[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Ich hob meinen Kopf wieder. Okay das war offensichtlich zu viel, sie war wohl nicht betrunken genug... warte nein, das sollte nicht sein was ich denke. Ich ließ ihr Bein langsam auf den Boden zurück sinken und stand auf. "Tut mir Leid. Ich hab wohl zu viel getrunken. Vermutlich ist es besser wir gehen ins Bett.", entschuldigte ich mich und hob die Gläser auf um sie auf dem Tisch zu verstauen. Nicht dass wir sie versehentlich kaputt machten wenn wir am nächsten Tag aufstanden. Ich hatte wirklich zu viel getrunken... Der Raum drehte sich ein wenig, aber das Gefühl wich... Enttäuschung. Aber ich tat das alles sowieso aus den falschen Gründen. Wegen Alex, wegen allem was passiert war. Zumindest redete ich mir das ein. Ich räumte auch die leere Flasche auf den Tisch und sah aus dem Fenster.
    • Ich sah ihn an und stand dann ebenfalls auf. "Tut mir leid... Aber... Ich denke das ist das beste so... Wir sollten sowas nicht tun... Das hast du mir selbst gesagt...",sagte ich und sah ihn an. "Natürlich würde ich gern von dir berührt werden... Aber... Nicht so... Ohne Alkohol... Ich will nicht, dass wir etwas machen und es am nächsten Tag bereuen." sagte ich und sah ihn an. Man sah in meinen Augen das ich mit mir selbst Rang.
      In mir tobte ein Sturm. Auf eine Art wollte ich dass Dante mich berührte und mich küsste... Aber... Ich will nicht das er sich am nächsten Morgen die Schuld gibt, weil etwas passiert ist. Ich nahm Das Hemdchen aus dem Bad und ging zurück in das Schlafzimmer. Ich zog sein Hemd aus und zog mein Hemdchen an. Dann hängte ich sein Hemd zum trocknen auf.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • "Schon in Ordnung. Du hast ja recht.", murmelte ich und nachdem Midori ins Bad gegangen war, hob ich die Polster und die Decke vom Boden auf um sie zurück aufs Bett zu legen. Zum Glück war das ein Doppelbett, mit jeeeeeder menge Platz. Raum den ich von ihr brauchte. "Du kannst nicht immer halbnackt vor mir herum tanzen, dich an mich kuscheln, meine Nähe suchen und mich dazu nötigen zu keiner anderen Frau zu gehen und dann, wenn du mich mit deiner perfekten Haut um den Finger gewickelt hast einen Rückzieher...!" Moment mal, hatte ich das gerade laut gesagt? Ich war wirklich viel zu betrunken.... Vielleicht hatte sie es ja nicht gehört?
      Ich warf mich einfach aufs Bett und tat als hätte ich gerade nichts gesagt.
    • Sprachlos sah ich ihn an. Ich biss die Zähne zusammen und zog mir eins meiner Hemden über. "Du weißt sehr wohl, dass ich das mit dem an dich kuscheln nicht mit Absicht mache! Ja ich suche deine Nähe, wenn es dich stört dann lass ich das in Zukunft. Und ich hab dir nicht verboten zu einer anderen Frau ins Bett zu steigen." sagte ich wütend. "Ich wollte dich nie um den Finger wickeln, du hast mir angeboten meinen Fuß und die Muskeln zu massieren. Ich hab mich dir nicht aufgedrängt." sagte ich und spürte wie mir wieder Tränen in die Augen stiegen. Ich sagte nichts mehr und legte mich ebenfalls hin und zog mir die Decke über den Kopf. Ich rutschte mit Absicht so weit wie möglich von Dante weg. Scheinbar schien es ihn ja zu stören wenn ich nah bei ihm lag.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • "Wenn ich es mache, dann bist du wieder sauer, betrinkst dich, oder haust einfach ab...", murmelte ich und legte meinen Arm über meine Augen. "Vergiss es... vergiss, dass ich etwas gesagt habe." Ich seufzte. Wieso musste ich immer so sein? Ich wollte ihr beweisen, dass ich nichts für sie war, ich schätze das habe ich jetzt geschafft.
      Ich drehte mich zur Seite und lag so nah wie möglich an der Bettkante. Wieso musste sie es mir so schwer machen? Ich wollte die letzten Tage einfach nur vergessen. Ich war nicht ich selbst und das war frustrierend. Ich versuchte zu schlafen, aber ich war viel zu aufgewühlt dafür...
    • Ich sagte nichts mehr zu dem was Dante zu mir gesagt hatte. //Vielleicht hätte ich es einfach ausnutzen sollen. Vielleicht hätte ich es einfach ausnutzen sollen das er betrunken ist...//,dachte ich und schloss die Augen und versuchte zu schlafen. Ich kam aber einfach nicht zur Ruhe. Ich seufzte und stand wieder auf. Ich nahm ein Tuch und kümmerte mich um meinen Fuß so leise es ging und setzte mich dann ans Fenster und sah hinaus. //Wenn ich die Situation ausgenutzt hätte, wäre er morgen sauer auf mich gewesen... Und nun... Nun ist er jetzt sauer auf mich. Klasse gemacht Midori.//,dachte ich und seufzte. Ich blieb eine Weile am Fenster sitzen ehe ich mich wieder ins Bett legte und möglichst nah an die Kante rutschte. Ich sah kurz zu ihm, dann schüttelte ich den Kopf und schloss die Augen. Es dauerte auch diesmal lang. Aber irgendwann kam ich zur Ruhe und konnte etwas Schlaf finden. Auch wenn es nicht viel war.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Ich merkte wie sie aufstand und auch wie sie sich wieder hinlegte. Irgendwann schaffte ich es dann einzuschlafen, auch wenn es kein erholsamer Schlaf war. Ich hatte Albträume. Alle Geschehnisse der letzten Tage schienen über mir zusammen zu brechen. Ich träumte von Midori, von dem Formwandler, von meinem eigenen Tod und natürlich von Alex. Ich wälzte mich die ganze Nacht hin und her.

      "Gib mir das Mädchen!"
      "Nein!" Ich starrte in das Gesicht eines hässlichen Kerls der seine Finger nach Midori ausstreckte. Ich schob sie schützend hinter mich und wehrte einen Hieb mit dem Schwert ab.
      "Lauf! Ich halt ihn auf und komme nach!", rief ich Midori zu. Sie zögerte, aber dann folgte sie und sprang über den kleinen Fluss und lief in den Wald dahinter.
      Ein Kampf folgte, bei dem ich schließlich im Fluss landete. Ich sah auf und packte meinen Feind als ich plötzlich in Alexs Gesicht sah.
      "Alex? Aber..."
      Alex griff nach meinem Kopf und drückte mich nach hinten ins Wasser. Ich spürte wie mir schnell die Luft ausging und schnappte nach frischer Luft als Alex mich wieder aus dem Wasser zog.

      "Du wagst es mich umzubringen?!", kreischte sie förmlich während Blut aus ihrem Mund floss. Ich konnte mich nicht wehren, mein Körper wollte nicht. Erneut drückte sie meinen Kopf unter Wasser.

      Ich wachte auf. Ich versuchte immer noch nach Luft zu schnappen und fühlte mich als wäre ich wirklich fast ertrunken. Ich musste mich erst orientieren.
    • Ich schlief nicht viel besser als Dante, abgesehen davon, dass ich keine Alpträume hatte. Ich wurde kurz nach Sonnenaufgang wach und seufzte. Ich drehte mich auf den Rücken und sah an die Decke. Dann merkte ich wie Dante sich hin und her wälzte. //Scheinbar hat er einen Alptraum...//, dachte ich und wollte ihn schon wecken. Dann zog ich jedoch die Hand wieder zurück und drehte ihm den Rücken zu. //Ignorier ihn und versuch noch etwas zu schlafen.//, dachte ich bei mir und schloss die Augen.
      Ich schaffte es nicht noch mal einzuschlafen. Seufzend stand ich auf und nahm meine Sachen und verschwand in der kleinen Nische. Ich zog mich aus und fing an mich zu waschen. Dann zog ich mich wieder an. Ich sah kurz zu Dante und ging dann nach unten um uns etwas zum Frühstück zu holen. Ich kam grade mit dem Frühstück ins Zimmer, als Dante aufwachte. "Das guten Morgen, kann ich mir vermutlich sparen.", sagte ich und stellte die Teller auf dem Tisch ab und schloss dann die Tür. Dann setzte ich mich an den Tisch und fing an zu frühstücken.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Etwas verwirrt sah ich zu Midori die das Zimmer betrat und schüttelte den Kopf um meine Gedanken zu ordnen. Dann stand ich auf und ging mich waschen und umziehen, ohne etwas zu Midori zu sagen. Ich hatte gerade keinen Kopf dafür und mein Herz schlug immer noch wie wild. Nachdem ich mir den Schweiß vom Körper gewaschen und etwas frisches angezogen hatte, kam ich wieder nach draußen und setzte mich schweigend um etwas zu essen, auch wenn ich keinen Appetit hatte. Schließlich sagte ich aber doch etwas.
      "Tut mir Leid wegen gestern..." Ich konnte mich unglücklicherweise daran erinnern. Aber eigentlich tat mir nur Leid, dass sie mich hat abblitzen lassen, nicht, dass ich es gewagt hatte. Und natürlich was ich gesagt hatte... das wollte ich schließlich nicht laut sagen.
    • Ich sah auf, als Dante sich für gestern Abend entschuldigte. "Kannst du dich überhaupt daran erinnern, was gestern los war?", fragte ich und trank aus meinem Becher und sah ihn an. Ich rutschte auf meinem Stuhl nach hinten und fing wieder an zu Essen. "Schon ok. Du hast mir ja gestern gesagt, was dich stört...ich wird einfach darauf achten dass es nicht wieder passiert...da sollten dann alle mit zufrieden sein.", sagte ich und aß auf. Ich trank meinen Becher aus und sah dann aus dem Fenster.
      "Bevor wir dann weiter ziehen, muss ich mir noch einen neuen Bogen besorgen.", sagte ich mehr zu mir selbst, als zu Dante.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • "Ich kann mich erinnern...", murmelte ich grummelnd und aß weiter. Sie wollte darauf achten, dass es nicht mehr passierte? Wieso störte mich das? "Nein. Ich sagte doch. Vergiss was ich gesagt habe, ich habe zu viel getrunken...Vergiss es einfach." Das mit einem Bogen war eine gute Idee, aber wir brauchten vermutlich noch etwas anderes. "Wenn wir in die selbe Richtung weiter gehen, dann werden wir über die Bergpfade gehen müssen. Wir sollten uns etwas warmes zum Anziehen besorgen, Decken für die Pferde, genug Futter und Schlafsäcke. Vielleicht auch ein besseres Zelt." Genug Geld hatten wir ja immer noch übrig für solche Ausgaben. Dort oben würde s kalt werden, wir waren besser vorbereitet...
    • Ich sagte nichts dazu, als Dante meinte ich solle vergessen was er gestern gesagt hatte. "Wir müssen weiter in die Richtung.", sagte ich und sah ihn an. Als er meinte, wir müssten uns besser ausrüsten, nickte ich. "Ja das sollten wir.", sagte ich und streckte mich. "Sollen wir hier gleich alles besorgen? Wir wissen schließlich nicht, ob es auf dem Weg dorthin nochmal ein Dorf oder eine Stadt gibt.", sagte ich und sah ihn an. Nachdem Dante fertig war, packten wir unser Zeug zusammen. Wir bezahlten alles und holten dann unsere Pferde und gingen auf den Markt um die benötigten Dinge zu besorgen.
      Wir gingen wieder in ein Bekleidungsgeschäft und ich suchte nach einem passenden Outfit für die Berge. Es dauerte etwas, bis ich etwas passendes Gefunden hatte. Ich ging mich umziehen und trat dann vor Dante. "Und was meinst du?", fragte ich und sah ihn an.



      Ich wartete auf Dantes Meinung und nickte dann. "Du solltest dir auch etwas suchen, was warm genug ist,", sagte ich zu ihm und ging mich wieder umziehen.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Wir machten uns auf den Weg und suchten uns einen passenden Laden. Midori suchte sich ein Outfit aus und ich nickte schwach. Es sah wohl warm genug aus. Ich selbst hatte mir auch einen wärmeren Mantel gesucht und zusammen bezahlten wir. Dann besorgten wir noch Schlafsäcke, ein Regendichtes Zelt, Decken für die Pferde und einen Bogen für Midori. Nachdem wir auch unsere Vorräte aufgefüllt hatten machten wir uns auch den Weg um weiter zu reisen.
      Wir erreichten den Bergpfad am Nachmittag und ich stieg von meinem Pferd. Ich nahm die Zügel in die Hand und ging voran, der Pfad war nicht befestigt und es war vermutlich besser ich ging voran. Wenn mein Hengst es dann über den Pfad schaffte, dann sollte Midoris Stute auch zurecht kommen. Wir waren langsamer, aber es war ungefährlicher.
      Es wurde schnell kühler und die Vegetation wurde weniger. Schließlich machten wir eine Pause um uns wärmer anzuziehen und einen kleinen Snack zu essen.
      abad5dfcaaca2581eba5b207654219f0.jpg
    • Ich streckte mich, als wir die Pause machten. Schnell schlüpfte ich in die wärmere Kleidung und zog mir die Kapuze über den Kopf. Ich sah zu meiner Stute und berührte ihre Haut, noch war sie warm. "Sollten wir den Pferden auch gleich die Decken umlegen oder später erst?", fragte ich und sah zu Dante. Ich sah mich um und die immer karger werdende Vegetation beruhigte mich nicht im geringsten. Sobald wir fertig waren gingen wir weiter. Meine Hände waren kalt und ich steckte sie in die Taschen um sie wieder aufzuwärmen.
      Aufgrund des Weges mussten wir zu Fuß gehen, weshalb wir bedeutend langsamer unterwegs waren. Gegen Abend suchten wir nach einer Höhle oder ähnlichem. Jedoch fanden wir nichts. "Wir müssen das Zelt aufbauen.", sagte ich und sah zu den Pferden. Ich lud die Tiere ab und legte ihnen die Decken um. Dann half ich Dante dabei das Zelt aufzubauen und die Schlafsäcke reinzulegen. Wir machten ein kleines Feuer um uns etwas aufzuwärmen und um etwas warmes zu Essen oder zu trinken. Wir machten uns ein warmes Essen und ich bereitete einen Tee zu. Nachdem wir alles zubereitet hatten, löschten wir das Feuer wieder und aßen und tranken schnell auf. Dann krabbelten wir in das Zelt. Wir stellten die Schuhe in eine Ecke und die Rücksäcke und das andere Gepäck in die andere. Ich zog meinen Umhang aus und schlüpfte in den Schlafsack. "Ich hasse kälte.", sagte ich und kuschelte mich in den warmen Schlafsack.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Es wurde schnell ziemlich kalt, der Weg war steil, aber die Pferde kamen zurecht. Ich hoffte nur wir mussten sie nicht irgendwo zurück lassen. Gegen Abend suchten wir uns einen Platz zum Schlafen und sammelten noch ein wenig mehr Feuerholz um es mitnehmen zu können, für den Fall dass die Vegetation irgendwann ganz verschwindet.
      Nachdem wir uns am Feuer ein wenig aufgewärmt hatten, machten wir es aus und krabbelten dann ins unser Zelt. Ich legte meinen Mantel ab und schlüpfte ebenfalls in meinen Schlafsack. Ich sah Midori an. "Es wir vermutlich noch kälter."

      Am nächsten Tag bauten wir das Zelt ab und gingen dann weiter. Etwa gegen Mittag kamen wir zu einem kleinen Fluss. Er sah nicht recht gefährlich aus, aber nass werden war es schon. Man konnte bestimmt darin stehen und das Wasser würde einen auch nicht mitreißen. Die einzige Brücke die darüber führte schien alt und morsch. Teilweise fehlten schon Bretter. Ich blieb stehen und reichte Midori die Zügel meines Hengstes um die Brücke zu inspizieren. "Ich bin nicht sicher ob wir die Pferde da rüber bekommen. Ich würde sie ungern durchs Wasser laufen lassen.", erklärte ich. "Wir sollten unsere Sachen abladen und ich bringe sie auf die andere Seite. Dann bringe ich vorsichtig die Pferde hinüber und dann kommst du dran."
    • Ich seufzte. "Ich weiß.", sagte ich leise und versuchte zu schlafen.
      Am nächsten Morgen, frühstückten wir und machten uns dann auf den Weg. Wir erreichten einen Fluss und ich half Dante die Pferde abzuladen. Er inspizierte die Brücke und ich half Dante dabei das Gepäck rüber zu bringen. Als er vorsichtig ein Pferd nach dem anderen rüber brachte, knackte die Brücke schon beachtlich. "Bleib dort. Ich komm selbst rüber. Sollte sie wirklich nach dem ganzen hin und her nicht mehr stabil sein...dann werden wenigstens nicht beide nass.", sagte ich zu Dante. Vorsichtig Zentimeter für Zentimeter kämpfte ich mich über die Brücke. Als ich auf der höchsten Stelle, war und grade wieder einen Schritt gehen, wollte gab das Holz unter mir nach und ich landete fluchend im eiskalten Wasser. "Scheiße, Scheiße, Scheiße...kalt, kalt, kalt, kalt, kalt.", sagte ich und watete aus dem Wasser. Ich war bis zur Hüfte nass. Ich ging zu meiner Tasche und holte meine Ersatzkleidung raus. Ich spürte bereits wie das Wasser in der Kleidung anfing zu gefrieren, deshalb beeilte ich mich, die nassen Sachen auszuziehen und in trockene zu schlüpfen. Nachdem ich was trockenes an hatte, seufzte ich. Das war besser, auch wenn mir immer noch kalt war. Ich half Dante die Pferde wieder zu beladen. Die Bewegung sorgte dafür, dass mir langsam wieder warm wurde.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Alles lief mehr oder weniger nach Plan, zumindest bis Midori dran war über die Brücke zu kommen. Als die Brücke nachgab lief ich ans Ufer, als Midori hinaus watete. Sie beeilte sich sich umzuziehen und ich machte inzwischen die Pferde fertig. Sie half mir alles abzuschließen und ich sah sie an. Ihr war immer noch kalt und ich gab ihr die Zügel beider Pferde.
      "Folge dem Pfad, ich gehe voraus und suche einen Platz wo du dich aufwärmen kannst. Vielleicht können wir dann dort auch übernachten.", sagte ich und lief dann voraus.
      Ich lief etwas abseits des Pfades, links und rechts. Bis ich schließlich eine kleine Höhle fand. Ich lief zurück zum Pfad und als ich Midori entdeckte, winkte ich ihr zu.
      Bei der Höhle zündeten wir schnell ein Feuer an. "Wärm dich auf. Ich erledige den Rest." Die Pferde mussten abgeladen werden und unser Lager hergerichtet. Midori blieb besser beim Feuer bevor sie krank wurde.
    • Ich folgte Dante und nickte, als er meinte, dass er voraus gehen will. Ich nahm die Zügel seines Pferdes und folgte ihm. Als ich aufsah, wank Dante mir und ich beeilte mich mit den Tieren den Berg hoch zu kommen. Dante entzündete ein Feuer und meinte, dass ich mich aufwärmen sollte. Ich nickte nur und blieb am Feuer. Ich zog den Umhang fester um mich und starrte ins Feuer. //Wie blöd in ich eigentlich in einer Schneelandschaft ins Wasser zu fallen. Hoffentlich wird ich nicht krank...//, dachte ich und seufzte.
      Als mir dann etwas wärmer war, sah ich zu Dante. Ich ging zu ihm und half ihm das Zelt aufzubauen. "Ja mir geht's wieder besser. Mir ist nicht mehr arschkalt.", sagte ich als Dante etwas sagen wollte. Gemeinsam bauten wir das Zelt auf und legten unsere Schlafsäcke aus. Dann nahm ich den Rucksack mit den Vorräten und brachte sie zum Feuer. Ich überprüfte was wir noch da hatten und nahm dann die Kanne und ging nach draußen etwas Schnee schöpfen. Ich stellte sie ans Feuer und ließ den Schnee schmelzen und gab dann einige Kräuter hinein. Dann bereitete ich uns Abendessen vor.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • "Du solltest deine Kleidung von vorhin zum trocknen heraus legen.", sagte ich nachdem sie meinte ihr war nicht mehr so kalt. Aber ihr Mantel war trotzdem nass, da gab es nichts zum wechseln. Ich holte eine Decke aus einem der Rucksäcke und legte sie Midori um. Dann ging ich nach draußen und sah in den Himmel. "Es sieht nach einem Sturm aus." Ich führte die Pferde ein wenig weiter in die Höhle hinein und band sie an. Dann legte ich etwas Futter und Stroh auf den Boden und legte ihnen die Pferdedecken um. Wir hatten noch genug Vorräte für einige Tage und es war wohl besser nicht mehr nach draußen zu gehen. Dunkle Wolken schoben sich über den Himmel und ich ging zurück zu meinem Rucksack um nach ein paar Dingen zu suchen. Ich nahm meine Decke, wir hatten sowieso die Schlafsäcke und einige Haken und versuchte den Höhleneingang ein wenig damit abzudecken. Ich rechnete mit starkem Wind, selbst hier und selbst durch das Zelt. Außerdem konnten wir so die Wärme ein wenig besser drinnen halten. Oben war Platz für den Rauch, damit dieser nach draußen zog. Aber wenn wir schlafen gingen müssten wir es wohl sowieso aus machen.
    • Ich nickte und hatte grade nach den nassen Sachen gegriffen, als Dante mir die Decke umlegte. "Danke.", sagte ich und legte die Sachen beiseite und zog meinen Mantel aus. Ich legte mir die Decke um und ging die Sachen so gut es ging auf. Als Dante anfing die Höhle sturmsicher zu machen, stand ich auf und half ihm. "Sag mir was ich machen soll.", sagte ich und Sante leitete mich an. Gemeinsam schafften wir es den Höhleneingang etwas abzudecken. Nachdem das erledigt war, goss ich uns beiden Tee ein und reichte Dante den Becher. "Hier. Der wärmt von innen.", sagte ich lächelnd und trank meinen Tee. Wir blieben eine ganze Weile am Feuer sitzen, bis wir Richtung Bett gingen. Draußen war es nun bedeutend windiger. "Das Feuer sollten wir ausmachen oder?", fragte ich und sah Dante an.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Benutzer online 1

      1 Besucher