[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • "Du musst nicht hoffen. Wir schaffen es einfach.", gab ich zurück und sah sie an. Ich lächelte etwas stolz als sie zugab, dass ich der Beste war. Nachdem ich vor zwei Nächten an die 20 Leute im Alleingang erledigt hatte - gut der Sprengstoff hatte enorm geholfen - musste sie das ja schließlich einsehen. Nachdem wir aufgegessen hatten fragte Midori ob wir uns die Beine vertreten konnten. Wenn sie meinte sie konnte herum laufen, warum nicht. Wir nahmen das Geschirr gleich wieder mit nach unten und drehten dann eine kleine Runde in der Stadt.
      Als wir wieder zurück ins Gasthaus gingen bestellten wir uns eine Flasche Schnaps und gingen damit wieder nach oben. Wir setzten uns und ich schenkte uns ein. "Vielleicht könnten wir das feuchte Handtuch um deinen Körper wickeln, oder du feuchtest ein Hemd von mir an."
    • Gemeinsam gingen wir eine Runde durch die Stadt. In der Stadt trug ich den Umhang und hatte die Kapuze ins Gesicht gezogen. Wieder in unserem Zimmer, seufzte ich und nahm den Umhang ab. Ich streckte mich. ich sah zu Dante und setzte mich zu ihm, als er uns einschenkte. "Ich bezweifle, dass das Handtuch so einfach halten wird.", sagte ich und kippte den Schnaps hinunter. Augenblicklich bildete sich in meinem Inneren ein warmes Gefühl und ich seufzte. "Aber brauchst du deine Hemden nicht selber?", fragte ich und sah ihn an. Als er meinte, dass es ok sei, zuckte ich mit den Schultern. "Gut dann machen wir es so.", sagte ich und ließ mir von Dante ein Hemd geben. Ich ging damit ins Bad und feuchtete es an. Dann zog ich es an. Das Hemd klebte an meinem Körper und ich setzte mich zu Dante. Ich kippte den kurzen hinunter und seufzte. "Danke für das Hemd.", sagte ich und lächelte ihn an.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Es reichte mir wenn ich ein Hemd zum anziehen hatte und ich hatte ja mehrere. Sie konnte es also haben. Als sie es angefeuchtet und angezogen hatte kam sie zurück. "Sieh zu, dass du dich nicht verkühlst.", sagte ich und obwohl es nicht sonderlich kalt war, sah ich mich im Raum um. Wir hatten einen kleinen Kamin und ich sah Midori an. "Sollen wir ein Feuer anmachen?", fragte ich sie lächelnd und nachdem sie nickte legte ich etwas Feuer hinein. Ich nutzte eine der Öllampen im Raum um etwas Brennmaterial zu entzünden und das Kaminfeuer zu entfachen. Dann nahm ich die Polster vom Bett und eine der Decken und breitete sie vor dem Kamin aus. Ich nahm die Flasche, Midori sollte die Gläser mitnehmen und setzte mich vor den Kamin.
    • "Mach dir keine Sorgen. So kalt ist es ja nun auch wieder nicht.", sagte ich lächelnd. Als er mich fragte, ob wir ein Feuer machten, nickte ich. Ich sah Dante dabei zu wie er ein Feuer machte und dann die Decke vor dem Kamin ausbreitete. Ich nahm unsere Gläser und setzte mich zu Dante. Ich lächelte und genoss den warmen Schein des Feuers auf meiner Haut. Sanft lehnte ich mich an Dante. "Danke dass du dich gestern um mich gekümmert hast.", sagte ich und lächelte ihn an. Dann sah ich wieder zum Feuer und kippte den kurzen hinunter. "Sag mal wie geht es eigentlich deinem Arm?", fragte ich und sah ihn an. "Wie lange musst du den Verband überhaupt tragen?", fragte ich und sah ihn an.

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    • Midori setzte sich zu mir und lehnte sich an mich. "Kein Problem...", murmelte ich, nachdem ich mich dagegen entschied einen patzigen Kommentar wie 'Ich hatte ja keine Wahl' abzugeben. Die Sache mir nur einem funktionierenden Arm war ganz schön nervig. "Noch mindestens eine Woche bis die Knochen genug verheilt sind. Dann werden wir sehen was noch übrig ist.", antwortete ich Midori und trank ebenfalls. Ich mochte ihre Nähe und wie sie sich an mich lehnte, auch wenn das nicht war worauf wir uns geeinigt hatten. Aber wenn es uns Beide glücklich machte, wieso nicht? Das musste ja zu sonst nichts führen... Vorsichtig legte ich also meinen Arm um Midori und legte meine Hand auf ihrer Hüfte ab. Ich hatte jetzt zwar keine Hand mehr frei um zu trinken, aber das war okay.
    • "Hoffentlich kannst du ihn danach wieder normal verwenden...", sagte ich und sah seinen Arm an. "Wäre schade drum.", sagte ich und sah ihn an. Ich sah wieder ins Feuer und genoss die Wärme auf meiner Haut und die Nähe zu Dante. Als er den Arm um mich legte, sah ich ihn an. Dann sah ich schnell wieder zum Feuer. "Stört dich das nasse Hemd nicht?", fragte ich und sah ihn an. "Immerhin wird dein Hemd davon nass.", sagte ich. Mei Blick glitt auf seine Lippen und als ich merkte, dass ich ihn anstarrte, sah ich mit geröteten Wangen zum Feuer.

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    • "Das wird schon...", murmelte ich und betrachtete den Verband. So oder so würde er bestimmt nicht mehr schön aussehen. Narben mochten ja sexy sein, aber nicht wenn der ganze Arm ein einziges Schlachtfeld war. Naja, das sollte wirklich nicht sein worum ich mir Sorgen mache.
      Midori fragte mich ob mich das nasse Hemd störte und ich hob eine Augenbraue. "Dich stört es ja auch nicht. Deines ist schon ganz nass. Oder ist das ein Versuch mich dazu zu bringen mein Hemd auszuziehen?", grinste ich. Ich merkte genau, dass sie mich anstarrte und schnell ihren Blick abwandte als sie es bemerkte.
    • "Nein mich stört es auch nicht, weil es ja den Rücken kühlt.", sagte ich und sah ihn an. Als er meinte, dass es ein Versuch sei, dass er sein Hemd auszog, wurde ich knallrot und sah ihn an. Ich sah schnell wieder zum Feuer. "Blödmann!", sagte ich und boxte ihn in die Seite. "Du weißt dass ich das nicht machen würde.", sagte ich und fuhr mit meinem Finger den Rand des Glases nach. Ich sah zum Feuer und legte einen neuen Holzscheit nach. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte oder worüber wir reden sollten. Ich seufzte.

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    • Ich lachte als sie mich in die Seite boxte. "Achso, also würdest du es mir einfach direkt sagen?", fragte ich und sah ebenfalls ins Feuer. Vielleicht sollte ich besser aufhören sie zu ärgern, bevor sie noch wütend wurde. "Komm, gib mir etwas zu trinken, ich habe gerade keine Hand frei.", forderte ich, aber es war mehr eine Bitte. Um zu verdeutlichen womit meine Hand beschäftigt war drückte ich sie leicht an ihre Hüfte. Ich war nicht sicher ob das okay war, aber bisher hatte sie nichts dagegen, außer dass sie rot war wie eine Tomate. Sie schien nervös. Es war vermutlich kein guter Zeitpunkt sie zu fragen, ob sie schon einmal einen Freund gehabt hatte.
      "Wieso spielen wir nicht etwas, wenn wir schon so viel Alkohol haben? Wie zum Beispiel... ich hab noch nie? Oder wir könnten uns ein paar Spielkarten besorgen..."
    • "Nein... Keine Ahnung.",sagte ich. Als er meinte ich solle ihm etwas zu trinken geben und mich an sich drückte wurde ich nervös. Ich goss ihm und mir nach. Meine Hände zitterten als ich ihm das Glas an die Lippen führte.
      Ich nahm meinen Kurzen und trank diesen. Als Dante ein Spiel vorschlug sah ich ihn an. "Was ist ich hab noch nie?", fragte ich und sah ihn an. "Wenn dann würde ich vermutlich das spielen. Ich hab keine Lust jetzt noch nach Spielkarten zu suchen.",sagte ich und lächelte Dante an.

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    • Ich trank, löste mich dann aber doch von ihr und setzte mich ihr gegenüber. Ich schenkte uns nach und sah sie an um das Spiel zu erklären. "Also es geht so. Abwechselnd sagen wir 'Ich hab noch nie...' und fügen etwas ein. Wenn man es getan hat, dann muss man trinken, wenn nicht, dann nicht. Ein Beispiel: ' Ich hab noch nie Alkohol getrunken'" Ich hob mein Glas. "Jetzt müssen wir beide trinken." Ich kippte den Inhalt in einem herunter und schenkte anschließend nach. Dann sah ich sie wieder an. "Verstanden? Du bist an der Reihe. Natürlich ist es dein Ziel mich betrunken zu machen und selbst nüchtern zu bleiben. Zusätzlich gibts ein paar Antworten aufs Haus." Ich zwinkerte ihr zu. Ich hatte schon genug getrunken um dieses Spiel für eine gute Idee zu halten.
    • "Ähm ok.",sagte ich und kippte den kurzen herunter. Als Dante meinte ich sei an der Reihe überlegte ich. "Ich hab noch nie Bier getrunken.", sagte ich und sah Dante dabei zu wie er trank. "Bist du jetzt dran?", fragte ich und sah Dante an. "Oder muss ich noch eine Frage stellen?", fragte ich ihn. Als Dante meinte, dass er dran sei, nickte ich.

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    • Sie lernte schnell, ich musste direkt trinken und sie blieb verschont. Aber vermutlich war es ohnehin besser ich gab ihr erst einmal einen kleinen Vorsprung. "Na schön... hm... ich denke ich mach es dir nicht gleich so schwer, ich will nicht, dass du dich komplett besäufst, außerdem ist das Zeug zu gut um alles dich trinken zu lassen. Also..." Ich suchte etwas bei dem wir beide trinken konnten, das aber auch nicht langweilig war. Ich grinste als mir etwas einfiel. "Ich hatte noch nie einen Sextraum." Ich trank, natürlich, und beobachtete Midori ebenfalls. Bei so einer Frage musste sie einfach trinken, ansonsten war sie einfach viel zu unschuldig!
    • "Sei nicht so ein Angeber und stell die Frage.",sagte ich und als er die Frage stellte würde ich rot. Ich nahm das Glas und hielt dann inne. "Zählt das auch für Tagträume?" fragte ich und als Dante nickte, kippte ich den kurzen hinter. Dante goss uns nach und ich überlegte was ich ihn fragen sollte. "Ich hab noch nie nackt in einem See gebadet.", sagte ich und kippte den kurzen hinter und sah zu Dante und lächelte ihn an.

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    • Tagträume, soso. Die nächste Frage war zu einfach. Wir tranken beide. Wir spielten das Spiel noch eine Weile. Ich wollte sie nichts zu persönliches Fragen und blieb cool, sie fragte mich irgendwann nach Monstern die ich erlegt hatte. Jedes Mal wenn ich trinken musste erzählte ich ihr eine kleine Geschichte dazu. Schließlich war die Flasche leer und jeder von uns hatte noch ein leeres Glas vor sich stehen. Ich war angetrunken, nein, betrunken. Ich war dran mit Fragen. "Ich formuliere die andere Frage ein wenig anders... dafür trinke ich auf jeden Fall." Ich lächelte und saß immer noch gegenüber von Midori. Ich musterte sie für einen Moment, dann fixierten meine Augen sie als ich die Frage stellte. "Mein Fuß tut mir nicht immer noch verdammt weh."
    • Ich sah Dante an. Als er mich fragte, ob mein Fuß noch weh tat, sah ich ihn an. Ich sah auf meinen Fuß. "Er tut nicht mehr so doll weh wie in der letzten Zeit. Aber es ist noch nicht ganz verheilt.", sagte ich und sah ihn an. "Also ja er tut noch weh.", sagte ich und sah Dante an. "Warum fragst du?", fragte ich und beobachtete ihn. Als er mir anbot ihn nochmal zu massieren, rutschte ich näher zu ihm und legte meinen Fuß auf seinen Oberschenkel. "Gern. Du machst das nämlich sehr gut mit deinen Zauberhänden.", sagte ich und kicherte.

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    • "Zauberhand meinst du.", korrigirerte ich sie lächelnd und fing an ihren Unterschenkel zu massieren. Ich wollte ihr irgendwie etwas Gutes tun, sie musste letzte Nacht so viel mitmachen. Warum fühlte ich mich so? War das was Alex meinte als sie sagte ich hätte was für sie übrig? Es stimmte, sonst hätte ich einfach das Geld genommen und wäre damit zufrieden gewesen. Ich konnte mit ihr nicht mehr Geld machen, außer ich verkaufte sie selbst, aber das wollte ich nicht. Ich war nie ein loyaler Mensch gewesen.
      Ich schüttelte den Kopf und verdrängte die Gedanken. Stattdessen sah ich Midori an, während ich sie weiter massierte und die Muskeln in ihrem Unterschenkel lockerte.
      "Und wie geht es deinem Rücken? Tut es noch weh?", fragte ich sie während ich sanft über ihre weiche Haut strich. Nach jedem Mal in dem ich die Muskeln entspannte, strich ich ihr sanft über die Haut um zum nächsten Muskel zu gelangen. Ich unterbrach den Hautkontakt kein einziges Mal.
    • Ich beobachtete Dante wie er mit seinen Fingern meine Muskeln massierte und genoss es. Als er mich fragte wie es meinem Rücken geht, sah ich ihn an. "Es ist auszuhalten. Ich denke ich kann heute wieder auf dem Rücken schlafen, auch wenn es noch etwas zwickt. Aber das ist auszuhalten. Das kühlen scheint geholfen zu haben.", sagte ich und lächelte ihn an. Irgendwie gefiel es mir, wenn Dante so...so fürsorglich war. Irgendwie gefiel es mir, dass er auch so eine Seite hatte und nicht nur die Macho- Arschloch- Seite. Ich lehnte mich gegen das Bein des Bettes und seufzte. "Ja ich kann wieder auf dem Rücken schlafen. Es tut nicht weh wenn ich mich irgendwo anlehne.", sagte ich. Auch wenn es selten war, dass ich überhaupt auf dem Rücken schlief.

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    • "Das...ist gut...", murmelte ich etwas abgelenkt und sah zu wie sie sich zurück lehnte. Sie war es die mich irgendwie ablenkte. Es musste der Alkohol sein der mir zu Kopf stieg, der ihre Haut noch weicher wirken ließ und der sie so angenehm warm erschienen ließ. Ihre Stimme war so sanft und ein angenehmer Duft stieg mir in die Nase. Vorsichtig ließ ich meine Finger etwas höher wandern, nur über ihr Knie, um zu sehen ob sie mir direkt eine knallen würde. Ich dachte an Alex, ein unpassender Zeitpunkt, ja, ich dachte daran, dass sie tot war. Und daran wie schlecht es Midori gestern gegangen war und auch wenn ich mich immer sehr selbstsicher gab, bestand die Möglichkeit, dass auch sie von heute auf morgen weg war. Und ich wollte... mehr... nicht von irgendjemandem, von ihr. Nur mein betrunkenes Gehirn war dazu in der Lage diese eine Sache zuzugeben und klar vor Augen zu sehen. Und nur mein betrunkenes Gehirn war in der Lage zu ignorieren, dass ich mich von ihr fern halten wollte, weil ich sie nicht verletzen wollte.
      Ich hob ihr Bein vorsichtig an und beugte mich ein wenig nach unten. Während ich noch sanft ihr Bein massierte beugte ich mich weiter vor und gab ihr einen sanften Kuss auf ihren Unterschenkel. Dabei beobachtete ich sie um zu sehen wie sie darauf reagierte und ob ich zu weit ging.
    • Ich hatte die Augen geschlossen und genoss die Massage. Als Dante mein Bein anhob sah ich zu ihm, dann schloss ich wieder die Augen. Plötzlich spürte ich seine weichen Lippen auf meiner Haut und öffnete die Augen und sah ihn an. "Dante... Was... Wieso?", fragte ich und sah ihn an. Ich war ein wenig mit der Situation überfordert. "Ich... Ich glaube nicht... Das... Das das so... So gut ist.",sagte ich stotternd.

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