Sie hatte sich schon selbst gefragt, wann er auf den Schwur zu sprechen kam und so lächelte er. Die Frage hatte er bereits seit einer geraumen Zeit gehabt, wahrscheinlich bereits seitdem man ihn darüber berichtete. Da ihn dieser scheinbar aufgestellte Vertrag für eine lange Zeit an Kamila binden würde, hatte er ihr aufmerksam zugehört und wiederholte gedanklich die wichtigsten Schlüsselwörter, wovon es zum Glück nicht allzu viele gab. Er war dazu verpflichtet hinter ihr zu stehen und sich nicht gegen sie zu stellen, sollte es mal ernst werden. Sonst darf er frei bleiben, seine eigene Meinung haben und nach seinem Prinzip leben, sollte dieser nicht irgendwie gegen die Regeln verstoßen. Mit dem Blut zu unterschreiben war zwar nicht alltäglich gewesen, das war jedoch auch alles nicht, was er bisher hier nach dem Ausbruch von den Geschwistern erlebte. Wahrscheinlich hätte er seine weit aufgerissenen Augen gar nicht mehr schließen können, wenn er wirklich gar nichts zuvor wusste, was er mit seinen ganzen Recherchen jedoch vermeiden konnte. Die Treue die er mit dem unterschriebenen Vertragen geben würde, war kein wirkliches Problem gewesen. Treu war er schließlich einige Jahre auch dem trostlosen Strafvollzug, in welchem er schon fast vor Langeweile starb. Mit ihrer Antwort entstanden keine weiteren Fragen, weswegen er ihr zu nickte.
Die Brünette sprach etwas an, was er schonmal fragte. Überrascht darüber, dass sie das wieder ausführte, hob er seine Braue und betrachtete sie, während er zwischendurch nach der Pommes auf seinem Teler griff. Damit hatte er erst richtig gemerkt, wie hungrig er doch eigentlich war. Weswegen sie wieder auf seine Frage zu sprechen kam, stellte sich dann mit den folgenden Worten fest und verständlich nickte er innerlich. Untreue war einer der größten Fehler die man bei ihr begehen könnte, also merkte er sich dies lieber und hörte nochmal ihre Ausführung an, was er sich alles eigentlich erlauben darf. Damit hatte er die Chance sie zu zitieren, sollte er irgendwann mal eines der Dinge tun und ihr würde das nicht passen. Wenn sie wirklich wütend war, sollte er sich das eher nicht erlauben lassen, aber das liegt dann auch am Level seiner eigenen Wut. Wie sie gerade miteinander sprachen, konnte man eigentlich gar nicht an den nächsten Streit denken, der letzte war nun auch schon vergangen und schon fast vergessen. Doch vielleicht würden die Beiden auch diesen Abend mit der Zeit vergessen, so wie es auch mit dem Kuss sein könnte, der bisher nicht angesprochen wurde. Darüber war auch nichts zu sprechen, da es schließlich von beiden Seiten in Ordnung war und nicht wirklich einer der Beiden an einer sofortigen Beziehung Interesse hatte, wie es sonst in den ganzen Romanzen dargestellt wird. Da musste man aber gar nicht so weit gehen, solche Menschen gab es auch in der Realität.
Anthonys Blick schweifte kurz von der Grünäugigen ab, sahen sich den Hintergrund hinter ihr an, bevor man ihm anbot, weitere Fragen zu stellen. Nachdenklich sah er sich kurz die Gegend an und fragte sich selbst, was wohl schlau zu fragen war. Er könnte eigentlich alles fragen, aber er sollte sich eher kurz und an die wichtigsten Fragezeichen in seinen Gedanken halten. Er hätte schließlich fragen können, was denn mit ihrem Bruder los war, das war aber eher unwichtig und seine Art konnte man einfach mit der Verwandtschaft zur schwarzen Witwe erklären und mit dem typischen Beschützerinstikt, wenn es um die eigene Familie ging. Mit dem Zeigefiner tippte er einige Male auf die Theke, währenddessen er noch nachdachte und sich schließlich Kamila wandte. Er hätte wieder ihre typische Fragerunde herstellen können, aber es sollte langsam Zeit dafür sein, nicht ständig rumzuflirten, sondern sich zumindest etwas mit seinem neuen Job zu beschäftigen. " Du sprichst oft von Drecksarbeit, wie sollte man das deuten? ", fragte er nun, bevor sein Blick zu Kamila verschwand und er sich seinem Teller widmete. Wieder griff er zu einer Pommes und würde sich bald auch ihrem Lieblingshamburger widmen, momentan war er aber lieber dabei, ihr zuzuhören oder eher auf ihre Antwort zu warten.
Die Brünette sprach etwas an, was er schonmal fragte. Überrascht darüber, dass sie das wieder ausführte, hob er seine Braue und betrachtete sie, während er zwischendurch nach der Pommes auf seinem Teler griff. Damit hatte er erst richtig gemerkt, wie hungrig er doch eigentlich war. Weswegen sie wieder auf seine Frage zu sprechen kam, stellte sich dann mit den folgenden Worten fest und verständlich nickte er innerlich. Untreue war einer der größten Fehler die man bei ihr begehen könnte, also merkte er sich dies lieber und hörte nochmal ihre Ausführung an, was er sich alles eigentlich erlauben darf. Damit hatte er die Chance sie zu zitieren, sollte er irgendwann mal eines der Dinge tun und ihr würde das nicht passen. Wenn sie wirklich wütend war, sollte er sich das eher nicht erlauben lassen, aber das liegt dann auch am Level seiner eigenen Wut. Wie sie gerade miteinander sprachen, konnte man eigentlich gar nicht an den nächsten Streit denken, der letzte war nun auch schon vergangen und schon fast vergessen. Doch vielleicht würden die Beiden auch diesen Abend mit der Zeit vergessen, so wie es auch mit dem Kuss sein könnte, der bisher nicht angesprochen wurde. Darüber war auch nichts zu sprechen, da es schließlich von beiden Seiten in Ordnung war und nicht wirklich einer der Beiden an einer sofortigen Beziehung Interesse hatte, wie es sonst in den ganzen Romanzen dargestellt wird. Da musste man aber gar nicht so weit gehen, solche Menschen gab es auch in der Realität.
Anthonys Blick schweifte kurz von der Grünäugigen ab, sahen sich den Hintergrund hinter ihr an, bevor man ihm anbot, weitere Fragen zu stellen. Nachdenklich sah er sich kurz die Gegend an und fragte sich selbst, was wohl schlau zu fragen war. Er könnte eigentlich alles fragen, aber er sollte sich eher kurz und an die wichtigsten Fragezeichen in seinen Gedanken halten. Er hätte schließlich fragen können, was denn mit ihrem Bruder los war, das war aber eher unwichtig und seine Art konnte man einfach mit der Verwandtschaft zur schwarzen Witwe erklären und mit dem typischen Beschützerinstikt, wenn es um die eigene Familie ging. Mit dem Zeigefiner tippte er einige Male auf die Theke, währenddessen er noch nachdachte und sich schließlich Kamila wandte. Er hätte wieder ihre typische Fragerunde herstellen können, aber es sollte langsam Zeit dafür sein, nicht ständig rumzuflirten, sondern sich zumindest etwas mit seinem neuen Job zu beschäftigen. " Du sprichst oft von Drecksarbeit, wie sollte man das deuten? ", fragte er nun, bevor sein Blick zu Kamila verschwand und er sich seinem Teller widmete. Wieder griff er zu einer Pommes und würde sich bald auch ihrem Lieblingshamburger widmen, momentan war er aber lieber dabei, ihr zuzuhören oder eher auf ihre Antwort zu warten.