Sie hatte das Tragen der Mütze damit begründet, dass sie doch auch nur eine Frau war, es passte nunmal zu ihrem restlichen Outfit und außerdem hatte sie ihr Interesse an Mode gehabt. Aber in die Richtung wollte er gar nicht gehen, er hatte sich schließlich nicht darüber beschwert, dass sie statt ihr Tuch zu nehmen, um den nervigen Pony Mal für einen Tag aus dem Gesicht zu haben, lieber mal zu einer Mütze griff. Es stand ihr nämlich hervorragend, es war etwas anderes gewesen. Abwehrend hatte er seinen Kopf geschüttelt, dass er gar nicht erst damit beginnen wollte, dass sie sich für ihre Kleidungswahl verteidigen muss. Sie hatte sich aber anschließend bedankt, weswegen auch er Ruhe gab und trotz ihres Augenkontakts, was sein Herz wieder springen ließ, lieber nach vorne blickte. Es musste zumindest einer tun, schließlich kamen sie langsam dem Wald nahe und sollten sie hier noch gegen einen Baum laufen oder über Äste stolpern, würde sich der Tag vielleicht ein wenig anders gestalten. Die frische Luft hatte den Beiden bereits mitgeteilt, dass sie dem Wald nahe waren, auch wenn sie es mit dem bloßen Auge erblicken konnten.
Sein Arm wurde von der Brünetten selbst um ihre eigenen Schultern gelegt, weswegen er ein sachtes Lächeln auf den Lippen hatte. Sie konnten sich für einen Tag auch mal am Mittag nahe kommen, denn auf ihrem momentan Weg würden sie keinen treffen, der sie kannte. Die ganzen Männer waren ja dabei gewesen, von ihrem Bruder gequält zu werden, er wollte sie wieder hart rannehmen und sie schwitzen lassen. So klang es auch am Zeitpunkt, in welchem sie vorhin aus der Tür traten. Ihr Körper war ihrem nahe, sie hatten sich damit wieder gewärmt und die Finger wurden ineinander verschränkt. Es war ein weiteres Zeichen für ihre Zuneigung, ihre Liebe gegenüber ihm und diese hatte er immer wieder gerne entgegen genommen. Es hatte ihm gezeigt, dass er das war er machte, nicht schlecht machte. Das er nicht aufgeben musste, sie hatte ja Interesse an ihm und so wie sie es gegenüber ihrem Bruder erzählte, war sie deutlich zufrieden mit ihm gewesen. So sollte es auch bleiben, eigentlich sollte es sogar besser werden. Dafür musste sich der Blonde aber wohl mehr Mühe geben, sich Gedanken darüber machen, wie er ihr bei ihrer Entscheidung für ihn helfen konnte.
Der Kopf des damaligen Wärters hatte sich langsam gegen ihres gelehnt, solange sie so ein langsames Schrittempo hatten, würden sie sich auch nicht mit dem nächsten gemeinsamen Schritt stoßen. Die Stille um sie hatte er genossen, ebenso Kamila, wie sie indirekt erzählte. Öfters Mal sollte sie sich frei nehmen, die Anderen machten es auch gerne, da müsste sie sich nichtmal rausreden. Der gleichen Meinung war auch der Blonde gewesen, sie könnte nicht die ganze Woche durcharbeiten, sie bräuchte auch ihre Pause, nicht nur das Gekuschel am Abend. " Das solltest du.. Dann hast du auch die Zeit, eine Frau zu sein. Da kannst du Kleidung und Schuhe kaufen, wie du lustig bist. ", hatte er ihr zugestimmt, sprach natürlich auch ihre letzten Aussagen mit rein, womöglich um sie auch einfach ein wenig zu necken. Ein freier Tag, oder auch bald mehrere, würde ihr aber wirklich nicht schaden und auch nicht dem Geschäft, womöglich könnte er auch für einen Tag ihre Aufgaben übernehmen, damit sie sich nicht die Sorgen machen müsste, dass sie vielleicht etwas verpasste. Mit dem kurzen Blick nach unten betraten sie langsam den Waldboden des Waldes, auf welchen sie nun zukamen. Laufen war hier wohl schwieriger, sie hatten aber viel Zeit und kein Stress, sie waren auch in einer angenehmen Position, die sie so nur noch mehr genießen konnten.
Sein Arm wurde von der Brünetten selbst um ihre eigenen Schultern gelegt, weswegen er ein sachtes Lächeln auf den Lippen hatte. Sie konnten sich für einen Tag auch mal am Mittag nahe kommen, denn auf ihrem momentan Weg würden sie keinen treffen, der sie kannte. Die ganzen Männer waren ja dabei gewesen, von ihrem Bruder gequält zu werden, er wollte sie wieder hart rannehmen und sie schwitzen lassen. So klang es auch am Zeitpunkt, in welchem sie vorhin aus der Tür traten. Ihr Körper war ihrem nahe, sie hatten sich damit wieder gewärmt und die Finger wurden ineinander verschränkt. Es war ein weiteres Zeichen für ihre Zuneigung, ihre Liebe gegenüber ihm und diese hatte er immer wieder gerne entgegen genommen. Es hatte ihm gezeigt, dass er das war er machte, nicht schlecht machte. Das er nicht aufgeben musste, sie hatte ja Interesse an ihm und so wie sie es gegenüber ihrem Bruder erzählte, war sie deutlich zufrieden mit ihm gewesen. So sollte es auch bleiben, eigentlich sollte es sogar besser werden. Dafür musste sich der Blonde aber wohl mehr Mühe geben, sich Gedanken darüber machen, wie er ihr bei ihrer Entscheidung für ihn helfen konnte.
Der Kopf des damaligen Wärters hatte sich langsam gegen ihres gelehnt, solange sie so ein langsames Schrittempo hatten, würden sie sich auch nicht mit dem nächsten gemeinsamen Schritt stoßen. Die Stille um sie hatte er genossen, ebenso Kamila, wie sie indirekt erzählte. Öfters Mal sollte sie sich frei nehmen, die Anderen machten es auch gerne, da müsste sie sich nichtmal rausreden. Der gleichen Meinung war auch der Blonde gewesen, sie könnte nicht die ganze Woche durcharbeiten, sie bräuchte auch ihre Pause, nicht nur das Gekuschel am Abend. " Das solltest du.. Dann hast du auch die Zeit, eine Frau zu sein. Da kannst du Kleidung und Schuhe kaufen, wie du lustig bist. ", hatte er ihr zugestimmt, sprach natürlich auch ihre letzten Aussagen mit rein, womöglich um sie auch einfach ein wenig zu necken. Ein freier Tag, oder auch bald mehrere, würde ihr aber wirklich nicht schaden und auch nicht dem Geschäft, womöglich könnte er auch für einen Tag ihre Aufgaben übernehmen, damit sie sich nicht die Sorgen machen müsste, dass sie vielleicht etwas verpasste. Mit dem kurzen Blick nach unten betraten sie langsam den Waldboden des Waldes, auf welchen sie nun zukamen. Laufen war hier wohl schwieriger, sie hatten aber viel Zeit und kein Stress, sie waren auch in einer angenehmen Position, die sie so nur noch mehr genießen konnten.