Das Surren der Tattoomaschine empfand der Blonde als angenehm und es konnte es deutlich besser ertragen, als das Geräusch des Bohrers, welches immer laut in der Zahnarztpraxis zu hören war. Viel von dem Surren konnte er aber nicht hören, er beachtete es auch gar nicht so wirklich, weil er mit dem Franzosen im Gespräch war. Es war ungewohnt über sich erzählen zu müssen, doch Antoin schien es zu interessieren, weswegen er sich letztendlich doch dazu überreden ließ. Viele Sätze waren es nicht, denn sein Leben war bisher nicht wirklich abenteuerlich gewesen, bloß das er eine wohlhabendere Familie hat. Das Geld kam nicht von irgendwo her, seine Eltern arbeiteten hart daran, auch wenn einiges von einer Erbschaft stammte. Bei der ganzen Arbeit seiner Eltern, war er oft mit seinen beiden Schwestern alleine und durfte unter ihrer Besatzung leiden. Die beiden verwöhnten Tyrannen waren schlimm genug gewesen, es störten ihn jedoch einige andere Dinge. Er wurde nicht für das anerkannt, was er selbst erreichte, es waren die Erfolge seiner Familie. Die ganzen Regelungen, während seine Eltern außer Haus waren, störten ihn und die hohen Ansprüche. Da dauerte es auch nicht mehr lange, bis er sich alledem widersetzte und rebellierte. Es war ironisch, dass er danach eine Ausbildung zum Justizbeamten machte, aber den Job haben seine Eltern gestört und damit konnte er sich wieder dem Wunsch seiner Eltern widersetzen, dass er was Vernüftiges studiert. Außerdem war das Kampftraining zu verlockend gewesen, um es abzulehnen. Damit hatte er seine Möglichkeit gehabt, schnell aus dem Haus in eine andere Stadt zu ziehen und sich dort seinen eigenen Ruf aufzubauen. " Ich kann das Script von der Titanic sicher komplett auswendig aufsagen, selbst mit Twilight haben sie mich nicht verschont.. ", kotzte sich der Blonde über seine Schwestern bei dem Franzosen aus, der nur noch lachen konnte. Er stoppte dafür kurz mit dem Tätowieren, betrachtete dabei das fast fertige Tattoo. Die kurze Geschichte hatte ihn aber wohl auf andere Ideen gebracht, weswegen er wieder mit diesen begann. Er nannte nur einige knappe Sätze, um keine Idee zu verlieren. Danach begann wieder das Surren und er spürte wieder die Nadel auf seiner Haut, während er mit gehobener Braue zu Antoin blickte. Damit hatte er wohl sein Interesse geweckt, weswegen er mit seiner Vorstellung begann.
Anthony sah an sich herunter und erblickte den vollendeten Drachen, während auch Antoin dieses ansah. Er wischte die überschüssige Farbe weg, bevor er die Haut versorgte und das Tattoo schützte. Seine Ideen waren nicht schlecht gewesen, weswegen der Blonde darüber nachdachte. Er würde ein paar Zeichnungen fertig stellen, um ihn sie irgendwann mal zu zeigen. Sie sprachen viel über die verschiedenen Bedeutungen von Symbolen, sie waren des öfteren bei Schlangen hängen geblieben. Anthony war nicht abgeneigt von der Idee, er wollte es aber erst sehen. Das Gespräch wurde mit der Fertigstellung langsam beendet und er war zufrieden damit, dass ihm die Ideen immernoch im Kopf blieben. Auch beim Weg wieder hinaus, dachte er darüber nach. Antoin wollte ihm zwei Schlangen verpassen, seinen Seitenwechsel damit verdeutlichen, mehr oder weniger auch den kennengelernten Charakter des Blonden zeigen.
Mit langsamen Schritten lief er wieder auf das geliehene Auto zu, er konnte Kamila für eine kurze Zeit aus seinem Kopf verbannen, weswegen er immernoch über die Tattoos nachdachte. Sein Kopf war mit dem lockeren Gespräch etwas leerer und er war entspannter, da hielt er sich nicht lange damit auf, einfach im Auto zu sitzen. Er checkte nur kurz auf dem Handy, ob Kamila irgendwas verlangte, bevor er mit dem letzten Blick auf den Tattooladen wegfuhr.
Anthony sah an sich herunter und erblickte den vollendeten Drachen, während auch Antoin dieses ansah. Er wischte die überschüssige Farbe weg, bevor er die Haut versorgte und das Tattoo schützte. Seine Ideen waren nicht schlecht gewesen, weswegen der Blonde darüber nachdachte. Er würde ein paar Zeichnungen fertig stellen, um ihn sie irgendwann mal zu zeigen. Sie sprachen viel über die verschiedenen Bedeutungen von Symbolen, sie waren des öfteren bei Schlangen hängen geblieben. Anthony war nicht abgeneigt von der Idee, er wollte es aber erst sehen. Das Gespräch wurde mit der Fertigstellung langsam beendet und er war zufrieden damit, dass ihm die Ideen immernoch im Kopf blieben. Auch beim Weg wieder hinaus, dachte er darüber nach. Antoin wollte ihm zwei Schlangen verpassen, seinen Seitenwechsel damit verdeutlichen, mehr oder weniger auch den kennengelernten Charakter des Blonden zeigen.
Mit langsamen Schritten lief er wieder auf das geliehene Auto zu, er konnte Kamila für eine kurze Zeit aus seinem Kopf verbannen, weswegen er immernoch über die Tattoos nachdachte. Sein Kopf war mit dem lockeren Gespräch etwas leerer und er war entspannter, da hielt er sich nicht lange damit auf, einfach im Auto zu sitzen. Er checkte nur kurz auf dem Handy, ob Kamila irgendwas verlangte, bevor er mit dem letzten Blick auf den Tattooladen wegfuhr.