[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Midori half mir und nachdem wir fertig waren saßen wir noch eine Weile am Feuer. Der Tee tat gut, schließlich war es Zeit fürs Bett. "Wenn der Wind stärker wird bläst er den Rauch in die Höhle.", antwortete ich als sie fragte ob wir das Feuer ausmachen sollten. Wir machten es also aus und kletterten dann ins Zelt. Der Wind draußen wurde stärker und drückte gegen die Abdeckung. Die Pferde waren ein wenig unruhig und es wurde lauter. Es fing auch heftig an zu schneien.
      Es war kalt, selbst im Schlafsack eingewickelt. Der Wind pfiff durch die Abdeckung und durch den Stoff des Zeltes. Ich richtete mich noch einmal auf und legte meinen Mantel über Midori, damit ihr noch ein wenig wärmer wurde. Dann legte ich mich wieder hin und sah sie an.
      "Ist dir warm genug?"
    • Wir löschten das Feuer und gingen in unsere Schlafsäcke. Ich kuschelte mich in meinen Schlafsack und seufzte. Ich sah zu Dante, er bewegte sich plötzlich und legte mir seinen Mantel über. "Ja es geht. Aber was ist mit dir? Ist dir kalt?", fragte ich und sah ihn besorgt an. "Du solltest dich lieber selber warm halten. Es ist bedeutend kälter als die eine Regennacht in der Höhle wo wir übernachtet haben.", sagte ich. Mir war kalt, trotz der warmen Kleidung, dem Schlafsack und Dantes Mantel. Ich kauerte mich zusammen und versuchte zu schlafen.
      Durch das ungewollte Baden gehen gestern, bekam ich die Nacht Fieber. Unruhig wälzte ich mich im Schlaf hin und her. Als Dante mich zum Frühstück weckte, öffnete ich kurz die Augen. Jedoch konnte ich nicht lange wach bleiben. Ich schloss die Augen und war wenige Augenblicke später schon wieder eingeschlafen.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • "Mir ist warm genug.", antwortete ich Midori und versuchte anschließend zu schlafen. Ich wachte auf als Midori anfing sich hin und her zu wälzen, versuchte aber einfach weiter zu schlafen, ich konnte ihr nicht wirklich helfen. Am Morgen wachte ich auf, der Sturm hielt immer noch an. Ich stand leise auf und bereitete Frühstück vor, dann weckte ich Midori.
      Sie sah mich kurz an, schlief dann aber sofort wieder weiter. Ich legte vorsichtig eine Hand auf ihre Stirn. Sie war brennend heiß.
      Ich ließ sie vorerst schlafen und machte ihr einen Tee. Wir hätten bei dem Sturm sowieso nicht weiter reisen können und sie musste sich ausruhen. Ich brachte ihr den heißen Tee ins Zelt und weckte sie erneut.
      "Trink. Dann kannst du weiter schlafen."
    • Erneut wurde ich von Dante geweckt, als er mir den Tee zeigte, setzte ich mich vorsichtig auf. Ich trank den Tee den Dante gemacht hatte, danach durfte ich mich wieder hinlegen. "Tut mir leid, dass ich nun auch noch krank bin.", sagte ich leise. Ich wollte eigentlich noch Dantes Antwort abwarten, jedoch wurde ich schon wieder schläfrig.
      Als Dante mich erneut weckte, damit ich etwas aß, seufzte ich. Ich aß etwas und legte mich wieder hin. "Musst du mich aller...aller 5 Minuten wecken?", fragte ich. Ich wusste nicht ob es stimmte, zumindest fühlte es sich so an. Dante legte seine Hand auf meine Stirn und ich keuchte leise auf. "Deine Hand ist angenehm kühl.", sagte ich und blinzelte. Ich wurde schon wieder müde...

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    • Sie trank und legte sich anschließend sofort wieder hin. "Schon gut...", murmelte ich als sie sich entschuldigte, aber sie schlief schon wieder. Ich brachte die Tasse wieder nach draußen und kümmerte mich um die Pferde. Dann sah ich kurz nach draußen. Es war ein einziges Schneegestöber, man konnte kaum zwei Meter sehen. Ich sah zu, dass der Winschutz weiterhin hielt und als ich wieder hunger bekam kümmerte ich mich um ein kurzes Mittagessen und brachte auf Midori etwas, sowie Tee.
      Sie aß und trank und legte sich dann wieder hin. "Es ist schon Nachmittag...", erklärte ich ihr und fühlte noch einmal ihre Stirn. Sie hatte wirklich hohes Fieber. Ich ließ meine Hand auf ihrer Stirn verweilen um sie ein wenig zu kühlen und tastete auch ein wenig ihre heißen Wangen ab. Vielleicht konnte ich ihr ein Tuch anfeuchten, aber eigentlich war es in der Höhle kalt genug... sie sollte nicht noch mehr krank werden. Ich blieb also einfach bei ihr sitzen.
    • Ich schlief schon wieder und merkte nicht wie Dante seine Hände auf meine Wangen legte. Als ich schlief und hatte wirre Träume. Durch irgendwas wurde ich wach und als ich mich orientiert hatte, suchte ich nach Dante. Vor dem Zelt bewegte sich etwas und vorsichtig setzte ich mich auf. "Dante?", fragte ich und hielt mir den Kopf. Es drehte sich alles. Als Dante zu mir kam und mir den Tee anbot, nahm ich diesen und trank ihn langsam. "Danke dass du dich um mich kümmerst.", sagte ich und sah ihn an und lächelte schwach.

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    • Nachdem sie wieder schlief ging ich wieder nach draußen und setzte mich ans Feuer. Das nächste Mal, dass sie aufwachte war eine ganze Weile später. Es war schon Dunkel draußen und der Sturm wütete immer noch. Ich hatte mich damit beschäftigt zu versuchen eine Falle mit nur einer Hand aufzubauen, damit ich eine aufstellen konnte, sobald der Sturm nachließ. Aber ich hatte es nicht hinbekommen und aufgegeben. Ich machte noch einen Tee und passenderweise kam Midori heraus bevor ich sie wecken musste.
      "Du solltest dich wieder hinlegen. Ich mache dir noch etwas Tee wenn du möchtest und etwas zu Essen. Im Zelt ist es wärmer und du siehst nicht so gut aus."
    • "Danke du bist zu freundlich.", sagte ich sarkastisch, als Dante meinte, dass ich nciht so gut aussah. "Ich muss nur etwas frische Luft haben. Im Zelt ist es so stickig.", sagte ich und blieb eine kurze Zeit draußen ehe ich wieder ins Zelt ging und mich zudeckte. Es dauerte nicht lange, als Dante mit etwas zu Essen und einem frischen Tee ins Zelt kam. "Du bist ein Schatz.", sagte ich und lächelte ihn an. "Danke nochmal, dass du dich um mich kümmerst.", sagte ich und nippte an dem heißen Tee.

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    • "Ich bin nur ehrlich.", gab ich zurück als Midori sich beschwerte. Aber sie hörte auf mich und ging nach einer Weile zurück ins Zelt. Ich brachte ihr etwas zu Essen und Tee hinein, nachdem es fertig war. "Du musst dich nicht bedanken. Was soll ich denn tun? Zusehen wie du verdurstest?", fragte ich sie seufzend. Der Sturm schien langsam nachzulassen. Das war immerhin gut. "Du solltest dich weiter ausruhen und wir können nicht weiter solange du Fieber hast. Wenn du morgen aufwachst und ich bin nicht da, dann sehe ich mich nur kurz in der Gegend um, ja? Ich will wissen was der Sturm angerichtet hat. Außerdem finde ich ja vielleicht doch noch etwas extra Feuerholz. Schadet bestimmt nicht. Bleib jedenfalls einfach hier. Ich werde nicht lange weg sein."
    • Ich nickte. "Ist gut. Versprich mir aber, dass du auf dich aufpasst und versuch vor Sonnenuntergang wieder da zu sein.", bat ich ihn und fing an zu Essen. Ich aß auf und trank meinen Tee aus. Dann legte ich mich wieder hin. Ich sah Dante an und lächelte leicht. Kurz darauf war ich auch schon eingeschlafen.
      Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich allein. Mir ging es schon bedeutend besser. Trotzdem legte ich mir die Decke um und ging nach draußen ans Feuer. Ich hielt die Hand über die glimmende Glut. //Ist noch nciht lange aus.//, dachte ich und entfachte wieder ein Feuer und machte mir einen Tee und etwas zu essen. Ich sah zu den Pferden und merkte, dass Dantes Pferd noch hier war. //Hoffentlich war es eine gute Idee den Hengst hier zu lassen.//, dachte ich besorgt und sah nach draußen. Ich löschte das Feuer und ging zu den Tieren und versorgte sie. Dann ging ich zurück ins Zelt und legte mich wieder hin. Kurz darauf war ich schon wieder eingeschlafen.

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    • Am nächsten Morgen schnappte ich meinen Rucksack und machte mich auf den Weg. Der Sturm hat gewaltig viel Schnee gebracht und der Pfad auf dem wir gekommen waren war komplett zugeschneit, man konnte ihn nicht einmal mehr erkennen. Ich watete in dem hohen Schnee, er ging mir bis über die Knie. Ich zog meine Kapuze enger um mich und zog meinen Kragen über mein Gesicht um es ein wenig wärmer zu haben. Ich fand es war trotzdem eine gute Idee eine Falle aufzustellen, ich sah mich nach einem guten Ort dafür um. Wir hätten mehr Vorräte mitnehmen sollen, je weiter wir nach oben stiegen desto weniger würden wir finden und mit so viel Schnee würden wir viel länger brauchen als gedacht. Als ich eine Stelle fand die vom Schnee ein wenig mehr verschont geblieben war machte ich mich an die Arbeit. Die Schiene auf meinem Arm ging mir schon die Längste Zeit auf die Nerven und ich löste den Verband. Ich brauchte beide Hände um heir etwas tun zu können.
      Ich machte das besser hier als in der Höhle in der Midori mich davon abhalten hätte können. Ich kniete mich also auf den Boden und wickelte die Verbände von meinem Arm. Ich versuchte meine Finger zu bewegen sobald ich die Möglichkeit dazu hatte. Es tat weh, aber immerhin konnte ich sie bewegen. Ich entfernte das Holz das meinen Knochen gestützt hatte und wickelte anschließend den Rest des Verbands ab.
      Die Wunden waren zu, aber die Haut dünn. Brandnarben säumten meinen Arm, genauso wie die Narben der Nähte. Aber das war nicht alles. "Scheiße...", murmelte ich und lehnte mich an den Felsen hinter mir. Genau an den Stellen wo die Zähne des Wolfes sich in mein Fleisch gebohrt hatten, bildeten sich schwarze Flecken, ähnlich zu den Malen auf Midoris Haut, aber anders. Die Male auf Midoris Rücken sahen aus wie Schatten, mit scharfen Kanten und ähnlich wie Ranken die sich ausbreiteten. Das war... eher unregelmäßig, aber ich hatte keine Zweifel daran, dass das ebenfalls mit dem Nachtschattenwandler zu tun hatte. Aber es hatte zu Neumond nicht weh getan und auch sonst hatte ich bisher alles auf die Verletzungen zurück geführt, ich konnte es also nicht sagen.
      Ich wickelte den Verband wieder um meinen Arm, ohne die Schiene und so, dass ich ihn noch gut bewegen konnte. Sollte Midori fragen würde ich ihr einfach sagen, ich wollte den Arm durch den Verband einfach noch ein wenig stützen und dass die Haut noch ganz dünn war und ich mich nicht verletzen wollte. Das sollte reichen.
      Ich stellte die Falle auf und ging dann zurück zur Höhle. Midori war wohl wach gewesen, aber jetzt schlief sie wieder. Ich setzte mich ans Feuer und rieb ein wenig über meinen bandagierten Arm.
    • Ich schlief bis in den späten Nachmittag hinein. Als ich wach wurde, brannte draußen bereits ein Feuer. //Dante scheint wieder da zu sein.//, dachte ich und zog mich an. Ich zog mir meine Stiefel an und legte mir die Decke um und ging dann nach draußen zu Dante. "Hey...du bist ja wieder da.", sagte ich und setzte mich neben Dante ans Feuer. Ich stellte die Kanne wieder ans Feuer und holte uns die beiden Becher. "Und wie ist das Wetter draußen?", fragte ich und sah ihn an. "Gab es irgendwas interessantes zu sehen draußen?", fragte ich und goss uns beiden Tee ein und reichte Dante den Becher.

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    • Midori kam gegen Nachmittag aus dem Zelt und setzte sich zu mir. Ich hatte die ganze Zeit damit verbracht eine andere Erklärung für dieses Zeug auf meinem Arm zu finden, aber es war keine Infektion. Die Wunde war zu. Aber ich konnte es wohl ignorieren solange es mich nicht beeinträchtigte. Ich sah Midori an und berichtete ihr, zumindest von dem was ich draußen gesehen hatte.
      "Es ist sehr viel Schnee gefallen. Wir werden noch langsamer voran kommen. Aber bis du nicht ganz gesund bist sollten wir ohnehin hier bleiben. Ich hab eine Falle aufgestellt, hier unten wird es noch leichter sein etwas zu fangen." Ich streckte langsam meine Hand nach ihr aus und legte meinen Handrücken auf ihre Stirn. "Deine Temperatur ist wenigstens schon ein wenig runter gegangen. Aber trink besser noch ein wenig Tee."
    • "Mhhh... hoffentlich können wir die Pferde mitnehmen, wenn es so viel geschneit hat.", sagte ich besorgt. Als Dante seine Hand auf meine Stirn legte, lächelte ich leicht. "Ist gut.", sagte ich und goss mir nochmals Tee ein. Ich trank diesen langsam. Bei ungefähr der Hälfte des Bechers gähnte ich. "Ich hoffe du fängst hier oben etwas.", sagte ich besorgt und musterte unsere Vorräte. "Wenn nicht...müssen wir uns etwas überlegen, wie wir an Fleisch kommen.", sagte ich und gähnte erneut. Ich war noch nicht ganz gesund und das merkte man auch, allerdings wollte ich noch etwas draußen bleiben zumindest bis ich den Becher ausgetrunken hatte.

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    • "Sonst gehe ich nochmal mit Pfeil und Bogen raus. Vielleicht erwische ich einen Falken oder einen Adler.", seufzte ich. Das konnte ich eigentlich auch gleich tun. Bevor Midori fragte hob ich kurz meinen Arm. Die Schiene war entfernt und der Verband reichte nur noch bis zu meinen Fingerknöcheln, ich konnte meine Finger also prima bewegen. Dass es weh tat braucht sie ja nicht wissen, einen Bogen würde ich schon halten können, den Pfeil musste ich sowieso mit rechts spannen, das sollte also gehen. "Ich borge mir also deinen Bogen aus und sehe gleichzeitig nach der Falle.", entschied ich und stand auf um mir das Ding zu holen. Ich wusste sowieso nicht was ich sonst tun sollte und allgemein hielt ich mich im Moment lieber von Midori fern.
    • "Ist gut. Aber bitte sei vorsichtig. Es muss nicht sein dass du dich verirrst.", sagte ich besorgt. //Hoffentlich geht es seinem Arm wirklich gut und er hat die Schiene nicht zu zeitig abgenommen.//, dachte ich und machte mir etwas zu essen. Als er sich meinen Bogen nahm beobachtete ich ihn. "Bitte sei vorsichtig.", wiederholte ich nochmal und aß auf und nahm meinen Becher in die Hand und trank davon. Als ich fertig war räumte ich alles beiseite und ging wieder Richtung Zelt. "Willst du gleich los oder erst morgen?", fragte ich und sah meinen Begleiter an. //Hoffentlich will er nicht jetzt noch aufbrechen.//,dachte ich besorgt.

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    • "Ich werd' mich nicht verirren. Mach dir nicht so viele Sorgen. Bei dem Schnee würdest selbst du meine Spuren finden können.", antwortete ich und nahm den Bogen zur Hand. Ich hängte mir die Pfeile um und sah Midori erneut an. "Ja ich gehe jetzt noch. Sei nicht so ein Angsthase, mir wird nichts passieren. Es ist noch hell, die Sonne scheint, was soll schon passieren?" Ich wartete nicht auf noch eine Antwort von ihr und verließ die Höhle erneut. Ich machte mich auf den Weg zu der Falle und sah mich auf dem Weg ein wenig um. Die Falle brachte nichts zu Tage und ich steckte die Sachen wieder ein. Anschließend suchte ich mir eine gute Stelle um auf die Lauer zugehen.
      Ich wartete eine ganze Weile und sah in den Himmel. Als ich schließlich einen Falken entdeckte versuchte ich es eben mit Pfeil und Bogen. Auch wenn mein ganzer Arm bis hinauf zur Schulter schmerzte, schaffte ich es den Bogen ruhig zu halten und den Pfeil zu spannen. Als ich los ließ traf ich mein Ziel. Ich nahm den Bogen wieder herunter, schüttelte meinen Arm ein wenig aus und sammelte dann das Tier ein, das in den tiefen Schnee geplumpst war. Damit ging ich dann wieder zurück zur Höhle. Midori brauchte sich also wirklich keine Sorgen machen.
    • Als er einfach so aus der Höhle stapfte, ballte ich die Hand zur Faust. //Das Wetter könnte plötzlich umschlagen, Idiot//,dachte ich wütend und ging zurück ins Zelt. Ich rutschte wieder in meinen Schlafsack und machte es mir bequem. Ich sah an die Decke und seufzte. //Ihm wird schon nichts passieren, entspann dich Midori.//, sagte ich im Gedanken zu mir selbst und schloss die Augen.
      Es dauerte nicht lange und ich war wieder eingeschlafen. Diesmal hatte ich jedoch keine Fieberträume oder ähnliches. Ich erfuhr wie es weiterging und auch worauf wir aufpassen sollten. Ich schreckte hoch aus dem Schlaf und hielt mir den Kopf. //Was war dass denn?//, fragte ich mich.

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    • Als ich mich auf dem Weg zurück befand hörte ich weiter entfernt ein Rumpeln. Ich drehte mich um. Auf dem benachbarten Berg ging gerade eine Lawine ab... wir mussten aufpassen. Ich stampfte weiter durch den Schnee und zurück zu Höhle, ohne Komplikationen. Ich betrat die Höhle und legte den Vogel erst einmal neben dem Feuer ab. Dann zog ich erst einmal meine nassen Stiefel aus, bevor ich mich noch erkältete.
      Danach bereitete ich den Vogel zu. Ich rupfte ihm die Federn aus, nahm ihn aus und briet ihn dann über dem Feuer. Als das erledigt war sah ich ins Zelt um Midori zu wecken, aber scheinbar war sie schon wach. "Oh. Essen ist fertig. Ich konnte was fangen."
    • Ich sah auf, als Dante den Kopf zu mir ins Zelt steckte. "Ist gut. Ich komme gleich raus.", sagte ich und lächelte Dante an. Ich versuchte diesen komischen Traum aus meinen Gedanken zu vertreiben. Ich zog mich an und wickelte mich in die Decke und setzte mich zu Dante.
      "Freut mich dass die Jagd erfolgreich war und du etwas fangen konntest. Morgen sollte es mir dann auch soweit besser gehen, dass wir weiter gehen sollten.", sagte ich und trank etwas und biss ein Stück von dem Fleisch des Vogels ab.
      Während ich den Knochen abnagte, starrte ich ins Feuer und musste wieder an den Traum von vorhin denken. //Was will er uns damit sagen?//, fragte ich mich und folgte den anderen.

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