sie nicht zu sehr tobten. Letztendlich ging es nach ein paar Tänzen weiter mit dem Spielen und Kamila musste schmunzelnd feststellen, dass sie sich schon lange nicht mehr so auf der Tanzfläche amüsiert hatte, dass sie gerne länger geblieben waraa. Ihr Bruder konnte tanzen, sogar sehr gut und es war auch die Person, durch welche die Brünette damit überhaupt damals angefangen hatte, bisher gab es einfach selten jemanden, der ihr so gut Gesellschaft dabei leisten und gut mithalten konnte, außerdem war sie sich bei ihrem Bruder definitiv sicher, dass seine Hände an dem richtigen Platz blieben. Ihr gemeinsames Tanzen hatte einfach nichts sexuelles gehabt und das hatte Kamila für einen Moment auch ein Lächeln auf sie Lippen gezaubert, zum Glück war so gut wie jeder um sie herum betrunken und bemerkte gar nicht, wie zahm die Frau an diesem Abend war.
Das Spielen ging dann auch schon weiter und es ging sogar soweit, dass die Brünette Waffen abnehmen musste, gegen den Willen. Auch wenn ihre Männer körperlich ihr deutlich überlegen waren, sie hatte ihre Möglichkeit daran zu kommen und sie würde lügen, wenn sie nicht zugeben würde, dass der ein oder andere morgen mit Schmerzen aufwachen wird und das nicht nur im Kopf.. Aber der Spaß ging letztendlich auch normal weiter und Kamila schaffte es sich auf den Beinen zu halten, bis morgens früh. Irgendwann war einfach die Müdigkeit auch nicht mehr vorhanden und sie war sich nicht mehr so sicher, ob sie gleich überhaupt schlafen gehen wird, vermutlich würde sie nach einem kurzen Schlaf sich noch müder fühlen, als sie es jetzt gerade tat. Dennoch war es irgendwann auch Zeit zu fahren, genauer gesagt um fünf Uhr morgens, als die Party langsam ihr Ende fand. Es gab viele, die es aufgegeben hatten weiter wach zu bleiben oder zu trinken, aber auch einige, die nur noch den Alkohol in sich zwangen, es würde in der nächsten Zeit sowieso nichts mehr passieren, dessen war sie sich bewusst.
Anthony zu finden war eine Leichtigkeit, an den trat sie auch dran und bekam die Aufmerksamkeit, die sie haben wollte. "Komm, ich fahr dich heim", schlug sie vor, bevor es nur noch mehr ins Lächerliche gezogen wurde, hier zu sitzen und einfach nur noch zu trinken. Zu ihrem Glück weigerte sich der Blonde nicht, er war dafür und bewegte sich schon mal auf. Auf seine Aussage reagierte Kamila schon nicht mehr, sie war sich nicht ganz dessen sicher, ob überhaupt etwas bei ihm ankommen würde, wenn sie es kommentierte, deshalb lächelte sie ihn nur sanft an. Von hinten griff jemand an ihre Schulter. "Geht ihr schon?", Mike versuchte sich an der zierlichen Frau festzuhalten, aber sie war inzwischen nüchtern, viel hatte sie ja nicht getrunken, deshalb war es nicht schwierig für sie das Gleichgewicht zu halten. "Der Transporter kommt gleich und fährt euch auch nach Hause", sprach sie und musterte ihren Bruder, er verzog jedoch das Gesicht. "Ich will noch nicht", sprach er und schüttelte energisch den Kopf. "Nerv mich nicht, packt eure Sachen und verpisst euch gleich nach Hause". Er verzog noch einmal das Gesicht, aber nickte dennoch. Trotz dessen, dass Kamila gesagt hatte, dass sie nur das Geburtstagskind nach Hause bringen wird hatte sie sich doch um alle anderen gekümmert, zumindest um die Möglichkeit nach Hause zu kommen, dafür war sie vorhin draußen telefonieren gewesen. Ihr Bruder ließ sie los, wollte zu den anderen dazu kommen, die scheinbar auch nicht mehr wussten, was sie mit ihrem Leben anstellen sollten, aber die Brünette widmete sich lieber Anthony, den sie nach Hause fahren wollte. "Komm.. Hast du alles?". Die Musik war inzwischen so leise, dass man seine eigenen Gedanken hören und vor allem in Ruhe sich unterhalten konnte. Nachdem der Mann ihr bestätigte, dass er alles hatte führte sie ihn nach draußen, wo sein Wagen stand, um ihm die Beifahrertür zu öffnen. "Hattest du Spaß?"
Das Spielen ging dann auch schon weiter und es ging sogar soweit, dass die Brünette Waffen abnehmen musste, gegen den Willen. Auch wenn ihre Männer körperlich ihr deutlich überlegen waren, sie hatte ihre Möglichkeit daran zu kommen und sie würde lügen, wenn sie nicht zugeben würde, dass der ein oder andere morgen mit Schmerzen aufwachen wird und das nicht nur im Kopf.. Aber der Spaß ging letztendlich auch normal weiter und Kamila schaffte es sich auf den Beinen zu halten, bis morgens früh. Irgendwann war einfach die Müdigkeit auch nicht mehr vorhanden und sie war sich nicht mehr so sicher, ob sie gleich überhaupt schlafen gehen wird, vermutlich würde sie nach einem kurzen Schlaf sich noch müder fühlen, als sie es jetzt gerade tat. Dennoch war es irgendwann auch Zeit zu fahren, genauer gesagt um fünf Uhr morgens, als die Party langsam ihr Ende fand. Es gab viele, die es aufgegeben hatten weiter wach zu bleiben oder zu trinken, aber auch einige, die nur noch den Alkohol in sich zwangen, es würde in der nächsten Zeit sowieso nichts mehr passieren, dessen war sie sich bewusst.
Anthony zu finden war eine Leichtigkeit, an den trat sie auch dran und bekam die Aufmerksamkeit, die sie haben wollte. "Komm, ich fahr dich heim", schlug sie vor, bevor es nur noch mehr ins Lächerliche gezogen wurde, hier zu sitzen und einfach nur noch zu trinken. Zu ihrem Glück weigerte sich der Blonde nicht, er war dafür und bewegte sich schon mal auf. Auf seine Aussage reagierte Kamila schon nicht mehr, sie war sich nicht ganz dessen sicher, ob überhaupt etwas bei ihm ankommen würde, wenn sie es kommentierte, deshalb lächelte sie ihn nur sanft an. Von hinten griff jemand an ihre Schulter. "Geht ihr schon?", Mike versuchte sich an der zierlichen Frau festzuhalten, aber sie war inzwischen nüchtern, viel hatte sie ja nicht getrunken, deshalb war es nicht schwierig für sie das Gleichgewicht zu halten. "Der Transporter kommt gleich und fährt euch auch nach Hause", sprach sie und musterte ihren Bruder, er verzog jedoch das Gesicht. "Ich will noch nicht", sprach er und schüttelte energisch den Kopf. "Nerv mich nicht, packt eure Sachen und verpisst euch gleich nach Hause". Er verzog noch einmal das Gesicht, aber nickte dennoch. Trotz dessen, dass Kamila gesagt hatte, dass sie nur das Geburtstagskind nach Hause bringen wird hatte sie sich doch um alle anderen gekümmert, zumindest um die Möglichkeit nach Hause zu kommen, dafür war sie vorhin draußen telefonieren gewesen. Ihr Bruder ließ sie los, wollte zu den anderen dazu kommen, die scheinbar auch nicht mehr wussten, was sie mit ihrem Leben anstellen sollten, aber die Brünette widmete sich lieber Anthony, den sie nach Hause fahren wollte. "Komm.. Hast du alles?". Die Musik war inzwischen so leise, dass man seine eigenen Gedanken hören und vor allem in Ruhe sich unterhalten konnte. Nachdem der Mann ihr bestätigte, dass er alles hatte führte sie ihn nach draußen, wo sein Wagen stand, um ihm die Beifahrertür zu öffnen. "Hattest du Spaß?"
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."