[2er RPG] The Dragon and the Princess

    • Auch der Dache hatte sich erhoben. "Es wäre besse, wenn ich jetzt etwas esse. Du kannst ja immerhin noch etwas im Flug essen später. So kommen wir schneller voran bei dem guten Wetter.", meinte er ruhig. Desso schneller, desso besser.
    • Aiden flog sogleich los und suchte die Umgebung nach guter Beute ab. Als er etwas entdeckte, schoss er hinab und erlegte es sogleich. Nach dem er seine Mahlzeit beendet hatte und kein Blut mehr an seinem Maul klebte, kehrte er zu Arya zurück. Nun könnte ihre Reise weitergehen.
    • Arya setzte wieder auf und Aiden flog los. Sie aß auf seinen Rücken. Als sie eine weile geflogen waren, merkte man schon, dass es Richtung Norden ging. Der Wind wurde kräftiger und Kälter. So zupfte sie Arya die Decken aus den Taschen die sie wie am Vortag auf Aiden gebunden hatte und wickelte sich eng ein. Sie war froh, dass sie auf Aiden saß. Vom Drachen verströhmte eine angenehme Wärme.
    • Immer weiter drang der rote Drache in den Norden vor. Immer weniger Dörfer waren unter ihm zu sehen und schließlich verschwanden auch sie. Der Tag war immer weiter fortgeschritten, so das es schon langsam Abend wurde. Die Sonne neigte sich zum Sinken. So suchte er nach einen Guten Ort zum Übernachten und sank tiefer.
    • Aiden rollte sich von dem Flug zusammen und schloss kurz die Augen um sich auszuruhen.

      Etwas verfolgte Arya, als sie durch den nahen Wald lief und Holz sammelte. Wie ein Schatten verfolgte es sich ungesehen, aber Arya merkte, das etwas sie beobachtete. Dennoch griff der Schatten nicht an.
    • Im Schutz der Dunkelheit kam der schatten vorsichtig etwas näher auf die beiden zu. Aiden rollte sich etwas auf die Seite, so das Arya nicht mehr ganz von seinem Flügel bedeckt wurde. Durch die Bewegung des Drachen wurde das Mädchen wach und sah in Hellblaue Augen. es waren die Augen eines kleines Junge, der unsicher und etwas Ängstlich aussah und einen sehnsüchtigen Blick aufs feuer war. Er schien Angst vor dem Drachen zu haben, aber dennoch erkannte man, das er froh und so gerne sich Wärmen wollte. Der etwa 6 Jahre alte Blondhaarige Junge wich wieder etwas zurück, als Arya ihn ansah und es schien so, als wollte er gleich wegrennen. Er war dabei völlig alleine.
    • Arya war erst verdutzt doch dann reagierte sie. "Kleiner... Warte! Komm her! Du brauchst keine Angst zu haben! Ich tue dir nichts, und mein Freund tutu dir auch nichts." Sie näherte sich den Jungen. "Was machst du denn ganz allein hier im Wald...?"
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