[2er RPG] No Good For You

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    • Sie hatte das Tragen der Mütze damit begründet, dass sie doch auch nur eine Frau war, es passte nunmal zu ihrem restlichen Outfit und außerdem hatte sie ihr Interesse an Mode gehabt. Aber in die Richtung wollte er gar nicht gehen, er hatte sich schließlich nicht darüber beschwert, dass sie statt ihr Tuch zu nehmen, um den nervigen Pony Mal für einen Tag aus dem Gesicht zu haben, lieber mal zu einer Mütze griff. Es stand ihr nämlich hervorragend, es war etwas anderes gewesen. Abwehrend hatte er seinen Kopf geschüttelt, dass er gar nicht erst damit beginnen wollte, dass sie sich für ihre Kleidungswahl verteidigen muss. Sie hatte sich aber anschließend bedankt, weswegen auch er Ruhe gab und trotz ihres Augenkontakts, was sein Herz wieder springen ließ, lieber nach vorne blickte. Es musste zumindest einer tun, schließlich kamen sie langsam dem Wald nahe und sollten sie hier noch gegen einen Baum laufen oder über Äste stolpern, würde sich der Tag vielleicht ein wenig anders gestalten. Die frische Luft hatte den Beiden bereits mitgeteilt, dass sie dem Wald nahe waren, auch wenn sie es mit dem bloßen Auge erblicken konnten.
      Sein Arm wurde von der Brünetten selbst um ihre eigenen Schultern gelegt, weswegen er ein sachtes Lächeln auf den Lippen hatte. Sie konnten sich für einen Tag auch mal am Mittag nahe kommen, denn auf ihrem momentan Weg würden sie keinen treffen, der sie kannte. Die ganzen Männer waren ja dabei gewesen, von ihrem Bruder gequält zu werden, er wollte sie wieder hart rannehmen und sie schwitzen lassen. So klang es auch am Zeitpunkt, in welchem sie vorhin aus der Tür traten. Ihr Körper war ihrem nahe, sie hatten sich damit wieder gewärmt und die Finger wurden ineinander verschränkt. Es war ein weiteres Zeichen für ihre Zuneigung, ihre Liebe gegenüber ihm und diese hatte er immer wieder gerne entgegen genommen. Es hatte ihm gezeigt, dass er das war er machte, nicht schlecht machte. Das er nicht aufgeben musste, sie hatte ja Interesse an ihm und so wie sie es gegenüber ihrem Bruder erzählte, war sie deutlich zufrieden mit ihm gewesen. So sollte es auch bleiben, eigentlich sollte es sogar besser werden. Dafür musste sich der Blonde aber wohl mehr Mühe geben, sich Gedanken darüber machen, wie er ihr bei ihrer Entscheidung für ihn helfen konnte.
      Der Kopf des damaligen Wärters hatte sich langsam gegen ihres gelehnt, solange sie so ein langsames Schrittempo hatten, würden sie sich auch nicht mit dem nächsten gemeinsamen Schritt stoßen. Die Stille um sie hatte er genossen, ebenso Kamila, wie sie indirekt erzählte. Öfters Mal sollte sie sich frei nehmen, die Anderen machten es auch gerne, da müsste sie sich nichtmal rausreden. Der gleichen Meinung war auch der Blonde gewesen, sie könnte nicht die ganze Woche durcharbeiten, sie bräuchte auch ihre Pause, nicht nur das Gekuschel am Abend. " Das solltest du.. Dann hast du auch die Zeit, eine Frau zu sein. Da kannst du Kleidung und Schuhe kaufen, wie du lustig bist. ", hatte er ihr zugestimmt, sprach natürlich auch ihre letzten Aussagen mit rein, womöglich um sie auch einfach ein wenig zu necken. Ein freier Tag, oder auch bald mehrere, würde ihr aber wirklich nicht schaden und auch nicht dem Geschäft, womöglich könnte er auch für einen Tag ihre Aufgaben übernehmen, damit sie sich nicht die Sorgen machen müsste, dass sie vielleicht etwas verpasste. Mit dem kurzen Blick nach unten betraten sie langsam den Waldboden des Waldes, auf welchen sie nun zukamen. Laufen war hier wohl schwieriger, sie hatten aber viel Zeit und kein Stress, sie waren auch in einer angenehmen Position, die sie so nur noch mehr genießen konnten.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Die Nähe war etwas besonderes.. Es war nicht normal, dass Kamila so etwas zuließ und seit mehreren Jahren hatte sie so etwas gar nicht mehr gefühlt. Es war berfriedigend und gleichzeitig war sie süchtig nach mehr, es war nur nicht ganz so einfach. Wenn man genauer überlegte und ihre Vergangenheit mit einbezog konnte man sehr schnell sich kaar werden, warum sie ein solches Problem damit hatte öffentlich zu zeigen, dass sie Interesse an jemanden hätte. Es war einfach die Angst, die es ihr nicht zuließ die Angst, es könnte sich alles noch einmal wiederholen.. Nun, diese Mal würde Kamila es nicht zulassen, dass man sie dazu zwang sich zu verkaufen, aber es war die Angst da, dass sie sich in Anthony vielleicht tauschen könnte.. Dass er vielleicht ein ganz anderes Gesicht aufsetzen und ihr damit wehtun würde. Schon jetzt damit, wie nah sie ihn an sich ließ bekam die Brünette es immer wieder mit der Angst zu kämpfen, dass alles schneller enden würde, als es ihr lieb war. Nun, jeder andere würde sagen, dass es zum Leben dazu gehörte auch mal enttäuscht zu werden, aber ihr Leben war seit Anfang an schrecklich gewesen, sie wollte nicht, dass es weiterhin schrecklich blieb.
      Anthony gab ihr das Gefühl, dass es auch anders ging. Er war nicht aufdringlich, wie es andere Männer waren und bei ihm ging es nicht nur darum, sie flach zu legen und auf seine Kosten zu kommen, es war die Art und Weise wie der Mann sie ansah.. Wie er sich um sie sorgte und darum, dass es ihr gut ging. Er hatte Gefühle für diese Frau und sie wusste es, sorgte sich darum, ob er irgendwann gehen würde, wenn sie keine Gefühle für ihn hätte. Hatte sie denn überhaupt welche? Besaß sie so etwas wie das Gefühl von Liebe? So recht war sie sich nicht sicher.. Nun, die schmetterlinge waren zu spüren.. Auch das Herzrasen und diese Wärme in der Brust..

      "Oh, ich könnte manchmal mein ganzes Geld für Kleidung und Schuhe ausgeben", gab Kamila zu und schob ihre Gedanken damit nach hinten. "Aber nicht teure.. Ich würde keine Schuhe für mehrere tausend Dollar kaufen, nur weil eine Marke drauf steht.. Ich mag es bewusst mein Geld auszugeben.. Auch wenn es nicht so aussieht..". Sie grinste, eigentlich war sie in vielerlei Hinsichten eine ganz normale Frau, die ganz normale weibliche Bedürfnisse hatte." Aber für Unterwäsche gebe ich gerne verdammt viel Geld aus", das sollte Anthony bisher auch sicherlich gemerkt haben. Ihre Wäsche war immer hochwertig und aufregend, aber die Brünette liebte es so etwas zu tragen, hat vermutlich viel damit zu tun, wie lange sie in der Bar gearbeitet hatte und was sie dort getragen hatte. "Wie sieht es bei dir aus? Gibt du gerne Geld aus? Jetzt.. Wo du doch ein wenig mehr davon hast". Sie blickte zu dem Mann und lächelte ihn sanft an, bevor ihre Augen wieder nach vorne schauten, um im Wald nirgendwo gegen zu laufen. Er machte nun sicherlich das bis zu zehnfache seines Gehaltes ein, wenn nicht mindestens das zehnfache. Nun, was ein Wärter verdiente wusste Kamila nicht, aber sie kannte die Zahlen, die ihm in den letzten drei Monaten zustanden und das, war eine Menge. "Übrigens.. Wenn du ein anonymes Konto dafür haben magst.. Kannst du dich gern an mich wenden.. Ich habe da ein paar.. Kontakte in der Schweiz". Sie besaß sogar drei dieser Konten, aber das war es auch nötig.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • In manchen Dinge war die Brünette wohl durch und durch eine Frau, sie liebte es Klamotten und Schuhe zu kaufen, sie würde ihr ganzes Geld dafür ausgeben können. Und obwohl es doch erst so schien, hatte sie ihm offenbart, dass sie nichts für die draufgenähte Marke kauft. Sie kleidete sich in ihrem Geschmack und kaufte lieber bewusst, wenn auch immer noch viel. Eine andere Tatsache hatte ihn wohl aber zum Lachen gebracht, denn auch wenn sie auf die Marke der Kleidung verzichtete, so wollte sie sich immer noch ganz spontan eine Insel holen, für welche sie sich noch eine Yacht holen müsste oder zumindest ein Boot, mit welchem sie zwischen den beiden Orten wechseln konnte. Die bereits gebauten oder auch gekauften Gebäude waren aber nicht umsonst gewesen, so hatten nämlich ihre ganzen Männer einen Platz, wenn sie schon ein Gefolge von ihr bildeten. Für den ein oder anderen war es sicherlich eine Rettung gewesen, denn der Blonde würde höchstwahrscheinlich die Ausnahme damit bilden, aus einem festen Job mit einer wohlhabenden Familie zur anderen Seite gewechselt zu sein. Deswegen hatte er es gut verwerfen können, die Insel als komplett irrsinnig anzusehen. Denn irgendwo würde sie ihnen nützen, sie wäre deutlich sicherer, zumindest wenn das Wasser und die Wellen um sie herum mitspielen würden.
      Wenn sie schon beim Thema Geldausgeben waren, sprach sie sogleich ihre Unterwäsche an, die wohl schon vom Erscheinungsbild einiges kosten würde. Da konnte sich Kamila nun wirklich nicht zusammenreißen, es ließ sie sich wohler fühlen und auch der Blonde selbst hatte natürlicherweise nichts dagegen, wenn er die Kleidungsstücke betrachten konnte, wenn sie sich auszog oder er mal bei Gelegenheit die Aufgabe übernahm. Da hatte er auch schon einige Beispiele vor dem inneren Auge gehabt, wobei er schmunzeln musste.
      Mit ihrer Aussage lag auch nahe die Frage, für was der Blonde sein Geld ausgab. Mit der gestellten Frage hatte sich selbst ein Fragezeichen vor seinem Kopf gebildet, wofür gab er denn sein Geld aus? Er besaß mit der neuen Arbeit deutlich mehr Geld als es zuvor der Fall warund wenn er so darüber nachdachte, hatte er auch mit dem niedrigeren Gehalt gerne Geld ausgegeben. Bis zum Zeitpunkt seines Seitenwechsels war es mit Sicherheit Alkohol gewesen, so hatte er seine Freunde doch immer gut überzeugen können, auch mitten in der Woche Mal durch die Stadt zu ziehen. Seine Wohnung hatte jedoch auch viel geschluckt, ebenso sein damaliges Auto.
      " Bislang halte ich das meiste Geld einfach zusammen, ich kann mir aber gut vorstellen, das davon wohl einiges in Tattoos fließen wird. ", sprach er mit einem Schmunzeln, schließlich hatte Antoin ja schon vor einiger Zeit gesagt, er hätte da wohl die ein oder andere Idee gehabt. Ihm fiel jedoch etwas anders ein, da blickte er für einen Moment wieder zu ihr, hatte sich ohne Hintergedanken die vollen Lippen angesehen. " Und wenn es das nicht sein wird.. Werden es wohl auch Klamotten sein. Ich muss ja für Nachschub sorgen, falls dir meine Sachen zu langweilig werden. " Damit hatte er den Blick abgewendet, hatte sich wieder nach vorne gerichtet, um nicht noch über irgendwas Stolpern zu müssen oder gegen eines der Äste zu laufen.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Anthony antwortete recht schnell auf die Frage danach, was er wohl mit seinem Geld anstellen wollte. Es war nicht so, dass Naira ihn kontrollierte, es war sein Geld und er konnte damit tun was auch immer er wollte, aber sie war einfach nur neugierig und es war ein Gesprächsthema, über welches man miteinander reden konnte. Geld hatten beide wohl mehr, als nur genug, zumindest könnte Kamila sich zurück lehnen und eigentlich nichts mehr tun, irgendwann würden aber auch die Rücklagen alle sein und damit auch das 'Luxusleben', welches eigentlich keines war. Nun sie tat einfach was sie wollte, ganz egal, wie viel es kostete und damit führte sie schon vermutlich ein Luxusleben, wie es sich viele andere nicht leisten konnten. Es war aber auch schön, sich keine Sorgen machen zu müssen, solange die Zahlen stimmen, da war auch schon das eigentliche Problem, welches Kamila hatte, sie musste sich sorgen machen, bald nur noch rote Zahlen zu schreiben und nicht mehr die schönen schwarzen, mit einem Plus davor.
      Anthony sprach weiter, er sprach davon, daß Geld ebenfalls in Klamotten zu investieren, damit sie der Brünette gefallen würden, woraufhin sie breit schmunzeln musste. Er war wirklich süß, auch wenn sie nicht gerne Männer mit diesem Adjektiv bezeichnete. "Hm..", gab sie von sich und blickte zu ihm zur Seite, bevor sie ihre Finger noch ein klein wenig fester mit seinen verschränkte. "Ich trage sie ja nicht nur aus dem Grund, dass sie gemütlich sind und gut aussehen", gab sie zu und zuckte mit den Schultern, bevor ihr Blick wieder nach vorne glitt. Es war angenehm gewesen zusammen durch den ruhigen Wald zu spazieren, schließlich gab es hier eine gewisse Ruhe und Kamila konnte unter diesen Umständen auch etwas zugeben, was ihr sonst sehr schwer fiel. Von Spontanität lebte sie und es war auch eine spontane Entscheidung Anthony zu verraten, dass sie die Kleidung eigentlich aus einem ganz anderen Grund trug.
      "Aber aporpo Tattoos.. Ich wollte Antoin her holen.. Wollt mich deshalb auch umhören, ob du Interesse hättest.. Ich meine, er würde auch nur für mich kommen, aber er ist dann häufig nörgelig, dass ich ihm nicht mehr Arbeit bieten kann". Kamila blickte wieder kurz zu Anthony und erinnerte sich an den Drachen an seinem Bauch. Sie biss sich auf die Lippe und musste Schmunzeln, es war einfach an so einer herrlichen Stelle gestochen.. Und allein diese Blicke, wenn er sein Oberteil anheben würde, um es zu zeigen.. Dass war wirklich gut gemacht von ihm, ein kluger Schachzug. "Sonst frage ich noch die beiden anderen, ob sie was haben... Damit ich Antoin vorweg sagen kann, was er alles mitbringen muss". Ihr Lächeln auf den Lippen war ganz sanft, etwas komplett gegenteiliges, als das Schmunzeln, welches sie vorhin bei dem Gedanken an seinen muskulösen Bauch hatte, aber ihre Stimmungen und Gedanken wechselten sich auch innerhalb weniger Sekunden aus. So war einfach Kamila, sie war unvorhersehbar und das machte sie vermutlich auch so gut.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Die Brünette teilte ihm ohne weiteres Zögern nach seiner Aussage mit, dass sie seine Sachen schließlich nur zur Gemütlichkeit trug und weil sie womöglich gut aussahen, sie hatte noch einen anderen Grund, wobei der Blonde selbst ohne aussprechen des Grundes schmunzeln musste. Die Bedeutung musste sie gar nicht erst ansprechen, denn wenn sie bereits wie eine Selbstverständlichkeit die Nächte miteinander verbrachten, war die Begründung sehr nahe. Sein Blick blieb mit dem sachten Lächeln auf den Lippen fest an ihren Gesichtszügen, die er immer wieder betrachten konnte, ohne sich dabei satt zu sehen. Ein doch seltsames Gefühl für Anthony, welcher doch noch vor nicht mal einem halben Jahr daran glaubte, dass Beziehungen und er niemals unter einem Hut passen würden. Er hatte sich anders gesehen, das Betrachten der Gegenüberen endete mit dem Beenden ihrer gemeinsamen Zeit im Bett, denn jede andere Sekunde würde nur weiterhin darauf deuten, dass er auf irgendeiner Weise noch auf seine Bettgeschichte stehen würde. Seine Augen suchten aber immer wieder nach ihr, egal wie gefüllt der Raum mit ach so hübschen Frauen waren, mit vielen Männern die ihm den Hochverrat beschuldigten, so blieben seine Augen bei ihr stehen, instinktiv immer wieder. Er hatte wohl alles richtig gemacht, denn wenn er begonnen hätte, nach jemanden wie ihr zu suchen, so wäre er bis zum heutigen Tage mit der verzweifelten Suche beschäftigt gewesen. Sie kam jedoch auf ihn zu, auf so seltsamer Weise, dass es wieder lustig war. Vielleicht führte die Dame nicht zu seinem eigentlichen Schicksal, sondern der Seitenwechsel führte die Beiden zusammen, auf das sie wieder lächeln und glücklich werden.
      Mit einem wohligen Seufzen hatte er sich wieder darauf konzentriert nach vorne zu sehen und damit auch schon sofort den Kopf einzuziehen, als er dem Ast vor sich dann doch relativ nah war. Danach hatte er sich aber auch schon auf ihre Worte konzentrieren können, sie wollte Antoin hier her schicken. Sie hatte diesem ja schon davon erzählt, dass sie eine Idee dafür hätte, wie sie ihre Lücken gefüllt haben möchte. Da war es wohl auch ganz gut, wenn er sich wieder mit dem Blonden hinsetzt und die Zeichnungen präsentiert, die er mit seinen Ideen verband. Gespannt war Anthony ja schon lange darauf gewesen, er hatte sich mit seinem damaligen Beruf gut damit zusammenreißen müssen, sich nicht unter die nächste Nadel zu setzen, man erlaubte es ihm nicht. Nun würde ihn niemand mehr aufhalten, es war wieder wirklich sein eigener Körper und seine eigene Haut gewesen, auch wenn Kamila ein Teil des Eigentums an sich nahm. Das Einzige was ihn bisher von weiteren Tattoos aufhalten konnte war die jetzige Entfernung zu Antoin, die mit seinem Besuch rausfallen würde. " An mir hat er noch reichlich Arbeit, also ja. ", antwortete er ihr mit einem Grinsen und überlegte wohl, was man ihm bald schon vorzeigen würde. Da fiel ihm aber etwas anderes ein, denn sie hatte zwar schon darüber gesprochen, dass sie ihren Drachen wieder ausbessern möchte, aber nicht wirklich über die Lücken gesprochen. " Wolltest du nicht noch deine Lücken füllen? ", fragte er nun nach, dadran konnte er sich noch erinnern, auch wenn es wohl wieder einen Monat her war.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Sie sprachen über ein Thema, welches wohl beiden mehr als nur bisschen gefiel. Wie man schwer an Kamila nicht erkennen konnte, liebte sie die Kunst an ihrem Körper, selbst ihre Hände und Finger waren schon fast voll, aber die ein oder andere Lücke bestand noch, auf den Rücken zum Beispiel. Ihre Füße waren noch recht sauber gewesen und das ein oder andere musste doch nachgezogen werden, wie die kleinen Tattoos an ihren Fingern, die relativ schnell wieder vorbei waren, da brauchte der Körper nicht lange, um es zu absorbieren. Anthony stimmte dem zu, dass er auch was von Antoin haben wollte, da nickte die Frau und schmunzelte. Sie fand schon den Drachen auf seinem Bauch recht attraktiv, aber wie würde es wohl erst werden, wenn sie alles andere mit ihren Fingern nachziehen könnte, wenn sie auf seiner Brust liegen würde. Der Blonde fragte auch schon nach den Lücken, die die Brünette füllen wollte, da blickte sie schmunzelnd zu ihm und nickte. "Ja, viel bleibt nicht mehr übrig, zumal ich mein Gesicht freilassen möchte.. Aber auf meinem Hals und Rücken ist noch etwas Platz.. Außerdem wollte ich dieses Mal meine Füße verzieren lassen", antwortete sie und zog den Mann ein wenig zu sich zur Seite, um ihn vor einem weiteren Ast zu schützen, damit er seinen Kopf nicht ducken musste. "Mich haben orientalische Mandalas in letzter Zeit sehr inspiriert und wenn ich Antoin davon erzähle, dann wird er bestimmt etwas passendes finden.. Der Mann hat aber auch Ideen, wie Sand am Meer". Sie schmunzelte noch mehr und musste feststellen, dass sie zwar immer die Themen lieferte, aber die meisten ihrer Tattoos wirklich die Ideen des Mannes waren. "Sieht man ja auch an mir.. Ich habe nur wenige Tattoos, die wirklich eine Bedeutung haben, der Rest ist.. Einfach nur guter Geschmack". Kamila zuckte mit ihren Schultern und ließ den Arm ihrer Begleitung los, um sich von ihm zu entfernen, während ein Baumstamm den beiden ihren Weg trennte, doch nur für einen Moment. Dieses Mal hakte sich die Frau tatsächlich bei Anthony unter, sie wollte mal einen kleinen Positionswechsel vollziehen und deshalb hielt sie sich an seinem Arm fest, als würde sie damit allem um sich herum zeigen wollen, dass er ihr gehörte. Nun, hier war keiner, außer ihnen, aber dennoch galt die Geste auch selbstverständlich auch dem Mann selbst. Sie blickte zu ihm und lächelte ihm zu, bevor ihre Augen sich der Umgebung widmeten. "Und woran hast du gedacht?", fragte sie aus reiner Neugier. Sie würde ihn nicht davon abhalten sich zu tätowieren, was auch immer er wollte. Es war sein Körper und sie würde ihm nichts verbieten.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Er kannte einigermaßen die Stellen, die bei ihr noch nicht so mit Tattoos besetzt waren und so war es für ihn eine Leichtigkeit vor seinem inneren Auge sich vorzustellen, wie auf eines dieser eines der orientalischen Mandalas gestochen sein konnte, die sie inspiriert hatten. Und auch wenn sie so selbst noch keinen wirklichen Plan hat, so vertraute sie Antoin so wie schon einige andere Male, er würde etwas damit anfangen können, er spross ja nur von Ideen. Das hatte auch schon der damalige Wärter mitbekommen, dabei war er bisher nur zwei Mal mit ihm in Kontakt geraten. Er hatte schon seine Ideen entwickelt mit dem Moment, in dem er sein Tattooladen betrat und die Brünette zu Beginn doch erst nach dem kleinen Drachen fragte, der letztendlich seine Bauchseite zierte.
      Anthony konnte es sich ganz gut an ihrer Haut vorstellen, weswegen er zustimmend nickte, auch wenn nach seiner Meinung nicht gefragt war. Kamila machte schließlich sowieso das, wonach ihr war und hörte dabei eher wenig auf die Meinungen anderer, da würde auch der Blonde nicht viel Platz finden, als nur einen kleinen Einfluss auf sie machen zu können. Mit ihren Tattoo-Vorstellungen würde Antoin wohl auch gut zurecht kommen und sollte er sich nicht wegen fehlender Arbeit beschweren, vorallem, wenn sich da noch Mike oder Elias dazu gesellt und auch etwas nachbessern möchten, vielleicht auch ein neues Tattoo gestochen haben wollen. Da er selbst nach ihren Plänen fragte, lag es auch nahe, dass sie nach seinen Plänen fragte und da war er kurz am überlegen, ob er es nicht Geheim halten konnte, um sie mit dem Unwissen ein wenig zu quälen. Bei diesem Gedanken blieb sein Grinsen auch nicht weit weg, diesen hatte er wohl aber auch der Tatsache geschenkt, dass sie sich bei ihm einhakte. Es war aber nicht klar, wie lange es noch bis zum Tattoo dauern würde, letztendlich würde sie es auch sehen und sich trotzdem überraschen lassen, solange so wenig Details wie möglich bekannt sind. Auch sein Blick wanderte wie die Beiden selbst durch die Umgebung. Wirklich grün war es nicht mehr wie im Sommer, doch trotzdem hatte der Wald seine Schönheit nicht verloren, schließlich waren die Blätter gerade dabei gewesen, ihre Farbe zu ändern. Aber der Gedanke war immer noch bei dem Tattoo, bei dem er ja selbst gar keine vielen Details weiß, bloß die Bedeutung, die der Blonde mit dem Tätowierer entwickelte, wobei Antoin auch eine zweite Bedeutung im Sinn hatte, die er ihm so schnell nicht verraten wollte. Doch irgendwann würde er wohl auch damit zur Sprache rücken, also war er ein wenig geduldig, die eigentliche Bedeutung kannte er ja. " Wir hatten an eine Schlange gedacht.. Für die Antoin noch Zeichnungen machen wollte. ", sprach er aus, während er ein wenig den Waldboden vor den Beiden betrachtete und zusah, wie sich die Reihenfolge der Schritte der Beiden zum Anderen angepasst hatten, dass sie gleichzeitig auftraten. Es fühlte sich wirklich wie die erste Liebe an, dabei hatten die Beiden schon ihre Partner hinter sich gehabt, die diesen Status gestohlen haben.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Es dauerte einen Augenblick, bis der Mann auch von seinen Wünschen sprach, oder eher seiner Idee, die er mit Antoin besprechen wollte. Er sprach von einer Schlange, da blickte die Brünette zu ihm rüber und musterte sein Grinsen, welches ihm so gut stand. Es erfreute Kamila einfach jedes Mal, wenn seine Mundwinkel hoch gingen, ganz egal, ob es ein Lächeln, ein Schmunzeln oder das Grinsen war, bei vor allem dem Letzten musste sie selbst Grinsen, das war so wahnsinnig ansteckend. "Eine Schlange?", fragte sie mit einem sehr neugierigen Unterton und schmunzelte, während sich ihr Kopf eine Schlange auf seinem Körper vorstellte. Dabei gab es vor allem so viele verschiedene Möglichkeiten, wie man sie darstellen könnte und vor allem wo. Er hatte auch einen breiten, muskulösen Rücken, da würde es auch gut aussehen, wenn er sich da etwas stechen lassen würde. Oh, darauf war sie schon gespannt. "Dann bin ich gespannt, was Antoin auf seinem Körper zaubern wird". Sie würde Anthony nicht dazu drängen ihr von seiner Idee zu erzählen, sie würde ihn spätestens dann danach fragen, wenn sie es sich ansehen würde.. Als vermutlich die erste, bis auf den Tätowierer selbst.. Es würde jedenfalls keine Frau geben, die es sich vor ihr ansehen würde und die Vorstellung war gut.. Wirklich gut.. "Ich schreibe ihm morgen.. Oder rufe ihn an.. Dann kann er mir ja mal sagen, wann er die Zeit hat". Kamila nickte sich zufrieden selber zu und grinste innerlich, das würde richtig gut mit dem Franzosen werden.
      Ihre Beine trugen sie weiter und sie waren schon Mitten drin im Wald, als die Brünette doch an einem der Bäume halt machte. Es war ein wenig kühl, aber der Sommer war auch schon vorbei, es war dennoch deutlich ruhiger und so friedlich hier, weil es einfach nichts gab, was ihr die Laune runterziehen könnte, außer Anthony selbst.. Aber.. Er müsste sich dafür schon arg anstellen, um das jetzt hinzukriegen. Ihre Augen blickten zu ihm und das Lächeln bildete sich auf den roten Lippen der Brünette, als sie seine blauen wieder erblickte. Ganz sanft drückte ihre Hand den Mann an den nächsten Baum, um sich auf die Zehnspitzen zu stellen, um den Abstand ein wenig zu überwinden. Sie zögerte nicht lange, ihre Lippen fanden seine recht schnell, als würden sie von ihnen wie ein Magnet angezogen werden. Bisher gab es keinerlei Möglichkeiten dem Mann auch in der Öffentlichkeit zu zeigen, dass er ihr etwas bedeutete und nun waren sie zwar nicht direkt von anderen umgeben, aber außerhalb des Hauses und ihres Schlafzimmers, das war schon ein großer Schritt für Kamila, zumal ihre Männer irgendwo in der Nähe auf Streife waren. Selbst wenn sie die beiden jetzt sehen würden, in diesem Moment war es der Frau fast schon egal.
      Ihre Lippen ließen die seine für einen Moment ruhen, um die Augen zu öffnen und ihn anzusehen. "Ich.. Glaube.. Ich habe eine Idee für heute..".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Da der französische Tätowierer schonmal bei dem mehr oder wenig heimlichen Pärchen seine Arbeit finden wird, würde nichts mehr im Wege stehen, ihn hier her zu holen und ihn genügend Sachen mitnehmen zu lassen. Sie würde anrufen oder ihn anschreiben, so wie sie sich verstanden, hatten sie wohl auch Nummern ausgetauscht, sie waren schließlich mit den Tattoos eine lange Weile miteinander verbunden, hatten viel Zeit gehabt um sich kennenzulernen. Dabei mag Anthony gar nicht daran denken, ob denn auch Antoin wie die anderen Männer tickte oder seine Reize einfach versteckte, ob er womöglich auch gar nicht auf sie stand. Doch der Mann wirkte sympathisch und da brauchte sich der Blonde nun wirklich nicht die Sorge machen, dass er es wagen würde, Kamila auf einer anderen Weise nahe zu kommen, als das ihm mit dem Tätowieren gestattet war. Wenn er auch so weiter dachte, würde die Brünette es auch gar nicht zulassen, solange die Beiden weiter so glücklich miteinander waren, so erfüllt und beschwerdefrei, wenn es mal nicht um die Arbeit oder die Männer ging.
      Es erfreute ihn, bald weitere Tattoos auf dem Körper zu haben, so gefiel ihn doch schon der kleine Drache so gut und der Brünetten wohl auch, wenn sie schon beim Sichten schon einige Male darüber strich. Doch so sehr die Beiden wohl schon den kleinen Drachen mochten, er wollte größeres, einige Körperstellen noch verzieren. Antoin hatte selbst schon Vermutungen gestellt, wo bei ihm die Tattoos am meisten zur Geltung kommen würden, doch die Entscheidung liege immer noch bei ihm selbst.
      Lange konnte er sich jedoch nicht damit aufhalten, wie er sich wohl selbst sehen würde, wenn schon die ersten Kunstwerke seinen Körper schmückten, wie andere darauf reagieren würden, auch wenn sie keinerlei Einfluss darauf hätte, wie gut er sie doch selbst fand. Kamila hatte sich mit ihrer Spontanität wieder selbst übertroffen, denn mit dem Rücken landete Anthony gegen den nächstbesten Baum und bevor er überhaupt fragen konnte, was sie damit bewirken wollte und was doch los war, landeten ihre zarten Lippen auf seinen, die sich bei dem Wetter noch wärmer anfühlten. Obwohl er vor Überraschung die Hände ein wenig erhob, hatten diese wieder ihren Platz an ihrer Taille gefunden. Ihrer plötzlichen Größe zufolge war sie wieder auf Zehenspitzen gewesen, weswegen er es ihr einfacher gestaltete und ihm deutlich besser, denn so hatte er sie doch näher an sich. Seine Hände griffen weiter runter und erhoben sie mit dem Griff auch an sein Becken, dass sie die Möglichkeit hatte sich um ihn zu schlingen. Der Kuss fand jedoch bald sein Ende, schon fast enttäuscht hatte er die Augen geöffnet, um wieder ihren Gesichtsausdruck zu sehen, der vorallem nach solchen Momenten immer fröhlich war. Sie hatte eine Idee gehabt, etwas was ihn gar nicht mehr wundern konnte, trotzdem war er gespannt darauf, was sie zu sagen hatte. " Was hat sich denn das kleine Biest dieses Mal ausgedacht? ", hakte er nun neckend nach, mit einem Grinsen auf den Lippen, was seinen Weg von ihnen nicht mehr fand.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Der Größenunterschied der beiden war nicht sehr groß, dennoch hatte es Kamila nicht immer einfach um an die Lippen des Blonden zu kommen, da war sie sehr froh darüber, dass er ihr doch ein wenig half und seine Arme um sie schlang. Auf Dauer würde es doch ein wenig anstrengend werden und so musste sie nicht einmal daran denken, sondern legte ihre Arme lieber um den Nacken des Mannes und blickte ihm in die Augen. Sie waren sich so nah und das draußen, in der Öffentlichkeit. Ein Schmunzeln war auf den Lippen der Brünette zu sehen, während sie ankündigte, einen Vorschlag zu haben, was die beiden machen könnten. Natürlich reagierte Anthony lässig drauf, bisher war er kein Gegner der Spontanität, die die Frau in sehr hohen Maßen besaß. "Kleines Biest, also?", fragte sie dennoch, statt sofort zu antworten und biss in die Luft, um mit einem ernsten Blick zu verdeutlichen, dass sie mehr als nur ein kleines Biest war. Ein Lachen entwich ihr, so ernst konnte sie dann doch nicht bleiben und allein dafür, dass er sie zum Lachen gebracht hatte beugte sie sich wieder vor, um die wenigen Zentimeter Abstand zu überbrücken und ihre Lippen mit seinen zu vereinen. Es gab nicht genug davon, dessen war sich Kamila sicher, dennoch versuchte sie es jedes Mal aufs Neue ihr Durst und ihr Verlangen danach zu stillen. Sie trennte ihre Lippen wieder und blickte den Mann an. "Also.. Zu meiner Idee.. ", fing die Brünette wieder an zu sprechen und strich mit einer ihren Händen Anthonys Haare wieder zurecht, weil sich einige wenige Strähnen gelöst hatten. "Was hältst du davon, wenn wir uns.. Einen drehen.. Uns gemütlich auf dem Bett machen und komplett abschalten?". Ihre Augen, die gerade noch ihrer Hand gefolgt waren, als sie die Haare zurecht gestrichen hatte, sahen nun auch wieder zu seinen Blauen, um eine Antwort in ihnen zu sehen. "Ich nehme an, dass du so etwas wie Gras noch nicht geraucht hast, oder täusche ich mich da?". Das Lächeln auf ihren Lippen war warm und einladend, es würde etwas ganz anderes sein, wenn sie zusammen ein wenig high werden würden, zumal es jetzt, an so einem freien Tag eigentlich die beste Möglichkeit dafür war. Ja, Kamila gab es zu, dass sie die Vorstellung amüsant fand, wie der Blonde auf sein erstes Mal reagieren würde, aber sie war doch dafür da, um ihm was Neues in der Welt zu zeigen und langweilen wollte sie ihn ganz sicher nicht. "Natürlich nur, wenn du intrresse hast, es überhaupt auszuprobieren". Ihre Augen blickten zu seinen Lippen, da war das Bedürfnis nach ihnen auch schon wieder, weshalb sich die Brünette vorbeugte und nur langsam seinen Lippen näherte. Ihre Augen blickte zu seinen, sie wollte seine Reaktion sehen und Anthonys Augen verrieten viel, wenn man sie studierte, sehr viel.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Kamila hatte bei seiner Bezeichnung gelacht, mit einem so lieblichen Ton, welches ihn nur wieder mit bester Laune ansteckte, die mit dem freien Tag mit ihr auch eigentlich gar nicht verbessert werden konnte. Deutlich wohl fühlte er sich in ihrer Nähe, es schien doch so, als fände er sich mit ihr vollkommen, perfekt. Sie waren wohl die beiden passenden Puzzle-Teile gewesen, die hier fehlten. Auch die Brünette müsste es doch merken, wenn sie sich nicht so dagegen wehren würde. Doch auch diese Schwierigkeiten waren vergessen gewesen, schließlich waren sie hier alleine, wenn sich dieser Zustand denn nicht noch vor hatte zu ändern. Er würde es sich wünschen, dass er deutlich zeigen konnte, dass sie nun ihm gehörte, sie nicht auf weiterer Suche nach Bettgeschichten war. So musste er wohl die ständige Schwärmerei der Männer in seiner Umgebung ertragen, ohne sie irgendwie direkt zurechtweisen zu können, denn so war wahrscheinlich Kamile wieder diejenige, die sich wieder zurückzieht und vollkommen von ihm abschottet. Hier im Wald konnten sie aber alles um sich vergessen, denn auch Anthony war aus den üblichen vier Wänden weg und hatte doch das Gefühl, als wäre ihre Beziehung zueinander im offnen deutlich ofizieller als im einzig und selben Bett, welches sie sich gemeinsam teilten.
      Sie hatte nur zögernd begonnen ihre Idee offen zu legen, als würde sie schon fast erwarten, dass sie noch dafür eine Standpauke kriegen könnte. Aber er war wirklich gespannt darauf gewesen, was ihr kreativer Kopf doch dieses Mal zu bieten hatte, was er dieses Mal machen wollte, um den Beiden möglichst viel Spaß bieten zu können. Anthony war dabei wohl einer der Letzten gewesen, der nicht sogar immer auf den Zug sprang und mitmachte, auch wenn er selbst seine Grenze hatte. Diese war hier aber nicht gegeben gewesen, er war nicht abgeneigt von ihrer Idee, schließlich hatte sie ihm schonmal angeboten, ihn das Zeug ein wenig nahe zu bringen, wenn er denn schon ständig in der Umgebung davon war und es eines der Bestandteile war, der überhaupt sein Geld einbrachte.
      Er dachte nach, auch wenn er selbst wollte, ob es für die Brünette gut war. Aber das würde ihr nun wirklich nicht großartigen schädigen, es war ja auch kein Grund wie der vorherige, als Anthony auf Abstand gehen wollte, um sich nur selbst zu schützen. Ein immer noch dämlicher Vorschlag, denn wenn er nicht mal auf sich selbst gehört hätte, dann wäre er bis jetzt immer noch verloren. Um längen hätte er Kamila nicht auf seinen Armen gehabt und konnte ihre Liebe spüren die sie gerade damit zeigte, dass sie seine Haarsträhnen verlegte. Sie fragte nochmal nach, ob sie damit Recht hatte, dass er bisher noch nichts nahm. Da schüttelte er grinsend den Kopf, sie hatte schließlich recht und es war daran nichts abzustreiten. Während er seiner Arbeit nachging konnte er nicht mal daran denken, denn zwischendurch hatten sie einfach mal getestet, ob nicht einer etwas zu verbergen hatte. Eine Schutzfunktion des Gefängnisses, um nur vernünftige Beamten bei sich zu haben. Bevor er aber erst zur Antwort kommen konnte, hatte sie sich schon vor gelehnt und wollte sich seinen Lippen nähern. Während sie jedoch noch einen Spalt zwischen ihnen hatten, sprach er aber nochmal, bevor er sich den reizenden Lippen widmen konnte. " Bin dabei, absolut.. " Weiter wartete er aber nicht, denn sie hatte ihn wieder in den Geschmack kommen lassen, den wollte er sich nicht mehr nehmen lassen. Seine Lippen trafen auf ihre, sie waren zart, genauso wie Kamila selbst.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Es war auch Kamila bewusst, dass die beiden sehr gut zueinander passten und sich ergänzten, dafür gab es einfach sehr viele deutliche Anzeichen, allein denn schon die Tatsache, dass Anthony sie immer beruhigen konnte, egal, wie sauer sie in diesem Moment auch schien, oder die Tatsache, dass sie gerne die Zeit mit ihm verbrachte. Bisher störte sie jegliche Zuneigung seits der Männer und auch deren Bleiben nach einer Nacht mit ihr, aber den Mann hier vor sich wollte sie am liebsten ständig bei sich haben. Er war einfach keine Nervensäge, er gab ihr das Gefühl etwas Besonderes zu sein, ohne ihr auf den Keks zu gehen oder ihr das Gefühl zu geben, dass er nur das eine von ihr wollte. Er ging auf ihre Bedürfnisse ein.. Die Aufzählung würde noch deutlich länger werden, aber diese brauchte sie gar nicht, denn ihr war es schon bewusst, dass er der war, mit dem sie vielleicht ein wenig länger glücklich werden könnte, mit dem sie vielleicht alt wird, aber sie nahm nicht gerne das Wort 'Beziehung' in den Mund, oder in ihre Gedanken, denn damit tauchten auch alle anderen Erinnerungen wieder auf und Kamila entfernte sich wohl oder übel. Es gab einige Männer in ihrem Leben, die nach ihrem Triumph in der Männerbranche ihr vorgeschlagen haben eine Beziehung zu führen, einer davon war Gregory, aber jetzt, nach einiger Zeit mit Anthony wäre sie fast schon bereit Mal darüber zu reden.
      Anthony brauchte nicht lange, um eine Antwort auf die Frage nach dem Gras zu bringen, er entschied sich tatsächlich dafür und noch bevor Kamila breit grinsen konnte landeten seine Lippen auf ihren. Dieser Kuss war deutlich länger, deutlich leidenschaftlicher, vor allem von der Seite der Brünette aus, sie hatte sogar ihre Arme wieder um seinen Nacken gelegt, um ihn noch näher zu kommen. So schnell musste dieser Kuss nicht mehr beendet werden, es wurde alles gesagt, was gesagt werden mußte und sie hatten sich beide auch darauf geeinigt, was sie als nächstes tun würden. Es würde herrlich werden, dessen war sich vor allem Kamila bewusst, denn sie wusste, was so ein Joint für eine Wirkung hatte, vor allem auf sie. Es würde nicht nur Spaß bereiten, es könnte auch ein wenig heiß zwischen ihnen werden, aber was auf die beiden kommen mag, das wird schon kommen.
      Einige Momente standen sie an dem Baum und wollten ihre Lippen nicht voneinander trennen, bis Kamila die erste war, die es tat. Sie öffnete ihre Augen und legte ihren Kopf etwas nach hinten, sie hatte auf ihrem Kopf einen Tropfen gespürt und war sich unsicher, ob es nicht gleich anfangen würde zu regnen. "Ich glaube.. Es wird gleich regnen", sagte sie auch deutlich und runzelte die Stirn, es kam aber kein zweiter Tropfen. Nun, die Bäume boten ein wenig mehr Schutz, aber so wirklich viel würde es im Notfall auch nicht werden. Es kam nichts, da zuckte Kamila mit ihren Schultern und wollte zu Anthony sehen, um ihm in seine wundervollen blauen Augen zu blicken, der nächste Tropfen traf sie aber auf der Stirn. "Es wird definitiv regnen", stellte sie wieder fest, bevor sie lachend den Kopf schüttelte. "Aber wir sind ja nicht aus Zucker". Und genau nach diesem Satz fing es stärker an zu regnen, während die Frau ihre Lippen wieder mit denen des Blonden vereinte. Von ihr aus könnte sie auch komplett nass werden, das war ihr egal, solange er da war.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
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      Ihr nächster Plan für den Tag war nun fest gewesen, sie würden sich in ihrem Zimmer verschanzen und es sich dort wieder auf dem Bett gemütlich machen, solange Anthony sich am Gras herantastet und die Brünette wohl dieses Mal den Wächter spielt, auch wenn sie selbst mitmachen wird. Sie hatte es schon einige Male getan, bisher hatte er es nur als ihr Stressabbau kennengelernt, für andere Dinge war es aber genauso gut gewesen, wie für den einfach Gebrauch, um den freien Tag wirklich in vollen Zügen genießen zu können, vielleicht auch mal die bald roten Zahlen zu vergessen, die womöglich auf sie zukommen könnte. Doch das würde sich schon ändern, sie hatten schließlich ihren Plan mit den anderen hohen Männern besprochen. Die Locos müssten sich warm anziehen, denn sie hatten zwar ihre Machtspielchen mit ihnen gehabt und konnten sich mit den Schwächen von ihnen auseinandersetzen, doch sie würden es nun in vervierfachter Stärke zurückgeben. Ihnen zeigen, was es überhaupt bedeutet, sich mit ihnen anzulegen.
      Die Worte waren gesagt gewesen und anderes hatten sie nicht mehr zu besprechen, das hatten schon wieder ihre Lippen für die Beiden gemacht, die mit dem nächsten Kuss wieder ineinader verschmolzen und gar nicht erst wieder lösen wollten, als hätten sich die beiden Pole gefunden. Es war wie eine Selbstverständlichkeit für die beiden gewesen, ihre Zeit miteinander zu verbringen und sie auch damit zu füllen, sich nahe zu stehen und dem Gegenüberen die Zuneigung zu schenken, die derjenige verdiente. Trotz alledem waren sie nicht zusammen gewesen, in einem bildlichen Sinne, denn sie trennten sich nach belieben und hatten sich damit wieder den Plfichten entzogen, die sie sonst womögich in einer ofiziellen Beziehung hätten. Sie schwiegen sich bezüglich des Themas einfach an, als wäre alles selbstverständlich und schon längst geklärt gewesen, als wären sie sich einig und würden sich wohl wieder in die Haare kriegen, sollte das Thema angesprochen werden. Anthony schwieg schon eine Weile vor sich hin, so wie er es doch selbst gewöhnt war und es eigentlich auch schon zu ihm gehörte, aber damit hatte er einen Grund gehabt, einen Drang zum Sprechen zu verspüren. Ihre jetzige Bindung war ihm nicht Geheuer, so ist es auch erst dazu gekommen, dass sie sich hier befanden, an einem freien Tag, den sie sich für ihn nahm. Um etwas wieder gut zu machen, was sich immer wieder wiederholen wird, während er wohl so tun muss, als würde es ihn gar nicht stören.
      Nach einer Weile lösten sich ihre Lippen von seinen, ihr Blick hatte etwas verwundertes gehabt, was sie schon schnell erklären konnte. Sie bekam wohl etwas ab, sonst wäre sie gar nicht erst auf die Idee gekommen, dass es womöglich bald regnen wird. Eine kurze Zeit hatten sie abgewartet, ob es nicht bald so sein wird, aber es kam nichts. Zumindest bis dahin nicht, als sie sich wieder zu ihm beugte, denn da hatte auch der Blonde den Tropen auf ihrer Stirn gesehen, weswegen er schmunzelte. Es wird regnen, da wäre es vielleicht gut, wenn sie sich auch bald dazu hingeben würden, wieder ins Haus zu laufen. Aber die Brünette hatte nicht vor sich sofort auf den Weg zu machen, denn sie näherte sich ihm wieder und den Moment nahm er nochmal, um für einen Moment die Arme besser zu platzieren, einen besseren Halt zu bekommen. Darauf konzentrierte er sich aber nicht mehr lange, denn die zarten Lippen von ihr waren zu spüren, da schlossen sich die Augen automatisch wieder. Die nächsten Regentropfen erreichten auch nun ihn mit einer ausreichenden Menge, die die beiden wohl bald komplett nass hinbekommt. Sie machten sich aber nichts daraus, Kamila kommentierte ja, dass sie nicht aus Zucker seien, was er belächelte. In diesem Moment hatten sie aber sich und das war genug gewesen, denn auch die dicken Regentropfen konnten sich nicht zwischen ihre Lippen legen, sie waren vereint gewesen. Mit dem leidenschaftlichen Kuss hatte der Regen aber die Möglichkeiten gehabt, sich an die Kleidung von ihnen zu machen und diese zu durchnässen, auch wenn der Wald wohl einiges abfing. Sie mussten wohl aber bald los, denn auch der Boden würde sich unangenehm gestalten, wenn sie noch durch diesen stapfen müssten. Deswegen hatte er sie nur zögernd auf die Füße gelassen, löste die Lippen von ihren erst in der letzten Sekunde. Er hatte sie wieder angesehen, wie nass sie nun überhaupt war, es gab aber einige trockene Stellen, an denen seine Arme ihren Platz hatten. Damit war es aber auch schon egal gewesen, ob sie nun oder erst in paar Minuten gehen würden.Deswegen hatte er lieber ihre Hände ergriffen, die wahrscheinlich mit dem Regen sich abkühlten und versuchte diese irgendwie zu wärmen, während er wieder ihr nahe kam und die Lippen auf ihre legte. Jedoch nicht mehr für lange, denn das was sie hier vor hatten, konnten sie auch einfach auf das Zimmer verlegen, in welchem es wohl wärmer und trockener war. Deswegen hatten sich die Lippen wieder gelöst, auch wenn er es doch gar nicht wollte. Sein Blick fing das Grün in ihren Augen ein, die Mundwinkel schossen dabei wieder unwirrkürlich nach oben, während er eine Hand los ließ und bereits los ging, um sie mit sich zu ziehen. Sie mussten sich nicht beeilen, trotzdem war es langsam mit der Nässe unangenehm gewesen, schließlich hatten sich schon bald die Socken erreicht.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Es fühlte sich echter an, als das meiste, was sie bisher immer gefühlt hatte. Kamila ertrank ihre Probleme bisher in Alkohol oder Drogen, sie wollten ihr alle vorgaukeln, sie seien ihre besten Freunde, die als einzige in der Lage waren Glück und Liebe in die kleine Brust der Frau zu bringen, aber so war es gar nicht.. Es gab etwas echtes, Glück, welches sie anfassen konnte und es stand direkt vor ihr, es war mit ihr über die Lippen vereint. Dieses Glück war definitiv nicht käuflich und es war einzigartig, aber es war auch genau das, wonach sie sich ständig gesehnt hatte. Anthony war die Lösung für all ihre Probleme gewesen, er gab ihr die Lösung dafür ohne auch großartig etwas machen zu müssen. Der Brünette reichte der bloße Blick des Mannes, wenn seine Augen ihre im Raum fanden, allein schon da zog sich ihre komplette Brust innerlich vor Freude zusammen, als wäre es das einzig sinnvolle, was man in diesem Moment tun könnte. Ihre Gedanken an die Probleme mit den Spaniern und dem Arschloch Gregory waren wir weggeblasen, es zählte in diesem Moment nur, wie der Mann vor ihr roch und schmeckte. Hunderte, wenn nicht tausende Münder hatten sich schon mit dem von Kamila vereint, aber bisher fühlte es sich bei keinem einzigen so an, wie es war, wenn es der Blonde war. In diesem Moment war alles egal, was nicht mit ihm zu tun hatte, bis vielleicht auf den Regen, der immer hartnäckiger wurde. Der Kuss wurde unterbrochen, es war Zeit wieder zurück zu gehen, aber ihr war es gar nicht nach gehen. Die Brünette wollte nicht zurück in das triste Leben verschwinden, um auf den Abend zu warten, sie fand genau das, was ihr bisher keiner geben konnte, seit Anfang ihres Leben an. So fühlte sich Liebe an, dessen war sie sich relativ schnell sicher geworden.
      Anthony ließ sie los, dieses Mal war er derjenige gewesen, der es unterbrach. Er sah sie an, Kamila hätte gelächelt, wenn seine Lippen nicht wieder auf ihren zu spüren wären, weil er scheinbar genauso wenig genug von ihr kriegen konnte, wie sie von ihm. Es dauerte nur kurz, aber es schien, als wäre es der Kuss für den Weg gewesen, als würden sie es beide brauchen, um den Weg nach Hause zu überstehen. Ihre Augen öffneten sich direkt und trafen auf das Blau der seiner, sie lächelte dieses Mal, aber auch nur, weil sie Zeit es ihr erlaubte. Dann liefen sie auch zusammen zurück, ein weniger schneller, als es vielleicht normalerweise der Fall gewesen wäre, aber so langsam wurde es mit den nassen Klamotten auch recht kalt. Ihre Hand hielt seine ganz fest, als würde es von Bedeutung sein, dass sie es tat, Kamila wagte es sogar ihre Finger miteinander zu verschränken, während sie zurück liefen. Sie war betäubt von dem Gefühl, welches ihr gerade gegeben wurde, da waren auch jegliche Ängste verschwunden, jemand könnte sie sehen. Mit der anderen Hand hielt sich die Frau an Anthonys Oberarm fest, um ein wenig mehr Schutz zu suchen, aber spätestens nachdem sie den Wald verlassen hatten, um auf der offenen Fläche hinter dem Haus zu laufen war der jegliche Schutz verloren und der Regen hatte den freien Weg auf die beiden. Hier beeilte sich Kamila vor allem, weil ihr der Gedanke aufkam, sie könnten vielleicht krank werden und das würde nur ein Nachteil sein, ein riesiger Nachteil in dieser Zeit.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Mit dem Betreten des flachen Bodens ohne irgendwelchen Bäumen, die mit ihrer Kronen versuchen würden die Regentropfen aufzufangen, hatte der Regen seine volle Kraft auf den Körpern der beiden Flüchtenden präsentiert. Man spürte, wie jene Tropfen auf der Kleidung aufprallten und sich dort im Stoff ausbreiteten, sollte dort überhaupt noch Platz für weitere Flüssigkeit sein. Sonst waren die Tropfen auch schon dabei gewesen, sich in den Wimpern zu fangen oder dem Gesicht herunterzulaufen wobei es keinen Sinn mehr ergab, diesen noch wegzuwischen, es würden nämlich weitere kommen. Die Brünette hatte sich bei ihm angehangen, er wird wohl wirklich dafür sorgen müssen, dass zumindest er immer eine Jacke für die Frau dabei hatte. Ihre Mütze würde wohl auch nicht alles abfangen, da war er sich sicher, eine sonderlich große Hilfe konnte er aber selbst nicht ganz sein. Denn er war selbst klitschnass, die Tritte auf der mit Wasser aufgesogenen Erde hörten sich nun auch nicht mehr angenehm an, ähnelte eher dem, dass sie gerade durch alle Pfützen laufen würden. Sie versuchten sich zu beeilen und kamen schließlich mit einer gewissen Geschwindigkeit am Haus an, da machte Anthony auch nicht mehr die Anstalten eine weitere Sekunde im Regen zu stehen, um ihr diese Sekunde zu erspraren und ihr die Tür offen zu halten. Danach hatte er sich aber geschwind auch in die trockenen vier Wände begeben, während sie wie Pudel aussahen, nur mehr nass.
      Mit einem lauten Seufzen hatte er die Tür schnell hinter sich geschlossen und war dabei gewesen, die Schuhe von den Füßen zu bekommen. Er hatte sie in die nächste Ecke gestellt und sah nach ihr, wie nass sie nun nach dem kleinen Gelaufe wurde. Sie müssten sich wohl erst noch ein wenig abtrocknen, womöglich sich im Bett nochmal aufwärmen, wenn es nicht sogar ein warmes Bad gut tun könnte. Aber darüber konnten sie sich noch gleich kümmern, gerade war es auch nur wichtig gewesen, noch schnell ihr Zimmer zu erreichen und sich trockene Sachen anzuziehen, um danach noch die Haare trocken zu bekommen. Wirklich Lust hatte er selbst nun auch nicht gehabt krank zu werden, vor allem weil er da vielleicht noch lieber in seinem eigenen Bett schlafen müsste, um sie nicht noch anzustecken, sollte sie verschont worden sein. Da sie nun wieder im Haus waren und er selbst schon im Unterbewusstsein das Wissen hatte, dass hier kein Körperkontakt mit ihr erlaubt war, hatte er wie automatisch die Hand aus ihrer genommen, um voran zur Treppe zu kommen. Er sah beim Gehen nach den Männern, ob sie immer noch von dem Brünetten gefoltert werden oder nicht doch wieder rein durften, weil wegen des schlechten Wetters das Training ausfallen musste. Da war er sich aber nicht ganz sicher, Mike schien ja am Morgen ziemlich entschlossen darüber, den Männern mal wieder richtiges Training zu zeigen, was kein Zuckerschlecken werden sollte.
      Während er die Treppenstufen hoch lief, sah er zu der Grünäugigen und grinste diese sachte an. " Immer noch nicht aus Zucker? ", fragte er nun nach, denn er würde sich wohl in Mengen Beschweren können, die Nässe gefiel ihm gerade überhaupt nicht und damit auch die Kälte, die sich damit mit in die gedanklichen Beschwerden einschlich. Sie hatten sich aber selbst dazu entschieden, noch einen Moment im Wald zu bleiben und sich dort die schöne Zeit zu machen, die ihn auch jetzt noch schwerelos erscheinen ließ. Es hatte in ihm noch ein anderes Gefühl ausgelöst, als das er sie ohnehin bei ihr bekam. Es hatte etwas davon, dass er nur mit ihr alt werden wollte, es überhaupt nur mit ihr konnte. Als hätten sie keine andere Option als zusammen zu kommen, denn anders würden sie nicht so glücklich werden. Mit einem noch lauteren Seufzen als der zuvor hatte er auch schon die Tür zu ihr Zimmer weit genug aufgestoßen, dass sie nicht nochmal Kamila öffnen müsste. Sein Shirt war schon zu einer zweiten Haut geworden, die er sich mit Kraft und Mühe ausziehen musste, um jemals wieder trocken zu werden. Er hatte das nasse Stück zu Boden geworfen, damit wollte er sich nicht beschäftigen und lief damit lieber in das Bad, um ihr im nächsten Moment ein Handtuch zu werfen zu können. " Ist dir das Bett oder ein Bad lieber? ", fragte er nun nach, das Gras würde ja nicht weglaufen, sollten sie sich nochmal im Bad werfen. Die Entscheidung hatte er jedoch ihr überlassen, denn ihm war es so ziemlich egal, wohin es nun als nächstes gehen würde.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Sie waren ins Haus gelaufen und hätte der Blonde seine Hand nicht genommen, um die Nähe zwischen den beiden zu trennen würde es Kamila gar nicht aufgefallen sein, dass sie noch immer Händchen hielten. Es fühlte sich so gut an, dass sie es einfach nicht mehr direkt realisierte, was da los war, aber es war gut, dass der Blonde daran dachte. Er lief auch schon die Treppe vor und die Brünette war wahnsinnig dafür dankbar, dass sie endlich einen Dach über dem Kopf hatten, somit hatte der Regen auch keine Möglichkeit mehr gehabt die beiden weiterhin zu quälen. Sie waren geschützt, aber dafür komplett durchnässt, selbst die Unterwäsche der Frau war komplett voll durchnässt, aber es war in Ordnung, es gab dafür eine Menge Möglichkeiten, sich jetzt gemeinsam aufzuwärmen. Ein Bad wäre zum Beispiel eine Option gewesen, ein heißes Bad zusammen in der großen Badewanne im Bad von Kamila.
      Auf Anthony Frage, ob sie noch immer nicht aus Zucker wäre grinste die Brünette und nickte. "Noch immer.. Also bei mir ist nichts abgefallen", entgegnete sie darauf und folgte dem Mann recht schnell weiter in ihr Zimmer, in das gemeinsame Zimmer, denn sie teilten es sich immerhin. Kaum war die Tür hinter den beiden zu seufzte auch schon die Frau zufrieden, denn sie war nun in der Lage den nassen Pullover auszuziehen und auf den Boden zu werfen. Die Mütze landete auch schnell dabei und Kamila wollte ihre Hose ausziehen, da fragte der Blonde auch schon danach, was ihr lieber war. Auch er sprach von einem Bad, woraufhin sich ihre Mundwinkel wieder nach oben bewegen, um sich zu einem Grinsen zu verziehen. "Ich hätte Lust.. Auf ein Date zu dritt.. Die Badewanne, du und ich", antwortete sie und grinste recht schelmisch weiter. Ihre Hände öffneten die Hose, die zu den weiteren Klamotten landete und nur in Unterwäsche bekleidet lief sie dann an dem Mann vorbei ins Bad. "Ganz heiß.. Mit viel Schaum.. Richtig weiblich.. Was hältst du von, Dornröschen?". Sie steckte den Stopfen und ließ heißes Wasser in die Badewanne reinlaufen, ehe ihre Hände nach Badeschaum griffen, um einiges davon ins Wasser zu geben. Sie würden gemeinsam in die Badewanne passen, es war nicht das erste Mal, in dem sie zusammen da rein stiegen, aber es war ganz gemütlich darin, zusammen, mit ganz viel Schaum.
      Die Unterwäsche zog sich Kamila auch aus und warf sie auf den Boden, die Sachen würde sie nachher aufräumen, viel wichtiger war es, sich jetzt schnell zu wärmen, weshalb sie auch in das warme Wasser stieg, welches auf der kalten Haut einfach nur wohltuend war. "Ich warte auf dich!".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Die Idee mit einem heißen Bad fand auch die junge Frau vor ihm nicht schlecht und hatte diesem zugestimmt, solange sie die klitschnasse Kleidung vom Leibe rissen, um sie letztendlich auch wieder auf den Boden zu werfen. Interesse dafür hatten sie nun nicht dafür gehabt, da war die Vorfreude auf das warme Wasser größer gewesen und das kleine Chaos musste sie sich nun nicht angucken, wenn sie schon im Badezimmer waren und es sich dort gemtülich machen. Die Brünette hatte noch davon erzählt, wie sie das Bad am liebsten hätte, natürlich mit viel Schaum, weiblich. Mit dem Vorschlag hatte sie auch den gegebenen Namen von ihn ausgesprochen, den er wohl nicht so schnell los werden wird, wie zuvor erst gedacht. Sie nannten ihn wohl gerne Dornröschen und das war ihr vergeben, denn das Lächeln danach hatte es immer wieder gut gemacht, er fand es schließlich selbst ganz witzig. " Das wäre ja wundervoll.. ", kommentierte er das weibliche Bad, ehe er sich die Hose von den Beinen ziehen konnte und es auch zu Boden warf. Sein Blick folgte kurz der Brünetten, die schon in das Badezimmer lief und alles vorbereitete, solange er selbst noch etwas in ihrem Zimmer herum huschte. Denn lange wollte er nach dem Bad nicht noch nackt herum laufen, die Kälte würde ihn wieder heimsuchen, ebenso würde es auch mit der Brünetten geschehen. Deswegen lief er auch schon auf die Kommode zu, solange er noch die Geräusche aus dem anderen Zimmer hörte und hatte den Beiden zumindest etwas schnelles zum überziehen auf das Bett gelegt, um sofort in diese schlüpfen zu können. Das Oberteil für sie war natürlich wieder eines derjenigen gewesen, die ihm selbst gehörten, also hatte er dieses mit einem Grinsen betrachtet. Kamila hatte aber auch schon gerufen, sie wartete schon und war scheinbar schon im Wasser, da hatte er den Blick abgewandt und ist mit in das Badezimmer gelaufen, um sich auch den Boxer zu entledigen und anschließend mit in die Wanne zu kommen, wo auch die Brünette schon drin war.
      Das Grinsen war natürlich auf seinem Gesicht geschrieben, denn er war schließlich ein Mann, er sah wie automatisch hinunter und hob den Blick auch schon wieder, er hatte sich selbst erwischt. Das heiße Wasser bekämpfte schnell die Kälte von ihm, so konnte es bei ihr ja nicht anders sein. Trotzdem hatte er seinen Arm um ihre Taille gelegt, wollte nicht weit von ihr weg sein, wenn sie schon solch einen schönen Moment im Wald hatten. Nur der Regen musste stören, vielleicht war es aber auch keine wirkliche Störung, denn nun hatten sie es gemeinsam im heißen Wasser gemütlich gehabt, auch wenn er sie von hier nicht heben konnte, zumindest nicht jetzt. " Männlich.. ", hatte er den Schaum vor sich genannt, welches er mit der freien Hand aufsammelte und damit einen Punkt auf ihre Nasenspitze gab. Diesen musterte er mit einem Grinsen. Vielleicht müsste er hier ja auch ihren Hut nachbilden, den er doch immer noch so niedlich an ihr fand.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Anthony ließ auf sich warten und stieg gar nicht mal so schnell in das Wasser hinein, wie es eigentlich erwartet wurde, aber es war vollkommen in Ordnung, vor allem, nachdem Kamila erkannt hatte warum. Der Mann hatte Kleidung für sie beide besorgt, daran hatte sie selbst gar nicht gedacht, die Brünette wollte nämlich schnell ins warme Wasser um die recht kalte Haut auf ihrem Körper zu erwärmen. Es funktionierte mit dem heißen Wasser, der Schaum war noch die dazugehörige Attraktion gewesen, aber in diesem Punkt war Kamila ebenfalls weiblich gewesen und mochte es, wenn es gut roch. Letztendlich erschien auch der Blonde im Badezimmer und blickte zunächst an Kamilas Körper entlang. Es war normal, wie sie dachte und es störte sie auch gar nicht, dass er sie so oft ansah, viel wichtiger war ihr die Tatsache, welche Auswirkungen es immer auf ihn hatte und auch, dass er scheinbar von diesem Anblick nicht satt wurde. Ein leichtes Grinsen zierte ihre Lippen, dann ließ sie auch ein wenig Platz hinter sich, um kurz darauf die kalte Haut des Mannes an ihrer schon recht warmen Haut zu spüren. Er griff zu ihr, sie rutschte vorsichtig nach hinten, um sich an ihn zu schmiegen, ihm aber noch immer genug Platz in der Wanne zu lassen.
      Er bezeichnete den Schaum als männlich, da konnte vor allem die Brünette nicht anders, als zu lachen und zu nicken. "Es ist männlicher als einiges, was ich bisher schon gesehen habe", kommentierte sie es und wollte eigentlich auch weiter etwas sagen, doch der Punkt aus Schaum auf ihrer Nase irritierte sie. Ihr Kopf drehte sich zu dem Mann nach hinten, den halben Körper drehte sie mit, damit es auf Dauer nicht zu anstrengend wurde, ehe sie versuchte auf ihre Nase runter zu sehen. Kamila lachte wieder, ehe sie zu mehr Schaum griff, um es Anthony auf den nassen Kopf zu legen. "Steht dir", kommentierte sie es und versuchte den Schaum in eine angemessene Form zu bringen. "Sehr sogar". Sie grinste breit,es war ein Spaß, obwohl es mehr darum gehen sollte, sich zu erwärmen,aber der Spaß ging weiter, denn mit noch mehr Schaum versuchte sie Anthony einen Bart zu zaubern. "Und jetzt sage mir bitte noch einmal, dass es nicht männlich ist.. So männlich wie du damit aussiehst". Ihr Grinsen wollte nicht von den Lippen schwinden, es fühlte sich so frei an, ganz anders, als ihre Vorstellungen von einer.. Nun.. Beziehung waren, auch wenn sie noch immer nicht zugab, sich in einer zu befinden.
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    • Kamila hatte auch schon etwas zu seiner Aussage dazu gegeben, der Schaum sei männlicher als einige andere, die sie in ihrem Leben schonmal getroffen hatte. Da hatte er begonnen zu lachen bei der Vorstellung, wie wenig Männlichkeit doch unter einen der grimmigen Gesichter unten sein konnte. Vielleicht war ja einer der Männer gelernter Florist, der andere hatte vielleicht Interesse am Stricken oder einer der Männer ist sogar Sänger in einem Chor. Es waren nicht verwerfliche Dinge, da konnten die Herrschaften wohl alles machen was sie in ihrer restlichen Freizeit tun wollten, doch war es doch so anders, als was sie hier vor den anderen Männern vorspielten. Durch einige Männer konnte man hindurch sehen, man ahnte, was bei ihnen vorging, doch eine feste Bestätigung hatten sie da nicht gehabt. Die Flachzange war doch auch so gewesen, er hatte ein schwächliches Gesicht gezeigt und damit alles darunter versteckt, was das Gegenteil beweis konnte. Die Flachzange war aber Geschichte gewesen, die schon bald vergessen sein wird, wie die Locos selbst.
      Der kleine Punkt aus Schaum auf ihrer Nasenspitze blieb natürlich nicht unbeachtet, weswegen sich die Brünette diesen überhaupt zu sehen, was aber scheiterte. Sie lachte dadurch, was er nur erwidern konnte, denn der Anblick war zu herrlich gewesen, um eine kalte Mine ziehen zu können, die konnte er bei ihr doch sowieso nicht ziehen, sollte nicht irgendwas ernstes geschehen sein. Sie war wohl zu seinem wunden Punkt geworden, er war ja nicht vollkommen blind, er konnte nach und nach seine eigenen Reaktionen sehen und war selbst verblüfft davon, wie er schon fast austickte, als von Kamila jede Spur fehlte. Seine Gedanken kreisten über die schlimmsten Dinge, da blieb er wohl lieber von nun an bei ihr, was doch ziemlich gut gelang. Sie konnten es einfach nicht abstreiten, die beiden gehörten zueinander, waren erst gar nicht zu trennen. In der Position die sich Kamila verschaffte, hatte auch er es sich gemtülich gehabt und hatte den Blick darauf gehabt, was sie doch jetzt mit dem Schaum vor hatte. Die erste Ladung des gehobenen Schaums landete auf seinem Kopf, mit dem zweiten Nachholen hatte sie auch schon begonnen ihm einen weißen Bart zu geben, als hätte sie beim Weihnachtsmann gelegen. Er grinste, es machte ihr sichtlich Spaß, da hielt er sogar noch lieber still und hätte es am liebsten, sich noch selbst anzusehen. Doch das ging gerade nicht, den Schaum behielt er jedoch trotzdem um sein Gesicht, auch wenn damit ein Kuss wohl scheitern würde. Später würde sie den Schaum noch ins Auge kriegen, was bei einer doch romantischen Situation ganz witzig wäre. Sie hatten jedoch sowieso gerade ihren Spaß gehabt, da konnte nichts mehr stören, vor allem da der Regen draußen wüten musste. Mit dem schaumigen Bart hatte sie für sich bewiesen, dass das Bad durchaus männlich war, so wie er doch gerade aussah. Da grinste er breit, nahm sich einiges vom Schaum und begann damit ihr zwei Hörner an die Stirn zu formen, während er sprach. " Willst du mir damit etwa sagen, dass ich mir einen Bart wachsen lassen soll? ", fragte er nun provokant weiterhin mit dem Grinsen auf den Lippen, denn damit würde ihr Kommentar schnell in eine andere Richtung gehen, denn schon oft hatte er mitbekommen, dass ein Bart für die Frau nur kratzte und sie pickste. Seinen Bart hielt er immer in Grenzen, rasierte ihn entweder gänzlich weg oder ließ die Stoppeln für einige Tage, doch weiter ließ er sie nicht wachsen, so wie er ein paar Männer unten ansah. Die Hörner an ihren Schläfen hielten nicht lange, dabei wollte er als Weihnachtsmann doch seinen Rudolf haben, doch so würde sie wohl die Frau des Weihnachtsmann sein.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Anthony wollte sich scheinbar rächen und der Dame ein paar Hörner zaubern, aber es klappte nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hatte und der Schaum verschwand von der Stirn wieder. Kamila musste über die Tatsache, dass es nicht geklappt hatte lachen und schüttelte ein wenig ihren Kopf, um auch den Rest des Schaums runter zu bekommen, bevor sie Anthony wieder ansah. Sein Bart stand ihm und er fragte auch schon gleich, ob er sich einen wachsen lassen sollte, da schüttelte gleich direkt den Kopf und wischte mit einer ihrer Hände den Schaum um den Mund weg. "Es würde dir richtig gut stehen", stellte sie dennoch fest und grinste breit. "Aber.. Es ist so umständlich.. Und.. Es kratzt vor allem wahnsinnig". Um es zu verdeutlichen schüttelte sie noch einmal den Kopf, bevor ihre Augen auf seine blauen trafen. "Wenn du dir einen wachsen lässt.. Werde ich ihn dir entweder in der Nacht abrasieren.. Während du schläfst.. Oder dich nie.. Nie.. Nie.. Wieder küssen, solange dieses Ding dann dein Gesicht ziert". Ihre Finger fuhren währenddessen über die Stelle, an der so ein Bart überhaupt wuchs, während ihre Augen genau den Fingern nachsahen. Das Lächeln schwand langsam von den Lippen, sie konzentrierte sich einen Augenblick zu lang auf die vollen Lippen des Blonden, da blickte sie wieder zu ihm auf, um auf seine Augen zu treffen. Kamila war für den Moment ein wenig ruhiger geworden, wieder liebevoller und der Grund dafür waren einzig und allein die Lippen des Mannes, als würde es etwas magisches sein. War es auch, jedenfalls das Gefühl, an welches sie sich bei ihrem Anblick erinnerte, es war der Moment im Wald, als sie sich trotz des Regens so innig geküsst hatten. Die Brünette biss sich auf ihre Lippe, während sie ihre Hand langsam runter nahm und auf Anthonys Brust legte. Sein Herz schlug kräftig unter ihr und deutete nur darauf an, dass der Mann lebte, dass es ihm scheinbar gar nicht so schlecht ging.
      "Ich..",fing Kamila an, aber sie vergaß recht schnell, was sie da eigentlich sagen wollte. Ihre Lippen formten ein Lächeln, es war selten, dass sie nicht wusste, was sie eigentlich sagen wollte, aber das brauchte sie auch gar nicht, denn ihr Kopf ließ sie das genau richtige machen. Sie lehnte sich vor, ließ seine Augen nicht aus ihren Augen, während ihre roten Lippen seinen immer näher kamen. Es trennte sie nicht mehr viel, es waren nur wenige Millimeter aber genau da machte sie halt, nicht weit von dem entfernt, wonach sie sich sehnte. "Ich bin wirklich froh darüber..dass ich mir heute einen Tag frei genommen habe". Das waren womöglich die Worte, die sie auch vorher sagen wollte, so recht wusste sie es nicht, aber es war egal.. Denn Kamila vereinte ihre Lippen wieder miteinander und zog Anthony in einen leidenschaftlichen Kuss hinein.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."