[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Ich sah zur Seite als ich die Worte 'Ich liebe dich noch immer' hörte und biss die Zähne zusammen. "Sag das nicht so leichtfertig...", murmelte ich. Sie machte es mir nicht leicht mich zu öffnen und vielleicht war es doch besser ein ganzes Stück zurück zu rudern. Sie stürzte sich Hals über Kopf in das hier, was auch immer das war, hinein und ich wusste nicht ob ich dem gerecht werden konnte. Ich mochte sie, ja, aber Liebe? Das war etwas viel des Guten und wenn sie von mir dasselbe wollte bevor irgendetwas anderes passierte, dann konnte ich wohl gleich aufgeben. Ich war ja nicht einmal darauf aus mit ihr zu schlafen, ich hielt sie gerne Nachts im Arm, es gab mir ein Gefühl von Sicherheit. Und ich mochte es, ihren warmen Körper zu fühlen und ihren Atem auf meiner Brust. Ich fand es beeindruckend wie optimistisch und hilfsbereit sie sein konnte. Wenn nur alles ein wenig unkomplizierter sein könnte...
      "Du hast meine Frage nicht beantwortet. Denkst du ich hatte damals recht?" Denn ich war mir nicht mehr so sicher, oder wollte nicht recht haben... wie auch immer.
    • Ich sah ihn an. "Ich weiß es nicht. Ich..." sagte ich und seufzte. "Es gefällt mir wenn du... Wenn du dich um mich kümmerst... Wie an dem Abend als das Mal sich ausgebreitet hat und am Morgen danach... Es gefällt mir wenn du so sanft bist... Es gefällt mir, wenn ich dich berühren darf wie vorhin bei der Massage oder wenn du mich beim einschlafen im Arm hältst... Ich weiß allerdings auch das das vermutlich das einzige ist das zwischen uns passieren wird.",sagte ich und sah wieder zur Seite. Ich schloss die Augen und seufzte. " Natürlich hatte ich gern mehr... Aber... Ich weiß das es nicht passieren wird... Deshalb hab ich dich auch abgeblockt. Das hätte sich vermutlich in eine Richtung entwickelt die du nicht willst." sagte ich leise.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • "Woher willst du wissen was ich will und was ich nicht will?", fragte ich sie etwas schroff und sah aus dem Fenster. Einerseits wollte ich mehr, andererseits wollte ich nicht zu viel. Ich konnte nicht immer lieb und nett und fürsorglich sein, das war einfach nicht ich. Die meiste Zeit dachte ich auch nicht darüber nach was sie womöglich gerne hätte, oder nicht hören will, ich war einfach ich selbst. Ich hatte damals vermutlich doch recht gehabt, ich war nicht der Richtige für sie und ich sollte selbst auf mich hören, auf das was ich damals zu ihr gesagt hatte. Ich hatte mich in der Zwischenzeit nicht geändert und ich würde mich auch nicht großartig ändern, nicht einmal für sie. Ich konnte keine Bilderbuchbeziehung mit ihr führen.
    • "Ich weiß es nicht!" sagte ich und sah ihn an. "Woher soll ich es wissen? Mittlerweile hab ich den Eindruck du weißt nicht mal selbst was du willst! Erst sagst du es stört dich wenn ich mich an dich kuschel und die Nähe zu dir suche. Das du es aber selber machst scheint dir gar nicht aufzufallen! ",sagte ich sauer. "Du sendest widersprüchliche Signale und da ist es kein Wunder wenn ich verwirrt bin.",sagte ich. Ich machte eine kurze Pause.
      "Wie auch immer. Ruh dich aus. Ich bin unten wenn was ist.",sagte ich und nahm mein Zeug und floh aus seinem Zimmer. Ich ging nach unten zu meiner Stute und kümmerte mich um sie. "Du bist wenigstens nicht so ein Idiot wie der dort oben.",sagte ich und streichelte ihr sanft übers Fell.

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    • Sie hatte recht, ich wusste es nicht. Der selbe Teil in mir der sie wirklich mochte ließ mich auch nicht näher an sie ran. Ich wollte sie nicht verletzen. Wenn ich nur auf Sex aus gewesen wäre, dann hätte ich ihr längst vorgelogen was sie hören wollte, aber ich konnte sie nicht anlügen. Und wenn ich versuchte ehrlich zu sein, dann bekam sie es in den falschen Hals oder verstand es nicht. Ich konnte ihr nicht sagen, dass ich sie liebe, ich konnte ihr auch nicht sagen wie ich mich wirklich fühlte, das war einfach nicht meine Art. Sie machte es mir richtig schwer und ich konnte nicht einmal mehr etwas sagen als sie aus dem Zimmer stürmte.
      Ich legte mich so gemütlich wie möglich hin und versuchte einfach zu schlafen.

      Ich wachte auf als sich mitten in der Nacht die Tür zu meinem Zimmer öffnete. Ich griff unter meinen Kopfpolster, aber das war nicht mein Zimmer, oder mein Lager, da war kein Messer. Mein Schwert lehnte neben der Tür durch die gerade 5 Männer kamen. Ich richtete mich auf.
      "Was soll das?"
      "Du bist verflucht. Und wir können nicht zulassen, dass sich dieser Fluch weiter ausbreitet."
      "Was redet ihr da?!"
      "Du musst vom Fluch schon betroffen sein, wenn du dich nicht freiwillig befreien lassen willst."
      "Schwachsinn!" Ich stand auf und machte mich bereit angegriffen zu werden. Das Zimmer war gerade Mal groß genug, dass wir alle hier rein passten. Midori und ich hatten wirklich nie Ruhe. Hoffentlich ging es ihr gut, aber sie wussten immerhin nichts von ihr.
      Ich hatte keine Zeit weiter darüber nachzudenken als einer der Typen auf mich zu sprang. Ich wich zur Seite aus und er landete am Bett. Die Faust des nächsten fing ich ab und drehte ihm das Handgelenk um, er schrie leise auf. Auch dem dritten wich ich aus und trat ihm einmal kräftig in die Magengrube. Ein Stich an meinem Rücken und ein leichter Husten ließen mich inne halten und die Gelegenheit nutzte der erste um meinen Arm zu packen. Dann folgte ein Tritt in meine Kniekehle und ein vierter Angreifer griff nach dem anderen Arm.
      "Ich bin nicht verflucht ihr Idioten! Lasst mich los!", rief ich und versuchte mich aus dem Griff zu befreien. Ich zerrte an den Beiden Typen die mich festhielten, als der Mond langsam aufging. Plötzlich flog der, der meinen bandagierten Arm festhielt quer durch den Raum, knallte gegen die Wand und sackte reglos zu Boden. Er hinterließ sogar eine ordentliche Delle und ich starrte genau so geschockt in die Richtung wie seine Kollegen. Ihr Anführer brach die Stille.
      "Da ist der Beweis!"
      Ich konnte nicht wirklich etwas dagegen sagen, aber das war kein Grund mich zu ergeben. Mit meiner nun freien Hand packte ich den der mich festhielt am Arm und hörte das Knacken der Knochen in seinem Arm, er zerbrach wie ein dünner Ast und ich ließ schnell wieder los und machte ein paar Schritte zurück. Der Mann schrie und hatte bestimmt bald noch mehr Menschen auf das hier aufmerksam gemacht.
      Ich ließ mir nicht lange Zeit und lief los. Ich rammte den Anführer zur Seite, der neben mir und der Tür stand, darauf bedacht meinen Arm nicht mehr so achtlos zu verwenden und schnappte mein Schwert. Dann lief ich nach unten zum Stall um nach Midori zu suchen. Wir mussten hier weg. Jetzt.
    • Ich versuchte mich zu beruhigen. Konnte es jedoch nicht. Vielleicht war das der Grund das ich nicht schlafen konnte. Als ich Schritte hörte, griff ich nach meinem Bogen und zielte auf die Tür. Als Dante hinein kam, ließ ich den Bogen wieder sinken. "Was machst du hier?", fragte ich und als er meinte wir müssen hier verschwinden, fragte ich nicht lange nach sondern fing an meine Stute zu satteln. "Hoch mit dir. Diesmal sitze ich hinten.",sagte ich und sprang hinter Dante auf das Pferd. Mit einer Hand hielt ich mich an ihm fest. In der anderen hatte ich einen Bogen mit eingelegtem Pfeil. Dante trieb meine Stute an und eilig verließen wir die Stadt. Als ich mich umsah, sah ich einige Männer auf der Straße stehen. Ich steckte den Pfeil und den Bogen weg und hielt mich an Dante fest. Ich sagte nichts bis er langsamer ritt. "Warum sind wir abgehauen?", fragte ich.

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    • Midori ging es gut und sie fragte nicht lange nach. Schnell saßen wir beide auf dem Pferd und ritten aus der Stadt. Einige Menschen waren wegen dem Tumult auf die Straße gekommen aber niemand versuchte uns aufzuhalten. Das waren alles nur einfache Bauern und Handwerker, keine Mörder oder Banditen, zum Glück.
      Ich ritt trotzdem noch eine Weile den weg entlang, bis ich ein wenig langsamer wurde. Ich hustete ein wenig und spuckte etwas Blut auf den Boden, bevor ich meinen Kopf zu Midori drehte. Ich wollte ihr nicht die Wahrheit sagen.
      "Sie haben heraus gefunden, dass du gebissen wurdest. Wollten dich hinrichten.", log ich und ließ die Stute in einem gemütlichen Tempo weiter laufen. Ich hielt die Zügel mit einer Hand und drückte den bandagierten Arm gegen meinen Körper. Was... war das...?
    • Besorgt musterte ich ihn als er das Blut spuckte. Dann erzählte er mir warum wir verschwunden waren. Ich runzelte die Stirn. "Also war es gut, dass ich heute im Stall geschlafen habe. Sonst hätten sie mich gleich gefunden. Sie sind also fälschlicherweise zu dir gekommen.",sagte ich. //Also ist es meine Schuld das er sich nicht ausruhen konnte.// dachte ich. "Wie ich dieses Mal hasse. Wenn ich könnte würde ich es einfach mtt einem Messer rausschneiden.",sagte ich leise. Ich legte meinen Kopf auf Dantes Schulter und seufzte. "Tut mir leid das wir Meinetwegen schon wieder los mussten. Du konntest dich nicht mal richtig ausruhen.",sagte ich

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    • Wenn ich vorher kein schlechtes Gewissen hatte, dann hatte ich es jetzt. Verdammt... ich wollte zurück zu meinem alten Ich dem alles scheiß egal war. Aber Midori würde sich so oder so Vorwürfe machen. Ob wegen diesen Typen oder wegen meinem Arm war ganz egal. Diese Variante war vermutlich besser. "Schon gut. Ich bin nicht müde.", erklärte ich während Midori ihren Kopf an meine Schulter legte. Ich hätte gerne ihre Hand gegriffen die sich an mir festhielt, aber ich traute meinem linken Arm gerade nicht, deshalb ließ ich es bleiben.
      Ich glaubte nicht, dass uns jemand folgte, wir ritten aber noch weiter bis zum Morgengrauen.
      Als die Sonne aufging hielt ich auf einem Hügel an. "Lass uns eine Pause machen." Ich stieg vom Pferd und hielt Midori meine Hand hin um ihr runter zu helfen. Dann band ich die Stute an einen Baum und wie beiläufig nahm ich einen Ast und drückte zu. Nichts passierte, alles schien wieder beim alten...
      Etwas besser gelaunt ging ich wieder zu Midori hinüber die immer noch ganz betrübt schien. Sie traf keine Schuld, aber das konnte ich ihr nicht sagen. Stattdessen holte ich hinter meinem Rücken unser letztes Stück von dem Käse hervor den Midori am aller aller Liebsten hatte. "Uh sie mal... das allerletzte... hm...", grinste ich und wedelte vor ihrer Nase damit herum. "Wenn du mich erwischt, dann gehört es dir." Ich hoffte es munterte sie ein wenig auf Spaß zu haben also machte ich ein paar Schritte von ihr weg um es ihr nicht zu einfach zu machen.

    • "Okay.", sagte ich und hielt mich weiter an Dante fest. Als er meinte, dass wir eine Pause machen, löste ich mich von ihm. Dante hielt mir seine Hand hin. Ich lächelte leicht und rutschte mit seiner Hilfe von meiner Stute. "Danke dir.", sagte ich und lächelte leicht. Ich setzte mich auf einen Baumstumpf und sah über die Landschaft. //Toll meinetwegen mussten wir die Stadt wieder verlassen.//, dachte ich und seufzte.
      Als Dante zu mir kam und mit dem letzten Stück von meinem Lieblingskäse vor meiner Nase rumwedelte, sah ich zu ihm auf. Ich schmunzelte, als er meinte, dass letzte Stück würde mir gehören wenn ich ihn fange. //Irgendwie ist er schon niedlich.//, dachte ich und stand auf. "Meinetwegen.", sagte ich und folgte ihm.
      Durch Dantes Verletzung, dauerte es nicht lange und ich hatte ihn erwischt. Er lehnte an einem Baum und musste scheinbar kurz Luft holen, meine Chance ihn einzufangen. Ich stützte meine Hände links und rechts von Dantes Körper ab und sah ihn grinsend an. "Hab dich.", sagte ich und lächelte ihn an. "Her mit dem letzten Stück Käse.", sagte ich und sah ihn an.

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    • Es war einfach ihr auszuweichen, aber schließlich brauchte ich doch eine kurze Pause und lehnte mich an dem Baum an um Luft zu schnappen. Midori kam angelaufen und legte ihre Hände links und rechts von mir ab. Ich schnaubte. "Ich bin verletzt... da ist kaum fair...", lächelte ich und sah zu ihr hinunter. Dann packte ich sie mit einer Hand an der Hüfte und hob sie mit Leichtigkeit hoch. Ich drehte sie, so dass sie jetzt mit dem Rücken zum Baum stand. Ich stützte meine Hand neben ihrem Kopf ab und beugte mich zu ihr hinunter. In der anderen Hand hielt ich das Stück Käse. "Es ist wohl eher so, dass ich dich gefangen habe.... aber du hast dir das Stück Käse verdient...", schmunzelte ich und sah ihr in die Augen. Ich lächelte und hielt ihr das Stück Käse hin.
    • "Du wusstest, dass ich deine Verletzung ausnutzen würde und dann zuschlage wenn du nciht mehr kannst.", sagte ich kichernd. Als Dante mich plötzlich hoch hob hielt ich mich an seinem Hemd fest. "Du sollst dich doch nciht überanstrengen.", sagte ich und lächelte ihn an. Dann war ich diejenige die gefangen war und sah ihn an, als er mir den Käse hinhielt, griff ich danach, aber Dante hielt seine Hand dafür höher. "Hattest du nicht gesagt ich bekomm den Käse?", fragte ich und Dante nahm die Hand wieder runter. Als ich wieder danach greifen wollte, hielt er sie jedoch wieder hoch. "Du bist blöd.", sagte ich lächelnd. "Jetzt gib den Käse schon her."

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    • "Du bist ein Fliegengewicht, das ist nicht anstrengend.", antwortete ich lächelnd und ärgerte sie ein wenig indem ich das Stück Käse wieder außer Reichweite hielt. "Ich hab nicht gesagt, dass du ihn einfach bekommst.", grinste ich und hob ihn erneut außer Reichweite. Sie lächelte und sah richtig süß dabei aus. "Na komm schon, lach ein wenig. Dann bekommst du ihn auch, versprochen!" Sie schien schon bessere Laune zu haben, so gefiel mir Midori wesentlich besser. Ich zwickte sie leicht in die Seite und hoffte einfach, dass sie ein wenig kitzelig war, dann stützte ich meine Hand wieder gegen den Baum.
    • Als Dante mich in die Seite zwickte, wich ich lachend zur anderen Seite aus. "Hör auf, Lass das ich bin da kitzelig.", sagte ich lachend. "Jetzt gib mir das blöde Stück Käse.", sagte ich lachend. Eigentlich wollte ich sauer klingen, allerdings bezweifelte ich, dass es auch so ankam. Wieder griff ich nach dem Käse und wieder zog Dante ihn weg. "Was willst du denn jetzt noch? Ich hab doch gelacht.", sagte ich und verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn an.

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    • Ich wusste auch nicht recht was ich wollte. Ich hatte sie lachen sehen, das wollte ich erreichen, aber jetzt? Nein, ich wusste was ich wollte, aber war das eine gute Idee? Meine Augen wanderten zu ihren Lippen. Ich hatte jetzt zwei Möglichkeiten und aus irgendeinem Grund fing mein Herz an heftiger zu schlagen. Sie war fröhlich, alles war gut, wollte ich das wirklich kaputt machen? Jedes Mal wenn wir es schafften uns normal zu verhalten zerstörte ich es. Nicht diesmal. Ich steckte ihr den Käse in den Mund und lächelte. "Es ist süß wenn du versuchst ernst zu klingen...", lächelte ich murmelnd während ich sie weiter betrachtete.
    • Ich errötete, als Dante mir den Käse in den Mund steckte. Ich aß auf und sah zu ihm auf. "Ist es gar nicht.", sagte ich und steckte ihm die Zunge raus. Ich lächelte ihn an und merkte wie er mich ansah. Jedoch sagte ich nichts dazu. Ich sah ihn einfach nur an und lächelte. Ich wollte das was grade zwischen uns war nicht zerstören, jedoch musste ich etwas sagen. "Dante... Suchen wir uns hier in der Nähe eine Höhle zum übernachten oder reiten wir noch etwas weiter?", fragte ich und sah ihn an. //Warum sieht er mich so an, als würde er mich jeden Augenblick küssen wollen?//, fragte ich mich und sah zu Dante auf.

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    • Ich lächelte und sah zu wie sie den Käse auf aß. Sie sah mich ebenfalls an und eine Weile lang standen wir nur so da. Irgendwann brach sie doch die Stille und fragte was wir jetzt weiter tun wollten.
      Ich nahm meine Hand von dem Baum und stellte mich wieder gerade hin. Es fühlte sich richtig an nichts getan zu haben was Midori womöglich doch wieder verärgert oder verirrt hätte. Ich sah über die Hügel hinweg und seufzte leise.
      "Lass uns noch etwas weiter reiten, bis zum Abend. Wir hatten wenig Schlaf, aber es ist vermutlich sicherer.", entschied ich und nachdem wir uns einig waren stiegen wir zurück aufs Pferd. Diesmal saß Midori wieder vorne und die kleine Jagd über die Wiese hatte mich ein wenig erschöpft. Ich legte meine Hände vorsichtig um Midoris Hüfte und lehnte mich an sie. Meinen Kopf legte ich auf ihre Schulter.
      "Sorry... ich verspreche ich fall nicht vom Pferd...", murmelte ich müde gegen ihren Nacken und schloss ein wenig die Augen. Ich wollte mich nur ein wenig ausruhen.
    • Wir saßen beide auf dem Pferd, als Dante sich an mich lehnte. Ich legte meine Hand auf Dantes und sah ihn über die Schulter hinweg an. "Du bist erschöpft...vielleicht hätten wir eine längere Pause machen sollen, aber da kann man nun nichts mehr dran ändern.", sagte ich und seufzte. "Bist du dir sicher, dass du dich oben halten kannst. Ansonsten kannst du auch ein Seil aus einer der Taschen nehmen und dich an mir festbinden. So muss ich nicht aufpassen das du nicht abrutschst und du fällst nicht runter.", schlug ich vor und hoffte, dass er den Vorschlag annahm.

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    • Ich schüttelte leicht den Kopf. "Dann fällst du nur mit mir runter.", antwortete ich. "Ich bin viel schwerer als du." Ich schüttelte noch einmal den Kopf. "Aber das ist egal, weil ich nicht runter fallen werde. Sprich mich einfach ab und zu an."
      Wir einigten uns auf das und ich konnte mich trotz Midoris wiederholtem Sprechen ein wenig ausruhen. Danach konnten wir ein wenig schneller machen, bis es schließlich später Nachmittag war. Wir hielten an und suchten uns einen Platz zum Übernachten. Wir richteten alles her und befanden uns erneut auf einem kleinen Hügel. Midori wollte gerade im Zelt noch etwas zurecht machen, als ich sie am Arm packte und einfach mit mir zog. "Das können wir später machen, komm mit." Ich schob sie vor mir her auf den Hügel hoch. "Komm schon, komm schon." Oben angekommen sorgte ich dafür, dass sie sich auf eine Decke setzte die ich ausgebreitet hatte. "Und jetzt sieh dir den Sonnenuntergang an." Ich lächelte und setzte mich neben sie. "Wir hatten so viele anstrengende Nächte hinter uns. Wir sollten uns Mal entspannen."

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    • Wir diskutierten eine ganze weile, bis wir uns schließlich darauf einigten, dass ich Dante hin und wieder ansprach um zu verhindern, dass er mir wieder vom Pferd fiel. Wir fanden einen geeigneten Platz und bauten das Zelt auf und richteten eine Feuerstelle her. Ich war mit dem Aufbau des Zeltes noch nicht ganz fertig, als Dante mich am Arm packte und mich mit sich zog. "Hey ich war da noch nciht fertig.", sagte ich und sah ihn an. Dante zog mich einen Hügel hinauf und als wir oben ankamen, hatte Dante bereits eine Decke ausgebreitet. Ich setzte mich und grinste als Dante sich neben mich setzte. "Ein einfaches, `Komm ich will dir was zeigen`, war dir wohl zu langweilig.", fragte ich lächelnd und sah ihn an. "Aber ja du hast recht, wir sollten uns etwas entspannen. Und danke, dass du mich hier hochgezerrt hast.", sagte ich und lächelte ihn an.

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