Den Halt am Meer hatte sie einfach mit einer Raucherpause begründet, was er gar nicht mal so abwägig fände, wenn er selbst noch rauchen würde. Doch er hatte am heuten Tage wohl genug geraucht, er wollte sich nicht mehr als sonst angewöhnen. Die Pause konnte er selbst dafür stattdessen für die Aussicht benutzen, die ihnen der Mond und das Meer gab. Da er nicht gegen der Pause hatte, die Kamila wohl nicht nur mit der Zigarette verbringen wird, und es auch so schien, als würde hier keine Menschensseele sein und auch in weiterer Zeit keine kommen, stieg er letztendlich nach Kamila auch aus dem Auto aus. Die Brünette ließ er ein wenig vorlaufen, während er selbst nochmal kurz die Schüsse betrachtete. Danach nahm er auch schon den Weg zum Meer und sah bereits Kamila beim Rauchen, konzentrierte sich dann jedoch eher darauf, keinen Sand in die Schuhe zu bekommen. Seinen Blick nahm er erst langsam wieder von den Füßen, damit er sich nicht zu nahe auf die Wellen zubewegte. Sein Blick richtete er auf den hell scheinenden Mond, bevor er seinen Kopf weiter erhob, um die weiteren Sterne zu erblicken. Doch die sanften Wellen waren da gerade schöner, doch lange blieb er nicht so nah am Ufer. Aus dem Blickwinkel sah er, wo sich Kamila ausruhte, weswegen er sich ihr näherte und sich schließlich zu ihr setzte. Ob seine Anwesenheit geduldet war oder nicht, konnte er zwar nicht erahnen, doch er war selbst gerade am nachdenken.
Er stämmte seinen Oberkörper mit den Armen hinten ab, solange er sich etwas zurücklehnte, und behielt seinen Blick schmunzelnd auf das Wasser. Es war ein Ort der völligen Entspannung, so hatte er immer das Gefühl, wenn es ein Ort mit einem See oder einem Meer gab. Doch nicht nur die Nähe zu Gewässern brachten ihm die letzten Tage Entspannung, es war auch die Nähe zu Kamila, die er bisher jeden Abend genießen konnte. Selbst heute war es so, obwohl sie sich gerade noch auf dem Heimweg befanden. Die Männer würden sich jedoch vermutlich keine Sorgen machen, Kamila war stark genug und langsam sollte auch Anthony ihr Vertrauen gewonnen haben, dass er nicht dazu verdächtigt werden würde, irgendwas mit ihr angestellt zu haben. Anthony nahm seinen Blick nur zögernd von der kommenden Welle, um zu der Brünetten zu sehen. Es war schön ruhig und der Stress von vorhin war fast wie vergessen, auch wenn er immer noch auf der Hut war. Seine Augen wanderten kurz über ihre Position, es war kein schlechter Zeitpunkt, um ein etwas ernsteres Thema zu klären, wenn er sich damit nicht unbeliebt machen würde. Trotzdem öffneten sich seine Lippen kurz zu einem Spalt, als würde er zum sprechen ansetzen, doch er schloss sie wieder. Jetzt nicht, dachte er sich. Letztendlich hatten Beide hier keine Fluchtmöglichkeit gehabt, wenn es zu unangenehm werden würde. Er verschob es lieber auf ein anderes Mal, sie war ja abends meist am Steg zu treffen.
Stattdessen schloss er seine Augen, genoss einfach die Stille und ihre Anwesenheit, solange er noch konnte. Sein Herz war dabei selbst nicht so ruhig, doch das machte sich äußerlich nicht bemerkbar. " Der Abend war trotz der Vorfälle gut ausgegangen, oder? ", fragte er sie, wobei er sich mit dem Rücken langsam nach hinten fallen ließ. Seine Arme hatte er überkreuzt unter seinem Kopf gehabt, damit er nicht mit dem Sand in Kontakt kommt.
Er stämmte seinen Oberkörper mit den Armen hinten ab, solange er sich etwas zurücklehnte, und behielt seinen Blick schmunzelnd auf das Wasser. Es war ein Ort der völligen Entspannung, so hatte er immer das Gefühl, wenn es ein Ort mit einem See oder einem Meer gab. Doch nicht nur die Nähe zu Gewässern brachten ihm die letzten Tage Entspannung, es war auch die Nähe zu Kamila, die er bisher jeden Abend genießen konnte. Selbst heute war es so, obwohl sie sich gerade noch auf dem Heimweg befanden. Die Männer würden sich jedoch vermutlich keine Sorgen machen, Kamila war stark genug und langsam sollte auch Anthony ihr Vertrauen gewonnen haben, dass er nicht dazu verdächtigt werden würde, irgendwas mit ihr angestellt zu haben. Anthony nahm seinen Blick nur zögernd von der kommenden Welle, um zu der Brünetten zu sehen. Es war schön ruhig und der Stress von vorhin war fast wie vergessen, auch wenn er immer noch auf der Hut war. Seine Augen wanderten kurz über ihre Position, es war kein schlechter Zeitpunkt, um ein etwas ernsteres Thema zu klären, wenn er sich damit nicht unbeliebt machen würde. Trotzdem öffneten sich seine Lippen kurz zu einem Spalt, als würde er zum sprechen ansetzen, doch er schloss sie wieder. Jetzt nicht, dachte er sich. Letztendlich hatten Beide hier keine Fluchtmöglichkeit gehabt, wenn es zu unangenehm werden würde. Er verschob es lieber auf ein anderes Mal, sie war ja abends meist am Steg zu treffen.
Stattdessen schloss er seine Augen, genoss einfach die Stille und ihre Anwesenheit, solange er noch konnte. Sein Herz war dabei selbst nicht so ruhig, doch das machte sich äußerlich nicht bemerkbar. " Der Abend war trotz der Vorfälle gut ausgegangen, oder? ", fragte er sie, wobei er sich mit dem Rücken langsam nach hinten fallen ließ. Seine Arme hatte er überkreuzt unter seinem Kopf gehabt, damit er nicht mit dem Sand in Kontakt kommt.