Mike hatte ihm nach seinen Worten sofort gesagt, er hätte doch überhaupt gar keine Ahnung. Daran tat der Blonde aber nichts, es war wahrscheinlich einfach nur die Wahrheit gewesen, weswegen er es ohne Widerworte hinnahm. Stattdessen stieß er nur Luft aus und zuckte mit den Schultern, um ihm mit seiner Stille recht zu geben. Anthony löste langsam die Luft von seiner Schulter und drehte sich wieder zur Theke, wo er kurz der Barkeeperin dabei zusah, wie sie die nächsten Getränke für die anderen Gäste mixte. Lange blieb er aber nicht dabei, denn er trank wieder einen Schluck und hatte damit wieder ein wenig die Konzentration auf den sprechenden Herren neben sich gehabt, weil seine Augen mit dem Glas vor sich nicht viel interessantes zu erblicken hatten. Mit dem abgestellten Glas sah er wieder zu Mike, der ein wenig über Kamila erzählte. Er wüsste zwar nicht, warum sie verzweifelt sein sollte aber er ließ ihn aussprechen. Er konnte sich überhaupt gar nichts darunter vorstellen, warum sie so plötzlich verzweifelt sein sollte. Er konnte aber nicht lange daran bleiben, denn er musste irgendwie den Worten von dem großen Mann folgen, obwohl er so schon alles verzögert wahrnahm. Mike sprach aber etwas an, was ihn wieder zum nachdenken brachte. Weswegen war sie denn sonst so traurig gewesen, dass sie die ganze Zeit lang kein ehrliches Lächeln von sich gab? An der Frage blieb er kurz dran, bevor er eher zur Frage kam, warum sie es dann bei ihm löste. Er sah schon fast erschrocken zu ihm, aber er vergaß bereits, was er gerade noch für einen Geistesblitz hatte. Die Vergesslichkeit lachte er nur kurz ab, bevor er sich wieder auf seine Worte konzentrierte. Viel hatte er von Mike bisher noch nicht gehört, vielleicht war er alkohlisiert einfach gesprächiger oder Anthony sollte sich mal darum kümmern, mehr mit ihm zu machen. Es ging aber gerade auch um jemanden, der Beiden wichtig ist. Irgendwas war wohl, was er richtig vermasselt hatte, denn sonst konnte Mike den Absturz seiner Schwester nicht erklären.
Aber damit blieb er für einen Moment festgefroren, sein Blick klebte an seinem Glas, welches er schnell leerte. Danach hielt er das Glas aber immernoch fest, tippte mit dem Zeigefinger auf das Glas, bevor er dieses entlang kratzte. Was hatte er denn falsch gesagt.. Für sich hatte er vieles falsch gemacht und seine Worte konnten beim Gespräch nicht noch unehrlicher sein, aber die waren doch nicht beleidigend, oder? Bei dem Gedanken, dass er sie damit verletzte, schmerzte ihm selber das Herz, weswegen er kurz panisch nach Luft schnappte. Die Stärke wurde langsam höher an der Hand, mit welcher er das Glas hielt. Bevor er das aber noch platzen lässt, ließ er den Druck auf der anderen Hand aus. Gerade hatte sich sein Kopf damit beschäftigt, dass er betrunken doch einiges mehr sagen würde, als wenn er nüchtern wäre. Es erinnerte ihn so sehr an Kamila, dass er wieder lächeln musste.
Es folgte aber wieder ein Seufzen und nachdenklich blickte er kurz zu Boden, ehe er eine Dame sah, die die Beiden beobachtete. Zum Blonden würde sie wohl nicht wollen, denn der Blick ging ein wenig weiter an ihm vorbei. Er folgte kurz der Linie des Blicks, bevor er wieder zu Mike sah. " Ich werde es schon irgendwie gerade zu biegen.. ", sagte er, wobei langsam ein Nuscheln herauskam. Er wusste nicht, wie er es machen sollte. Seine Worte konnte er doch nicht so schnell wieder zurückziehen, damit würde Kamila ihn nicht mehr ernst nehmen. Es würde aber beiden besser tun, wenn sie wieder miteinander sprechen. Der Grund für ihren Absturz wollte er nicht sein und wenn er sie mit seiner Anwesenheit glücklich machen konnte, so würde er keinen Meter von ihr entfernt stehen. Alles schien aber so schwer, weswegen er schnaubte. " Kümmer dich eher um die Frau hinten, sie fragt sich schon, wann du zurückguckst.. "
Aber damit blieb er für einen Moment festgefroren, sein Blick klebte an seinem Glas, welches er schnell leerte. Danach hielt er das Glas aber immernoch fest, tippte mit dem Zeigefinger auf das Glas, bevor er dieses entlang kratzte. Was hatte er denn falsch gesagt.. Für sich hatte er vieles falsch gemacht und seine Worte konnten beim Gespräch nicht noch unehrlicher sein, aber die waren doch nicht beleidigend, oder? Bei dem Gedanken, dass er sie damit verletzte, schmerzte ihm selber das Herz, weswegen er kurz panisch nach Luft schnappte. Die Stärke wurde langsam höher an der Hand, mit welcher er das Glas hielt. Bevor er das aber noch platzen lässt, ließ er den Druck auf der anderen Hand aus. Gerade hatte sich sein Kopf damit beschäftigt, dass er betrunken doch einiges mehr sagen würde, als wenn er nüchtern wäre. Es erinnerte ihn so sehr an Kamila, dass er wieder lächeln musste.
Es folgte aber wieder ein Seufzen und nachdenklich blickte er kurz zu Boden, ehe er eine Dame sah, die die Beiden beobachtete. Zum Blonden würde sie wohl nicht wollen, denn der Blick ging ein wenig weiter an ihm vorbei. Er folgte kurz der Linie des Blicks, bevor er wieder zu Mike sah. " Ich werde es schon irgendwie gerade zu biegen.. ", sagte er, wobei langsam ein Nuscheln herauskam. Er wusste nicht, wie er es machen sollte. Seine Worte konnte er doch nicht so schnell wieder zurückziehen, damit würde Kamila ihn nicht mehr ernst nehmen. Es würde aber beiden besser tun, wenn sie wieder miteinander sprechen. Der Grund für ihren Absturz wollte er nicht sein und wenn er sie mit seiner Anwesenheit glücklich machen konnte, so würde er keinen Meter von ihr entfernt stehen. Alles schien aber so schwer, weswegen er schnaubte. " Kümmer dich eher um die Frau hinten, sie fragt sich schon, wann du zurückguckst.. "