[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Ich langweilte mich in der kurzen Zeit schon zu Tode und starrte einfach aus dem Fenster. Ich beobachtete die Leute draußen, bis Midori endlich zurück kam. Als ich meinen Blick zu ihr wandte spielte sich einiges in meinem Gesicht ab. Erst war ich ziemlich überrascht, mein Blick fiel auf ihr Dekolleté, dann hinunter zu ihren Schenkeln und als sie sich drehte natürlich auf ihren Hintern. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie das tatsächlich tragen würde und sie sah verdammt heiß darin aus... Von Ästhetik und Fantasie, wenn noch einiges verdeckt blieb hielt ich nicht viel, das was noch verdeckt war hatte ich zwar auch schon gesehen, aber der Kontext war der falsche und je länger ich sie ansah, desto mehr wollte ich sie in dem richtigen Kontext nackt sehen.
      Nachdem ich den ersten Schock überwunden hatte grinste ich. "Sehr zufrieden.", antwortete ich nickend und streckte dann die Hand aus um das Essen entgegen zu nehmen. Ich stellte es auf meinem Schoß ab und lehnte mich hinten gegen die Wand. Ich grinste immer noch als Midori sich ebenfalls setzte. "Hm... also als Krankenschwester musst du ja jetzt auf mich aufpassen. Vielleicht solltest du mich füttern." Ich wartete ihre Reaktion ab, schüttelte dann aber den Kopf. "Nur ein Scherz, ich kann selbst essen." Und ich hatte noch viel bessere Ideen auf Lager.
    • Ich merkte wie lange Dante mich ansah und musste leicht schmunzeln. //Ich scheine ihn überrascht zu haben.//, dachte ich und lächelte. Ich setzte mich zu ihm und gab ihm das Essen. Als er meinte, dass ich ihn füttern sollte, grinste ich kopfschüttelnd. "Ich kann das machen, aber das letzte Mal schienst du nciht begeistert zu sein.", sagte ich grinsend und biss von meinem Fleisch ab. Ich sah aus dem Fenster und sah dann wieder zu Dante. "Solltest du schmerzen haben, sag bitte Bescheid.", sagte ich. "Der Arzt hat dir Schmerzmedikamente verschreiben. Also scheue dich nciht sie zu verlangen. Du musst mir hier nichts beweisen.", sagte ich und sah ihn an.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Ich aß zufrieden, auch wenn ich ab und zu ein kleines Husten unterdrücken musste. "Ach was. Tut kaum weh. Ich sag doch ich bin in Ordnung.", gab ich zurück und es war wirklich auszuhalten. Außerdem war es mir lieber ich spürte es, wenn ich mich falsch hinlegte als wenn ich die Wunde unnötig strapazierte ohne es zu merken. Und wie ich Midori schon gesagt hatte, ich hatte Schlimmeres überlebt.
      Nachdem ich aufgegessen hatte nahm mir Midori das Geschirr ab und legte es zur Seite.
      "Also, nur weil mir jetzt verdammt langweilig sein muss, heißt das nicht, dass dir auch langweilig sein muss. Du musst nicht hier bei mir herum sitzen... auf der anderen Seite..." Ich hob meine Hand an meinen Nacken und drückte ein wenig darauf herum. "Mh... ich denke ich bin ein wenig verspannt und womöglich falsch aufgekommen als ich vom Pferd gefallen bin... huh... wenn es da nur jemanden gäbe, der diese Spannungen lösen könnte..." Ich hatte vor ihre Rolle als Krankenschwester voll auszukosten, weil - wie gesagt - mir war ziemlich langweilig und sie war diejenige die nicht wollte, dass wir weiter reisten. Da war das nur fair.
    • Ich musste grinsend den Kopf schütteln, als Dante so schlecht schauspielerte. "Du bist unmöglich.", sagte ich kichernd. "Gut dreh dich um. Dann massier ich dir den Rücken und den Nacken.", sagte ich und grinste. Ich wartete bis Dante saß und fing mit der Seite des Rückens an die nicht in Mittleidenschaft gezogen war. Vorsichtig wanderte ich an seinem Rücken nach oben und massierte sanft seinen Nacken, ehe ich vorsichtig die andere Schulter massierte. Ich machte das ganze sehr gewissenhaft. Immerhin wollte ich Dante keine Schmerzen zufügen. "Ist das angenehm so?", fragte ich zwischendurch und knetete sanft seinen Rücken weiter.

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    • Sie sagte nicht einmal nein! Ich grinste und drehte mich um, damit sie mich massieren konnte. Meine Muskeln waren eigentlich so gut wie immer verspannt, Midori musste es ähnlich gehen. Selbst wenn man nicht auf Steinboden schlief und einen Schlafsack hatte, war der Boden doch immer hart und unangenehm, ich freute mich insgeheim ein Bett zu haben. Midoris Finger wanderten über meinen Rücken und lockerten meine Muskeln. Ich schloss seufzend die Augen und genoss es einfach massiert zu werden. Ich merkte wie vorsichtig sie war und wie gründlich sie jeden einzelnen Muskel abtastete.
      "Mhhhm... ja ist angenehm. Noch angenehmer wäre es, wenn ich mich dabei hinlegen könnte.", murmelte ich schon ein wenig entspannter und nachdem Midori meinte es wäre in Ordnung, legte ich mich auf den Bauch und genoss die weitere Massage. Dabei döste ich fast schon ein. Midoris Hände waren warm und sanft, ihre Finger zwart und trotzdem baute sie genug Druck auf um die Verhärtungen in den Muskeln zu lösen. Es war lange her, dass ich eine Massage bekommen hatte und das tat richtig gut. Gewissenhaft passte sie auf die verletzte Stelle auf die wohl noch eine weitere Narbe nach sich ziehen würde.
    • "Dann leg dich hin.", sagte ich und massierte sanft weiter Dantes Rücken. //Er ist total verspannt.//, dachte ich und nachdem ich den ganzen Rücken einmal massiert hatte, fing ich nochmal von vorn an und massierte Dantes Rücken erneut. Mir gefiel es wenn ich ihn anfassen konnte, selbst wenn ich ihn massieren sollte. "Eigentlich bräuchten wir noch Massageöl.", sagte ich mehr zu mir selbst als zu Dante. Ich spürte, wie Dante entspannte und lächelte. Als ich dann damit fertig war, löste ich mich von Dante. "Kann ich dir sanft noch irgendwas gutes tun?", fragte ich leise, da ich wusste, dass Dante noch wach war.

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    • Nachdem Midori sich von mir gelöst hatte rollte ich mich vorsichtig auf die Seite und sah sie an. "Dir ist klar, dass das was passiert ist nicht deine Schuld war, oder?", fragte ich sie, nachdem sie ohne Widerworte tat worum ich sie bat. Das musste sie nicht und sie brauchte auch kein schlechtes Gewissen haben. "Du bist nicht diejenige die auf mich geschossen hat und hättest du sie nicht beschossen, hätten sie uns vermutlich eingeholt und ich hätte nicht kämpfen können. Wer weiß was dann passiert wäre. Du musst also nichts für mich tun und du musst dich hier auch nicht langweilen. Ich laufe schon nicht weg."
    • Ich sah Dante an. "Ja das weiß ich. Ich weiß das ich an deiner Verletzung keine Schuld hab und ich weiß auch dass wenn ich nicht geschossen hätten vermutlich Tod oder sonst was wären.", sagte ich und sah ihn an. "Ich weiß, dass ich das nicht machen muss. Ich weiß dass ich dich hätte nicht massieren müssen und auch dass ich mich für dich nicht umziehen musste.", sagte ich und machte eine kurze Pause. "Ich mach es trotzdem. Ich weiß nicht genau warum...Vielleicht um das Gefühl der Hilflosigkeit zu verdrängen, was ich hatte, als du vom Pferd gefallen warst und ich das erste Mal deine Verletzung gesehen hab. Ich kenn mich zwar mit Pflanzen aus, aber ich bin nun mal kein Arzt. Ich wusste das du einen brauchtest...deshalb bin ich auch ohne Pause mit dir in die nächste Stadt geritten.", sagte ich und schmunzelte leicht.
      "Wie auch immer.", sagte ich seufzend und fuhr mir durch das Haar. "Brauchst du sonst noch irgendwas? Ansonsten würde ich sonst erstmal nach unten gehen und nach meiner Stute gucken.", sagte ich und sah zu Dante.

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    • Ich blickte zur Seite. "Es tut mir Leid, dass ich dir solche Sorgen bereitet habe... ich hatte nicht vor vom Pferd zu fallen.", murmelte ich. Ich hatte einfach gehofft wir erreichten die nächste Stadt vorher. Ich hatte versucht wach zu bleiben, ich hatte nur kurz meine Augen geschlossen, das war wohl ein Fehler gewesen. "Danke für die Rettung. Zum zweiten Mal... langsam kommt es mir vor als wärst du meine Aufpasserin und nicht umgekehrt. Ich werde die Kosten hier selbst bezahlen." Midori konnte nicht wissen, dass das eigentlich ein riesen Kompliment von mir war. Ich war verdammt geizig, was nicht zuletzt daher kam wie ich aufgewachsen war. Und ich wusste ich konnte Midori alles bezahlen lassen und sie würde sich nicht einmal beschweren...
    • Ich lächelte leicht, als Dante meinte, dass ich seine Aufpasserin sei und nicht er meiner. "Schon ok. Nun solltest du dich aber ausruhen.", sagte ich und lächelte. ich ging hinter den Vorhang und zog das Outfit wieder aus und meine Kleidung wieder an. "Ich will auf den Markt. Brauchst du irgendwas was ich dir mitbringen soll?", fragte ich und sah ihn an.
      Nachdem Dante meinte, dass er nichts brauchte nickte ich. "Ich komm dann nochmal vorbei.", sagte ich und ging nach draußen. Ich seufzte, als ich Dante verließ um nach draußen zu gehen. Er tat mir leid, dass er schon wieder das Bett nciht verlassen konnte. Ich ging auf den Markt und kaufte einige Karotten für meine Stute. Dann sah ich mir die Pferde an die zum Verkauf standen. Kopfschüttelnd schlenderte ich über den Markt und ging dann zurück. Bevor ich jedoch zu Dante ging, stattete ich meiner Stute einen Besuch ab. Ich kümmerte mich um sie und gab ihr die Karotten. "Ruh dich aus, gutes Mädchen.", sagte ich lächelnd und ging dann zurück zu Dante.

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    • Ich schüttelte den Kopf als Midori mich fragte ob ich etwas brauchte und lehnte mich dann zurück. Ich war nicht müde, also war mir wieder langweilig. Zumindest bis der Arzt mir einen Besuch abstattete. Er erklärte, dass die Wunde nicht tief war, aber dass ich eine Weile lang Anstrengung vermeiden sollte. Das ignorierte ich erst einmal gekonnt, am Besten wir ritten morgen weiter.
      Anschließend kam er auf meinen Arm zu sprechen. Er habe den Verband nur wieder angelegt um eine Panik zu vermeiden.
      "Panik?"
      "Das sieht nach einem Fluch aus."
      "Fluch? Schwachsinn, ein verdammter Wolf hat mich gebissen!"
      "Wir sollten den Arm eigentlich abnehmen."
      "Was?! Kommt nicht in Frage."
      "Es ist gefährlich-"
      "Ist mir egal!"
      "Dann ist es wohl besser Sie verlassen dieses Dorf so bald wie möglich..."
      "Was soll das heißen? Werde ich sonst am Scheiterhaufen verbrannt?"
      Der Arzt schwieg. Meinte er das etwa ernst?! Ich wollte sowieso hier weg, also war es mir egal.
      "Schön, wir reisen morgen früh ab, sie müssen nur dem Mädchen das mich hergebracht hat erklären, dass es mir gut geht. Sonst lässt sie mich hier nicht weg."
      Der Arzt nickte, wir hatten scheinbar einen Deal.

      Als Midori wieder kam erzählte ich ihr, dass wir morgen aufbrechen konnten und wenn sie mir nicht glaubte, dann sollte sie den Arzt fragen. Ich wusste, dass mit meinem Arm etwas nicht stimmte und dass ich so vor Allem Nachts noch weniger Chancen gegen den Nachtschattenwandler hatte. Aber daran konnte ich jetzt sowieso nichts ändern und ich würde lieber vorher sterben, bevor ich mir meinen Arm abhacken ließ!
    • Ich nickte. "Gut ich spreche gleich mit dem Arzt, wenn er wirklich meint, das wir weiter reisen können, dann machen wir uns morgen auf den Weg.", sagte ich und sah Dante an.
      Ich verließ das Zimmer und redete mit dem Arzt. Nachdem das erklärt war ging ich zurück zu Dante. "Du kannst morgen weiter, aber wir sollen darauf achten, dass du dich nciht überanstrengst, da sonst die Wunde wieder aufgehen kann.", sagte ich und sah ihn an. "Das ist gut. Ich hab vorhin schonmal mir die Pferde angeschaut die sie hier zum Verkauf anbieten. Es sind einige Schöne Tiere dabei. Jedoch weiß ich nciht worauf du achtest, deshalb hab ich erstmal noch kein neues für dich besorgt. Oder sollen wir erstmal auf meiner Stute zusammen weiterreiten?", fragte ich und setzte mich zu Dante ans Bett.

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    • Nachdem Midori wieder kam erzählte sie von den Pferden die sie angesehen hatte. "Wie viel Geld haben wir denn noch? Wenn wir so viel ausgeben, dann müssen wir vielleicht einmal einen Auftrag in der nächsten Stadt annehmen und das kostet natürlich auch Zeit.", gab ich zu bedenken. "Nachdem jetzt außerdem die Hälfte unserer Sachen weg ist müssen wir auch diese ersetzen und es ist vielleicht nicht schlecht, wenn wir für den Fall warme Klamotten mithaben. Die sollten wir also auch bald ersetzen." Dadurch das wir meinen Hengst verloren haben, haben wir auch Proviant, Wasser, Decken und einiges an Geld verloren. Jetzt kamen auch noch die Kosten für den Arzt dazu...
    • "Mhh..stimmt wir müssen ja die Sachen ersetzen, die wir bei deinem Hengst aufgeladen hatten...Ich denke...da werden wir erstmal mit meiner Stute auskommen müssen. Und in der nächsten Stadt kann man dann immer noch einen Auftrag annehmen.", sagte ich und sah Dante an. "Ok...dann bezahlen wir morgen den Arzt und füllen hier das von unseren Sachen auf was wir hier bekommen. Das andere muss dann halt warten.", sagte ich und sah Dante an.
      Ich sah nach einer Weile aus dem Fenster und seufzte. "Achso...das hatte ich ganz vergessen.", sagte ich und hob meine Tasche an die schon seit einer Weile neben Dante auf dem Boden lag. "Ich hatte dir doch vorhin was mitgebracht.", sagte ich und kramte in meiner Tasche. "Hier.", sagte ich und reichte ihm die Flasche mit Alkohol. "Dachte du konntest nach dem was passiert ist einen Vertragen.", sagte ich und sah ihn an.

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    • Morgen Früh konnten wir hier verschwinden. Gut, der Arzt hatte wirklich so ausgesehen als würde man andernfalls gleich eine Hexenjagd veranstalten und wenn sie erst Midoris Rücken sahen, dann würden wir wohl wirklich Probleme bekommen. Die Stute würde es schon schaffen uns Beide zu tragen, oder wir wechselten uns ab.
      Ich sah Midori an als sie etwas aus ihrer Tasche kramte und mir eine Flasche Alkohol überreichte. "Was? Damit du mich wieder abblocken kannst wenn ich dir zu Nahe komme?", fragte ich und hob eine Augenbraue während ich ihre Reaktion abwartete, schüttelte dann aber den Kopf. Wieso versuchte ich eigentlich bei ihr zu landen, ich war derjenige der gesagt hatte das war eine schlechte Idee. Und das war es ja auch. "Danke." Ich öffnete die Flasche.
    • Ich sah auf, als Dante das sagte. Ich reichte ihm die Flasche, stand auf und ging ans Fenster. //Arschloch! Arschloch! Arschloch!//, dachte ich sauer und sah auf die Straße. //Er war derjenige der mich abgeblockt hat und das es eine Schlechte Idee ist und blablabla… und nun hält er es mir vor, weil ich ihn abgeblockt hab, als er betrunken war.//, dachte ich. Ich machte lange und tiefe Atemzüge um meine Wut über ihn herunterzuschlucken. Es klappte nicht so wie ich es erhofft hatte. Ich drehte mich um und nahm ihm die Flasche ab und trank selber davon. Ich trank 3 große Schlucke und reichte dann Dante die Flasche wieder zurück. Erneut breitete sich durch den Alkohol ein mollig warmes Gefühl in mir aus, dass in meinen kompletten Körper strahlte und dafür sorgte, dass ich mich entspannte. "Ich denke ich werde heute unten im Stall schlafen. Ich hab keine Lust mir für eine Nacht extra ein Zimmer zu suchen und dann noch dafür bezahlen zu müssen.", sagte ich und stand auf und ging zum Kamin, der hier im Zimmer stand und legte vorsichtig etwas Holz nach.

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    • Midori schien schon wieder verärgert. Ich wusste gar nicht was sie hatte als sie beim Fenster stand und so stur hinaus sah. Dann kam sie wieder zu mir und schnappte sich die Flasche um daraus zu trinken. Anschließend bekam ich sie zurück und machte sie zu ohne davon getrunken zu haben. Ich stellte sie auf das Nachtkästchen neben dem Bett und sah Midori verwirrt an als diese meinte sie wolle im Stall schlafen. Sie konnte auch hier schlafen, aber wenn sie sauer auf mich war, dann wollte sie das wohl eher nicht. "Wenn du meinst...", murmelte ich während sie Feuer nachlegte, vielleicht um sich abzulenken. Ich verstand sie einfach nicht...
    • Ich seufzte. "Wirst du mir das jetzt ewig vorhalten? Das ich dich abgebloggt hab als du betrunken warst?", fragte ich und sah in das Feuer vor mir. "Hätte ich die Situation ausnutzen sollen? Wärst du damit zufrieden gewesen?", fragte ich und stocherte mit einem Stock im Feuer rum. "Du warst derjenige der meine Annäherungsversuche, gleich im Keim erstickt hat.", sagte ich und spürte wie mir Tränen in die Augen stiegen. "Der mir gesagt hat, das wäre nur eine Phase oder das ich dich lieben würde, weil du mir hilfst und mich gerettet hast.", erinnerte ich ihn.

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    • "Ich hab es dir nicht vorgeworfen.", erklärte ich ruhig. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es womöglich nichts damit zu tun gehabt hatte, dass ich betrunken war. Aber das sagte ich nicht laut. Es hatte nichts mit ausnutzen zu tun, zumindest nicht damit dass sie mich ausgenutzt hätte. Hätte sie nicht.
      Sie erinnerte mich daran was ich ihr damals gesagt hatte und ich fixierte sie. Sie hockte mit dem Rücken zu mir zu der Feuerstelle, also konnte ich ihr Gesicht nicht sehen. "Denkst du denn ich hatte damals recht...? Hat sich an deinen Gefühlen etwas geändert?", fragte ich sie weiterhin ruhig.
    • Ich stand auf und sah ihn an. "Nein es hat sich nichts geändert. Ich liebe dich noch immer. Nur versuche ich es nicht so zu zeigen.",sagte ich und sah zur Seite. "Als du den Annäherungsversuch gemacht hast... Hab ich mich natürlich gefreut...zeitgleich war ich aber auch verwirrt....eigentlivh bin ich es noch immer...",sagte ich und seufzte. "Ich weiß nicht... Ich... Ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll.",sagte ich und verschränkte die Arme vor der Brust.

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