[2er RPG] The Dragon and the Princess

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    • Der rote Drache hörte nicht auf Arya, sondern Flog ziellos durch die Gegend. //Sie hatte es nicht so gewollt, sie wusste ja nichts über mich. Ich war so dumm, als ich mich nicht Traute es ihr zu sagen! Noch immer bin ich zu Feige dafür, lieber fliege ich hier lang, als Arya aufzuklären und zu helfen. Es ist allein meine Schuld, das sie nun genau wie ich ein Drache ist. Ich muss mich überwinden, es ihr sagen und später auch meinen Bruder an Vollmond treffen. Zu lange habe ich mich versteckte und gehofft, das alles besser wird. Ich muss nun die nächsten Schritte machen!// Nun ging es ihm besser, er hatte sich beruhigt und flog so wieder zurück zu Arya. Er landete vor der Höhle und trat langsam hinein. "...Arya...?", fragte er zögerlich in die Dunkelheit vor sich. "...ich werde... ich muss dir etwas sagen..."
    • Arya hob ihren Kopf, als sie Aidens Stimme hörte. "Aiden... Du bist wieder da!" Sie sah traurig aus. "Was möchtest du mir denn sagen...?" Ob er wohl wolle, dass sie weg flog und ihn in ruhe lassen würde.
    • Der Drache setzte sich hin und holte einmal tief Luft. "Bitte verzeih mir, das ich es dir nie vorher gesagt habe, aber...", er stockte kurz, "...ich bin der angeblich tote Prinz von Jashin und der Bruder des jetzigen Königs." Nun war es raus und Aiden fühlte sich etwas erleichter.
    • Aiden sagte langsam erklärend: "Ich wusste nict, wie du darauf reagiert hättest und hielt es für besser zu schweigen. Diese Alte hatte es mir angetan. Es tut mir so Leid, dass es dir nun genau so ergeht." Er sah Arya betrübt an. Es tat ihm so leid! Hoffentlich könnte sie ihm verzeihen.
    • Sein Bruder! Da kam ihm plötzlich eine Idee. Aiden löste sich von Arya und sah sie erfreut an. "Das ist es! Ich muss zu Vollmond zu ihm fliegen und das alles erzählen. Er wird mir dann sicher glauben! Wann ist der nächste Vollmond?" Wegen seiner Gefangenschaft wusste er es nicht.
    • Aiden schüttelte energisch den Kopf. "Nein, so ist es nicht. Die Wahrheit ist, allein wenn der Vollmond aufgeht, nehme ich für diese einzige Nacht wieder meine wahre Gestalt an, die eines Menschen." Er sah sie mit funkelnden Augen an und warf einen kurzen Blick nach draußen. Die Sonne würde schon bald untergehen, also müsste er nun bald los.
    • Arya sah ein wenig deprimiert auf den Boden. Sie war traurig, da er ihr das alles nicht anvertraut hatte. "Ach so ist das... Also... also hattest du mich vor einem Monat angelogen..." Es tat ihr innerlich ein wenig weh, dass er ihr nichts davon gesagt hatte. Vertraute er ihr nicht genügend?
    • Aiden bemerkte ihre Schmerz über seine Lügen. Vorsichtig stieß er sie mit seiner Schnauze an und sagte ruhig: "Es tut mir ja leid, das ich dich angelogen habe. Wie aber hättest du in meiner Situation gehandelt? Wir kannten uns damals doch gerade mal einen Tag... wenn ich es könnte, würde ich die Zeit zurück drehen und es ungeschehen machen, aber ich kann es nicht..." Mit einem Sanften Blick sah er ihr genau in die Augen. Er sagte die Wahrheit. Etwas eine Flügel-ausbreitend schritt Aiden ein paar zögerliche Schritte von Arya weg und fragte sie: "Möchtest du mich begleiten? Ich weiß nicht, ob der Vollmond dich auch von diesem Körper befreit, wenn ja, müssen wir nun los."
    • Ein kräftiger Sprung und Aiden befand sich in der Luft. Er wartete auf Arya, bis sie ihm folgte und schlug dann Richtung seiner früheren Heimatburg ein. Unterdessen ging in der Ferne langsam die Sonne unter. Sie müssten sich beeilen.
    • Arya flog ihn hinterher, so gut und so schnell sie nur konnte. Ihr Blick wechselte zwischen Aiden und der untergehenden Sonne hin und her. Schafften sie es noch rechtzeitig. Sie bekam es ein wenig mit der Angst zu tun. Auch machte sie sich über andere Dinge Gedanken. Sie fragte sich, wie Aiden als Mensch wohl aussah und ob sie auch wieder ein Mensch werden würde. Sie wünschte es sich, denn scheinbar wollte Aiden lieber ein Mensch sein und sie wollte um alles in der Welt bei ihm bleiben.
    • Zusammen flogen die beide durch die Luft. Die Sonne und Zeit arbeiteten gegen die beiden Drachen, so das Aiden nicht sicher war, ob sie es rechtzeitig schaffen würden. Schließlich segelten die beiden über der Burg. Gerade noch rechtzeitig! Schnell lies sich Aiden, mit angelegten Flügeln fallen. Er hielt über dem Balkon an, welches zur seiner Zeit zu den königlichen Gemächern gehörte. Kaum hatte er vorsichtig und leise aufgesetzt, veränderte sich sein Körper im Mondlicht. Es war der junge Mann aus Aryas Traum.
    • Arya flog ihn nach und wurde wie er im Mondlicht wieder zu einem Mädchen. Sie starrte Aiden an und berührte zögerlich seine Wange. Sie strich ihn durch seine Haare. "Ich... ich habe von dir geträumt", flüsterte sie fast schon ungläubig. "Ich habe dich vor meinen Augen gesehen... Wie ist da nur möglich...?"
    • "Wir werden mit meinem Bruder redennund ihm alles erklären.", sagte Aiden bestimmt. Was das für ein Schock für Revyn sein würde. Aiden wand sich etwas wiederstrebend von Arya ab und trat in das Zimmer hinter sich. Wegen der immer wärmer werdenden Luft, war es höchstwarscheinlich offen. Unsicherheit überkam Aiden einen Moment und er hielt inne. Shließlich nährte er sich weiter seinem Bruder und rüttelt diesen vorsichtig wach. "Bruder... Wach auf..."
    • Arya ging hinter Aiden ins Zimmer, hielt sich aber im Hintergrund. Sie stand leicht versetzt hinter Aiden und griff reflexartig nach seiner Hand. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie der König auf seinen Bruder reagieren würde.
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