[2er RPG] The Dragon and the Princess

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    • Langsam wachte Ravyn auf und sah in Aidesn Gesicht. Erschrocken und Fassungslos schreckte er auf und starrte er seinen Bruder an. "Aiden, nein, unmöglich. Du bist Tod! Bist du ein Geist oder was...?" Aiden schüttelte den Kopf und lächelte leicht. "Ich bin am Leben und ich bin der wirkliche Aiden.""Aber der Drache..." Wieder schüttelte Aiden seinen Kopf und sah den König von Jashin in die Augen. "Der Drache war ich. Diese alte Frau, sie ist eine Hexe und daran schuld. Es geschah kurz nach unserem Streit, weißt du. Ich war unvorsichtig..." Ravyn sah ungläubig seinen Zwillingsbruder an, als hätte dieser ihm eine Lüge erzählt. Schließlich nickte er langsam. Nun machte das ganze Sinn. "Es tut mir Leid, was ich dir angetan hatte und was ich dir je antun wollte. Kannst du mir verzeihen, Aiden?" Ohne weiteres nahm Aiden seinen Bruder in die Arme und versprach ihm zu verzeihen. Es waren Jahre vergangen in denen Aiden nicht gealtert war, aber sein Bruder war älter geworden. Dennoch erkannte man, das es Zwillinge waren.
    • Arya sah die beiden Männer an. "Ich möchte euch nur ungern stören... Aber wir sollten uns überlegen, wie wir diesen Zauber von uns nehmen können..." Sie sah an sich herunter. "Wir bleiben nicht ewig so..."
    • Aiden richtete sich wieder auf und nickte. Kurz darauf erklärte er seinem Bruder die Lage. Dieser hörte ihn ernst zu. "Es wäre am Sinnvollsten, wenn wir zu dem Raum dieser Hexe gehen. Sie müsste so ein Heilmittel bestimm haben. Los." Aiden ging zu Arya, nahm ihre Hand und zog sie mit sich, während der König von Jashin ihnen so schnell es ging folgte. Kurz nach einigen Gängen, führte Ravyn seinen Bruder und die Prinzessin zu einen Tür, welche verschlossen war. "Hier ist es.", erklärte er den beiden und rief schnell zwei Wachen zu sich, die in der Nähe standen. Mit ihrer Hilfe wurde die Tür aufgemacht, nachdem sie sehr verwundert Aiden und Arya gemustert hatten. Im Raum selber roch es sehr merkwürdig und viele Bücher, Gläser mit Mixturen und Pflanzen waren ihm Raum. Ein großer Ballkon war offen und von der Hexe selber keine Spur. Aiden wusste, das sie zu den Bergen geflogen war um sich wie immer mit ihm zu treffen, aber wenn er nicht auftauchte, würde sie bestimmt schnell wieder kommen. Es blieb also sehr wenig Zeit. Er ging am Regal mit den Fläschchen entlang und lass die Aufschriften schnell durch. //Tarn-trank, nein, Heilmittel, nein, Eisenschmelze, nein, ...//, las es sich selber durch. Dann aber entdeckte er es zum Glück aber im nächsten Schrank hinter einem anderen Fläschchen zufällig. "Ich habe es, es sind zwei-...!"fing Aiden an zu sagen, da ging eine leichte Erschütterung durch die Burg und ein weißer großer Drache streckte den Kopf durchs Fenster und fixierte Aiden, der ihr am Nächsten stand. "Was für ein Fehler, denn ihr gemacht habt. Nun, wenn ihr es so wollt, auf Nimmerwiedersehen!" Schon öffnete die Drachin ihr Maul und setzte das Zimmer mit einem großen Flammen-stoß in Flammen. Schreie waren zu hören und dichter Rauch machte sich im Raum breit. Wer keinen Schutz gesucht hatte, war am sterben oder schon Tod. Die alte Drachin zog ihren Kopf etwas zurück und lachte.
    • "Aiden?" Arya saß hustend hinter einem Regal. Durch den vielen Rauch konnte sie nichts sehen. "Aiden ist alles gut bei dir?" Sie bekam ein wenig Panik. Das atmen fiel ihr immer schwerer und ihr wurde langsam schwarz vor Augen.
    • Ravyn blieb neben Arya hustend sitzen. Er wusste nicht, wie es Aiden ergangen war und machte sich große Sorgen. Vorsichtig sah er kurz ums Regal, zu der Drachin. Da! Eines der Fläschchen lag nicht weit weg von ihm. Es war eines, das Aiden n der Hand gehabt hatte. Schnell nahm es de König in die Hand und gab es Arya, bevor er so leise es ging se mit sich auf den Flur und zur beseren Luft zu.
      Aiden blieb verschollen.
    • Arya nahm die Flasche und steckte sie sich ein. Sie wusste nicht, ob sie das Mittel trinken sollte. Was, wenn Aiden das andere nicht fand? Er wünschte sich doch schon so lange wieder ein Mensch zu sein. Sie musste wieder husten. "Aiden...?" Sie begann in den Flur zu kriechen.
    • Nach dem die beiden den Flur erreicht hatten und Ravyn etwas zu Atem kommen konnte, versuchte er Arya etwas zu sagen. Er hustete leider ein weiteres mal stark, bevor er endlich etwas heraus bekam. "...Ich...weiß...nicht... Die...Flasche....sie... is-" Wieder erschütterte ihn ein starker Husten. Ein rauchiger Geschmack lag dem König auf der Zunge, aber er versuchte so gut es ging diesen zu ignorieren. "...das... Heilmittel...", brachte er schließlich keuchend hervor. Er bekam schlecht Luft. Unterdessen hatte sich das ganze etwas länger hergezogen, das bald der Morgen wieder grauen würde. Wieder hustete Ravyn.
      Die Drachin hatte sich unterdessen von ihrem Lachen beruhigt und rief noch in den Raum: "Es war mir eine Ehre ihnen so lange zu diesen König, aber es ist nun vorbei. Nun werdet Zeuge, wie euer Königreich und eure Familie untergehen! Viel Spaß!" Sie lachte, bevor sie sich in die Luft schwang und los flog.
      Ravyn hörte es und ihm wurde übel, aber nicht nur von dem Gedanken daran. Die Hexe wusste von seiner Frau und seinem Sohn. Sie wollte sie ihm nehmen! Er versuchte aufzustehen, aber schwankte bedrohlich. Er müsste zu seiner Familie, er musste sie warnen und in Sicherheit bringen.
    • "Aiden... wo bist du nur?", schrie sie. "'Majestät... Wir müssen sie aufhalten...! Wir müssen... Aiden finden. Er wird uns helfen können" Sie versuchte aufzustehen doch fiel hin und hustete. "Wo ist Aiden nur...?"
    • Endlich war eine Antwort von Aiden zu hören. "Hier!" Ein husten folgte. "Arya, hast... du sie...? Die ... Flasche!" Er wartete auf eine Antwort, wärend er sich neben dem verkokelten Regal heraus zog. Er war unverletzt. "Ich bin unverletztund habe die andere Flasche. Es wird gleich die Sonne aufgehen. Jetzt ist der beste moment sie zu nutzen." Es war schon seltsam, wenn man diese Chance, aber sie aus irgendeinen Grund nicht nutzen konnte. Sein Bruder... Die Hexe wollte ihm alles nehmen und nur als Drache schien Aiden eine Chance haben zu können. "Arya trink es nun!", schrie er ihr zu und stand auf. Seinen Blick zur aufgehenden Sonne gerichet, rannte er zu dem Ballkon und sprang.
      Kurz darauf schwang sich der rote Drache in die Luft, sein Fläschchen in der Vorderklaue.
      Ravyn hörte zum Glück seinen Bruder. Er bat Arya darum, die Flasche jetzt zu trinken. Noch immer von starken Husten erschüttert, versuchte er Arya verzweifelt zu antworten. "Sie... will...meine..Frau ...und ...meinen....Sohn töten...Schnell,...wir... müssen ...es... verhinder...Bitte..." Er hulte schwer Atmend nach Luft. Wieder ein husten.
    • "Aiden...", schrie Arya ihn hinterher und tat was er ihr auf trug. Sie leerte die Flasche und lief zu Ravyn. "Majestät... kommen sie hoch! Wir müssen zu ihrer Familie..." Sie half den König hoch. Die Sonne berührte Arya und sie blieb ein Mensch. Es war wirklich das Heilmittel gewesen. Allen Regeln und der Etikette zum trotz, griff sie nach der Hand des Königs und zog ihn hinter sich her.
    • Ravyn wurde von Arya mitgezogen und versuchte so gut es ging zu rennen. Nicht leicht, wenn man schlecht Luft bekam. Dennoch hielt er so gut es ging entschlossen durch. Es waren immerhin seine Frau und sein Sohn.
      Aiden flog an der Burg vorbei auf die scheinbar Ahnungslose alte, weiße Drachin zu und griff sie plötzlich von Hinten an, als sie gerade anhielt, um die Fmilie seines Bruders zu verbrennen, durch den offenen Ballkon. Sie brüölle überrascht auf und wand sich in der Luft, um Aiden abzuschütteln. Entschlossen krallte der Rote sich auf ihren Rücken fast und biss in die Haut vor sich. Die Alte war um einiges größer als Aiden, wenn nicht sogar dreimal solang.
    • In der Zwischenzeit waren Arya und der König am Zimmer angekommen und holten seine Familie da raus. "Wir müssen irgendwo hin wo es sicher ist" Besorgt sah sie aus dem Fenster Aiden dabei zu, wie er die Alte angriff. Sie fühlte sich so hilflos. Irgendwie, irgendwie musste man Aiden doch unterstützen können.
    • Aiden kämpfte weiter mit der Alten in der Luft, bis sich diese plötzlich in die Tiefe fallen lies. Sie drehte sich so, das Aiden als erste aufschlagen würde, wenn er sich jetzt nicht befreite. Mühsam und so schnell es ging, löse er sich von der Weißen und wollte den Sturz abfangen. Ein Wütendes Knurren ertönte, als die Alte an Aiden virbei schoss und ihr Kopf mit den vielen scharfen Zähnen schoss vor. Sie biss kräftig in Aidens rechten Flügel und er schrie/brülle auf. Verzweifelt versuchend nicht mit hinunter gezogen zu werden und weiter gegen die Drachin zu kämpfen, stürzt beide auf den steinernden Hof des Schlosses zu. Ein lautes krachen war zu hören, dann folgte erschreckende Stille. Deine große Wolke aus Staub und Dreck war aufgeschleudert worden und bedeckte fast den ganzen Hof. Man konnte nicht sehen, wie es den Drachen ging.
      Ravyn gab schnell einem der angelaufenen Wachen den Befehl, die weiße Drachin anzugreifen, aber den Roten in frieden zu lassen und zu unterstützen. Er hustete wieder. Dann stieg die Wolke auf. Nach dem sich sich Wolke etwas gelöst hatte, war ein knurren zu hören. Erst dachte Ravyn, Aiden wäre es vielleicht, aber da hob sich der Kopf der Weißen über den Rest der Wolke und schüttelte sich kurz, um etwas von dem Dreck los zu werden. Aiden stand ihr gegenüber, erschöpft und mit einem rechten Flügel, der bloß an der Seite hinunter hing und zerfetzt aussah. Die beiden Drachen knurrten und fingen an sich langsam zu umkreisen.
    • Die weiße Drachin kam vorgesprungen, aber wurde in diesem Moment von Pfeilen abgelenkt, die sich in ihren linken angelegten Flügel gruben. Zornig knurrte sie und stieß Flammen aus, um die Männer zu verbrennen. Aiden sprang in diesem Moment vor und grub seine Zähne in ihr rechtes Vorderbein. So gingen die Flammen über die Männer hinweg. Wütend fauchend biss sie in den hals des kleineren Drachens und riss ihn von ihrem. Bein. Mit aller Kraft schleuderte sie ihn zu Boden und drückte mit ihrem linken Bein ihn runter. Ihr Maul zog sie zurück und knurrte bedrohlich den roten Drachen unter ihrem Bein an. Dann öffnete sie ihr Maul, um ihn dem Todesstoß zu geben.
    • "NEIN" Arya entriss einer Wache das Schwert und lief auf die Drachin zu. Sie würde nicht zulassen, dass sie Aiden tötete. Lieber würde sie ihr Leben lassen um ihn zu retten. Sie stach der Drachin so gut sie nur in den Rücken. "Hör auf", schrie sie. "Lass Aiden in Ruhe! Verschwinde von hier"
    • Die Weiße hielt inne und brüllte wütend auf. "Arya, nicht! Verschwinde, schnell!!!", rief Aiden ihr verzweifelt zu, aber die Alte hatte schon ihren Kopf der neuen kleinen Angreiferin zugewandt und wollte sie beim lebendigen Leibe verbrennen. Ihr Maul öffnete sich und drinnen war die Hitze, wie auch das näherkommende Glühen zu erkennen. Aiden biss in seiner Verzweiflung kräftig in ihr noch gesundes Bein, um sie von Arya abzulenken und holte schließlich selber Atem, um ihr sein Feuer an den Bauch zu sprühen. Ein Schmerzensschrei entdrang der Drachin und sie leis von Aiden ab, um zurück zu weichen, außer Reichweite der Flammen. Von Arya war keine Spur mehr zu erkennen. Es machte Aiden Angst, das Mädchen nicht mehr zu sehen.
    • Arya war hinter der Drachin. Sie wich erst ein Stück zurück, als Aiden Feuer spie. Sie umfasste das Schwert fest. Sie wollte nicht schwach sein. Sie wollte Aiden helfen. Als das Feuer erloschen war, rannte sie wieder auf die Drachin zu und schlug wieder mit dem Schwert auf sie ein. Wenn sie von 2 Seiten angegriffen wurde, konnten die beiden es wohl möglich schaffen sie unschädlich zu machen.
    • Die Ältere stellte sich auf die Hinterbeine, als Arya Angriff und schlug sie Hart zur Seite. "Stör nicht, Mädchen! Das ist nicht dein Kampf!"
      Aiden sprang vor und biss ihr in den Hals. Er lies nicht los, als sie ihn hin und her schleuderte und schließlich die Krallen bewehre Vorderkralle hob und ihm tiefe Verletzungen ins linke Bein verursachte. Aiden lies dennoch nicht locker und biss fester zu. Mit ein paar mühsamen Flügelschlägen erhob sich die Weiße in die Luft und zog Aiden mit sich in die Höhe. Dies würde ein Luftkampf nun werden, in dem niemand mehr eingreifen könnte.
      Das Fläschchen war unterdessen verschwunden.
    • Arya ließ das Schwert fallen. Sie konnte Aiden nun nicht mehr helfen. "Ich muss etwas machen..." Da fiel ihr auf, dass Aiden das Fläschchen nicht mehr in der Kralle hielt. Sie beschloss sich dazu das Fläschchen zu finden. Damit konnte sie ihm zur Zeit am besten helfe. Sie lief zum Schlachtfeld der Drachen und sah sich dort um.
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