[2er RPG] The Dragon and the Princess

    • Eine vermummte Gestallt hatte sich unbemerkt auf den Platz geschlichen und das gesuchte Fläschchen aufgehoben. Er/Sie sah kurz zu Arya, bevor die Gestallt sich umdrehte und in dem Getümmel verschwand. Sie sah zufällig genau so aus, wie die, die damals Aidens Vater getötet hatte, doch das konnte Arya nicht wissen. Schon war die Gestallt untergetaucht und verschwunden. Eine Verfolgung hatte keinen Sinn.
      Aiden lieferte sich einen verbitterten Kampf mit der Weißen Drachin, in denen beide Drachen isch gegenseitig in der Luft zerfetzten. Schließlich gelang es Aiden ihr einen starken Klauenhieb am Auge zu verpassen, das sie trudelnd wild mit den Flügeln schlug.. Er setzte noch einmal nach und fiel mit ihr in die Tiefe und schlug sie vor sich auf den Boden. Dann brach der Boden unter den beiden Drachen weg und die Weiße stürzte in die Tiefe. Aiden hatte es gerade noch geschafft sich zu befreien und flog über dem großen Loch. Ein lautes Knacken und Donnern war von untern zu hören, als sie Aufschlug. Erschöpft, mit dem Kräften am ende und Verletzt, leis Aiden sich am sicheren Teil des Rands nieder und versuchte zu Atem zu kommen. Sein Körper zitterte vor Erschöpfung.
    • Arya rannte zu Aiden und fiel ihn um den Hals. Sie hatte Tränen in den Augen. "Aiden, wie geht es dir?" Sie drückte sich eng an ihn. "Es tut mir so Leid... Das Fläschchen... Es ist weg... Eine vermummte Person hat sie aufgehoben und ist weg... Es tut mir so Leid... Du hast dir so sehr gewünscht wieder ein Mensch zu sein und ich habe es vermasselt..." Sie drückte sich eng an Aiden. "Ich wollte dich erlösen", schluchzte sie.
    • Aiden schwankte kurz, als Arya um seine Hals fiel. "Mir...geht...es ... so ...gut,...wie ...ich ...Aussehe...", antwortete er ihr und rang sich ein lächeln ab. "...Schon gut... Warte, ....eine vermummte ...Gestallt? Wie ...sah sie ...genau ...aus?" In seinem Kopf sah er wieder das Bild von der Person, die seinen Vater getötete hatte. Er spürte weiterhin den Schmerz, aber sagte dann zu Arya: "Wir ...sollten... nach ...der Hexe ...sehen... Vielleicht.. kann sie... uns ja noch.... Auskunft geben..."
    • "Nein... Ich erzähle dir erst wie die Person aussah und du kommst erst mal zu Atem!" Sie strich ihn sanft über seine Schuppen und begann ihn alles zu erzählen, was ihr aufgefallen war an der Person. "Du brauchst eine Pause!", meinte sie, nachdem sie zu Ende erzählt hatte. "Du bist schwer verletzt...!"
    • Aidens Befürchtung bewahrheitetet sich. "Sie ist es...", sagte er mit einem knurrenden Unterton. Sie war hier. Die Gestallt, welche seinen Vater getötet hatte! Er wäre am liebsten sofort los geflogen und hatte sie gesucht, aber Arya hatte wohl oder übel Recht. Ravyn kam auf Aiden, so schnell es ging zu und wurde auch von ein paar wachen, wie eim scheinbaren Hofarzt verfolgt. Neben Aiden stehend schnauzte Ravyn den Mann an: "Ich bin hier nicht der verletzte, sondern er, verdammt noch mal! Kümmern ...*hust* sie sich um meinen Bruder und nicht um mich." Der Arzt schien da etwas andere Ansicht, besonders, da er sich mit einem Drachen nicht aus kannte, aber schließlich schwenkte er ein und versuchte sein bestes bei dem verletzten Aiden. "Arya, bitte gehe mit ein paar wachen hinunter und sehe nach der Hexe. Vielleicht kann sie uns sagen, wie man ein neues Heilmittel gewinnt."
    • Arya nickte und strich ihn über seine Schnauze. "Pass gut dich auf, ich bin gleich wieder da!" Sie gab ihn einen Kuss auf die Schuppen und ging dann zu den Wachen. Mit Verstärkung kletterte sie das Loch herunter und suchte nach der Drachin. Als sie gefunden wurde, stellten sich die Männer mit ihren Schwertern um sie und Arya näherte sich ihr. "Wie wird Aiden wieder ein Mensch?", fragte sie mit kühler Stimme
    • Die Alte wer schlimm zugerichtet und sah aus wie Tod, abgesehen davon, das sie noch schwer Atem. Sie öffnete leicht ihr Auge und nahm Arya in Visier. "Durch... die ....Flasche,...was... sonst...Kleine?" Sie schien zu Kämpfen mit den Verletzungen und ihre Zeit schwand. Arya hatte kaum noch Zeit und müsste sich beeilen.
    • Die Alte sah Arya einen Moment stillschweigend an, bevor sie schließlich nachgab. "Vielleicht... Mein Clan... er lebt...Weit oben ...im sehr unbekannten... hohen Norden... Er allein... weiß... es... Sucht ihn,...aber....", erklärte die Drachin und kämpfte zum Schluss argmit den Verletzungen. "Vorsich...d-die... Schattenhafte... und..." J-jäger..., flüsterte sie, bevor die Weiße ihr Leben aushauchte. Der hohe Norden also, ein unbekanntes Gebiet mit vielen unbekannten Gefahren und sehr großer Kälte. Kein Schöner Ort...
    • Arya hatte verstanden. Schweigend kletterte sie nach oben, während die Wachen Seile an den Körper der toten Drachin befestigten, damit diese nach oben gehieft werden konnte. Drachenschuppen waren wertvoll. Völlig verstaubt kam sie oben bei Aiden an und erzählte ihn alles. "Du musst dich ausruhen...! Vorher wäre eine Reise noch viel gefährlicher...!"
    • Aiden hörte Arya zu, wärend der Hofartzt etwas fluchend über Aiden herum kletterte und sich dessen Wunden näher besah. Ein paar Schlimmere waen schon verartzte, aber andere nicht. "Du hast Recht, Arya. Sowieso, wäre ich wohl kaum in der Lage so weitzu fliegen, wenn ich so geschunden und zugeschnürrt bin." Der Arzt warf Aiden einen wahrnenden Blick zu und ordnete an, wärend er eine Wunde verband, das er sich Ausruhen sollte. Nicht durch die Gegend Laufen oder Fliegen, nur Ausruhen, schlafen und wieder zu kräften kommen. Dann stellte sich die Frage, wo man den roten Drachen unterbringen sollte... Ein paar der Männer, so wie das ganze Volk forderten eine Erklärung zu dem ganzen. Immerhin wussten sie ja nicht, wer Aiden war.
    • So beschoss man den Drachen in ein großes freies Zimmer im ersten Stock unter zu bringen. Aiden selber kam fast mühelos hinauf, auf den Balkon gesprungen und von dort aus hinein. Erschöpft rollte er sich gleich dort zusammen und schlief sofort ein.
      Ravyn wurde unterdessen von dem Arzt untersucht.
    • Arya ging über den normalen Weg ins Zimmer. Als sie merkte, dass er schon schlief, lächelte sie und kroch vorsichtig unter seinen Flügel. Sie konnte sich einfach nicht mehr vorstellen anders zu schlafen. Die Zeit in der er Gefangen war, war schrecklich gewesen für sie. Sie hatte kaum ein Auge zu gemacht, da sie einfach nicht schlafen konnte. Und so schlief auch Arya sofort ein.
    • Die Tage vergingen für Aiden schleppend. Seine Genesung schreitete leider nicht so schnell voran wie erhofft, aber zumindest ging es ihm besser. Tage später, erlaubte endlich der Arzt nach einem gründlichen Check die riskante Reise in den Norden, wenn auch etwas murrend.
      Ravyn hingegen war nicht ganz so Glücklich wie Arya davon gekommen. Der Arzt hatte eine Rauchvergiftung festgestellt und kümmerte sich nun sehr um den König. Daher hatte Ravyn seinen Bruder nicht oft besuchen können.
    • Arya lief im Zimmer herum und packte unter anderem ein paar warme Decken ein. "Du bist nicht davon augegangen alleine zu fliegen, oder? Ich komme auf jeden Fall mit! Ich lass dich nicht alleine.", meinte Arya zu Aiden, während sie weiter packte.
    • "Aber es wird Gefährlich und ich kann dich nicht vor allem Beschützen...", versuchte er sie umzustimmen, aber lies es schließlich sein. Arya würde mitkommen, egal was Kommen mag und egal, welche Sachen er ihr auch sagte. Nun wartete er darauf, das sie fertig war, um mit ihr zusammen uns unbekannte zu fliegen.
    • Arya lief noch mal in die Küche um sich ein wenig Proviant mitzunehmen. Aiden konnte ja jagen, aber sie konnte nicht nur von Fleisch leben. Als sie alles zusammen hatte, band sie die Sachen vorsichtig an Aidens Körper fest. "Uhm... geht das so...? Oder stört dich das beim Fliegen...?"
    • Probeweise breitet er seine Flügel aus und schlug kurz etwas mit diesen. "Es sitzt gut und behindert mich nicht sonderlich.", antwortete Aiden, als er fertig mit dem Test war. Nun sprang er von seinem Zimmer hinunter auf den einiger massen repetierten Hof. Dort wartetet er auf Arya, damit sie los fliegen könnten.
      Der Prinz hatte unterdessen von ein paar Boten zufällig mitbekommen, das Arya sich in Jashin aufhielt mit einem roten Drachen. So machte er sich mit einem Teil seines Gefolges auf den Weg. Sie würden aber zu spät ankommen, um Arya oder Aiden noch zu treffen.
    • Arya lief die Treppen herunter in den Hof. "Auf geht es", meinte sie fröhlich und stieg auf den Rücken von Aiden. Sie drückte ihre Schenkel an seinen Körper, damit sie einen besseren Halt hatte. Vorsichtig umfasste sie dann noch seinen Hals. "Ok. Ich bin so weit. Wir können los." Sie schmiegte sich eng an seinen Schuppen, damit er nicht gegen so viel Luftwiederstand ankämpfen musste.
    • Benutzer online 2

      2 Besucher